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Bauern und die Politik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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218 Beiträge • Seite 3 von 15 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 15
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Do Dez 05, 2019 13:28

DWEWT hat geschrieben:Du meinst wirklich, dass die Leute, die sich ständig beschweren weil es stinkt, weil es laut ist, weil PSM verspritzt werden, weil Landwirte die herumlaufenden Hunde nicht akzeptieren, weil Radfahrer die ldw. Wege nicht für sich haben können usw usw, die würden auch demonstrieren? Leute, kommt mal wieder runter und befasst euch mit der Realität!


Du mal wieder. Du hälts emanzipierte Landwirte auch noch für eine Gefahr für den Volksfrieden, typisch BIOLAND
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Isarland » Do Dez 05, 2019 13:36

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Du meinst wirklich, dass die Leute, die sich ständig beschweren weil es stinkt, weil es laut ist, weil PSM verspritzt werden, weil Landwirte die herumlaufenden Hunde nicht akzeptieren, weil Radfahrer die ldw. Wege nicht für sich haben können usw usw, die würden auch demonstrieren? Leute, kommt mal wieder runter und befasst euch mit der Realität!


Du mal wieder. Du hälts emanzipierte Landwirte auch noch für eine Gefahr für den Volksfrieden, typisch BIOLAND


Da geb ich dem DWEWT zu 100% Recht. Keiner dieser angesprochenen "Stinker" geht mit euch protestieren. Ich protestiere auch nicht....wieso? Die gehen hin, unterschreiben beim Volksbegehren Artenschutz und wählen Grün. Seid ihr jetzt so auf der Euphoriewelle, weil lsv 2min. bei der Murksel und der Klöcknerin reden durften? Reden wir in einem Jahr weiter, wenn der langhaarige Pavian Landwirtschaftsminister ist. :mrgreen:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 05, 2019 13:57

Die,von DEWET genannten, Leute sind eine Minderheit.
Wann begreift Ihr und die "armen machtgeilen" Politiker endlich, daß die lautesten noch lange kein Abbild der ganzen Gesellschaft darstellen?
Wir aktiven Landwirte sind zwar nur eine recht kleine Anzahl. Aber, wenn wir es schaffen, nur die Hälfte aller Leute, mit denen wir in Kontakt stehen, zu mobilisieren, dann wird daraus eine nicht zu übesehende Gruppe.
Das fängt bei den Verpächtern an, geht über alle Geschäftskontakte bis in die Freundeskreise.
Zuletzt geändert von langholzbauer am Do Dez 05, 2019 14:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Isarland » Do Dez 05, 2019 14:07

langholzbauer hat geschrieben:Die,von DEWET genannten, Leute sind eine Minderheit.
Wann begreift Ihr und die "armen machtgeilen" Politiker endlich, daß die lautesten noch lange kein Abbild der ganzen Gesellschaft darstellen?
Wiir aktiven Landwirte sind zwar nur eine recht kleine Anzahl. Aber, wenn wir es schaffen, nur die Hälfte aller Leute, mit denen wir in Kontakt stehen, zu mobilisieren, dann wird daraus eine nicht zu übesehende Gruppe.
Das fängt bei den Verpächtern an, geht über alle Geschäftskontakte bis in die Freundeskreise.

Genau diese "Minderheit" hat in BY das Volksbegehren Artenvielfalt für sich erfolgreich initiiert. Merkst was?
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Do Dez 05, 2019 14:09

Nach dem Murksel-Date ist keine Euphorie ausgebrochen, jedoch jede Menge Zorn
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 05, 2019 14:11

Isarland hat geschrieben:...
Genau diese "Minderheit" hat in BY das Volksbegehren Artenvielfalt für sich erfolgreich initiiert. Merkst was?

Und wieviel Prozent der Bevölkerung waren es ???
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Isarland » Do Dez 05, 2019 14:44

langholzbauer hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:...
Genau diese "Minderheit" hat in BY das Volksbegehren Artenvielfalt für sich erfolgreich initiiert. Merkst was?

Und wieviel Prozent der Bevölkerung waren es ???

Jedenfalls genügend13%. Warum hat der Söder klein beigegeben? weil er wusste, dass ein anstehender Volksentscheid nur verloren geht. Macht euch keine falschen Hoffnungen. Politik wird in Berlin gemacht. Da wurde bereits das Machtwort"kein Schritt zurück" gesprochen. Schau dir nur die Seifenblasen vom Kanzlerinnen Gipfel an. :mrgreen: nur bla bla.
Zu guter Letzt wurde die Verantwortung an die LsV und den BV übertragen. Die Oberintrigantin auf dem Kanzlersessel weiß genau, dass sich die beiden nicht grün sind, und nix gscheids herauskommt.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Do Dez 05, 2019 15:05

Isarland hat geschrieben:Zu guter Letzt wurde die Verantwortung an die LsV und den BV übertragen. Die Oberintrigantin auf dem Kanzlersessel weiß genau, dass sich die beiden nicht grün sind, und nix gscheids herauskommt.

:!:
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Do Dez 05, 2019 15:33

Ich hatte vor einigen Tagen, zur Einweihung meines neuen Offenfrontstalles, Medienvertreter, Verarbeiter, Vermarkter, Bekannte, Verbandsmitglieder, den Bürgermeister, weitere Politiker und "normale" Dorfbewohner eingeladen. Es war eine sehr nette Gelegenheit, um ins Gespräch zu kommen. Nach der Besichtigung der kompletten Hofstelle saß man bei Grillwürstchen und alkoholfreien Getränken zusammen. Natürlich kam auch schnell das Gespräch auf die "Bauern-Demos". Ich habe mich dazu nicht geäußert sondern nur genau hingehört. Was ich da zu hören bekam, ist fast genau das Gegenteil zu dem, was hier einige user so als Meinung der Restbevölkerung über die Landwirtschaft annehmen. Selbst hier im deutschen outback, hat man wenig Verständnis für die Landwirtschaft in Bezug auf Düngung und Pflanzenschutz, Nachtarbeit während der Getreideernte, zur Zeit der Herbstbestellung und während der Silomaisernte, verdreckte und ramponierte Straßen, Grasmähen ohne vorherige Absuche der Flächen und alles was sonst noch zur Landwirtschaft dazu gehört. Selbst hier, ist kaum noch jemand als Fremd-AK in einem ldw. Betrieb beschäftigt. Warum dann also Rücksicht auf diesen Wirtschaftszweig nehmen? Der Bürgermeister klagte sein Leid weil viele Straßen des ländlichen Wegebaus mittlerweile komplett ruiniert sind. Zu hohe Lasten und zu hohe Geschwindigkeiten, haben erst zum Abrutschen der Banketten und dann zu Absenkungen auf der Fahrbahn geführt. Die Kommune muss für diese Schäden aufkommen. Die ca. 8km entfernte ex-Straathof-Anlage versorgt die Ackerbauern im Frühjahr mit SN-Gülle. Bei Minutenböden, kann man sich den Ausbringungszeitpunkt natürlich nicht immer aussuchen. Da wird dann auch schon mal die Nacht zum Tag gemacht. Zugezogene -Wohnimmobilien sind hier günstig zu haben- finden das nicht akzeptabel. Gut nur, dass ich das Gehörte nicht auf mich beziehen musste. Ich sah mich auch nicht veranlasst, die Stimme für die Kollegen zu erheben. Das müssen sie schon selbst machen.
Zuletzt konnte ich noch meine Erweiterungspläne "unter´s Volk" bringen. Die Besucher waren angetan.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon bauer hans » Do Dez 05, 2019 16:19

DWEWT hat geschrieben:...Selbst hier im deutschen outback, hat man wenig Verständnis für die Landwirtschaft in Bezug auf Düngung und Pflanzenschutz, Nachtarbeit während der Getreideernte, zur Zeit der Herbstbestellung und während der Silomaisernte, verdreckte und ramponierte Straßen, Grasmähen ohne vorherige Absuche der Flächen und alles was sonst noch zur Landwirtschaft dazu gehört. Selbst hier, ist kaum noch jemand als Fremd-AK in einem ldw. Betrieb beschäftigt.
Zuletzt konnte ich noch meine Erweiterungspläne "unter´s Volk" bringen. Die Besucher waren angetan.

gerade im osten jammern die gern,weils früher ja nicht möglich war.
natürlich ist kaum noch einer in der landwirtschaft beschäftigt,werden ja auch nur noch ganz wenige gebraucht.
und beim biobauern ist das lästern umso schöner,ist hier auch so.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon T5060 » Do Dez 05, 2019 17:32

DWEWT hat geschrieben:Ich hatte vor einigen Tagen, zur Einweihung meines neuen Offenfrontstalles, Medienvertreter, .......


Die Sorte wie dich kennen wir,
die laufen durch die Gegend und pinkeln einem in die Suppe
und sagen dann sie wollten diese nur abkühlen !
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon meyenburg1975 » Do Dez 05, 2019 18:47

DWEWT hat geschrieben:
tommi hat geschrieben:Der gesamte Ländliche Raum muss gehen und Ihnen die Krawatten zuziehen, ähnlich wie in Frankreich.Dann überlegen die sich das in Zukunft besser was Sie unüberlegt rausposaunen


Du meinst wirklich, dass die Leute, die sich ständig beschweren weil es stinkt, weil es laut ist, weil PSM verspritzt werden, weil Landwirte die herumlaufenden Hunde nicht akzeptieren, weil Radfahrer die ldw. Wege nicht für sich haben können usw usw, die würden auch demonstrieren? Leute, kommt mal wieder runter und befasst euch mit der Realität!

Die waren schon alle am Demonstrieren. Ich habe auch nicht gemeint, dass die für die Bauern losgehen.
Ich meinte damit, das ein großer Teil der Menschen, die diese Gesellschaft zusammen halten unzufrieden sind. Vom Leiharbeiter über die Pflegekräfte hin zum Bauern. Und die Politik kann froh sein, dass die alle nur für ihre jeweiligen Interessen kämpfen und nicht mal zusammen gegen Bürokratie und Politik losziehen. Das war meine Aussage.

In Zeiten der Vernetzung könnte sich das durchaus mal ändern, insbesondere wenn es wirtschaftlich mal wieder schwieriger wird und das Geld knapp wird.
Zuletzt geändert von Falke am Do Dez 05, 2019 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitatkonstrukt korrigiert ...
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Botaniker » Do Dez 05, 2019 21:13

DWEWT hat geschrieben: Selbst hier im deutschen outback, hat man wenig Verständnis für die Landwirtschaft in Bezug auf Düngung und Pflanzenschutz, Nachtarbeit während der Getreideernte, zur Zeit der Herbstbestellung und während der Silomaisernte, verdreckte und ramponierte Straßen, Grasmähen ohne vorherige Absuche der Flächen und alles was sonst noch zur Landwirtschaft dazu gehört.
Zu hohe Lasten und zu hohe Geschwindigkeiten, haben erst zum Abrutschen der Banketten und dann zu Absenkungen auf der Fahrbahn geführt. Die Kommune muss für diese Schäden aufkommen.
Bei Minutenböden, kann man sich den Ausbringungszeitpunkt natürlich nicht immer aussuchen. Da wird dann auch schon mal die Nacht zum Tag gemacht.
Gut nur, dass ich das Gehörte nicht auf mich beziehen musste.
Zuletzt konnte ich noch meine Erweiterungspläne "unter´s Volk" bringen. Die Besucher waren angetan.


Und auf deinem Betrieb findet das natürlich alles nicht statt, weil du ja offensichtlich irgendwie der Superbauer bist.
Deine Erweiterungsbauten kommen dann auch sicher per Superman eingeflogen ohne die Wege zu belasten.
Sollte es mich wieder mal Richtung Osten verschlagen, kannst du dir sicher sein, dass ich dich besuchen komme.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon meyenburg1975 » Do Dez 05, 2019 23:57

Botaniker hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben: Selbst hier im deutschen outback, hat man wenig Verständnis für die Landwirtschaft in Bezug auf Düngung und Pflanzenschutz, Nachtarbeit während der Getreideernte, zur Zeit der Herbstbestellung und während der Silomaisernte, verdreckte und ramponierte Straßen, Grasmähen ohne vorherige Absuche der Flächen und alles was sonst noch zur Landwirtschaft dazu gehört.
Zu hohe Lasten und zu hohe Geschwindigkeiten, haben erst zum Abrutschen der Banketten und dann zu Absenkungen auf der Fahrbahn geführt. Die Kommune muss für diese Schäden aufkommen.
Bei Minutenböden, kann man sich den Ausbringungszeitpunkt natürlich nicht immer aussuchen. Da wird dann auch schon mal die Nacht zum Tag gemacht.
Gut nur, dass ich das Gehörte nicht auf mich beziehen musste.
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Und auf deinem Betrieb findet das natürlich alles nicht statt, weil du ja offensichtlich irgendwie der Superbauer bist.
Deine Erweiterungsbauten kommen dann auch sicher per Superman eingeflogen ohne die Wege zu belasten.
Sollte es mich wieder mal Richtung Osten verschlagen, kannst du dir sicher sein, dass ich dich besuchen komme.


Wenn die Grünen nächste Mal den Kanzler stellen, dürfte das schnell schwierig werden. Die könnten zeitig eine Mauer an der alten "Ostgrenze" bauen. Als "antifaschistischen Schutzwall" :mrgreen:
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon John Deere 6320Premium » Fr Dez 06, 2019 0:00

DWEWT hat geschrieben: Gut nur, dass ich das Gehörte nicht auf mich beziehen musste. Ich sah mich auch nicht veranlasst, die Stimme für die Kollegen zu erheben. Das müssen sie schon selbst machen.
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Nicht schlecht, irgendwann fällt man mit dieser Einstellung auf die Nase
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