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Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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218 Beiträge • Seite 2 von 15 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 15
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Di Jun 28, 2011 17:28

Wohl wahr, aber es gibt auch scheinbar Hilfe zur Selbsthilfe 8)
http://www.roundup.de/ :mrgreen:
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Jet 3 » Di Jun 28, 2011 17:39

Weia ,das gibt Ärger für die betroffenen Bauern . Das hätte ich anderst gemacht ,ich hätte ein paar russische Freunde geschickt .
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Einhorn64 » Di Jun 28, 2011 18:28

Auweia, das wird für die bauern ne teure geschichte, jede wette das einige der besetzer auf einmal ernstzunehmende gesundheitliche schäden davongetragen haben :x
Selbstjustiz ist ne lösung die schnell zu bürgerkriegsähnlichen zuständen führen kann- bei der nächsten besetzung wird am besten ne rinderherde im John Wayne stil durch die "Tierschützer" getrieben, da haben die tiere auch was davon :regen:

Wenn aber unsere exekutive nicht in der lage ist recht und ordnung zu gewähren, und laute, gewaltätige minderheiten allen anderen ihre(oder die irgendeiner partei die sie als marionette missbraucht) meinung aufzwingen, dann sind wir ganz schnell bei zuständen wie damals in der weimarer republik!

Auf jeden fall sollte sich kein bauer der illusion hingeben das es nur die "grossen" trifft, wenn sich das bewährt stehen die chaoten in einigen jahren auf der baustelle einer 50kuh aussiedlung!
Die scheinheiligen erklärungen der ABL lasst mal lieber links liegen- das sind nur sprachrohre der grünen- welche diese "wutbürger"aktionen ja regelrecht fördern!

Imho wäre es "gerecht" die chaoten auf der baustelle einzusperren, und erst wieder runterzulassen wenn sie mit der handschaufel die kompletten fundamente ausgehoben haben, so als strafarbeit für ihre handlungsweise- die werden dann so schnell nix mehr anstellen :wink:
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Di Jun 28, 2011 19:02

Cairon hat geschrieben:Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) distanzierte sich vom Vorgehen der Landwirte in Teplingen und sprach von einer „neuen Eskalationsstufe in der mittlerweile flächendeckenden Auseinandersetzung um den Bau neuer Agrarfabriken.“ Friedliche Platzbesetzungen seien auch bei vielen Landwirten auf Verständnis gestoßen, sagte AbL-Sprecher Eckehard Niemann.

Der Ehechard Niemann aus Bienenbüttel möchte wohl etwas ablenken.... :wink:
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Di Jun 28, 2011 20:32

Wenn ich mir die Berichte so anschaue, dann geht mir wirklich die Hutkrempe hoch. Natürlich ist Selbstjustiz keine Lösung und wie man ja sieht fällt das Echo eher negativ auf die Landwirtschaft zurück. Die Medien bieten den Chaoten ein Sprachrohr und die Polizei schaut zu. Im NDR-Bericht heißt es, vorerst soll nicht geräumt werden, warum? Warum lässt man solche Menschen gewähren, damit sie erst ihr "Festung" ausbauen können und Verstärkung herbei eilen kann? Damit sich erst ein großes Problem entwickelt? Das ist eine illegale Besetzung eines privaten Grundstücks und so etwas gehört durch die Polizei im Keim erstickt, nicht erst wenn die Sache schon aus dem Ruder gelaufen ist. Die Ausrede man habe nicht das richtige Werkzeug gehabt ist doch wohl lächerlich, die hätte mal die Bauern fragen sollen was meint ihr wie schnell jedes vorstellbare Werkzeug vor Ort gewesen wäre und die Bauern hätten es sicherlich kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Polizei hatte Angst vor den Medien, deswegen haben sie sich zurück gehalten. Und dann heißt es vor dem Gesetz sind alle gleich, toller Witz.
Und wenn ich das höre neue Eskalationsstufe, wenn die Bauern sich so human wehren ist dass doch mehr als verhältnismäßig, sogar Rücksichtsvoll. In diesem Zusammenhang möchte auf folgendes Thema verweisen und fragen was die angebrachte Eskalationsstufe wäre?

was-sagt-ihr-dazu-t51799.html?hilit=Spr%C3%B6tze
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon frank1973 » Di Jun 28, 2011 23:00

@Cairon.Wetten das es einige darauf angelegt haben daß sie verletzt werden und sie die Bauern auf Schmerzensgeld verklagen können? Ich würde gerne mal mit so einem Chaoten ein Gespräch führen was er oder sie sich überhaupt vom Leben erwarten bzw. von den Steuerzahlern die deren Hartz4 finanzieren müssen weil sie vor lauter gegen irgendwas Demonstrieren gar keine Zeit haben um anständiger Arbeit nachzugehen.Landfriedensbruch auf dem eigenen Grund und Boden begehen,soll mal einer sagen daß die Ami´s komische Gesetze haben,ich glaub´s ihm nicht.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Ford8210 » Mi Jun 29, 2011 5:08

@Cairon
lies mal meinen post zu dem Thema Polizei und Privatrechte auf Seite 1 des Threads.

@frank1973
Nur weil der Pragraf "Landfriedensbruch heißt, beudet das nicht, daß er sich auf die illegale Besetzung von Grundstücken bezieht. Dieser Paragraf bezieht sich lediglich auf die Begehung von Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Bedrohungen durch eine Menschenmenge. Das hat mit komischem Gesetz nichts zu tun.
Im Rahmen der Namensgebung für die Paragrafen gibt es auch noch andere Beispiele, die eventuell irreführend sind. So zum Beispiel der Hausfreidensbruch. Da ist nicht allein das Haus geschützt, sondern auch das befriedete Besitztum. Oder der Pragraf "Verstrickungsbruch, Siegelbruch". Dort geht es nicht um Stricken, sondern darum, eine durch eine deinstliche Angelegenheit in Beschlag genommene , "....zerstört, beschädigt, unbrauchbar macht oder in anderer Weise ganz oder zum Teil der Verstrickung entzieht,..."
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon stamo » Mi Jun 29, 2011 7:41

ich finde es richtig arm und lächerlich von den Besetzern, dass sie zunächst das Gesetz brechen und sich mit den Polizisten anlegen, wenn sie aber selbst "bedroht" und vertrieben werden, sofort nach der Polizei schreien.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon frank1973 » Mi Jun 29, 2011 7:48

@stamo.Das ist ja das was mich am meisten ärgert.Das sind für mich die größten Feiglinge und Heuchler die es gibt.Mich würde echt mal interessieren was bei denen so im Kühlschrank liegt und wo sie es zu welchem Preis gekauft haben.Was noch schlimmer ist daß sie selbst auf niedrigstem Niveau gegen geltendes Recht verstoßen und dann doch am lautesten nach der polizei schreien wenn ihnen selbst was passiert.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon JORA » Mi Jun 29, 2011 8:07

Wenn dieser Landwirt schon eine neue Stallung baut, denke ich mal, daß er einen hellen, tierfreundlichen Stall baut, wo seine Tiere auch die notwendige Bewegungsfreiheiten haben. Dann würde ich den Bauplan nehmen und ihn mit den Besetzern das ganze mal durchgehen und besprechen. Oder handelt es sich da um einen Bauern der nicht weiß was für seine Tiere gut ist?

Ich kenn solche Fälle, wo Frauen aus der Stadt demonstrieren mußten um den Bauern zu sagen, daß ihre Kälber in zu engen Boxen gehalten werden, wo sie nicht mal mehr den Kopf zurückdrehen konnten um sich am Bauch zu lecken oder wo kranke Kühe mit dem Stapler verladen wurden und durch ganz Deutschland gekarrt wurden, nur um ein paar damals noch DM mehr Schlachtpreis zu bekommen.

Diese Sachen wurden leider nicht von Landwirten abgestellt sonder es waren zumindest in meiner Gegend Demonstranten aus der Stadt. Leider!
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon estrell » Mi Jun 29, 2011 8:50

ihc833 hat geschrieben:Naja der landfriedensbruch passt hier nicht ganz...... dann müsste es ja auch der Fall sein, wenn 4 Türsteher 5 Pöbeler vor der Disco wegräumen. ja unsere Staatsmacht hat Angst vor den NGO´s. Das ist in etwa so wie die deutsche Justiz zu Beginn der 30er Jahre im letzten Jahrhundert handelte als die SA machen durfte was sie wollte.

Das ist leider einer der vielen negativen Aspekte, die die 68er mit sich brachten - die Gutmenschen sitzen inzwischen überall - Niemand darf sich schützen, niemand darf sich selbst verteidigen, und wer anderen sogar noch zu helfen wagt, wird von den Tätern angeklagt und wandert an Stelle derer in den Knast - denn für die Täter haben wir alles Mitleid der Welt - die Opfer sind uns mit Verlaub sch...egal.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Mi Jun 29, 2011 9:00

schimmel hat geschrieben:....Runter von meinem Rasen..!..
Reini

"Warum haben Sie nicht die Polizei gerufen?"


"Ich habe gebetet, sie würden kommen, aber ich wurde nicht erhört!"

Super Film 100Pts :klee:
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon SHierling » Mi Jun 29, 2011 9:19

Wenn ich den FIlm so sehe: Ich glaub, ich werd doch Mediator. Die sollen auch nicht schlecht verdienen. Und meine Eltern haben auch noch irgendwo n Waffenschrank ... 8)

Also so weit ich das eruieren konnte, sind nicht alle Demonstranten da Veganer. Und die meisten Leute haben Angst vor "Aerosolen" und "Keimen". Es kann also schon mal nicht darum gehen, irgendwelche "Freiland"-Vorstellungen zu realisieren um dem Tierschutz Rechnung zu tragen, denn die Immissionen wären dabei ja noch viel größer, die ganze "Hühner sind hier nicht heimisch"-Diskussion braucht man demnach noch nicht mal anzufangen.

Also geht es höchstens um die Stalleinrichtung - und ich kann mir nicht vorstellen, daß man nicht, meinetwegen mit Polizeischutz, irgendwo einen DIalog hinbekommen kann, bei dem die zur beidseitigen Zufriedenheit angepaßt werden könnte.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Mi Jun 29, 2011 9:29

SHierling hat geschrieben:.....und ich kann mir nicht vorstellen, daß man nicht, meinetwegen mit Polizeischutz, irgendwo einen DIalog hinbekommen kann, bei dem die zur beidseitigen Zufriedenheit angepaßt werden könnte.


http://www.youtube.com/user/Bauernstern ... 2I1-IEis6Y

Glaubst du? :?
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon SHierling » Mi Jun 29, 2011 9:47

He, es geht um EINEN Stall in EINEM Dorf. Graswurzelarbeit.

Die großen Brocken und das Vereins- und Politik-Getu überlaß ich gern anderen, das bringt IMHO nämlich viel weniger.
Übrigens gibt es solche Fahrten nur, WEIL man schon im Kleinen nicht miteinander auskommt ;-)
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