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Auswandern in die Ukraine

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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72 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Ukraine

Beitragvon Laurenzius » Fr Dez 29, 2006 23:30

Helena hat geschrieben: Die Böden sind sicher ja auch ausgeruht, wenn lange nichts gemacht wurde..


Ich glaube da bist Du ähnlich klischeebehaftet wie mit der Eiseskälte.
Bemühe mal Google-Earth und schau dir die Krim mal an, hunderte Kilometer 1A-arrondierte Flächen. Ich war zwar selbst noch nicht dort (kann aber nicht mehr lange dauern), aber die sehen nicht so aus als ob da 40 Jahre lang nichts gemacht wurde...
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Krim

Beitragvon Helena » Sa Dez 30, 2006 10:18

Hallo Laurenzius,
da guck ich doch gleich mal nach; interessiert mich einfach. Russland ist halt einfach klischeebehaftet, weil man viele Jahre überhaupt keine Gelegenheit hatte, sich das mal näher anzusehen.
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Beitragvon RASPUTIN » Sa Dez 30, 2006 17:17

Helena du sprichst mir aus dwer Seele, diese Begeisterung habe ich fast jeden Tag hier, ein wunderschoenes Land wo einem noch alle Tueren offen stehen.
Man kann dieses Land nur hassen oder lieben.
Die Statistik sagt es liegt bei 50/50 bei den Leuten die schon mal da waren.
Es ist ein Erlebniss, einmal die Wildnis und dann auf der anderen Seite der ungeheure Wohlstand.
Man muss es selbst gespuert haben, erzaehlen kann man diese Gefuehle schlecht.
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Beitragvon RASPUTIN » Sa Dez 30, 2006 17:20

Auch so kann man im Osten mitverdienen!

Immobilienaktien

Ost-Ausrichtung macht die Magnat-Aktie interessant




27. Dezember 2006
Die Real Estate Opportunities GmbH&Co KGaA ist eine von zahlreichen Immobilienaktien, die sich im zu Ende gehenden Jahr in Deutschland haben listen lassen. Und zwar mit Erfolg, zählt der seit Ende Juli gehandelte Titel (der erste Kurs wurde mit 1,60 Euro festgestellt) doch mit zu den besten Neulingen in seinem Branchensegment.


Die eingefahrenen Kursgewinne haben sicherlich mit dem regionalen Fokus zu tun, den die österreichische Gesellschaft gewählt hat. Denn der Fokus liegt auf Immobilien-Developments in Zentral-, Ost- und Südosteuropa (eingegangen werden aber auch auf Sondersituationen auf den Heimatmärkten in Deutschland und Österreich). Das ist deshalb interessant, weil sich dort mit der richtigen Vorgehensweise höhere Renditen als in den etablierten Immobilienmärkten im Westen erzielen lassen.


Finanzmittel werden zügig investiert


Offiziell wird eine Eigenkapitalrendite von 15 Prozent angestrebt, was sich zunächst nicht allzu spektakulär anhört. Aber offenbar sind etliche Investoren überzeugt, daß es letztlich deutlich mehr werden wird. Zu den Optimisten zählen nicht nur die Gründungsgesellschafter wie die Familie Silvia Quandt, die beiden Finanzinvestoren Themis Equity Partners und Heliad Equity Partners sowie das Management selbst, sondern auch mehrere institutionelle Investoren, die sich im Zuge von zwei Kapitalerhöhungen im Juli und September 2006 an Magnat beteiligt haben. Zu ihnen gehört unter anderem die Swiss Real Estate, die ein Paket von rund zehn Prozent erworben hat. Das Management wird zudem alleine schon deshalb an einer hohen Rendite interessiert sein, weil dem geschäftsführenden Komplementär für die erbrachte Managementleistung erst dann eine Performance abhängige Vergütung zufließt, wenn der Gewinn eine zwölfprozentige Verzinsung des eingesetzten Kapitals übersteigt.


Anders als klassische Immobilieninvestoren will Magnat nicht nur von Mieteinnahmen, sondern insbesondere auch von attraktiven Entwicklerrenditen und von einer hohen Umschlagsrate der Investments (Haltedauer rund ein bis drei Jahre) profitieren. Da es sich um eine junge Gesellschaft handelt, steht der Beweis noch aus, ob die Vorgaben tatsächlich erreicht werden können. Die Verantwortlichen haben aber reichlich Erfahrung, sind gut vernetzt und geben sich im Gespräch nach den ersten gemachten Erfahrungen sehr zuversichtlich.


Durch die durchgeführten Finanzierungsrunden floßen Magnat im Jahr 2006 insgesamt über 40 Millionen Euro an Eigenkapital zu (das Grundkapital beträgt aktuell 32,2 Millionen Euro, eingeteilt in 32,2 Millionen Stückaktien). Die Gesellschaft verfügt damit unter Berücksichtigung des Einsatzes von Fremdkapital über finanzielle Mittel für ein Investitionsvolumen von rund 100 Millionen Euro. Derzeit ist das Management eifrig dabei, die Mittel zu investieren. Erst vor wenigen Tagen wurde beispielsweise im Rahmen von zwei Co-Investments der Einstieg in den ukrainischen Markt vollzogen. Außerdem ließ das Management durchblicken, dass weitere Projekte in der Ukraine sowie in den anderen Kernmärkten Ost- und Südosteuropas sowie in Russland in Vorbereitung sind. Mit einer Umsetzung wird noch im 1. Quartal des Jahres 2007 gerechnet, womit dann die vorhandenen Mittel bereits wieder weitgehend investiert sein dürften.


Deutliches Kurspotenzial bei erfolgreich umgesetzten Geschäftsplänen


Da es sich bei Magnat noch um eine Art schwarze Box handelt, darf man gespannt darauf sein, was die Gesellschaft am 30. Dezember bei der Vorlage des Halbjahresberichts zu vermelden hat. Macht das Unternehmen bei diesem Termin sowie auch sonst in den kommenden Monaten eine gute Figur, dann dürfte es, wie angepeilt, im Jahr 2007 zu einem richtigen Listing kommen. Derzeit ist Magnat nämlich lediglich im Open Market der Frankfurter Börse notiert. Die in diesem Segment geringeren Publizitätsvorschriften haben es Magnat ermöglicht, bisher noch keinen Prospekt nach kapitalmarktrechtlichen Vorschriften veröffentlicht zu haben. Die bisher durchgeführten Private Placements bedingen es durch die damit verbundenen Vorschriften der Börsenaufsichtsbehörde auch, dass detaillierte Informationen über das Unternehmen zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht öffentlich verbreitet werden dürfen.


Dieser Mangel an Informationen erhöht momentan natürlich noch das Risikoprofil. Risikofreudigen Investoren kann aber durchaus geraten werden, sich hier zu engagieren. Denn wenn alles nach Plan läuft, dann sollte es möglich sein, bereits im Geschäftsjahr 2007/2008 ein Ergebnis nach Steuern von 6,5 bis 7,0 Millionen Euro zu erwirtschaften. Mit einem sich daraus ergebenden Kurs-Gewinn-Verhältnis von unter elf ist der Titel sicherlich moderat bewertet. Zumal sich bei einer neuerlichen Kapitalaufnahme im Rahmen eines „richtigen“ Börsenlistings noch einmal zusätzliche Ertragspotenziale erschließen lassen würden.
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Beitragvon Laurenzius » Sa Dez 30, 2006 17:24

Von wo genau kommst Du, Rasputin?
Eine Freundin von mir kommt aus Donezk im Osten der Ukraine.
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Beitragvon euro » Sa Dez 30, 2006 17:27

Seit wann darf denn hier Reklame für osteuropäische Junk Bonds gemacht werden ?
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Beitragvon Laurenzius » Sa Dez 30, 2006 17:29

Was sind Bonds?
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Beitragvon RASPUTIN » Mi Jan 17, 2007 19:14

Ist das Thema durch.
War also nur eine Seifenblase?
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Beitragvon Flächenagrardesigner » Mo Jan 22, 2007 17:30

Mein Vater kennt Leute, die wieder welche kennen(ich weiß, hört sich nicht sehr überzeugend an), die in Polen und der Ukraine paar Tausend ha. Bewirtschaften.
Der aus Polen macht das richtig gut, ist jedenfalls sehr begeistert und fährt alle zwei Wochen (zum Geldholen) hin. Wie geagt:keine Probleme
Aber die anderen sind sehr am Kämpfen, v.a. ist es schwer gute Leute zufinden. Oft Selbstmord o.ä.

In den fachzeischriften steht ja auch einiges.
Das Potential ist groß, aber die Gefahren auch!

@RASPUTIN:Wie sieht es bei dir persönlich mit den zwischenmenschlichen Beziehungen aus? Mafia?
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Auswandern in die Ukraine

Beitragvon RASPUTIN » So Mär 11, 2007 15:09

Berenberg-Emerging-Ukraine-Universal-Fonds neu

09-03-2007 14:50:54

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Mit dem neuen Berenberg-Emerging-Ukraine-Universal-Fonds (ISIN/ WKN nicht bekannt) bietet sich Privatanlegern ab dem 15. März 2007 die Möglichkeit, in chancenreiche Unternehmen des stark wachsenden ukrainischen Aktienmarktes zu investieren, so die Analysten der Berenberg Bank.

Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von ca. 11,2 für 2007 weise der Aktienmarkt gegenwärtig ein sehr attraktives Bewertungsniveau auf, besonders im Hinblick auf die überdurchschnittlich hohen Gewinnerwartungen der Unternehmen. Der Fonds investiere schwerpunktmäßig in ukrainische Aktien, die Privatanlegern in Deutschland bislang weder über Fonds noch über Zertifikate zugänglich seien.

Besonderen Wert werde auf eine breite Streuung gelegt, um interessante Nebenwerte beizumischen und der teilweise noch geringen Liquidität des Marktes Rechnung zu tragen. Für eine Erhöhung der täglichen Börsenumsätze würden die geplanten Privatisierungen, das steigende Interesse internationaler Anleger, die Umschichtungen lokaler Anleger zugunsten von Aktien, die Beobachtung des Aktienmarkts durch große internationale Broker und der zunehmende Wohlstand der Bevölkerung sprechen.

Die ukrainische Wirtschaft dürfte in den kommenden Jahren mit 5% p.a. überdurchschnittlich stark wachsen. Günstige Steuersätze, niedrige Löhne von umgerechnet durchschnittlich 260 Euro im Monat und ein großer Absatzmarkt mit fast 50 Mio. Einwohnern seien gute Voraussetzungen für anhaltend hohe ausländische Direktinvestitionen.

Darüber hinaus zähle die Ukraine zu den rohstoffreichsten Ländern Europas. So verfüge das Land über riesige Vorkommen an Uran, Kohle, Blei sowie Edel- und Halbedelsteinen. Hinzu komme eine große Stahl-, Porzellan-, Chemie- und Steingutindustrie. Das gemäßigte Klima und die äußerst fruchtbaren Schwarzerdeböden würden auch der Landwirtschaft hervorragende Perspektiven bieten. Die Ukraine sei zurzeit der weltweit fünftgrößte Exporteur von Weizen.

Auch der bevorstehende Beitritt zur WTO dürfte Investoren positive Signale geben. Dadurch dürfte sich die Rechtssicherheit erhöhen, Importzölle z.B. für ukrainischen Stahl entfallen und die Exporte in die Europäische Union steigen. Zudem wäre es ein Meilenstein im Annäherungsprozess an die Europäische Union. (09.03.2007/fc/a/f
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Beitragvon Kasi-Fahrerin » Mi Okt 17, 2007 10:19

Ich schliese mich dir an ich liebe dieses land auch und ich will nicht mehr zurueck es ist toll hier auf den riesigen ackern jeden tag mit den K700 de sonenuntergaenge an dem nicht endenwollenden horizont zu sehen ist der hammer
Sind die Hühner platt wie ein Teller war der Kasi wieder schneller...
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Beitragvon IHC1255XL » Mi Okt 17, 2007 10:39

Kasi-Fahrerin hat geschrieben:Ich schliese mich dir an ich liebe dieses land auch und ich will nicht mehr zurueck es ist toll hier auf den riesigen ackern jeden tag mit den K700 de sonenuntergaenge an dem nicht endenwollenden horizont zu sehen ist der hammer


Kann man den Sonnenuntergang auf einem K700 in Deutschland nicht sehen?
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Beitragvon SHierling » Mi Okt 17, 2007 11:36

doch, aber nicht so lange, weil Du alle 2 Minuten wenden mußt! :wink:
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon IHC1255XL » Mi Okt 17, 2007 11:55

Alle 2 Minuten? Das wäre kein Trekker für mich...naja, man lernt nie aus!
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Beitragvon RASPUTIN » Mi Okt 17, 2007 15:57

X-markets by Deutsche Bank

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Wie das X-markets-Team der Deutschen Bank berichtet, hat die Deutsche Bank das S-BOX-Ukraine-Performance-Index-Zertifikat (ISIN DE000DB1UKR2/ WKN DB1UKR) aufgelegt.

Die Ukraine sei ein Land im Aufbruch. Daraus würden auch große Chancen für den Aktienmarkt erwachsen. Aufgrund von zahlreichen Neugründungen und Privatisierungen ehemals staatlicher Unter nehmen könnte es zu einer Steigerung der Liquidität und der Marktkapitalisierung des Aktienmarktes in den kommenden Jahren kommen. Mit dem neuen S-BOX-Ukraine Performance-Index Zertifikat werde die Ukraine für Privatanleger investierbar.

Die Ukraine juble: Vor wenigen Monaten habe das Land gemeinsam mit Polen den Zuschlag für die Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft 2012 erhalten. Die ökonomischen Effekte, die von dem Großereignis ausgehen würden, könnten die Wirtschaft in der ehemaligen Sowjetrepublik weiterbeflügeln. Mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 7,1 Prozent in 2006 gehöre die Ukraine zu den derzeit dynamischsten Wirtschaftsregionen in Osteuropa.

Aber nicht nur deshalb biete die Ukraine Anlegern attraktive Gewinnchancen. Weitere Argumente seien die vergleichsweise geringe Staatsverschuldung, der steigende Wohlstand, die derzeit hohen ausländischen Direktinvestitionen, der Reichtum an Rohstoffen sowie eine mögliche Aufnahme in die Welthandelsorganisation WTO. Außerdem könnte der Kapitalmarkt auch von der Aufbruchstimmung in der ukrainischen Unternehmenslandschaft profitieren. Die Zahl der Firmengründungen und Privatisierungen ehemaliger Staatsbetriebe habe rasant zugenommen.

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Auch politisch sei die Umbruchstimmung in dem osteuropäischen Staat deutlich zu spüren. Dabei würden Entwicklungen nicht immer geradlinig verlaufen. Nach der "orangen Revolution" vor zweieinhalb Jahren sei das Land in ein pro-westliches und ein pro-russisches Lager gespalten. Nachdem sich die politische Krise zugespitzt habe, habe Staatspräsident Wiktor Juschtschenko Anfang April das Parlament, die Oberste Rada, aufgelöst und Neuwahlen angesetzt. Zwar würden Regierung und Opposition über die Rechtmäßigkeit dieser Maßnahme streiten, doch bestehe die Chance, dass ein Neustart die Emotionen beruhige. Unabhängig davon herrsche unter den politischen Führern des Landes Einigkeit darüber, den wirtschaftlichen Reformprozess weiter voranzutreiben.

Mit dem S-BOX-Ukraine Performance-Index Zertifikat vom X-markets-Team der Deutschen Bank würden Anleger einen Zugang zum chancenreichen ukrainischen Aktienmarkt erhalten: Das Zertifikat partizipiere unbegrenzt und unbefristet an der Kursentwicklung der bedeutendsten Börsengesellschaften des Landes - darunter der Ölmulti Ukrnafta, der Telekom-Konzern Ukrtelecom oder der Stahlproduzent Azovstal. Insgesamt seien anfangs acht Titel im Index enthalten.

Um den ukrainischen Kapitalmarkt bestmöglich abzubilden, komme bei der Konzeption des S-BOX-Ukraine Performance-Index ein besonderes Verfahren zum Einsatz. Zunächst würden aus dem Auswahlpool die nach Marktkapitalisierung bis zu fünfzehn größten Aktiengesellschaften des Landes herausgefiltert und nach Marktkapitalisierung gewichtet. Im Anschluss werde das Handelsvolumen der Aktien ermittelt. Die Titel mit einem überdurchschnittlichen Wert würden auf ihren Indexanteil 2,5 Prozentpunkte zugeschlagen erhalten. Aktien mit unterdurchschnittlichen Handelsvolumen bekämen dagegen jeweils 2,5 Prozentpunkte abgezogen.

Diese Vorgehensweise habe den Vorteil, dass liquide Titel mit einem erhöhten Gewicht im Index vertreten seien. Gleichzeitig wirke die Möglichkeit, die prozentuale Gewichtung eines Indexmitglieds auf 15,0 Prozent zu kappen, der Entstehung von größeren Einzelrisiken entgegen. Um die für einen Schwellenmarkt wie die Ukraine notwendige Aktualität zu gewährleisten, werde der S-BOX-Ukraine Performance Index halbjährlich überprüft und angepasst. Aus Anlegersicht ebenfalls interessant: Da es sich beim Basiswert um einen Performance-Index handle, flößen anfallende Nettodividenden in die Indexberechnung ein. Anleger sollten jedoch beachten, dass Investments in Schwellenmärkten höheren Risiken unterlägen und zudem das Währungsrisiko bei nicht in Euro notierenden Indexmitgliedern im Auge behalten.
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