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Bauern und die Politik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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218 Beiträge • Seite 15 von 15 • 1 ... 11, 12, 13, 14, 15
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Di Mai 18, 2021 18:12

Kartoffelbluete hat geschrieben:Dann hoffe ich doch das du auch Mitglied bist? Vielleicht begegnen wir uns dann mal bei einem Jahrestreffen? :wink:


Wenn ich es schaffe bin ich da ...
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon julius » Fr Mai 28, 2021 23:06

Klimaschutz

Hier eine schöne Reportage von Bauern aus Holland die wie wir unter den wachsenden Klima Auflagen immer mehr Probleme bekommen.
https://www.youtube.com/watch?v=givsvSkEpXE
Zuviel N. Die Regierung kauft Bauernhöfe auf und die werden dann still gelegt und abgerissen.
Leider wie bei uns, bei der Demo kommen weder die eingeladenen Politiker noch der König läßt sich sehen.
julius
 
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Do Jun 24, 2021 18:24

Das Blondchen hat auf dem Bauertag einen Rechenschaftsbericht abgegeben. Es seien schwierige 4 Jahre gewesen. Dürre und ASP hätten einschneidende Folgen für die Landwirtschaft mit sich gebracht. Aber ihr Ministerium hätte gute Arbeit geleistet.
Häh? Dieser Laden war doch 4 Jahre quasi abgetaucht, könnte man meinen. Ihre Bilanz ist die mieseste aller Landwirtschaftsminister seit dem WKII. Ihre Arbeit war geprägt von Selbstdarstellung und völlig verpeilten Initiativen. Symbolisch für ihren "Erfolg", sind die Tierwohl-Bestrebungen. Seit mehr als 2 Jahren ist klar, dass sowohl Teile der CDU als auch die gesamte SPD einer freiwilligen Lösung nicht zustimmen wollen. Trotzdem, wie ein Kind in der Trotzphase, ist sie dieses tote Pferd weiter geritten. Wie verpeilt muss man eigentlich sein, um so einen Mist zu verzapfen. Hoffentlich verschwindet sie ab September in der politischen Versenkung!
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Qtreiber » Do Jun 24, 2021 19:19

DWEWT hat geschrieben: Hoffentlich verschwindet sie ab September in der politischen Versenkung!

Daran ist kaum zu denken. Irgend ein Ministerium wird sie bekommen.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon CarpeDiem » Do Jun 24, 2021 19:49

Wird wohl als Kandidatin für den Bundespräses gehandelt!
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Qtreiber » Do Jun 24, 2021 20:32

CarpeDiem hat geschrieben:Wird wohl als Kandidatin für den Bundespräses gehandelt!

oder so.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Heinrich Löwe » Sa Jun 26, 2021 7:11

germane hat geschrieben:Von Steve Bannon habe ich mal gelesen in der Geschichte würden durchschnittlich alle 70 Jahre die politischen Systeme wechseln.
Rechnen wir zu 1945 70 Jahre dazu, dann sind wir bei 2015 und der Wechsel bei uns passt so ca. in die Analyse.
...


Steve Bannon bezieht sich auf die Zyklentheorie von Strauss/Howe "The 4th Turning", leider nicht auf Deutsch erschienen. Danach verläuft die Geschichte in zyklischen, generationenbedingten sich wiederholenden vier Mustern. Eins davon ist der Zusammenbruch, 4th Turning; der letzte war zum 2. Weltkrieg. In so einer Phase sind wir jetzt wieder; niemand sollte sich da Illusionen hin geben.

Bannon's Talk-Radio show bzw. Podcast (62 Mio. Downloads jede einzelne show!) "Warroom Pandemic" ist eine der wirkmächtigsten weltweit; ich schaue das jeden Tag, soweit es die Arbeit zuläßt. Steve selber ist einer der klügsten und am meisten unterschätzten "Influencer" unserer Zeit.
Und dabei einer der warmherzigsten und den "kleinen Leuten" (UNS!) gegenüber empathischsten Menschen, der mir je unter die Augen gekommen ist. Ebenfalls ein Fighter vor dem Herrn.
Heinrich Löwe
 
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon tyr » Sa Jun 26, 2021 8:12

Heinrich Löwe hat geschrieben:
germane hat geschrieben:Von Steve Bannon habe ich mal gelesen in der Geschichte würden durchschnittlich alle 70 Jahre die politischen Systeme wechseln.
Rechnen wir zu 1945 70 Jahre dazu, dann sind wir bei 2015 und der Wechsel bei uns passt so ca. in die Analyse.
...


Steve Bannon bezieht sich auf die Zyklentheorie von Strauss/Howe "The 4th Turning", leider nicht auf Deutsch erschienen. Danach verläuft die Geschichte in zyklischen, generationenbedingten sich wiederholenden vier Mustern. Eins davon ist der Zusammenbruch, 4th Turning; der letzte war zum 2. Weltkrieg. In so einer Phase sind wir jetzt wieder; niemand sollte sich da Illusionen hin geben.

Bannon's Talk-Radio show bzw. Podcast (62 Mio. Downloads jede einzelne show!) "Warroom Pandemic" ist eine der wirkmächtigsten weltweit; ich schaue das jeden Tag, soweit es die Arbeit zuläßt. Steve selber ist einer der klügsten und am meisten unterschätzten "Influencer" unserer Zeit.
Und dabei einer der warmherzigsten und den "kleinen Leuten" (UNS!) gegenüber empathischsten Menschen, der mir je unter die Augen gekommen ist. Ebenfalls ein Fighter vor dem Herrn.


Die Theorie bezieht sich aber rein auf das kapitalistische System. meiner Vermutung nach, sogar nur auf das angelsächische Finanzkapitalsystem. Denn wir haben in der Vergangenheit anderen kapitalistische Systeme gehabt, die weitaus stabiler, teils über mehrere hundert Jahre, ohne bedeutende Rücksetzer funktionierten, von den Feudalsystemen gar nicht zu reden.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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