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Bauer schimpft auf die Behörden

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Kaninchen » Fr Feb 07, 2014 18:56

berndisame: Dein Beitrag ist ja nun für die Katz'! Schön mal Ärger rausgelassen, aber leider nix Sachdienliches beizutragen. :roll:

Ich finde es dennoch schon bedenklich, dass die Amtsveterinärin hier sogar als "Schl****" betitelt wurde, von Menschen, die weder sie, ihre Qualifikation, noch ihre Tätigkeit beurteilen können! Ich finde, in so einer Hinsicht sind hier auch die Mods mehr gefordert! :klug:

Ich finde es gut, dass speeder, der ja offenbar im betreffenden LK wohnt, sich dazu geäußert hat! Dat gibt doch etwat Buttä bei die Fische! :wink:

Aus meiner früheren Tätigkeit kann ich auch sagen, dass hier ja nicht nur diese eine Person tätig wurde. Vermutlich waren auch Polizei oder sogar andere Mitarbeiter der Kreisvetbehörde dabei. So eine schwerwiegende Entscheidung trifft man in der Regel nicht allein. Vor Ort wird, meist mit Polizei, der Sachverhalt aufgenommen. Erste Entscheidungen/Anordnungen für das sofortige Abstellen besonderer Mißstände werden miteinander erörtert und dann vom Verantwortlichen getroffen. Was darüber hinaus nicht sofort abgestellt werden kann, welche Anordnungen dann zu treffen sind, das wird meist mit dem Chef abgeklärt, weil damit ja auch, nicht unerhebliche Kosten verbunden sind, die die Gemeinden/Kreise üblicherweise nicht haben. Die Gemeinde muß sie aber leisten und ob sie sie jemals erstattet bekommt, ist in den meisten Verfahren mehr als fraglich! :roll:
Es gibt in den Verwaltungen ganz klare Befugnisse, insbesondere darüber, welche Kosten man verursachen darf. Ersatzvornahme ist in der Regel sehr teuer! Deshalb überlegt man sich das immer zweimal und ordnet das nicht leichtfertig an. Zumal so eine Entscheidung durch ein Gericht innerhalb weniger Stunden wieder aufgehoben werden kann.

Ich vermute, dass diese Ungereimtheiten darauf zurückzuführen sind. Man muß auch sehen, dass man im Ordnungsrecht meistens ins kalte Wasser geschmissen wird. Man bekommt ne Anzeige auf den Tisch, die alles und nix bedeuten kann. Die meisten enden als Nachbarschaftsstreitigkeiten, Verleumdungen, Kleinigkeiten.... Alles gut. Aber hin und wieder kommt nur ein Anruf, du fährst hin und die Kacke ist am Dampfen. Dann mußt du stante pedes ne Entscheidung treffen, die meist nicht gern gesehen ist. Oft wird man deshalb beschimpft oder gar bedroht. Dasmacht man nicht mit, weil man das so geil findet! :evil:
Grüßle,
Birgit
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Gutwein » Fr Feb 07, 2014 20:23

berndisame hat geschrieben:Hallo!!

Es ist eine Frechheit das die Behörden auf die Bauern so los gehen.
Die wollen Natürlich Lebensmittel nur mehr in Fabriken Produzieren.
Siehe Analogkäse- Kunstkäse :shock:

Es kommen alle Paar Jahren neue Stallmaße etc.
Welcher Bauer kann es sich Leisten alls 5 Jahre etc. einen neuen Stall zu bauen??
Ich sehe doch selbst wenn es meine Tiere gut geht.

Was soll das??

Gruß



also du regst dich auf - es sei eine Frechheit, dass wegen dieser geschilderten Vorgänge Behörden einschreiten!!


speeder hat geschrieben:Also, ich habe Flächen neben dem Landwirt und kenne ihn auch persönlich (also jetzt nicht als Freund).

Man muss sagen, teilweise sind die Verhältnisse dort grenzwertig. Jungtiere, die nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen können und von anderen übergetrampelt werden etc.







Gerade Landwirte, die sich so blind verhalten ruinieren den Ruf der ganzen Branche. Ich wünsche dir einen Tag als ein Stück Vieh (Jungtier) im Stall des hier erwähnten Bauern. Einen Tag sollst du das aushalten müssen, was ein offensichtlich ignoranter und überforderter "Bauer" anstellt.

Du würdest hier nicht mehr von "Frechheit" reden!
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon H.B. » Fr Feb 07, 2014 20:54

Also Mängel waren ganz bestimmt da. So manch einer macht sich über mangelnde Klauenpflege angreifbar. Das ist leider so, und dann ist auch gut, wenn ihm mal auf die Finger geklopft wird. Daß Tiere ewingeschläfert werden, wenn sie als "Nicht transportfähig" gelten, kann auch passieren. Nach der Abkalbung darf eine Woche nicht transportiert werden, die Behandlung könnte von einer nicht abgegangenen Nachgeburt sein.
Wird also ein Betrieb geräumt, müssen Tiere, die aus welchem Grund auch immer "nicht transportfähig" sind eingeschläfert werden. An dem Betrieb muss also wirklich nichts Besonderes vorgekommen sein - kann aber?

Sei dem, wie es wolle. Wenn in diesem Kreis auffällig viele Räumungen sind, wissen das auch die Bauern, und sind noch genauer. Aber das hilft alles nichts, wenn die "AmtsVetin" ne bekloppte Veganertussi ist. Die wird alles in ihrer Macht tun, möglichst viele Bauern "über den Jordan" zu kloppen. Amtsmissbrauch wg. persönlicher Abneigung, würde mein Vorwurf lauten.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Kaninchen » Fr Feb 07, 2014 20:56

Gutwein, bringst du hier nicht einige User durcheinander!? :wink:

Speeders Beitrag fand ich durchaus sachlich.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Gutwein » Fr Feb 07, 2014 21:12

Kaninchen hat geschrieben:Gutwein, bringst du hier nicht einige User durcheinander!? :wink:

Speeders Beitrag fand ich durchaus sachlich.



Vielleicht habe ich mich etwas unklar ausgedrückt! Ich wollte @berndisame nur mitteilen was @speeder beobachtet hat.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Kaninchen » Fr Feb 07, 2014 22:05

Ich sag das hier nochmal, wie ich den wirklichen Sachverhalt vermute:
Die Amtsvet hat erstmal die vorrangig wichtigen Anordnungen getroffen und sich dann rückversichert beim Chef, wie weit ihr Vorgehen getragen wird. Dadurch die Ungereimtheiten. Auch eine Amtsvet braucht eine gewisse Zeit, um etwas sacken zu lassen, was sie gesehen hat. Wie gesagt, als erstes ordnet man das Nötigste an.
In sofern hat sie nicht überreagiert, sondern sich erstmal abgesichert. Vieles vom Sachverhalt spricht dafür.
Amtsvets haben in der Regel mehr mit der Hackfleischverordnung zu tun als mit Tierbeschlagnahmungen oder gar Euthanasie. Das war für sie nicht einfach!

Ich kenn das auch, wie man in der Öffentlichkeit zerhackt wird.
Ich hab mal ne Baustelle nieder gelegt. Obwohl gar nicht mal - hab nur den Abtransport von Material untersagt. Nächsten Tag stand in den Lübecker Nachrichten als Headline: "Giftschlamm im Containerhafen!" :shock:
Völliger Blödsinn! :lol:
Bei Ausbaggerungen der Trave war einfach zu viel salzhaltiger Schlamm dabei, nicht konditioniert und der wurde in eine ehemalige Kiesgrube im Nachbarkreis gekippt. Für ne Verfüllung einer Kiesgrube war er aber nicht geeignet, also mußte er gelagert, behandelt und untersucht werden, um dann eine geeignete Entsorgung zu ermöglichen. Die Billig-Entsorgung in der Kiesgrube schied leider aus. :wink:

Man sollte nicht alles glauben, was in den Zeitungen steht oder im Fernsehen gesendet wird! :wink:
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Fassi » Fr Feb 07, 2014 23:17

Ich hab einige Kanarienvogelstreichlerinnen aber auch im Amt erlebt, ebenfalls als Angestellter einer staatlichen Stelle. Die haben bezüglich Landwirtschaft selten ne Ahnung, tw nicht mal was Fachbezeichnungen heißen und manche neigen dann auch noch zu Vermenschlichung. Zwei Beispiele:

1) Anruf einer AmtsVet, sie will ein Wildgehege schliessen, weil der Besitzer 3mal soviel Tiere hält wie genehmigt. Nach einem kurzen Gespräch kommt ein ganz anderer Sachverhalt raus: Der Besitzer hat Summe x Produktionseinheiten Damwild genehmigt im Gehege. eine Produktionseinheit sind Alttier, Schmaltier und Kalb; also 3 Tiere. Nach dieser Erklärung stellt sie fest, dass keinerlei Verstoß vorliegt, da der Halter genau die erlaubte Anzahl Tiere hält. Hätte man mit aufmerksamen Lesen der Gehegewildrichtlinie des Bundeslands eigentlich auch selber rausfinden können.

2) Ein Schäfer hütet seine Tiere im Herbst auf Ackerflächen, Witterungssschutz in Form von Hecken ist gegeben. Die AmtsVet verlangt, dass der Schäfer die Tiere nachts aufstallt, da es zu feucht für sie sei und sie nur tagsüber hütet. Es brauchte einen Zuchtleiter, einen Berater, einen Fachberater, einen Hochschulprofesser für Veterinärmedizin und 2 Schaffachtierärzte um die Dame davon zu überzeugen, dass ihre Anordnung für die Schafe weitaus schädlicher (bis tödlich) ist als die vorgefundene Haltung.

Wie gesagt, nicht immer sind es fehlentscheidungen, aber manchmal haben die TAs einfach keine Ahnung von der Nutztierhaltung (woher auch, gehört ja nicht zu ihrer Ausbildung). Wenn dann da nicht jemand mit Fachwissen greifbar ist, wirds schnell grenzwertig mit den Entscheidungen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon PhatFinder » Fr Feb 07, 2014 23:39

FASSI ich trau Dir ja eine hohe Qualifikation seitens Landwirtschaft und Jagd zu ,eine zu hohe Belegung im Damwildgehege kenn ich ,aus der Nachbarschaft .
Das ist einfach nur schlechte fachliche Praxis ,wenn man da 60 Stücke auf 20 ha Gehege (Wald und Grünland) hält mit zufütterung,oder halt so ähnlich.
-das Grünland ist total vertrampelt bzw UNTER der Grasnarbe abgefressen
-Erosion am Steilhang macht sich breit
-im Wald sieht es nicht anderst aus ,ohne Schutz kommt da wirklich gar kein Baum mehr von alleine hoch
-sämtliche Quellen im Gehege sind nicht mehr trinkwassertauglich
ich verseht wirklich nicht alzu viel davon , ein überfülltes Dammwidgehege empfinde ich doch als das allerletzte ,da ist mir sogar noch ganzjährige Weidehaltung mit Mutterkühen sympatischer !
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon H.B. » Fr Feb 07, 2014 23:41

Kaninchen hat geschrieben:Bei Ausbaggerungen der Trave war einfach zu viel salzhaltiger Schlamm dabei, nicht konditioniert und der wurde in eine ehemalige Kiesgrube im Nachbarkreis gekippt. Für ne Verfüllung einer Kiesgrube war er aber nicht geeignet

Dann hätte man auch im Winter als Auftausalz auf Straßen verwenden können, oder gleich in den nächsten Fluss kippen
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Todde » Sa Feb 08, 2014 0:48

IHC_833 hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:
Kaninchen hat geschrieben:Bei Ausbaggerungen der Trave war einfach zu viel salzhaltiger Schlamm dabei, nicht konditioniert und der wurde in eine ehemalige Kiesgrube im Nachbarkreis gekippt. Für ne Verfüllung einer Kiesgrube war er aber nicht geeignet

Dann hätte man auch im Winter als Auftausalz auf Straßen verwenden können, oder gleich in den nächsten Fluss kippen


Ein paar Kilometer weiter in die Ostsee hätte es auch getan. In hessen sagen die einfach das ist "geogen" entstanden und kippen mir das in die Wiese.


Ich finde es auch immer interessant, wenn man was aus der Natur nimmt, dass es dann plötzlich Sondermüll ist.
War hier mit dem Gleisbau auch, feinster Ton aus 5m Tiefe wurde in die Deponie gefahren, mein sandiger Acker hätte sich über die Aufwertung wahrscheinlich bis zum Stillstand der Erde gefreut.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Max M » Sa Feb 08, 2014 9:33

Hier willst Du nicht speklieren.....
Kaninchen hat geschrieben:Ich denke, ohne Hintergrundwissen gibt es für uns hier gar nix zu spekulieren.
Ansonsten bleibt dem Betroffenen immer noch der Rechtsweg über das Gericht offen.

und hier.....
Kaninchen hat geschrieben:Ich sag das hier nochmal, wie ich den wirklichen Sachverhalt vermute:Die Amtsvet hat erstmal die vorrangig wichtigen Anordnungen getroffen und sich dann rückversichert beim Chef, wie weit ihr Vorgehen getragen wird. Dadurch die Ungereimtheiten. Auch eine Amtsvet braucht eine gewisse Zeit, um etwas sacken zu lassen, was sie gesehen hat. Wie gesagt, als erstes ordnet man das Nötigste an.
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Kein Kommentar...... :roll:

Was eben Komisch ist ein Tag vorher ist die Tierärztin aus der Praxis Neßmann auf dem Hof und behandelt Tiere und am nächsten Tag wird veranlasst das die Tiere abgeholt werden.

Außerdem, hat der LW einen Anwalt hinzu gezogen, nach meiner Kenntnis.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon H.B. » Sa Feb 08, 2014 9:43

Um Behördenwillkür (insbesondere wenn Gefahr im Verzug ist) entgegen wirken zu können, sollte eine übergeordnete Stelle eingerichtet werden. Behördenwillkür wird uns in den nächsten Jahren noch viel mehr beschäftigen, weil eine von vegetarischen Lehrern verblödete Generation ohne jeglichen Sachverstand nachrückt.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Gutwein » Sa Feb 08, 2014 10:15

H.B. hat geschrieben:Um Behördenwillkür (insbesondere wenn Gefahr im Verzug ist) entgegen wirken zu können, sollte eine übergeordnete Stelle eingerichtet werden. Behördenwillkür wird uns in den nächsten Jahren noch viel mehr beschäftigen, weil eine von vegetarischen Lehrern verblödete Generation ohne jeglichen Sachverstand nachrückt.


Ich bin absolut kein Vegetarier, jedoch diese und ähnliche Äußerungen (Kanarienvogelstreichlerin etc.) bestätigen leider, dass einige eurer Kollegen sich benehmen wie dumpfe, ignorante Barbaren. Wie soll man denen glauben, dass sie verantwortlich mit Lebewesen und der Natur umgehen?
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon Max M » Sa Feb 08, 2014 10:28

In dem Fall gebe ich H.B. vollkommen recht.

Lieber Gutwein, ich weiß ja nicht, ob Du jemals eine Tierärztin frisch von der Uni im Stall hattest? Es ist einfach zum göbbeln.
Desweiteren setzt man sich nicht mehr mit Leuten auseinander die überhaupt keine Ahnung von irgendwas haben,
man hat einfach keine Lust sich ständig vor jedem Selbsternannten Bambi streichler zu rechtfertigen und zu guterlest wenn man doch Rede und Antwort steht
bekommt man nur Anfeindungen.
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Re: Bauer schimpft auf die Behörden

Beitragvon anderson » Sa Feb 08, 2014 10:31

Ja eben diese übergeordnete Stelle fehlt wie HB ausgeführt hat. Was für eine tolle Aussicht auf eine Gerichtsverhandlung bleibt, wenn die Gegenpartei die Beweismittel mitnimmt und versteckt? Wer untersucht die Tiere und wer macht die Sachverhaltsdarstellung?
Am Ende kann man in der Sache nichts mehr erreichen, es bleibt nur noch auf einen Verfahrensfehler zu hoffen und vielleicht noch Nötigung oder Amtsmissbrauch.
Ich sehe das in Zukunft, neben regionalen Problemen, als Grund für den Ausstieg aus der Tierhaltung bei mir.
mfg
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