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Bauern und die Politik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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218 Beiträge • Seite 9 von 15 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 ... 15
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon böser wolf » Do Mai 13, 2021 12:28

langholzbauer hat geschrieben:Dir ist aber schon bewusst, dass Schröder und Funke uns Bauern die Kynast bescherten?... :roll:


Nein , da bist du falsch informiert, funke war ein Bauern Opfer für die BSE Kriese
?
böser wolf
 
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Botaniker » Do Mai 13, 2021 12:37

tyr hat geschrieben:
Nordkorea versteht sich nicht als rechts :roll:


Als was die sich verstehen ist eine Sache, was sie sind ist entscheidend.
Botaniker
 
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Qtreiber » Do Mai 13, 2021 13:28

Botaniker hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Nordkorea versteht sich nicht als rechts :roll:


Als was die sich verstehen ist eine Sache, was sie sind ist entscheidend.

Immer wenn der Sozialismus nicht funktioniert (also immer), wird gesagt, das sei ja gar kein Sozialismus. :mrgreen:
Venezuela ist bestimmt auch rechts.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Botaniker » Do Mai 13, 2021 20:29

Gehts eigentlich noch nationalistischer und konservativer als in Nordkorea? Gut beim entwickeln von Raketen und A-Bomben scheinen sie etwas moderner zu ticken.
Botaniker
 
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Qtreiber » Do Mai 13, 2021 22:51

Botaniker hat geschrieben:Gehts eigentlich noch nationalistischer und konservativer als in Nordkorea?

In China. Also dem großen China. Nicht dem kleinen, verstoßenen demokratischen Taiwan.
Die denken nur an ihren eigenen Vorteil, setzen ihre eigenen Interessen ohne Rücksicht auf Verluste durch, unterdrücken Minderheiten, die nicht ins chinesische Rasseschema passen und haben einen Eroberungsdrang anderer Territorien, dass einem schwindlig wird.
Die Volksrepublik China kann also gar nicht gut sozialistisch/kommunistisch sein. Das MUSS eine rechte Diktatur sein. :shock:
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Botaniker » Do Mai 13, 2021 22:53

Mein bester tyr, ich bin nicht so oft in solchen Kategorien unterwegs, mir reicht vernünftig oder unvernünftig.
Aber der mit dem eindimensionalen Weltbild, der war gut, der kam vom Insider. n8
Botaniker
 
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Botaniker » Do Mai 13, 2021 22:55

Prima Qtreiber, damit wäre das auch geklärt.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon DWEWT » Do Mai 13, 2021 23:23

Qtreiber hat geschrieben:Nicht dem kleinen, verstoßenen demokratischen Taiwan.


Verstoßen von wem? Von China garantiert nicht! Was sich dort abspielt, ist durchaus vergleichbar mit der Ostukraine und Russland. Putin annektiert den Bereich und bekommt dafür Sanktionen. China geht da viel subtiler vor. Das Ergebnis wird das gleiche sein. Allerdings wird China nicht mit Sanktionen rechnen müssen.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Qtreiber » Fr Mai 14, 2021 7:00

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Nicht dem kleinen, verstoßenen demokratischen Taiwan.


Verstoßen von wem? Von China garantiert nicht!

https://www.google.de/search?q=versto%C ... CA4&uact=5

Auch nach der Ausrufung der Volksrepublik China 1949 vertrat die Regierung der Republik China auf Taiwan den chinesischen Staat zunächst bei den Vereinten Nationen und war ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats. Als Folge der Ein-China-Politik der Volksrepublik brachen aber immer mehr Staaten ihre diplomatischen Beziehungen zur Republik China ab, die 1971 auch ihre UN-Mitgliedschaft an die Volksrepublik abgeben musste. 1979 brachen schließlich auch die USA die diplomatischen Kontakte ab, nachdem sie offizielle Beziehungen zur Volksrepublik aufgenommen hatten (Taiwan Relations Act). Nur eine Minderheit der Staatengemeinschaft unterhält heute formal diplomatische Beziehungen mit der Regierung in Taipeh.
https://de.wikipedia.org/wiki/Republik_China_(Taiwan)
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon elchtestversagt » Fr Mai 14, 2021 7:57

Wie heisst es doch so schön: Immer wenn zu Hause die eigene Hütte lichterloh brennt, dann kümmert man sich zuerst um das Problem anderer...
Sprich, wir ( und einige andere) haben eigene Probleme ohne Ende, aber weil die Probleme so exorbitant sind, kümmert man sich in erster Linie um die unwichtigen Probleme...
China interessiert sich nicht für Probleme anderer, ausser wenn die denen selber was angehen.
Wir hingegen interessieren uns nicht für unsere eigenen Probleme, sondern für die Probleme anderer. Sei es Migration der Welt, sei es Klima, sei es Gender, die Finanzierung der EU, der Präsi in den USA, und nun neu sei es der Nahost-Konflikt.
Aber Sorgen um Bildung, Mittelstand und Zukunft hier im Lande sind "uninteressant"...

Und jetzt helft mir dummen Bauern mal kurz auf die Sprünge: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen "links" und "rechts"...
Ich kann irgendwie nichts wirklich richtiges finden, der einzige Unterschied, der mir auffällt, rechts ist der, der Patriotismus und Nationalstolz nach vorne stellt, links ist derjenige, der Egoismus und Eigeninteressen sowie Selbstverwirklichung nach vorne stellt...
Klärt mich mal auf...
elchtestversagt
 
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Re: Bauern und die Politik

Beitragvon Botaniker » Fr Mai 14, 2021 8:44

elchtestversagt hat geschrieben:

Und jetzt helft mir dummen Bauern mal kurz auf die Sprünge: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen "links" und "rechts"...
Ich kann irgendwie nichts wirklich richtiges finden, der einzige Unterschied, der mir auffällt, rechts ist der, der Patriotismus und Nationalstolz nach vorne stellt, links ist derjenige, der Egoismus und Eigeninteressen sowie Selbstverwirklichung nach vorne stellt...
Klärt mich mal auf...


Sag ich doch, rechter als Nordkorea geht kaum. :mrgreen:
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