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Bauern und die Politik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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218 Beiträge • Seite 14 von 15 • 1 ... 11, 12, 13, 14, 15
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Di Mai 18, 2021 12:13

tyr hat geschrieben:
germane hat geschrieben:
Von Steve Bannon habe ich mal gelesen in der Geschichte würden durchschnittlich alle 70 Jahre die politischen Systeme wechseln.
Rechnen wir zu 1945 70 Jahre dazu, dann sind wir bei 2015 und der Wechsel bei uns passt so ca. in die Analyse.
Die Protagonisten sind auch wieder gleichen:
Demeter,
Voith,
Reemtsma,
Ev. Kirche
Deutschland und Österreich als ehemalige braune Hochburgen, jetzt Bio
Bio-Metropolregin Nürnberg

Der Kampf gegen rechts war zu wenig um die Neigung zu einem hirnarmen Fanatismus zu therapieren.

Auf brauner Erde wachsen grüne Pflanzen.


Demeter war bei den naszis verboten... :roll: Die Biogeschichte war ein Hobby Darres, seinerzeit, bis zu seinber Absetzung, Landwirtschaftsminister. Adolf selber bevorzugte politisch offensichtlich eher die Kolchosenwirtschaft, so wie unsere Regierung seit 1989 übrigens auch. Hier in der Nähe stand noch nach 1945 eine ganze Halle voll Drillmaschinen mit 6-9m Arbeitsbreiten für den Transport in die Ukraine.
Für biologisch wirtschaftende bäuerliche Betriebe waren die nicht gedacht.


Spare dir lieber deine Geschichten zum Reichsnährstand und zur politischen Ausrichtung der seinerzeitigen grünen Fachbereiche

BIO Lanadwirtschaft lieber TYR war das ganz große Hobby von Herrn Dipl. agr. Heinrich Himmler; Kali-Berater und Hühnerzüchter.

In Dachau machte die SS Demeter Gemüseanbau, in Auschwitz gabs Löwenzahn-Kautschuk und Angora-Kaninchen

Trivia : Beim Versandhaus Quelle gab es immer einen richtigen Hype um Angora Unterwäsche in 1970ziger Jahren, da kaufte das BDM Mädel von einst, ihrem SS-ler Opa die gute Unterwäsche, damit dessen Blase nicht frieren musste.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Di Mai 18, 2021 12:26

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Maaßen ist ein Excellent-Jurist, wie Kubicki auch, etwas Qualität braucht unsere Politik dann doch noch.
Und lieber Botaniker, du bist auch eine von den Mainstream-Huddeln für die alles rechtsradikal ist, was nicht links ist


Hälst du dich selbst eigentlich, vor dem Hintergrund der von dir hier eingestellten M.- und K.-Beurteilung, für einen "Excellent"-Sachverständigen?


Sagen wir es einmal so : Ich bin im höchsten Steuersatz und ich habe seit 6 Wochen noch einen freien Mitarbeiter der Dr.Ing.agr. Uni-Göttingen ist.
Zusammen mit einem festangestellten Master Agrar Uni Gießen, sind wir hier schon ein excellentes Team.

Ja und ich habe die Freiheit wie Kubicki und Gauweiler auch noch eine eigene Meinung zu haben
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Di Mai 18, 2021 12:33

T5060 hat geschrieben:
Spare dir lieber deine Geschichten zum Reichsnährstand und zur politischen Ausrichtung der seinerzeitigen grünen Fachbereiche

BIO Lanadwirtschaft lieber TYR war das ganz große Hobby von Herrn Dipl. agr. Heinrich Himmler; Kali-Berater und Hühnerzüchter.

In Dachau machte die SS Demeter Gemüseanbau, in Auschwitz gabs Löwenzahn-Kautschuk und Angora-Kaninchen

Trivia : Beim Versandhaus Quelle gab es immer einen richtigen Hype um Angora Unterwäsche in 1970ziger Jahren, da kaufte das BDM Mädel von einst, ihrem SS-ler Opa die gute Unterwäsche, damit dessen Blase nicht frieren musste.


Du solltest etwas vorsichtiger sein mit deinen Verunglimpfungen. Die anthroposophische Gesellschaft wurde schon kurz nach der Machtergreifung durch die Braunen, ich meine es war 1934/1935, verboten. Sie galt als von Juden unterwandert! Der Name "Demeter" wurde erst nach dem WK II, im Rahmen der Anerkennung als Bio-Verband übernommen. Somit sind deine sämtlichen Ausführungen zu diesem Thema lediglich Hirngespinste!
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon germane » Di Mai 18, 2021 12:38

tyr hat geschrieben:
germane hat geschrieben:

Demeter war bei den naszis verboten... :roll: Die Biogeschichte war ein Hobby Darres, seinerzeit, bis zu seinber Absetzung, Landwirtschaftsminister. Adolf selber bevorzugte politisch offensichtlich eher die Kolchosenwirtschaft, so wie unsere Regierung seit 1989 übrigens auch. Hier in der Nähe stand noch nach 1945 eine ganze Halle voll Drillmaschinen mit 6-9m Arbeitsbreiten für den Transport in die Ukraine.
Für biologisch wirtschaftende bäuerliche Betriebe waren die nicht gedacht.


Die anthroposophische Gesellschaft war verboten worden. Demeter ist schon weitergelaufen. Und warum sollen so große Drillmaschinen nicht für Bio gedacht gewesen sein. Die werden in der Ukraine bestimmt nicht die Einheimischen auf ihren Familienbetrieben gefördert haben.
Die Quelle war übrigens jüdisches Raubgut, das der Schickedanz billig übernommen hat.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Di Mai 18, 2021 12:43

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Spare dir lieber deine Geschichten zum Reichsnährstand und zur politischen Ausrichtung der seinerzeitigen grünen Fachbereiche

BIO Lanadwirtschaft lieber TYR war das ganz große Hobby von Herrn Dipl. agr. Heinrich Himmler; Kali-Berater und Hühnerzüchter.

In Dachau machte die SS Demeter Gemüseanbau, in Auschwitz gabs Löwenzahn-Kautschuk und Angora-Kaninchen

Trivia : Beim Versandhaus Quelle gab es immer einen richtigen Hype um Angora Unterwäsche in 1970ziger Jahren, da kaufte das BDM Mädel von einst, ihrem SS-ler Opa die gute Unterwäsche, damit dessen Blase nicht frieren musste.


Du solltest etwas vorsichtiger sein mit deinen Verunglimpfungen. Die anthroposophische Gesellschaft wurde schon kurz nach der Machtergreifung durch die Braunen, ich meine es war 1934/1935, verboten. Sie galt als von Juden unterwandert! Der Name "Demeter" wurde erst nach dem WK II, im Rahmen der Anerkennung als Bio-Verband übernommen. Somit sind deine sämtlichen Ausführungen zu diesem Thema lediglich Hirngespinste!


https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_St ... semitismus
https://de.wikipedia.org/wiki/Anthropos ... semitismus
https://hpd.de/node/13812
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/da ... -1.2419852

So und jetzt kommst DU !
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Di Mai 18, 2021 12:50

germane hat geschrieben:
Die anthroposophische Gesellschaft war verboten worden. Demeter ist schon weitergelaufen.


Die Verbindung "Demeter" und antroposophische Gesellschaft gab es damals noch gar nicht! Du solltest, beim Messen der Klimbeeinflussung durch Windräder, nicht so nah an die Flügel herantreten!
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Di Mai 18, 2021 12:53

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Sagen wir es einmal so : Ich bin im höchsten Steuersatz und ich habe seit 6 Wochen noch einen freien Mitarbeiter der Dr.Ing.agr. Uni-Göttingen ist.

Ja und ich habe die Freiheit wie Kubicki und Gauweiler auch noch eine eigene Meinung zu haben


Das war beim Geschäftsführer der wirecard-Gesellschaft auch so.
Warum gibst du dich mit solchen Leuten ab? Du hast doch immer gesagt, die Gö-Absolventen taugen nichts. Naja, wenn man sich nichts "Besseres" leisten kann. :lol:
Hier in D kann immer noch jeder seine Meinung äußern! Das ist ja auch Teil unseres Problems, wenn man mal in die soc.-Medien schaut. Früher war Meinungsäußerung aufwändig und vor allem, man musste im Moment der Aussage auch dafür die Verantwortung übernehmen. Davon sind zu viele Zeitgenossen heute befreit. So pöbelt und beleidigt es sich natürlich viel freier. Welch großer Unterschied dazwischen liegt, das konnte man sehen, als Topagrar sein Forum/seine Kommentare auf Klarnamen umstellte. Heute gibt es noch eine handvoll Kommentare, wo früher zig-Kommentatoren z.T. rumpöbelten. Andererseits muss man auch erkennen, dass auch die fundierte und sachlich vorgetragene Meinung zu höchst unangenehmen Konsequenzen führen kann. Wir Landwirte können ein Lied davon singen.


Den Beitrag hab ich gemeldet.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Di Mai 18, 2021 13:01

T5060 hat geschrieben:
Den Beitrag hab ich gemeldet.


Reicht es für eine eigenständige Erwiderung nicht mehr?
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Di Mai 18, 2021 13:54

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Den Beitrag hab ich gemeldet.


Reicht es für eine eigenständige Erwiderung nicht mehr?


Du musst erst mal Anstand und Benehmen lernen
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon germane » Di Mai 18, 2021 14:19

DWEWT hat geschrieben:
germane hat geschrieben:
Die anthroposophische Gesellschaft war verboten worden. Demeter ist schon weitergelaufen.


Die Verbindung "Demeter" und antroposophische Gesellschaft gab es damals noch gar nicht! Du solltest, beim Messen der Klimbeeinflussung durch Windräder, nicht so nah an die Flügel herantreten!


Na dann lies den Anfang von diesem Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Demeter_(Deutschland)

Uiih: Muss nachbessern.
Unter dem link erscheint jetzt ne andere Seite. Auf der alten hatte es geheißen : (Sinngemäß) Ab 1930 hätten anthroposophische Landwirte den Namen Demeter für eine Verwertungsgesellschaft verwendet.

Hat jetzt jemand die Seite verändert?

https://de.wikipedia.org/wiki/Demeter_(Deutschland)
Ich habe es nochmal probiert, aber wieder der Effekt, dass über Google was anderes kommt als dann auf den Link.
Hast Demeter informiert?
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Südheidjer » Di Mai 18, 2021 15:16

germane, du kannst bei Wikipedia auch die History nutzen, um zu sehen, was da früher mal stand:

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Demeter_(Deutschland)&action=history

Beispielsweise die Version vom 25. Februar 2020 um 16:37 uhr:

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Demeter_(Deutschland)&diff=197161366&oldid=197160358
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Di Mai 18, 2021 15:39

Mir brauchen das alles gar nicht diskutieren. Die Bundesrepublik steht/stand für die "soziale Marktwirtschaft", darauf basiert unser Wertesystem als Gegenpol zur damaligen DDR und zum vergangenen III.Reich.
Diese baut auf der kath. Soziallehre auf, bei den Evangolen gabs zu dem Thema ausser der Kirchensteuer keine Lehre. Dieses all basiert auf dem "Subsidiaritätsprinzip". Somit ergibt sich nicht die Frage nach rechts oder links, sondern nur die Frage wie setzen auf Grundlage des Subsidiaritätsprinzip, die soziale Marktwirtschaft um. Da aber Subsidiarität immer die Bedeutung des Einzeln fordert und nicht die Bevormundung desselben versucht man diese unter dem Vorwand von Ökologie und Umverteilung, die Subsidiarität auszuhebeln

Wiki schreibt dazu:
Das Subsidiaritätsprinzip bestimmt eine genau definierte Rangfolge staatlich-gesellschaftlicher Zuständigkeiten, indem es die prinzipielle Nachrangigkeit der höheren Ebene festlegt: Aufgaben, Handlungen und Problemlösungen sollten demnach so weit wie möglich von der kleinsten Einheit bzw. untersten Ebene einer Organisationsform unternommen werden. Nur in Fällen oder Politikbereichen, in denen dies nicht möglich ist, mit erheblichen Hürden, Kosten und Problemen verbunden wäre, oder eine Zusammenarbeit einen klaren Mehrwert ergibt, sollen sukzessive größere Gruppen, öffentliche Kollektive oder nächsthöhere Ebenen einer Organisationsform „subsidiär“ (also unterstützend) eingreifen. In diesen Fällen wiederum ist der Eingriff der höheren Ebene jedoch nicht nur optional, sondern explizit wünschenswert. Hierbei ist jedoch einer Hilfe zur Selbsthilfe Vorrang vor einer unmittelbaren Aufgabenübernahme zu geben. Insofern orientiert sich das Subsidiaritätsprinzip auch an anderen Grundsätzen wie der Verhältnismäßigkeit oder der Pareto-Optimierung.


Und wenn man wie ich hinter Nell-Breuning ( ein Jesuitenpater ) und der kath. Soziallehre steht, dann läuft man schon Gefahr, saublääd und kotzdämlich angemacht zu werden.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Zement » Di Mai 18, 2021 16:50

Dann mach dein Job und jammer nicht immer hier so rum!
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Kartoffelbluete » Di Mai 18, 2021 17:53

Dann hoffe ich doch das du auch Mitglied bist? Vielleicht begegnen wir uns dann mal bei einem Jahrestreffen? :wink:
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