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Auswandern in die Ukraine

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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72 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Auswandern in die Ukraine

Beitragvon Fendt 312 Vario fahrer » Di Dez 26, 2006 16:02

Was habt ihr so für erfahrungen oder gehört von den Bauern die in die Ukraine ausgewandert sind und dort mit Landwirtschaft angefangen haben ?
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Beitragvon Laurenzius » Di Dez 26, 2006 16:13

Ich kenne zwei Au-pairs aus der Ukraine, die sind auf jeden Fall allererste Sahne! 8)
Was die ehem. UdssR angeht sehe ich diese in den nächsten Jahren als größten Wachstumsbereich. Hätte ich die Möglichkeit, würde ich dort hingehen!
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Beitragvon H.B. » Di Dez 26, 2006 16:13

Unsicheres Land! Finger weg!!!
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Beitragvon Komatsu » Di Dez 26, 2006 18:52

Korruption, schlechtes Bankensystem, schwache Vermarktung, kalte Winter. Nur was für hartgesottene die richtig groß einsteigen können. Wollen tun das viele !
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Beitragvon SHierling » Di Dez 26, 2006 19:25

Hallo,

ich kenn' nur einen einzigen, den es - vor ein paar Jahren schon - da hingezogen hat, mit viel Enthusiasmus und Begeisterung, russisch konnte er noch aus der Schulzeit, Land war spottbillig und der wollte auch auf nix hören, hat über alle Einwände nur gelacht. Das erste Jahr war er allein da, ackern und Haus bauen, dann hat er seine Familie nachgeholt, innerhalb von zwei weiteren Jahren sind ihm beide Kinder an Krebs weggestorben und die Frau schwerkrank, und dann hat er sich aufgehängt. Sorry, wenn das keine "gute Reklame" ist - aber sowas gibts eben auch :(

Grüße
Brigitta
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon RASPUTIN » Di Dez 26, 2006 19:44

Ja, ja solche negativen Beispiele gibt es in der ganzen Welt, der suched der findet.
Lebe seit 5(fuenf) Jahren hier, will nie NIE wieder zurueck.
Meine Gesundheit hat sich erheblich verbessert, mein Hausarzt ist verwundert wenn ich dann mal fuer ein paar Tage in D bin.
Jeder ist seines Glueckes Schmied.
Als ich das erste mal hier war, in der Ukraine war ich sofort begeistert ueber dieses Land, man muss das Land lieben und nicht nur den Profit sehen, der kommt von alleine wenn ich ehrlich arbeite.
Hier sind die Moeglichkeiten wie damals in den USA, echte Goldgraeberstimmung.
Ein Problem habe ich aber, damals war ich alleine hier und nun kommen immer mehr deutsche die sich auch trauen.
Von Berlin bis in die Ukraine ist es nicht soweit wie bis nach Zuerich.
Das Wetter ist gut, schoene warme Sommer und schoene richtige Winter.
RASPUTIN
 
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Beitragvon Wilder » Di Dez 26, 2006 19:46

Wenn auswandern, dann in die andere Richtung ..........Canada und dort in den Westen.

Der gesamte Bereich der ehemaligen Udssr ist politisch nicht stabil.
Daher Finger weg.
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Beitragvon H.B. » Di Dez 26, 2006 19:48

schöne "Geschichte"- rasputin
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Beitragvon SHierling » Di Dez 26, 2006 20:36

Ja, ja solche negativen Beispiele gibt es in der ganzen Welt, der suched der findet.

So war das nicht gemeint. SOLCHE Beispiele findest Du so ziemlich nur in Ländern der ehemaligen SU - weil dort bis vor 15 Jahren weder auf Umweltschutz noch auf Chemieunfälle geachtet wurde, noch auf sonst welche Gefährdungen. Da gibt es Landstriche größer als hier Bundesländer die seit 30, 40 Jahren nicht mehr bewohnt wurden - in solchen Gegenden weiß nicht mal mehr der Bürgermeister warum, und die werden auch verkauft (siehe oben, Korruption und Geldgier, Wildwest-Manieren überall)
Wenn selbst in Bayern heute noch Böden so verseucht sind, daß man das Wild davon nicht essen darf, dann kann sich jeder Physikschüler ausrechnen, das das in ausgerechnet solchen Ländern nicht besser aussieht - nur sagt es einem niemand.
Wenn Du in einer unbelasteten Gegend gelandet bist - Glückwunsch! ist jedem zu gönnen! Aber das ist mitunter eben auch mehr Glück als Bodenkunde, denn an die Meßergebnisse von damals kommt heute oft immer noch niemand ran.

Das passiert Dir z.B. in Estland/Lettland/Litauen nicht, bzw viel weniger, weil die gleich nach dem Umbruch viele Daten der Russen gesichert und veröffentlicht haben. Und in Kanada erst recht nicht ;-)

Grüße
Brigitta
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Beitragvon euro » Di Dez 26, 2006 20:56

Allzuviel Arbeit kann Rasputin dort nicht haben, immerhin hat er noch Zeit sich um deutsche Strompreislügen und dergleichen zu kümmern.
Bw, hab gehört die Energiepreise hätten sich in der Ukraine verdoppelt :wink:
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Beitragvon Komatsu » Di Dez 26, 2006 22:00

Als Mindesteinstiegsgröße in der Ukraine empfehle ich 10.000 ha mit eigener Getreidelogistik. Ohne eigene Beschaffungs-, Vermarktungs- und Finanzlogistik läuft in den ganzen MOEL Ländern nichts. Bisweilen erfordert dies auch das Einbinden lokaler Partner. Ein Einstieg dort erfordert schon profunde internationale kaufmännische Gepflogenheiten, sonst macht das keinen Sinn. Um das Bewerkstelligen zu können muss man schon ein paar Millionen Euros in die Hand nehmen können. Allein die Begeisterung für Schlepperfahren und Pflanzenbau reichen bei weitem nicht aus.

Ideal ist die Besetzung aus einem lokalen Partner, einem Investmentbanker und einem sprachgewandtem Ackerbauer.
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Beitragvon RASPUTIN » Mi Dez 27, 2006 10:30

Es gibt Karten wo die Bodenbelastungen aufgefuehrt sind.
Fuer Weissrussland und das Grenzgebiet der Ukraine an Belarussia mag vieles stimmen, aber dort ist auch von ukrainischer Seite absoulutes Sperrgebiet. Aeltere Menschen leben dort und nehmen gesundheitliche Schaeden in kauf, obwohl es verboten ist.
Natuerlich sollte sich mman sich hier an Menschen wenden die schon Erfahrung und vor allen Dingen gute Beziehungen haben.
Will einfach behaupten, ich habe sie.
Vor mehr als 12 Jahren habe ich meinen Banker in der BRD gefragt ob es sinnvoll ist in der Ukraine Wohnungen oder Haeuser zu erwerbrn, "Um Gotteswille", war seine Antwort.
Ich habe nicht auf ihn gehoert.

Die Strompreise sind um 60% getiegen, das stimmt. Wir bezahlen fuer unseren Haushalt, mit vielen Geraeten(deutschen) bei vierPersonen jetzt sage und schreibe 5 ,36 Euro im Monat an Energiekosten.
"Wir haben unser Leben schon eingeschraenkt nach dieser grosen Erhoehung!" :-)

Ein paar Beispiele:

Ukraine: Zitrusfrüchte sinken weiter im Preis und Bananenpreise steigen

Eine Belebung der Nachfrage der Zitrusfrüchte und Bananen wird auf dem ukrainischen Furchtmarkt beobachtet. Es sieht so aus, als ob die Importeure darauf vorbereitet waren.

Statt einer Zunahme der Nachfrage sanken die durchschnittlichen Großhandelspreise für die meisten Zitrusfrüchte in den letzten Tagen. Die Mandarinen- und Orangenpreise sanken im Durchschnitt um 4%. Die durchschnittlichen Großhandelspreise für Bananen stiegen um das Gleiche


Treibhausgurken sind in Ukraine um das Vierfache preiswerter als in Polen

Ein historisch niedriges Großhandelespreisniveau wurde vor kurzem für lange Treibhausgurken verzeichnet, die aus der Türkei an die Ukraine geliefert werden; das Erzeugnis kostet 0,48-0,52 €/kg. Dieser Preis ist fast um das Vierfache niedriger als der Preis für lange Treibhausgurken in dem angrenzenden Polen, welches ebenso schrittweise importierte Treibhauserzeugnisse ansteuert.

Gleichzeitig werden kurze Treibhausgurken fast dreimal so teuer wie lange Gurken auf dem Großhandelsmarkt der Ukraine verkauft. Wenn wir ukrainische Preise mit polnischen Preisen vergleichen, beträgt die Differenz 47%. Dies bedeutet, dass der Großhandelpreis für Treibhausgurken verglichen mit der Ukraine in Polen zweimal so hoch ist.

Quelle: www.fruchtportal.de


DEUTSCHE WIRTSCHAFT IST DER GRÖßTE INVESTOR IN DER UKRAINE
07.12. 2006
Ukrinform

Wie der Pressedienst des ukrainischen Wirtschaftsministeriums mitteilte, wurden von Januar 2006 bis zum 1. Oktober 2006, Direktinvestitionen im Wert von 4,3 Milliarden Euro von deutschen Unternehmen in der Ukraine getätigt. Damit belegt die deutsche Wirtschaft, mit einem Anteil von 29,9 %, den ersten Platz im Länderranking der Direktinvestitionen in der Ukraine.

Der Direktor der Abteilung für bilaterale Zusammenarbeit, Herr Pawlo Popow, unterstrich während eines ukrainisch-deutschen Kooperationstreffen die Bedeutung der Weiterentwicklung der bilateralen Kooperation im Rahmen der deutsch-ukrainischen High-Level-Gruppe. Die Hauptaufgabe der Gruppe besteht in der Planung und Umsetzung gemeinsamer Projekte in den auf einer Sitzung am 19./20. Oktober definierten Wirtschaftsbereichen.

Die Realisierung eines Pilotprojektes zur Sanierung der kommunalwirtschaftlichen Infrastruktur in der Stadt Altschewsk und die Durchführung eines Investitionsforums zum Thema Energiesparen, sowie der Ausbau der Kooperation in den Bereichen Stahl, Kohle, Zertifizierung, Biodiesel, Infrastruktur, Flugzeugbau und Schiffsbau, sind die derzeitigen Arbeitsziele deutsch-ukrainischen High-Level-Gruppe.

Quelle: http://www.dihk.com.ua/de/neues/index.s ... schaft/341


Sehr geehrte Anlegerin, sehr geehrter Anleger.
AktienCheck ist ein Finanzinformationsdienst, dessen Ziele die Foerderung der Aktienkultur in Deutschland und die Schaffung von Transparenz und Chancengleichheit auf dem Aktienmarkt sind! Zu diesem Zweck werden im Internet unter der Adresse http://www.aktiencheck.de insbesondere Aktienanalysen um Empfehlungen renommierter Banken, Investmenthaeuser und Boersenbriefe veroeffentlicht. +++

21.12.2006MAGNAT gibt Markteinstieg in der Ukraine bekanntaktiencheck.de

Frankfurt (aktiencheck.de AG) -
Die Immobiliengesellschaft MAGNAT Real Estate Opportunities GmbH & Co KGaA (ISIN DE000A0J3CH0/ WKN A0J3CH) hat im Rahmen von zwei Co-Investments den Einstieg auf dem Markt in der Ukraine vollzogen. Wie der Konzern am Donnerstag erklärte, wurde ein Co-Investment in das Großmarktzentrum "Podillja" in der ukrainischen Stadt Chmelnitzky getätigt. Das Großmarktzentrum "Podillja" umfasst rd. 4.500 Geschäftseinheiten in der Ausbaustufe 1, MAGNAT sichert sich mit einem Investment von 2,5 Mio. Dollar 500 Einheiten. Mit einer Option hat sich MAGNAT auch das Einstiegsrecht in die Ausbaustufe 2 gesichert, in der weitere 9.000 Einheiten geplant sind. Mit diesem Investment erweitert MAGNAT das Segment 'distressed real estate' auch auf Development-Projekte in Osteuropa. Als besonders vorteilhaft wurden in diesem Zusammenhang die bereits bestehende Baugenehmigung und eine deutliche Reduzierung der Projektdurchlaufzeit und damit der Dauer der Kapitalbindung genannt.
Als zweites Projekt wurde das "Cottage Village Vitaly" westlich von Kiew fixiert, bei dem - ebenfalls in Form eines Co-Investments - zusammen mit einem lokalen Partner insgesamt 57 Luxusvillen mit einem Gesamtprojektvolumen von rd. 9 Mio. Dollar errichtet werden. Das Projekt ist bereits baugenehmigt und deckt den stark steigenden Bedarf nach hochwertigem Wohnen in der Hauptstadt der Ukraine ab.
Die Aktie von MAGNAT notiert aktuell mit einem Plus von 0,86 Prozent bei 2,34 Euro. (21.12.2006/ac/n/nw)</span> +++
Viel Erfolg mit Ihren Boersendispositionen wuenscht Ihnen das Team des AktienCheck!
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Traditionell ist die Ukraine ein landwirtschaftlich strukturiertes Land und bietet mit seinen fruchtbaren Schwarzerdeböden (30% des Weltaufkommens) und dem gemäßigten Kontinentalklima gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ernte und somit ein enormes Potenzial. Sie nimmt z.B. gegenwärtig den fünften Platz unter den Weizenexporteuern in der Welt ein. Das gleiche gilt für die Tierzucht, in der noch große Reserven zu erschließen sind.

Also Leute seht weiter schwarz und bleibt in der BRD.

PS: Man kann auch mit wenig Kapital viel erreichen
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Beitragvon euro » Mi Dez 27, 2006 11:21

Rang 107 der Korruptionsliste 2006, auf einem Level mit Uganda, Lybien , Mali etc.
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Beitragvon Obelix » Mi Dez 27, 2006 11:32

Hallo,

wen ein unzureichendes Rechtssystem, Korruption und sonstige Machenschaften nicht stören und wer selbst stark und schlitzohrig genug ist, sich durchzusetzen und in so einem System mitzuschwimmen, dem bieten sich in der Ukraine sicherlich sehr gute Chancen.

Allerdings wäre derjenige auch in Deutschland erfolgreich.

Grüße
Obelix
Hans Jonas: Die gegenwärtige Generation darf ihr eigenes Lebensglück nicht damit erkaufen, das Unglück künftiger Generationen zu bewirken.
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Beitragvon Pumuckel » Mi Dez 27, 2006 11:51

Hi!!
Zu der sache mit Sperrgebiet , die russen haben nach Tschernobyl einfach einen kreis um das akw gezogen , es gibt Zonen innerhalb der sperrzone die weniger stark belastet sind als außerhalb . Der wind hat das halt alles verteilt. Die rücken damit doch auch nicht raus was kontaminiert ist und was nicht . Was meint ihr warum das land teilweise so billig ist !
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