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Bauern und die Politik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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218 Beiträge • Seite 5 von 15 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 15
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon langholzbauer » So Dez 15, 2019 12:54

Vielleicht kann ja DEWET mal erklären worauf der Anspruch der Grünen auf ein zusätzliches Ministerium beruht, wenn die Grünen gut die Hälfte ihrer Wähler verloren haben.
Weil Frau Siegesmund " auch mal ein schönes Amt haben möchte, bei dem sie Ernteköniginnen auszeichnet"????
So ähnlich hat sie in der Presse ihren Anspruch begründet. :lol:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » So Dez 15, 2019 13:18

Es gibt da ganz klare Regeln. Wenn eine Partei über 5% der abgegebenen Wählerstimmen auf sein vereinen kann, ist sie im Landtag. Das ist die Voraussetzung dafür, evtl. an der Regierung beteiligt werden zu können. Wenn die übrigen Parteien ohne diese "kleine" Partei keine Regierung bilden können, dann ist sie auch in der Regierung. Das Druckmittel entscheidet dann über den Umfang der Regierungsbeteiligung. Wer das ändern möchte, der muss das Grundgesetz ändern! Wieviel Macht/Einfluss "Die Grünen" bekommen, das hängt von der Schwäche der übrigen Regierungsparteien ab und nicht von der Stimmenzahl auf dem Land.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon lena4866 » So Dez 15, 2019 20:07

DWEWT hat geschrieben:Ich bin mir nicht sicher, dass der Beitrag hier richtig eingestellt ist. Eigentlich müsste er in den thread "Witze". Der thüringische Bauernverband demonstriert ein ganz neues Verständnis von unserem demokratischen Staatsaufbau. Er möchte, dass die Landesregierung sich in Abhängigkeit von den Ergebnissen der Landtagswahl a u f d e m L a n d zusammensetzt. Ja, richtig gelesen! Entsprechend der Stimmen der Landbevölkerung, soll sich die Landesregierung konstituieren. Ich zweifle jetzt ein wenig an meinen geografischen Kenntnissen aber das "Tal der Ahnungslosen" liegt doch in Sachsen; oder nicht?


Spinner gibt es überall.
In der Stadt triffst du auch manchmal auf Leute die am liebsten der Landbevölkerung das Wahlrecht absprechen wollen ..................

Ich bin aber der Meinung da solche Meinungen ein ernstes Problem abbilden.
Wir werden auf Dauer nur den inneren Frieden erhalten wenn Stadt und Landbevölkerung aufeinander zugehen .
Das muss aber von beiden Seiten kommen.
Bei dem ein oder anderen Schreiber habe Ich da echte Zweifel ob da der Wille besteht.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Isarland » So Dez 15, 2019 20:10

lena4866 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Ich bin mir nicht sicher, dass der Beitrag hier richtig eingestellt ist. Eigentlich müsste er in den thread "Witze". Der thüringische Bauernverband demonstriert ein ganz neues Verständnis von unserem demokratischen Staatsaufbau. Er möchte, dass die Landesregierung sich in Abhängigkeit von den Ergebnissen der Landtagswahl a u f d e m L a n d zusammensetzt. Ja, richtig gelesen! Entsprechend der Stimmen der Landbevölkerung, soll sich die Landesregierung konstituieren. Ich zweifle jetzt ein wenig an meinen geografischen Kenntnissen aber das "Tal der Ahnungslosen" liegt doch in Sachsen; oder nicht?


Spinner gibt es überall.
In der Stadt triffst du auch manchmal auf Leute die am liebsten der Landbevölkerung das Wahlrecht absprechen wollen ..................

Ich bin aber der Meinung da solche Meinungen ein ernstes Problem abbilden.
Wir werden auf Dauer nur den inneren Frieden erhalten wenn Stadt und Landbevölkerung aufeinander zugehen .
Das muss aber von beiden Seiten kommen.
Bei dem ein oder anderen Schreiber habe Ich da echte Zweifel ob da der Wille besteht.

Der Stadtbevölkerung ist das Scheissegal. Die wollen uns nur Vorschriften machen, und billigst fressen
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » So Dez 15, 2019 20:19

Isarland hat geschrieben:Der Stadtbevölkerung ist das Scheissegal. Die wollen uns nur Vorschriften machen, und billigst fressen


Also die Politik muss sich schon erklären und organisieren, weil das was z.Zt. von "LandschafftVerbindung O+D" geboten hat war die von den Verantwortlichen beruhigte und stramm kontrollierte Haltung.
Das nächste Mal sind LKW Fahrer und Pflegekräfte mit im Team. Dann kommt es auch zu ganz legalen Streiks in diesen Sektoren. Diese Polit-Verarsche von dem Lehrerkollegium in Berlin muss ein Ende haben.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon lena4866 » So Dez 15, 2019 20:21

Isarland hat geschrieben:Der Stadtbevölkerung ist das Scheissegal. Die wollen uns nur Vorschriften machen, und billigst fressen

Mit dieser Haltung kann man nur scheitern.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Jm010265 » Mi Dez 18, 2019 19:52

lena4866 hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Der Stadtbevölkerung ist das Scheissegal. Die wollen uns nur Vorschriften machen, und billigst fressen

Mit dieser Haltung kann man nur scheitern.


ist aber so.. bei uns waren heute wieder Bauerndemos... weiter so Jungs.. Tomaten wachsen nicht beim ALDI.

Und auch die Herren in München müssen auf die treue Bauernwählerschaft acht geben...
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Dez 18, 2019 20:03

Welche Bauernhand müßte nicht verdorren, die nochmal ein Kreuz bei einer Unionspartei setzt.
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon adefrankl » Mi Dez 18, 2019 23:08

meyenburg1975 hat geschrieben:Welche Bauernhand müßte nicht verdorren, die nochmal ein Kreuz bei einer Unionspartei setzt.

Wie, da will jemand nicht die Sozialistische Einheits Union unterstützen? Nun ich war über 25 Jahre in der CSU Mtglied. Aber nachdem diese jetzt der Poltik einer gelernten und überzeugten Sozialistin weitestgehend unterworfen hat und ebenfalls an der Aufbau einer totalitären Demokratur (so wie in der DDR und in den Jahren davor) mitwirkt, habe ich lieber die Parteimitgliedschaft als meine Überzeugungen aufgegeben.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Jm010265 » Do Dez 19, 2019 8:07

Schwarz ist das neue grün....
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Do Dez 19, 2019 8:15

Jm010265 hat geschrieben:Schwarz ist das neue grün....


Und Grün ist neue Braun....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Mo Dez 23, 2019 11:01

Eigentlich gehört dieser Beitrag in die Rubrik "Witze". Da die FDP die Forderung aber ernst meint, stelle ich den Beitrag hier ein. Die FDP fordert mehr Wertschätzung für das politische Engagement! :lol: Gut, die Drohungen gegen Politiker gehen natürlich gar nicht. Deshalb sich gleich zu einer solchen Forderung zu versteigen grenzt allerdings an Realitätsverlust, "verehrte" FDP.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon bauer hans » Mo Dez 23, 2019 11:04

die paar bauern interessieren keine partei.
politik wird zum wohle der industrie und der wähler gemacht.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Mo Dez 23, 2019 11:14

bauer hans hat geschrieben:die paar bauern interessieren keine partei.
politik wird zum wohle der industrie und der wähler gemacht.


Da hast du wohl recht. Mir geht es in erster LInie um diese komplett verpeilte Selbstwahrnehmung. Die reden vom Engagement, dabei ist es in erster Linie ein materielles Absichern des eigenen Lebens, das in der freien Wirtschaft, aufgrund häufig gar nicht vorhandener Kompetenz/Fähigkeit, völlig unmöglich wäre. Beispiele gefällig? Der Platz reicht gar nicht.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Mo Dez 23, 2019 14:19

DWEWT hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:die paar bauern interessieren keine partei.
politik wird zum wohle der industrie und der wähler gemacht.


Da hast du wohl recht. Mir geht es in erster LInie um diese komplett verpeilte Selbstwahrnehmung. Die reden vom Engagement, dabei ist es in erster Linie ein materielles Absichern des eigenen Lebens, das in der freien Wirtschaft, aufgrund häufig gar nicht vorhandener Kompetenz/Fähigkeit, völlig unmöglich wäre. Beispiele gefällig? Der Platz reicht gar nicht.


Du hast an anderen Stellen bereits mehrfach kundgetan, dass du Bauern generell für blöd hälts.
Der eine Landwirt mag dran glauben, der Andere vielleicht nicht. Tut mir leid, aber spare dir so Kommentare.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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