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Bauern und die Politik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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218 Beiträge • Seite 1 von 15 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 15
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Bauern und die Politik

Beitragvon Fränky11 » Fr Nov 29, 2019 22:31

Gerade im Rundschau-Magazin: https://www.br.de/mediathek/video/runds ... 00134bd1e4
So viele schöne Worte, quer durch alle Parteien
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Fr Nov 29, 2019 22:39

Alles gut und schön, nur wird brauchen mind. 4 Mrd. € jährlich um die bisherigen Einkommensdefizite auszugleichen und wir brauchen nochmal 8 Mrd.jährlich um den Auflagenquatsch bezahlen zu können.
Das kostet alles eine Schweinegeld und wir müssen auf alle Fälle wegen dem Artenschutz viele kleiner Betriebe erhalten, wir müssen Mercosur gegenfinanzieren, der Wolf alleine kostet die deutschen Bauern jährlich mehr als 1,5 Mrd. . Ohne Betriebsvielfalt, keine Artenvielfalt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 30, 2019 18:05

Kaniber hat die Leute vom BBV eingenordet. Das wurde auch wohl höchste Zeit. Diese Verbandsfunktionäre fühlen sich wie die alleinigen Gestalter der Agrarpolitik. Jetzt dürfte klar sein, wie der Hase läuft. Anmerkungen wie: "Kaniber muss liefern", dürften wohl der Vergangenheit angehören.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Sa Nov 30, 2019 18:16

DWEWT hat geschrieben:Kaniber hat die Leute vom BBV eingenordet. Das wurde auch wohl höchste Zeit. Diese Verbandsfunktionäre fühlen sich wie die alleinigen Gestalter der Agrarpolitik. Jetzt dürfte klar sein, wie der Hase läuft. Anmerkungen wie: "Kaniber muss liefern", dürften wohl der Vergangenheit angehören.


Wichtig ist, dass du die guten Produkte aus Bayern kaufst, ansonsten verstehst du die Bayern und was die machen nicht.
... und ich gehe jetzt wieder in den LIDL, da ist Rabattschlacht :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 30, 2019 18:34

T5060 hat geschrieben:
Wichtig ist, dass du die guten Produkte aus Bayern kaufst, ansonsten verstehst du die Bayern und was die machen nicht.
... und ich gehe jetzt wieder in den LIDL, da ist Rabattschlacht :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Wenn ich den Vorsatz der "Regionalität" leben soll, das zumindest will Frau Kaniber, dann wird das nichts mit Produkten aus Bayern.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Isarland » Sa Nov 30, 2019 18:38

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Wichtig ist, dass du die guten Produkte aus Bayern kaufst, ansonsten verstehst du die Bayern und was die machen nicht.
... und ich gehe jetzt wieder in den LIDL, da ist Rabattschlacht :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Wenn ich den Vorsatz der "Regionalität" leben soll, das zumindest will Frau Kaniber, dann wird das nichts mit Produkten aus Bayern.

Bei Bayerischen Produkten darfs auch überregional sein. :wink:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Sa Nov 30, 2019 19:32

So Ramschparty bei LIDL war eben wieder gut. Ich hab mein Kumpel mit dem Bentley getroffen und noch ein Kumpel von einem bayr. EVU. Wir haben uns dann erst mal BIT in Dosen gegönnt und den Gastwirt verarscht, der das ganze heruntergesetzte Gemüse aufgekauft hat, ich glaube der hat auch noch einen Berg Gekacktes mit genommen, lag unter dem Gemüse. Hauptsache es steht Regionales aus der Nachbarschaft auf der Speisekarte. :mrgreen:
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Mo Dez 02, 2019 19:19

Für unsere Hätschel-Landwirtschaft hat sich die CDU wieder ein Bonbon einfallen lassen. Aufgrund der kleinteiligen betrieblichen Flächenstruktur, gibt es demnächst wohl Kilometergeld, damit die Kollegen, ohne Kostennachteile, all ihre Handtücher erreichen können. :mrgreen:
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon cerebro » Mo Dez 02, 2019 20:59

DWEWT hat geschrieben:Für unsere Hätschel-Landwirtschaft hat sich die CDU wieder ein Bonbon einfallen lassen. Aufgrund der kleinteiligen betrieblichen Flächenstruktur, gibt es demnächst wohl Kilometergeld, damit die Kollegen, ohne Kostennachteile, all ihre Handtücher erreichen können. :mrgreen:


Wo hastn da die quelle her?
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Mo Dez 02, 2019 21:55

Top agrar online " CDU lehnt Kappung ab".
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Hillsfarmer » Di Dez 03, 2019 11:00

DWEWT hat geschrieben:Für unsere Hätschel-Landwirtschaft hat sich die CDU wieder ein Bonbon einfallen lassen. Aufgrund der kleinteiligen betrieblichen Flächenstruktur, gibt es demnächst wohl Kilometergeld, damit die Kollegen, ohne Kostennachteile, all ihre Handtücher erreichen können. :mrgreen:


Höre ich da Neid heraus? Keine Sorge du wirst schon auch noch was bekommen, ich habe den Eindruck für die grüne Hätschel-Klientel wird ganz gut gesorgt.
Im Übrigen , sei froh dass es uns Handtuch- Bauern gibt. Wenn sich alle von uns in den Osten rübergemacht hätten um in den Besitz großer Schläge zu kommen , wäre für dich vielleicht nichts mehr übrig geblieben.
Also den Ball flach halten!
Hillsfarmer
 
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Di Dez 03, 2019 14:41

Hillsfarmer hat geschrieben:
Höre ich da Neid heraus? Keine Sorge du wirst schon auch noch was bekommen, ich habe den Eindruck für die grüne Hätschel-Klientel wird ganz gut gesorgt.
Im Übrigen , sei froh dass es uns Handtuch- Bauern gibt. Wenn sich alle von uns in den Osten rübergemacht hätten um in den Besitz großer Schläge zu kommen , wäre für dich vielleicht nichts mehr übrig geblieben.
Also den Ball flach halten!


Da ich ja als Berater und Referent recht viel herumkomme, werde ich auch häufig zu meinem neuen Betrieb befragt. Die recht einhellige Meinung ist, dass über 95% der Kollegen in den ABL nicht bereit gewesen wären, eine solche räumliche Veränderung für sich und den Betrieb zu akzeptieren. Da muss man den Allerwertesten hochbekommen und das ist nun mal nicht die Stärke der Landwirte. Insofern bin ich ganz gelassen, was den zukünftigen Ausbau meines Betriebes anbelangt. Btw, über 70% der "Auswanderer" aus den ABL, sind nach max. 10 Jahren wieder in ihre Heimat zurückgekehrt. Die Annahme, sie hätten genug verdient für den Rest des Lebens, ist irrig!
Hier, in meiner neuen Heimat, gibt es Sprichwort dem ich schon früh begegnet bin. "Es lautet: Gelehrt sind sie gekommen, belehrt sind sie worden und geleert sind sie gegangen". Als geborener Wessi, sollte man das hier stets im Hinterkopf haben!
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon bauer hans » Di Dez 03, 2019 17:56

DWEWT hat geschrieben: Btw, über 70% der "Auswanderer" aus den ABL, sind nach max. 10 Jahren wieder in ihre Heimat zurückgekehrt. Die Annahme, sie hätten genug verdient für den Rest des Lebens, ist irrig!
Hier, in meiner neuen Heimat, gibt es Sprichwort dem ich schon früh begegnet bin. "Es lautet: Gelehrt sind sie gekommen, belehrt sind sie worden und geleert sind sie gegangen". Als geborener Wessi, sollte man das hier stets im Hinterkopf haben!

hier hatte ich 3 beobachtet,die nach Mcpomm,ST und Thüringen ausgewandert waren,keiner war zurück gekommen.
der eine hatte hier 1984 nen grossen maststall gebaut,sauen abgeschafft und wollte geld in der mast verdienen,klappte nicht.
der konnte seine 25ha für ca. 5-8DM an den kreis verkaufen und kaufte im osten 60ha für 1-1,30DM und pachtete 200ha zu.
der sohn hat jetzt 450ha.
der andere konnte seine 60ha an die stadt verkaufen und übernahm zusammen mit einem partner ein schloss mit 1000ha,später 1500ha.
die frau haute ab und er wurde krank.
der dritte übernahm den familienhof in Thüringen und pachtete 300ha zu.
bei dem passte der haustürschlüssel,den opa 1945 mitgebracht hatte,noch ins türschloss.
der eine war mit anfang 60 gestorben.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon "schwabe" » Mi Dez 04, 2019 14:30

https://www.agrarheute.com/politik/lieb ... how-562313

Ich habe selten einen solch zutreffenden Artikel auf agrarheute gelesen ...
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Mi Dez 04, 2019 14:49

"schwabe" hat geschrieben:https://www.agrarheute.com/politik/liebe-landwirte-achtung-falsche-show-562313

Ich habe selten einen solch zutreffenden Artikel auf agrarheute gelesen ...


Merkel versucht LSV unter die Knute des BV zuzwingen und die Sache zuverzögern,
mit der Taktik, dass es mit zunehmender Dauer dem LSV schwerer fällt die Truppen zusammen zuhalten.

Ein Waffenstillstand macht nur dann Sinn, wenn man die Munition für den zweiten Teil der Schlacht auffüllen kann,
mit dem dann das Ziel der Schlacht erreicht wird.
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