Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 7:59

Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
218 Beiträge • Seite 4 von 15 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 15
  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Mi Jun 29, 2011 17:54

SHierling hat geschrieben:
logischer Denkansatz, weil der A-Müll schon mal da ist, vergellt man die Bauern?

~gällt, von Galle überlaufen, nicht von Vergeltung, auch wenns so aussieht :D


Upps,Ja!
Vergällts Gott!!!
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9265
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon SHierling » Mi Jun 29, 2011 18:01

xyxy hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:
logischer Denkansatz, weil der A-Müll schon mal da ist, vergellt man die Bauern?

~gällt, von Galle überlaufen, nicht von Vergeltung, auch wenns so aussieht :D


Upps,Ja!
Vergällts Gott!!!

*G* wird es wohl ..... :mrgreen:
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
Benutzeravatar
SHierling
 
Beiträge: 21390
Registriert: Sa Jan 08, 2005 7:57
Wohnort: Elbtalaue
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Mi Jun 29, 2011 18:36

Wiki sagt: Vergelt’s Gott („Vergelte es Gott!“) ist eine Dankesformel...
Und jetzt kommst Dicke:
n der Sage vom Vergelt’s Gott-Sammler ließ sich ein böser und geiziger Bauer überreden, einen Fußweg durch seinen Hof allgemein benützen zu lassen. Allerdings stellte er die Bedingung, dass jeder Vorübergehende vor seinem Hofkreuz ein „Vergelt’s Gott“ sagen müsste, und bei jedem „Vergelt’s Gott“ machte er eine Kerbe in das Kreuz. Nach seinem Tod wollte Petrus dem bösen Bauern den Einlass zum Himmel verweigern, doch die gesammelten „Vergelt’s Gott“ fielen schwerer ins Gewicht als seine Sünden, sodass ihn Petrus in den Himmel lassen musste.

Böse, böse Bauern :mrgreen:
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9265
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Jet 3 » Mi Jun 29, 2011 19:06

:roll: Jo ,jo ,die Katholiken meinen immer sie sind etwas "besseres" :lol:
Jet 3
 
Beiträge: 1204
Registriert: Di Dez 21, 2010 18:04
Wohnort: OBERHINTERNIEDERDUPFINGEN
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon H.B. » Mi Jun 29, 2011 19:19

xyxy hat geschrieben:Wiki sagt: Vergelt’s Gott („Vergelte es Gott!“) ist eine Dankesformel...
Und jetzt kommst Dicke:
n der Sage vom Vergelt’s Gott-Sammler ließ sich ein böser und geiziger Bauer überreden, einen Fußweg durch seinen Hof allgemein benützen zu lassen. Allerdings stellte er die Bedingung, dass jeder Vorübergehende vor seinem Hofkreuz ein „Vergelt’s Gott“ sagen müsste, und bei jedem „Vergelt’s Gott“ machte er eine Kerbe in das Kreuz. Nach seinem Tod wollte Petrus dem bösen Bauern den Einlass zum Himmel verweigern, doch die gesammelten „Vergelt’s Gott“ fielen schwerer ins Gewicht als seine Sünden, sodass ihn Petrus in den Himmel lassen musste.

Böse, böse Bauern :mrgreen:


Glaubst du, das betrifft unseren netten Cormic auch?
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 29, 2011 21:05

schimmel hat geschrieben:....Runter von meinem Rasen..!...Clinti hat die einzig richtige Antwort... :klug:
http://www.youtube.com/watch?v=9wB3S_8y ... re=related

Reini


Auf das wesentliche beschränkt:

posting.php?mode=quote&f=1&p=728284
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
Benutzeravatar
meyenburg1975
 
Beiträge: 12878
Registriert: Mi Jun 18, 2008 15:47
Wohnort: Ostfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 29, 2011 21:08

Justice hat geschrieben:Ein paar Grüne haben wir auch schon..

Ich dachte die sind da verboten.
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
Benutzeravatar
meyenburg1975
 
Beiträge: 12878
Registriert: Mi Jun 18, 2008 15:47
Wohnort: Ostfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Jet 3 » Mi Jun 29, 2011 21:20

ihc833 hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Glaubst du, das betrifft unseren netten Cormic auch?


Ein Cormick ist nie nett, der ist giftig und packt zu wenns gilt. Nett sind Fendts und wenns drauf ankommt drehen die durch. Deutz machen erst mal viel heisse Luft, na dann packen die auch zu, aber das hält nicht lang an ... :mrgreen:

...die ganz harten sind halt nur die Indianer ,die geben Rauchzeichen :arrow: MF
Jet 3
 
Beiträge: 1204
Registriert: Di Dez 21, 2010 18:04
Wohnort: OBERHINTERNIEDERDUPFINGEN
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon frank1973 » Mi Jun 29, 2011 22:28

Justice hat geschrieben:
ihc833 hat geschrieben:Also wir in Fulda verteidigen noch unser Eigentum : http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichte ... t25,423757



Wegen 10 Euro. Armes Fulda.
Und wenns nur 1 euro gewesen währe hatten die 3 recht.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
Benutzeravatar
frank1973
 
Beiträge: 2787
Registriert: Mi Dez 03, 2008 11:05
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Ford8210 » Do Jun 30, 2011 5:00

@schimmel
zu 1) Ich will keine Wortspiele, sondern Tatsachen. Du hast behauptet, die Polizei hätte Angst. Wie zeigt die sich? Daß ein Polizist bedroht wird, kommt
in diesem, unserem Lande täglich vor? Und weiter? Welche Maßnahme wurde deswegen von der Polizei aus Angst nicht durchgeführt?

zu 2) Klar wird jeder Bau nach öffentlichem Recht geprüft und entweder genehmigt oder abgelehnt. Nichts desto trotz bleibt der Stallbau ein Privat-
vergnügen und ist keine Staatsaffäre. Wie schon gesagt: Ob der Stall gebaut oder nicht gebaut wird, interessiert den 500 Meter davon wohnenden
schon nicht mehr.
Stimmt was du sagst, daß wenn nachts das Kühlaggregat einer Spedition, eines Kühllasters oder einer Metzgerei läuft, wird die Polizei gerufen. Und
die kommt dann auch. Aber nur um festzustellen, ob das auch tatsächlich zutreffend ist. Abstellen werden die das Ding nicht. Lediglich feststellen,
wer der Verantwortliche ist und dann dem Mitteiler sagen, daß er Anzeige wegen Ruhestörung erstatten kann. Und glaub mir, spätestens beim
dritten Anruf der selben Person, oder auch dann von anderen beim selben Grund, wird sich vor Ort keine Streife mehr blickén lassen. Die Polizei hat
nun mal wichtigere Aufgaben, als ständig zu einer bekannten Lärmquelle zu fahren, um erneut festzustellen, daß das Ding immer noch läuft und sie
nichts machen können

zu 3) Natürlich ist der Schutz des Eigentums keine Lapalie. Dies wird auch im Strafgesetz deutlich zum Ausdruck gebracht. Eigentum ist nämlich
notwehrfähig. D.h., ich darf mein Eigentum straffrei gegen fremde Personen verteidigen. Und wenn ein Grundstücksbesitzer mit Steinen be-
worfen wird, und das auch noch von Leuten, die sich dort widerrechtlich aufhalten, dann darf der sich erst Recht verteidigen. Es kommt auf
Anforderung auch die Polizei, um die Personalien der Steinewerfer und Grundstücksbesetzer festzustellen, damit der Geschädigte
Grundstücksbesitzer rechtlich gegen diese Personen vorgehen kann (Strafanzeige, Schmerzengeld, einstweilige Verfügung, etc.). Und trotzdem
bleibt der Hausfriedensbruch ein Antragsdelikt, bei dem nur unter ganz gewissen Voraussetzungen öffentliches Interesse bekundet wird und der
Staat seinem alleinigen Recht der Strafverfolgung und Bestrafung nachkommt. Ansonsten, und das ist bei mehr als 95 % der Fälle so, ist das ganze
auf dem Privatklageweg zu entscheiden. Erst wenn da nichts bei rumkommt, wird eine Anzeige wegen hausfriedensbruch vom Staat verfolgt. Und
dazu bedarf es einer Bescheinigung des zuständigen Schiedsmannes.
Ich bin nur verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du denkst.
Ford8210
 
Beiträge: 1001
Registriert: Sa Jun 06, 2009 15:24
Wohnort: Odenwald
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Do Jun 30, 2011 8:14

Nach diesen Ausführungen beschränkt sich also das Eingreifen der Polizei bei Straftaten wie Körperverletzung und Hausfriedensbruch auf das Feststellen der Personalien..
Jetzt wundert es mich nicht mehr, dass die S-Bahn-Schläger in Berlin auf freiem Fuß sind...
interessiert ja keinen mehr, der 500 Meter weg wohnt.
Soll der halbtotgeschlagene dann auf zivilrechtlichem Weg schauen, wie er seine Rechte durchsetzt..

Armes Deutschland...
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
Beiträge: 5927
Registriert: Mi Aug 08, 2007 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon CarpeDiem » Do Jun 30, 2011 8:23

Ob euch jetzt allen diese Ausführungen von Ford8210 gefallen oder nicht, scheint mir weniger entscheidend zu sein. Ich kann hier jedem nur empfehlen, diese aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Der Fall der U-Bahn Schläger ist doch ein ganz anderer. Entscheidend ist doch ob wir es mit einem Vergehen zu tun haben, das nur auf Antrag verfolgt wird oder mit einem bei dem der Staat von sich aus ermittelnd und auch strafend/abwehrend tätig wird. Die dann folgenden kausalen Zusammenhänge sind doch einfach ganz andere.

Für mich ist da etwas ganz anderes völlig erschreckend, nämlich die völlige Hilflosigkeit der Bauern und ihrer Standesvertretungen bei diesen ganzen Entwicklungen, die eigentlich vorhersehbar waren und auch in der Zukunft (leider) kein Einzelfall bleiben werden!
CarpeDiem
 
Beiträge: 5313
Registriert: Mi Nov 21, 2007 13:57
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Do Jun 30, 2011 8:46

Was ist im Fall der U-Bahn-Schläger soviel anders?
Hat man als Unternehmer auf eigenen Grund und Boden weniger Rechte und Schutz für Leib und Leben als ein zufälliger Passant auf dem Bahnsteig?
Da flog ein Stein durch die Windschutzscheibe! Da wurden schwere Verletzungen bis hin zum Tod wissentlich in Kauf genommen.
Jemand der in seiner wirtschaftlichen Existenz gefährdet wird, kann sich also nur in einem monatelangen "Antragsverfahren" dagegen wehren? Wenn man ungeschützt solchen Kriminellen ausgesetzt werden kann ist m.E. diese Form von "Selbstjustiz" legitim.
Wobei ích dieses Wort hier unpassend finde. "Justiz" würde "Bestrafung" bedeuten. Die Landwirte haben nichts anderes geatn, als versucht, den ursprünglichen und rechtmäßigen Zustand des Grundstücks wiederherzustellen. Es ist doch auch keine "Selbstjustiz", einem Handtaschenräuber das Diebesgut wieder zu entreißen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
Beiträge: 5927
Registriert: Mi Aug 08, 2007 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon schlossapfel » Do Jun 30, 2011 8:58

Hier mal einer Stellungnahme unserer "Bäuerlichen Notgemeinschaft" (da sind Konventionelle und Bio-Bauern gemeinsam drin und ziehen am gemeinsamen Strang ohne kindische Anfeindungen):
Pressemitteilungen
Proteste gegen Massentierhaltung:
Bäuerliche Notgemeinschaft verurteilt Selbstjustiz
(28. Juni 2011)
Die Bäuerliche Notgemeinschaft verurteilt die gewaltsamen Auseinandersetzungen um den Bau eines Maststalles in Teplingen. Der Konflikt zwischen den Betreibern und Gegnern von solchen Anlagen kann nicht mit Prügeleien auf dem Bauplatz gelöst werden.
Wir fordern unsere Mitglieder und Sympathisanten auf, sich auf keinen Fall daran zu beteiligen. Eine weitere Eskalation der Auseinandersetzungen muss unbedingt vermieden werden – im Interesse aller Bauern! Insbesondere Kreislandwirt Adolf Tebel fordern wir auf, kriegerische Aufrufe zu unterlassen und stattdessen zu einer politischen Lösung des Konfliktes beizutragen. Allein auf diesem Weg ist es möglich, ihn wieder zu befrieden. Selbstjustiz schadet dem Ansehen des gesamten bäuerlichen Berufsstandes.

An die Tiermastgegner/innen appellieren wir, ihre Kritik an Massentierhaltungen an Politik, Agrarindustrie und Supermarktketten zu richten. Adressaten sind beispielsweise der Marktführer beim Geflügelfleisch, das Unternehmen "Wiesenhof", das derzeit versucht, große Mastställe in Ostniedersachsen zu verbreiten, nachdem dies in Westniedersachsen kaum noch möglich ist. Aber auch die Bauernverbände, die das politisch unterstützen, und nicht zuletzt die Discounter, die industriell erzeugtes Geflügelfleisch zu Billigstpreisen vermarkten.
Die Bauernfamilien sind das schwächste Glied in der ganzen Kette. Einige sehen in der Vertragsmast eine Möglichkeit, ihren Betrieb wirtschaftlich abzusichern. Letztlich treffen sie immer einzelbetriebliche Entscheidungen auf der Grundlage geltender Gesetze.

Die Auseinandersetzungen um die geplanten Hähnchenmastställe in Teplingen und Schnega sind Ausdruck eines überregionalen gesellschaftlichen Konfliktes. Die Frage, welche Art von Tierhaltung die Gesellschaft für tolerabel hält und welche für ethisch nicht verantwortbar, gehört in die öffentliche Debatte. Sie muss politisch entschieden werden, nicht durch handgreifliche Auseinandersetzungen zwischen Platzbesetzern und Bauern.
Gruß
Schlossapfel
"Tom"

....im "Forums-Urlaub"
Benutzeravatar
schlossapfel
 
Beiträge: 1326
Registriert: So Jul 05, 2009 10:16
Wohnort: Wendland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon CarpeDiem » Do Jun 30, 2011 9:17

@Forenkobold, das kannst du nun beklagen oder nicht. Unser Rechtssystem beruht letzten Endes auf einer Rezeption des römischen Rechtes. Das kann man akzeptieren oder auch nicht. Der Steinwurf ist sicher kein Antragsdelikt, sondern eine Straftat. Aber die Besetzung als solche folgt den Kriterien wie von Ford8210 beschrieben.

Zum römischen Recht kann ich dir nur soviel sagen, dass die Varus Schlacht wo auch immer diese stattgefunden hat, zumindest nach der Beschreibung des Tacitus ihren Anfang dadurch nahm, dass Vertreter der germanischen Stämme den römischen Advokaten die Zungen aus den Hälsen geschnitten haben, für ihre zweideutigen Rechtsauslegungen!
CarpeDiem
 
Beiträge: 5313
Registriert: Mi Nov 21, 2007 13:57
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
218 Beiträge • Seite 4 von 15 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 15

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot], Schwabenjung26, Sturmwind42

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki