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Bauern und die Politik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Botaniker » Mo Mai 17, 2021 22:18

Thema, CDU zerlegt sich selbst.

Ich gebe dir selten Recht, hier aber schon.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Trecker-fahrer » Mo Mai 17, 2021 22:28

tyr hat geschrieben:Die CDU zerlegt sich selbst, schleswig- holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) macht Wahlkampf gegen eigene CDU- Kandidaten. Und die CDU- Führung juckts nich, früher nannte man sowas parteischädigendes Verhalten, udn schmiss solche Vögel raus, heute ist es "Woke" und man zeigt "Haltung".... Kann man sich gar nicht selbst ausdenken...

Der Günther mag den Maaßen nicht. Wie die meisten anderen in der CDU auch nicht. Aber der Ortsverband hat ihn aufgestellt. Das nennt man wohl Parteiendemokratie.
Warum schreibt der Reitschuster eigentlich nicht mal über die andauernden Parteikämpfe in der AFD? Wahrscheinlich gehen dann seine Klickzahlen in den Keller. :D
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Botaniker » Mo Mai 17, 2021 22:53

@Trecker-fahrer, ich mag den Maaßen auch nicht, der steht am rechten Rand der Union und hat schon viel Scheixx erzählt, gerade in der Flüchtlingsproblematik. Aber sowas muss ne Volkspartei aushalten.
Sich dann beim Lanz hinzusetzen, als MP und Vorstandsmitglied und dem Volk im Fernsehen zu sagen, man soll lieber Kandidaten anderer Parteien zu wählen geht ja mal gar nicht, da war sogar ich sprachlos.
Dass, dies keinen Aufschrei in der Union ausgelöst hat, wundert mich, gelinde gesagt, schon.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Trecker-fahrer » Mo Mai 17, 2021 23:19

Botaniker hat geschrieben:@Trecker-fahrer, ich mag den Maaßen auch nicht, der steht am rechten Rand der Union und hat schon viel Scheixx erzählt, gerade in der Flüchtlingsproblematik. Aber sowas muss ne Volkspartei aushalten.
Sich dann beim Lanz hinzusetzen, als MP und Vorstandsmitglied und dem Volk im Fernsehen zu sagen, man soll lieber Kandidaten anderer Parteien zu wählen geht ja mal gar nicht, da war sogar ich sprachlos.
Dass, dies keinen Aufschrei in der Union ausgelöst hat, wundert mich, gelinde gesagt, schon.

Das ist wie in der Familie, auch jede Partei hat ihre schwarzen Schafe. Man kann sich über sie aufregen, versuchen sie tot zu schweigen oder versuchen sie raus zu werfen. Da fallen mir spontan ein paar Namen ein.
Palmer
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Maaßen
Höcke
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Neo-LW » Mo Mai 17, 2021 23:55

Moin,

Trecker-fahrer hat geschrieben:
Das ist wie in der Familie, auch jede Partei hat ihre schwarzen Schafe. Man kann sich über sie aufregen, versuchen sie tot zu schweigen oder versuchen sie raus zu werfen. Da fallen mir spontan ein paar Namen ein.
Palmer
Sarrazin
Maaßen
Höcke
Kemmerich



Und das sind genau die Leute, die mal aufgezeigt haben, was hier falsch läuft.

Ich erinnere mich sehr gut an ein legendäres Video mit Höcke:

Reporter: "Wie wollen sie die Migarnten integrieren ?"
Höcke: "Ich will sie gar nicht integrieren - sie werden zurückkehren."

So muss man das machen.
Wir sind nicht das Sozialamt der Erde.
Ich habe absolut die Nase voll, von der Deutschen Idee der Weltrettung.

Wir stellen 1 % der Weltbevölkerung.
Wir stellen 0,5 % der Landmasse.

Was soll der Scheiss, die Welt mit unseren Ideen zu beglücken.
Das ist von 1939 bis 1945 schon mal schief gegangen.


Olli
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Zement » Di Mai 18, 2021 5:40

Botaniker hat geschrieben:Dass, dies keinen Aufschrei in der Union ausgelöst hat, wundert mich, gelinde gesagt, schon

Weil es die Wahrheit ist?

Neo-LW hat geschrieben:Ich erinnere mich sehr gut an ein legendäres Video mit Höcke:

Reporter: "Wie wollen sie die Migarnten integrieren ?"
Höcke: "Ich will sie gar nicht integrieren - sie werden zurückkehren."

Er hat auch mal gesagt:, "wenn ich was zu sagen hab, dann werden wir in den Krieg ziehen, in der Türkei und werden dort den Minaretten fallen lassen"
.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Di Mai 18, 2021 6:33

julius hat geschrieben: Der hat auch schon behauptet Mutterkühe brauchen keine Klauenpflege.


Dabei bleibe ich auch. Bei Mutterkühen sollte es nur kurative Eingriffe an den Klauen geben müssen. Korrektur von Fehlentwicklungen und Fehlstellungen und Lahmheiten sind auch keine "Pflege". Du allerdings scheinst den Zusammenhang zwischen internsiver Fütterung und der Notwendigkeit zur regelmäßiger Klauenpflege noch nicht erkannt zu haben.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Di Mai 18, 2021 6:41

langholzbauer hat geschrieben:
Du hast aber vergessen, zu erwähnen, dass 2 neidische Verleumder ausreichten, um auch jeden kleineren Bauern zu enteignen!

Und da sind wir schon wieder sehr nah dran...

Manchmal sollte auch ein DWEWT die Finger still halten!


Wir können uns hier nur auf das formale Recht beziehen und das war auch in der DDR diesbezüglich recht klar und eindeutig. Das ist/war es auch in der BRD. Und auch dort hat, interessanterweise aus dem eigenen Berufsstand hervorgehend,es immer mal wieder Enteignungstendenzen gegeben. Da waren z.B. die verpeilten Berufskollegen die die Hofabgabeklausel vehement und borniert unterstützt hatten. Da gibt es die verpeilten Kollegen, die meinen, dass es einen Flächenhandel nur im Berufsstand geben darf. Da gibt es die verleilten Kollegen, die die außerlandwirtschaftliche Verwendung von Flächen reduzieren und damit ihre Berufskollegen bevormunden wollen. Damit das klar ist, was andere mit ihrem Eigentum anstellen, ist deren Sache! Auch wenn ihr deren Flächen vielleicht gern hättet! Neid war wohl in der DDR und war/ist immer noch auch in der BRD der treibende Faktor! :lol:
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon meyenburg1975 » Di Mai 18, 2021 7:07

langholzbauer hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
Ich habe hier die Fakten genannt. Für Interpretationen fühlen sich hier andere zuständig! :lol:


Du hast aber vergessen, zu erwähnen, dass 2 neidische Verleumder ausreichten, um auch jeden kleineren Bauern zu enteignen!

Und da sind wir schon wieder sehr nah dran...

Manchmal sollte auch ein DWEWT die Finger still halten!

@ all:
Sorry!
Bei dem Thema bin ich sehr empfindlich. :cry:

Zu dem Thema kann ich das Buch "Als der Sozialismus aufs Dorf kam" empfehlen. Da kann man gut nachvollziehen, wie perfide der Rechtsstaat DDR bis ins Dorf hinein funktioniert hat.

Ein dokumentarischer Erlebnisbericht eines Betroffenen
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon meyenburg1975 » Di Mai 18, 2021 7:11

Botaniker hat geschrieben:@Trecker-fahrer, ich mag den Maaßen auch nicht, der steht am rechten Rand der Union und hat schon viel Scheixx erzählt, gerade in der Flüchtlingsproblematik. Aber sowas muss ne Volkspartei aushalten.
Sich dann beim Lanz hinzusetzen, als MP und Vorstandsmitglied und dem Volk im Fernsehen zu sagen, man soll lieber Kandidaten anderer Parteien zu wählen geht ja mal gar nicht, da war sogar ich sprachlos.
Dass, dies keinen Aufschrei in der Union ausgelöst hat, wundert mich, gelinde gesagt, schon.

Die CDU hält seit etwa 10 Jahren ihre Fahne nach dem Wind, deswegen habe ich das sogar erwartet.

Das Problem ist, dass der Maaßen oft Dinge anspricht, die keiner in den Mund nimmt, die aber wichtig sind.
Ob man zu den selben Schlussfolgerungen kommt, ist dann was anderes.
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