SHierling hat geschrieben:logischer Denkansatz, weil der A-Müll schon mal da ist, vergellt man die Bauern?
~gällt, von Galle überlaufen, nicht von Vergeltung, auch wenns so aussieht![]()
Upps,Ja!
Vergällts Gott!!!
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 7:59
SHierling hat geschrieben:logischer Denkansatz, weil der A-Müll schon mal da ist, vergellt man die Bauern?
~gällt, von Galle überlaufen, nicht von Vergeltung, auch wenns so aussieht![]()
xyxy hat geschrieben:SHierling hat geschrieben:logischer Denkansatz, weil der A-Müll schon mal da ist, vergellt man die Bauern?
~gällt, von Galle überlaufen, nicht von Vergeltung, auch wenns so aussieht![]()
Upps,Ja!
Vergällts Gott!!!
n der Sage vom Vergelt’s Gott-Sammler ließ sich ein böser und geiziger Bauer überreden, einen Fußweg durch seinen Hof allgemein benützen zu lassen. Allerdings stellte er die Bedingung, dass jeder Vorübergehende vor seinem Hofkreuz ein „Vergelt’s Gott“ sagen müsste, und bei jedem „Vergelt’s Gott“ machte er eine Kerbe in das Kreuz. Nach seinem Tod wollte Petrus dem bösen Bauern den Einlass zum Himmel verweigern, doch die gesammelten „Vergelt’s Gott“ fielen schwerer ins Gewicht als seine Sünden, sodass ihn Petrus in den Himmel lassen musste.
xyxy hat geschrieben:Wiki sagt: Vergelt’s Gott („Vergelte es Gott!“) ist eine Dankesformel...
Und jetzt kommst Dicke:n der Sage vom Vergelt’s Gott-Sammler ließ sich ein böser und geiziger Bauer überreden, einen Fußweg durch seinen Hof allgemein benützen zu lassen. Allerdings stellte er die Bedingung, dass jeder Vorübergehende vor seinem Hofkreuz ein „Vergelt’s Gott“ sagen müsste, und bei jedem „Vergelt’s Gott“ machte er eine Kerbe in das Kreuz. Nach seinem Tod wollte Petrus dem bösen Bauern den Einlass zum Himmel verweigern, doch die gesammelten „Vergelt’s Gott“ fielen schwerer ins Gewicht als seine Sünden, sodass ihn Petrus in den Himmel lassen musste.
Böse, böse Bauern
schimmel hat geschrieben:....Runter von meinem Rasen..!...Clinti hat die einzig richtige Antwort...![]()
http://www.youtube.com/watch?v=9wB3S_8y ... re=related
Reini
Justice hat geschrieben:Ein paar Grüne haben wir auch schon..
ihc833 hat geschrieben:H.B. hat geschrieben:Glaubst du, das betrifft unseren netten Cormic auch?
Ein Cormick ist nie nett, der ist giftig und packt zu wenns gilt. Nett sind Fendts und wenns drauf ankommt drehen die durch. Deutz machen erst mal viel heisse Luft, na dann packen die auch zu, aber das hält nicht lang an ...
Und wenns nur 1 euro gewesen währe hatten die 3 recht.Justice hat geschrieben:ihc833 hat geschrieben:Also wir in Fulda verteidigen noch unser Eigentum : http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichte ... t25,423757
Wegen 10 Euro. Armes Fulda.
Pressemitteilungen
Proteste gegen Massentierhaltung:
Bäuerliche Notgemeinschaft verurteilt Selbstjustiz
(28. Juni 2011)
Die Bäuerliche Notgemeinschaft verurteilt die gewaltsamen Auseinandersetzungen um den Bau eines Maststalles in Teplingen. Der Konflikt zwischen den Betreibern und Gegnern von solchen Anlagen kann nicht mit Prügeleien auf dem Bauplatz gelöst werden.
Wir fordern unsere Mitglieder und Sympathisanten auf, sich auf keinen Fall daran zu beteiligen. Eine weitere Eskalation der Auseinandersetzungen muss unbedingt vermieden werden – im Interesse aller Bauern! Insbesondere Kreislandwirt Adolf Tebel fordern wir auf, kriegerische Aufrufe zu unterlassen und stattdessen zu einer politischen Lösung des Konfliktes beizutragen. Allein auf diesem Weg ist es möglich, ihn wieder zu befrieden. Selbstjustiz schadet dem Ansehen des gesamten bäuerlichen Berufsstandes.
An die Tiermastgegner/innen appellieren wir, ihre Kritik an Massentierhaltungen an Politik, Agrarindustrie und Supermarktketten zu richten. Adressaten sind beispielsweise der Marktführer beim Geflügelfleisch, das Unternehmen "Wiesenhof", das derzeit versucht, große Mastställe in Ostniedersachsen zu verbreiten, nachdem dies in Westniedersachsen kaum noch möglich ist. Aber auch die Bauernverbände, die das politisch unterstützen, und nicht zuletzt die Discounter, die industriell erzeugtes Geflügelfleisch zu Billigstpreisen vermarkten.
Die Bauernfamilien sind das schwächste Glied in der ganzen Kette. Einige sehen in der Vertragsmast eine Möglichkeit, ihren Betrieb wirtschaftlich abzusichern. Letztlich treffen sie immer einzelbetriebliche Entscheidungen auf der Grundlage geltender Gesetze.
Die Auseinandersetzungen um die geplanten Hähnchenmastställe in Teplingen und Schnega sind Ausdruck eines überregionalen gesellschaftlichen Konfliktes. Die Frage, welche Art von Tierhaltung die Gesellschaft für tolerabel hält und welche für ethisch nicht verantwortbar, gehört in die öffentliche Debatte. Sie muss politisch entschieden werden, nicht durch handgreifliche Auseinandersetzungen zwischen Platzbesetzern und Bauern.
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