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Bauern und die Politik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon 826 » Fr Dez 06, 2019 0:53

Also ich glaube Dwewetw oder so ist der marius des Ostens. Du hats doch in Westdeutschland nen kleinen Kackbetrieb gehabt der nicht ausbaufäghig bzw. du hast es nicht hingekriegt und dann hast du "rübergenacht" und alles hat gepasst und nun bist duglücklich. Gut so und schön so. Aber es gibt viele im Westen die haben hier ziemllich geile Betriebe. Unserer ist auch so einer davon. Die brauchen nicht groß zu sein sondern nur einfach leistungsfähig. Sowas lässt man nicht einach in stich sondern versucht es zu erhalten, zu verbessern und zu optimieren. Daher soltest du uns zugestehen das wir uns dafür auch bei deinen Nachbarn einsetzen. Bei meinen nachbrn brauch ich das nicht zu machen. Die verstehen uns auch so.....
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon 240236 » Fr Dez 06, 2019 1:05

DWEWT hat geschrieben:Ich hatte vor einigen Tagen, zur Einweihung meines neuen Offenfrontstalles, Medienvertreter, Verarbeiter, Vermarkter, Bekannte, Verbandsmitglieder, den Bürgermeister, weitere Politiker und "normale" Dorfbewohner eingeladen. Es war eine sehr nette Gelegenheit, um ins Gespräch zu kommen. Nach der Besichtigung der kompletten Hofstelle saß man bei Grillwürstchen und alkoholfreien Getränken zusammen. Natürlich kam auch schnell das Gespräch auf die "Bauern-Demos". Ich habe mich dazu nicht geäußert sondern nur genau hingehört. Was ich da zu hören bekam, ist fast genau das Gegenteil zu dem, was hier einige user so als Meinung der Restbevölkerung über die Landwirtschaft annehmen. Selbst hier im deutschen outback, hat man wenig Verständnis für die Landwirtschaft in Bezug auf Düngung und Pflanzenschutz, Nachtarbeit während der Getreideernte, zur Zeit der Herbstbestellung und während der Silomaisernte, verdreckte und ramponierte Straßen, Grasmähen ohne vorherige Absuche der Flächen und alles was sonst noch zur Landwirtschaft dazu gehört. Selbst hier, ist kaum noch jemand als Fremd-AK in einem ldw. Betrieb beschäftigt. Warum dann also Rücksicht auf diesen Wirtschaftszweig nehmen? Der Bürgermeister klagte sein Leid weil viele Straßen des ländlichen Wegebaus mittlerweile komplett ruiniert sind. Zu hohe Lasten und zu hohe Geschwindigkeiten, haben erst zum Abrutschen der Banketten und dann zu Absenkungen auf der Fahrbahn geführt. Die Kommune muss für diese Schäden aufkommen. Die ca. 8km entfernte ex-Straathof-Anlage versorgt die Ackerbauern im Frühjahr mit SN-Gülle. Bei Minutenböden, kann man sich den Ausbringungszeitpunkt natürlich nicht immer aussuchen. Da wird dann auch schon mal die Nacht zum Tag gemacht. Zugezogene -Wohnimmobilien sind hier günstig zu haben- finden das nicht akzeptabel. Gut nur, dass ich das Gehörte nicht auf mich beziehen musste. Ich sah mich auch nicht veranlasst, die Stimme für die Kollegen zu erheben. Das müssen sie schon selbst machen.
Zuletzt konnte ich noch meine Erweiterungspläne "unter´s Volk" bringen. Die Besucher waren angetan.
Das hört sich gut an. Wer macht dann deine Arbeit während du als Berater tätig bist. Wenn es so gut läuft, warum bist du dann noch Berater?
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Fr Dez 06, 2019 1:33

240236 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Ich hatte vor einigen Tagen, zur Einweihung meines neuen Offenfrontstalles, Medienvertreter, Verarbeiter, Vermarkter, Bekannte, Verbandsmitglieder, den Bürgermeister, weitere Politiker und "normale" Dorfbewohner eingeladen. Es war eine sehr nette Gelegenheit, um ins Gespräch zu kommen. Nach der Besichtigung der kompletten Hofstelle saß man bei Grillwürstchen und alkoholfreien Getränken zusammen. Natürlich kam auch schnell das Gespräch auf die "Bauern-Demos". Ich habe mich dazu nicht geäußert sondern nur genau hingehört. Was ich da zu hören bekam, ist fast genau das Gegenteil zu dem, was hier einige user so als Meinung der Restbevölkerung über die Landwirtschaft annehmen. Selbst hier im deutschen outback, hat man wenig Verständnis für die Landwirtschaft in Bezug auf Düngung und Pflanzenschutz, Nachtarbeit während der Getreideernte, zur Zeit der Herbstbestellung und während der Silomaisernte, verdreckte und ramponierte Straßen, Grasmähen ohne vorherige Absuche der Flächen und alles was sonst noch zur Landwirtschaft dazu gehört. Selbst hier, ist kaum noch jemand als Fremd-AK in einem ldw. Betrieb beschäftigt. Warum dann also Rücksicht auf diesen Wirtschaftszweig nehmen? Der Bürgermeister klagte sein Leid weil viele Straßen des ländlichen Wegebaus mittlerweile komplett ruiniert sind. Zu hohe Lasten und zu hohe Geschwindigkeiten, haben erst zum Abrutschen der Banketten und dann zu Absenkungen auf der Fahrbahn geführt. Die Kommune muss für diese Schäden aufkommen. Die ca. 8km entfernte ex-Straathof-Anlage versorgt die Ackerbauern im Frühjahr mit SN-Gülle. Bei Minutenböden, kann man sich den Ausbringungszeitpunkt natürlich nicht immer aussuchen. Da wird dann auch schon mal die Nacht zum Tag gemacht. Zugezogene -Wohnimmobilien sind hier günstig zu haben- finden das nicht akzeptabel. Gut nur, dass ich das Gehörte nicht auf mich beziehen musste. Ich sah mich auch nicht veranlasst, die Stimme für die Kollegen zu erheben. Das müssen sie schon selbst machen.
Zuletzt konnte ich noch meine Erweiterungspläne "unter´s Volk" bringen. Die Besucher waren angetan.
Das hört sich gut an. Wer macht dann deine Arbeit während du als Berater tätig bist. Wenn es so gut läuft, warum bist du dann noch Berater?


Wenn du selbst keinen Betrieb hast oder nicht ständig in der aktiven Produktion verwurzelt bist,
ist es schwierig Externen einen sinnvollen Rat zu erteilen. Weil die Antwort auf eine Frage, bekommt man einfach während der praktischen Arbeit
und man hat dann auch das Gefühl um Dinge auf ihre plausibilität zu prüfen und einzuschätzen.
Mir haben das ja die letzten beiden Jahre erlebt, es gab keine Blaupause für eine Dürre und schon gar nicht zwei hintereinander.
Ohne den bösen Mais und den global vernetzen Handel, hätte der deutsche Verbraucher Steine lutschen müssen.
Als Danke Schön mussten wir uns noch von den Drecksweibern aus Berlin beschimpfen lassen.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Fr Dez 06, 2019 6:26

826 hat geschrieben: Aber es gibt viele im Westen die haben hier ziemllich geile Betriebe. Unserer ist auch so einer davon.


Habe ich das infrage gestellt? Wenn dein Betrieb "geil" ist, dann freue dich und alles ist gut. Bleibt nur die Frage: Was heißt "geil"? Wenn es in den ABL viele gute Betriebe gibt, warum dann diese Demonstrationen? Warum dieses Gerede von der in der Existenz bedrohten Landwirtschaft? Vielleicht kannst du mir das erklären?
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Fr Dez 06, 2019 6:35

240236 hat geschrieben:Das hört sich gut an. Wer macht dann deine Arbeit während du als Berater tätig bist. Wenn es so gut läuft, warum bist du dann noch Berater?


Mitarbeiter, Dienstleistungen von Berufskollegen/LU.
Spezialberatung, zumindest auf guten Betrieben, ist auch immer ein Erfahrungsaustausch von dem ich profitieren kann. Da viele Beratungen von Verarbeitern angeregt werden, kann man interessante Kontakte knüpfen.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Fr Dez 06, 2019 6:36

DWEWT hat geschrieben:
826 hat geschrieben: Aber es gibt viele im Westen die haben hier ziemllich geile Betriebe. Unserer ist auch so einer davon.


Habe ich das infrage gestellt? Wenn dein Betrieb "geil" ist, dann freue dich und alles ist gut. Bleibt nur die Frage: Was heißt "geil"? Wenn es in den ABL viele gute Betriebe gibt, warum dann diese Demonstrationen? Warum dieses Gerede von der in der Existenz bedrohten Landwirtschaft? Vielleicht kannst du mir das erklären?


"Geil" übersetze ich mit "attraktiv" und was gibt es schöneres als einen attraktiven Arbeitsplatz ?
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon bauer hans » Sa Dez 07, 2019 17:57

der chef des bundesverbandes der tafeln hat gemeint,bauern dürfen keine höheren preise bekommen,sonst könnten sich die ärmsten der armen lebensmittel nicht mehr leisten.
da muss man erstmal drauf kommen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon 826 » Sa Dez 07, 2019 22:22

@ T5060: Danke für die Übersetzung. Wenn man seine Kosten etwas im Griff hat und die Preise nicht gerade unterdurchschnittlich sind und man nicht nach zu hohen Zielen strebt, dann passt das schon. Man wird nicht reich aber lebt doch besser als die meisten Menschen auf dieser Erde.
@DWEWT: Es geht bei den Demos darum das man etwas Gutes, also "normale" ldw. Betriebe so wie sie zur Region passen nicht mit Gewalt kaputt machen muss (also mit falschen Nitratmesswerten und angeblichen Forderungen zu was auch immer des "Verbrauchers", die er dann nicht bezahlen will). Ich halte das ganze Geschreie gegen die heutige Landwirtschaft für das Geplärre einer 10%-Minderheit. Die anderen 88% schweigen nur vornehm,bzw. sind nicht informiert.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon CarpeDiem » So Dez 08, 2019 10:26

bauer hans hat geschrieben:der chef des bundesverbandes der tafeln hat gemeint,bauern dürfen keine höheren preise bekommen


Du bist mir mit deinem Post zuvor gekommen. Dem Mann muss man allerdings für seine Offenheit danken, denn er hat ausgesprochen was bei allen politischen Parteien Konsens ist, aber niemand wagt es offen anzusprechen. Alle wissen, dass niedrige Nahrungsmittelpreise den sozialen Frieden garantieren, obwohl man voller Dreistigkeit das Gegenteil behauptet und sagt viele wollten mehr zahlen, wenn sie nur das entsprechende Angebot bekämen, mit Nachhaltigkeit, Klimaneutraliät und Tierwohl und ähnlichen Dingen.

An diesen Tatsachen wird sich auch rein garnix ändern!
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Family Guy » So Dez 08, 2019 11:45

Hier ist die Originalaussage.
Natürlich bin ich dafür, dass Lebensmittelpreise auskömmlich für die Bauern sind. Lebensmittel sind wertvoll und es ist aufwendig und ressourcenintensiv sie zu produzieren. Aber: Auch Menschen, die wenig haben, müssen sich gesund ernähren können. Ich kann nur davor warnen, arme Menschen bei der Debatte um Lebensmittelpreise aus dem Blick zu verlieren. Einfach nur höhere Lebensmittelpreise zu fordern, ist zu einfach. Das würde die Kundenzahl bei den Tafeln in die Höhe treiben. – Quelle: https://www.svz.de/26606647 ©2019


Und es ist wie immer, höhere Lebensmittelpreise werden mit hohen landwirtschaftlichen Erzeugerpreisen gleichgesetzt.
Aber wieviel Landwirtschaft ist in den Produkten drin?
Das Bier? Der Liter kostet 1,50€, Braugerste und Hopfen für weniger als 5 Cent?
Das Brötchen für 0,40€, Backweizenanteil unter 2 Cent?
Die Fertigpizza für 2,50€? Mehl, Tomatensauce, Salami, Pilze, (Analog) Käse für weniger als 70 Cent? Dabei stammt die Salami auch nicht direkt aus der Landwirtschaft.
Ergänzung: Das Mehl, die Tomatensauce und der Käse natürlich auch nicht.

Lasse mich gerne berichtigen bei der Rechnung.
Zuletzt geändert von Family Guy am So Dez 08, 2019 14:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Rohana » So Dez 08, 2019 11:51

Family Guy hat geschrieben:Hier ist die Originalaussage.
Natürlich bin ich dafür, dass Lebensmittelpreise auskömmlich für die Bauern sind. Lebensmittel sind wertvoll und es ist aufwendig und ressourcenintensiv sie zu produzieren. Aber: Auch Menschen, die wenig haben, müssen sich gesund ernähren können. Ich kann nur davor warnen, arme Menschen bei der Debatte um Lebensmittelpreise aus dem Blick zu verlieren. Einfach nur höhere Lebensmittelpreise zu fordern, ist zu einfach. Das würde die Kundenzahl bei den Tafeln in die Höhe treiben. – Quelle: https://www.svz.de/26606647 ©2019

Für diese Problematik hat die solidarische Landwirtschaft, so wie ich sie kennengelernt habe, eine Lösung: Die, die es sich leisten können, zahlen etwas mehr, und die, die zuwenig haben, zahlen weniger für ihren Ernteanteil. Hauptsache am Ende kommt die Summe rum, die für's nächste Jahr erforderlich ist, und die gibt der Landwirt vor.
Leider lässt sich dieses Prinzip nicht auf Supermarkteinkäufe anwenden...
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon langholzbauer » So Dez 08, 2019 13:06

Gesunde und preiswerte Ernährung fängt mit dem Wissen an,wie mann aus einfachen Zutataten etwas leckeres zubereiten kann.
Da liegt das Hauptproblem.
Eine umfängliche Ausbildung in Ernährung und Zubereitung gehört in die Lehrpläne der Grundschulen.
Warum ernähren sich immer mehr Leute von teuren Halb- und Fertigprodukten und langweilen sich dann vorm Fernseher oder im Internet?
Weil sie schlicht und einfach gar nicht mehr wissen, daß mann auch für kleines Geld aus gesunden Zutaten lecker kochen kann.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » So Dez 08, 2019 14:21

bauer hans hat geschrieben:der chef des bundesverbandes der tafeln hat gemeint,bauern dürfen keine höheren preise bekommen,sonst könnten sich die ärmsten der armen lebensmittel nicht mehr leisten.
da muss man erstmal drauf kommen.


Die Sorte kenn ich. Fahren mit dem Taxi 20 km zur Tafel und sind zu faul das Streuobst vor der Haustür aufzusammeln.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » So Dez 15, 2019 12:27

Ich bin mir nicht sicher, dass der Beitrag hier richtig eingestellt ist. Eigentlich müsste er in den thread "Witze". Der thüringische Bauernverband demonstriert ein ganz neues Verständnis von unserem demokratischen Staatsaufbau. Er möchte, dass die Landesregierung sich in Abhängigkeit von den Ergebnissen der Landtagswahl a u f d e m L a n d zusammensetzt. Ja, richtig gelesen! Entsprechend der Stimmen der Landbevölkerung, soll sich die Landesregierung konstituieren. Ich zweifle jetzt ein wenig an meinen geografischen Kenntnissen aber das "Tal der Ahnungslosen" liegt doch in Sachsen; oder nicht?
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » So Dez 15, 2019 12:39

Im "Tal der Ahnungslosen" gibt es mittlerweile Westfernsehen und Handyempfang, liegt um Dresden.

Der Thüringische Bauernverband ist eigentlich immer noch das fünfte Moskaus,
weil sich dort die "roten Barone" zusammengeschlossen haben.
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