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Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Di Jun 28, 2011 11:25

HAZ hat geschrieben:Landwirte vertreiben Tierschützer von Mastanlagen-Baustelle
28.06.2011 07:16 Uhr

Tierschützer hatten im Kreis Lüchow-Dannenberg die Baustelle einer Hühnermastanlage besetzt – zum Leidwesen der Landwirte. Die wehrten sich jedoch, indem sie mit Traktoren auf die Aktivisten losgingen.

Wietze. Landwirte haben nach Polizeiangaben am Montagabend in Teplingen im Kreis Lüchow-Dannenberg Tierschützer von der Baustelle einer Hühnermastanlage vertrieben. Rund ein Dutzend Aktivisten hatte die Baustelle seit Sonntagmorgen besetzt. Wie die Polizei mitteilte, seien die Landwirte mit Traktoren auf das Gelände gefahren und hätten die Blockade aufgelöst. Dabei seien mehrere Personen leicht verletzt worden, darunter auch ein Polizist. Die Anlage soll Zulieferbetrieb für einen umstrittenen geplanten Schlachthof in Wietze (Kreis Celle) werden.


http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/ ... -Baustelle

Endlich wehrt sich mal jemand. Als ich die Nachricht gelesen habe, war ich doch recht erfreut. Allerdings werde die Tierschützer diese Aktion jetzt wohl ziemlich ausschlachten, nach dem Motto: "Tierquäler attackieren friedliche Demonstranten mit Treckern!"
Was mich aber viel mehr bewegt ist, warum mussten die Bauern denn überhaupt selber aktiv werden. Die Besetzung hat Sonntagabend begonnen und die Räumung durch die Bauern fand Montagabend statt. War die Polizei nicht in der Lage in dieser Zeit genug Kräfte zusammen zuziehen um 14 Besetzer von der Baustelle zu vertreiben?
Schon traurig, wenn Bauern sich selber Schützen müssen, weil die Polizei 14 Krawallbrüder nicht in den Griff bekommt. Warum hat die Polizei nicht gehandelt, die Baustelle ist legal und allein im Interesse des Aktivisten hätte die Polizei eingreifen müssen, da ja auf Baustellen Verletzungsgefahr besteht und die Besetzer sicher nicht die angemessene Schutzkleidung getragen haben. Außerdem bezweifle ich, dass für den Turm auf dem sich einige angekettet haben sollen eine Baugenehmigung bestand und er über vorschriftsmäßige Sicherheitseinrichtungen verfügte. Gründe für ein Eingreifen hätte es also genug gegeben, warum blieb die Polizei untätig? In Stuttgart hätten ein paar Wasserwerfer für Klarheit gesorgt.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon SHierling » Di Jun 28, 2011 11:57

Darum gehts:
http://www.anu-wendland.de/presse/2011/ejz04juni_b.htm

So hört es sich anderswo an:
Der Bauherr hatte am Montagnachmittag die Polizei gerufen, nachdem er bei Steinwürfen durch Front- und Heckscheibe seines Treckers Schnittverletzungen durch Glassplitter erlitten hatte. Die Beamten verfügten daraufhin einen Platzverweis und führten die Demonstranten vom Gelände. Nur ein etwa vier Meter hohes Dreibein mit zwei Demonstranten sowie ein Fass mit zwei angeketteten Menschen blieben zunächst zurück. Nach der Räumung kehrten die Demonstranten offenbar auf das Gelände zurück. Daraufhin räumten am Abend der zuvor verletzte Bauherr und andere Landwirte mit ihren Traktoren das Gelände.

http://www.newsclick.de/index.jsp/menui ... d/14441196

Da sollte Schlossapfel aber mehr wissen (?!) , ich hab hier nicht mal in der EJZ vernünftiges gefunden (les die aber auch nicht regelmässig)
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Di Jun 28, 2011 12:13

Danke für die Aufklärung SHierling, in den Medien kam es etwas anders rüber. So sieht es natürlich etwas anders aus.

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) distanzierte sich vom Vorgehen der Landwirte in Teplingen und sprach von einer „neuen Eskalationsstufe in der mittlerweile flächendeckenden Auseinandersetzung um den Bau neuer Agrarfabriken.“ Friedliche Platzbesetzungen seien auch bei vielen Landwirten auf Verständnis gestoßen, sagte AbL-Sprecher Eckehard Niemann. „Die allermeisten Landwirte lehnen die nicht tiergerechte Qualhaltung in ruinöser und abhängiger Vertragsmast der expandierenden Agrarkonzerne ab“, unterstrich er. Auch in Wietze hatten Demonstranten die Baustelle des geplanten Schlachthofes im vergangenen August besetzt. Zu ähnlichen Aktionen von Tierschützern kam es in Peine und Schnega.


Nur wenn ich den Müll von der AbL wieder lesen muss. Es mag ja sein, dass viele dagegen sind, aber das Projekt ist genehmigt. Dafür gibt es ja die Genehmigungsverfahren und nur weil mir etwas nicht in den Kram passt kann ich nicht einfach Baustellen besetzen. Und die Sache mit der neuen Eskalationsstufe, das fällt mir ganz spontan ein Lied der Ärzte ein:

http://www.youtube.com/watch?v=1BAUKvDF2lY

Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von jeder Form von Gewalt, Aufrufen zur Gewalt und jeder Art gewalttätiger Handlung gegen Menschen, Tiere und Gegenständen.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Di Jun 28, 2011 12:23

Puhh..

ich glaube, ich weiß wie ich reagiert hätte, wenn mir welche "ganz friedlich" die Scheibe vom Schlepper eingeworfen hätten.
Und solche Subjekte beklagen "gewaltsames Vorgehen" der Landwirte.
Platzverweis durch die Polizei? Ist das ein Witz? Da wird ein Landwirt auf seinem eigenen Grund und Boden tätlich angegriffen und die Verbrecher werden nicht in Gewahrsam genommen.
Ich hätte das Pack mit 10000 Liter Gülle geduscht... da brauchts keine Wasserwerfer.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Di Jun 28, 2011 12:35

http://nachrichten.t-online.de/besetzte ... index?news

Ein Trupp von Agrarfabriken-Befürwortern und Sympathisanten des Investors seien mit Treckern und anderen Geräten gegen die Besetzer vorgegangen, teilte die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft in der Nacht zu Dienstag mit.



http://wendland-net.de/index.php/artike ... uehn-21905


Von daher stoße der Einsatz des Faustrechts durch einige wenige Landwirte bei den meisten Berufskollegen auf genau so wenig Verständnis wie deren Investitionspläne in eine unrentable und sozial isolierende Vertragsmast


Diese Baringdorffschen erdreisten sich, im Namen der "meisten" Landwirte zu sprechen und suggerieren vor der Presse, sie repräsentierten die Mehrheit.
Eingeworfene Kabinenscheiben und Schnittwunden beim Landwirt sind "friedliche Demonstration".



Wie ich diesen Verein hasse.........

Und noch so ein tendenzieller Bericht:

http://www.ndr.de/regional/niedersachse ... ll125.html

"Selbstjustiz"..
damit man gleich den "Bösen" definiert hat. Es ist in meinen Augen KEINE Selbstjustiz, illegal abgelagerte Dinge vom eigene Grundstück zu entfernen. Beim 2. Bild sieht man aktive Frontlader mit dem Text: "Bei der Räumung hat es meherer Verletzte gegeben darunter ein Polizist".
Damit wird auch suggeriert, der Polizist wäre durch die Räumnung durch die Landwirte verletzt worden.


Wie ich es verasnden habe, wurde er aber duchr die Tierschützer verletzt.
Zuletzt geändert von forenkobold am Di Jun 28, 2011 12:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Di Jun 28, 2011 12:51

http://linksunten.indymedia.org/es/node/42252
http://stopteplingen.blogsport.de/
Die :mrgreen: Bauern :lol:
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon schlossapfel » Di Jun 28, 2011 12:53

SHierling hat geschrieben:
Da sollte Schlossapfel aber mehr wissen (?!) , ich hab hier nicht mal in der EJZ vernünftiges gefunden (les die aber auch nicht regelmässig)

Nö, keine Ahnung von der Situation dort.
Und auf Grund meiner Erfahrungen mit Castortransporten halt ich hier auch schön meine Klappe wer da wohl die Chaoten waren. Ich kann´s aus der Ferne nämlich nicht beurteilen.
Gruß
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Di Jun 28, 2011 12:59

xyxy hat geschrieben:http://linksunten.indymedia.org/es/node/42252
http://stopteplingen.blogsport.de/
Die :mrgreen: Bauern :lol:



Ich finde das nicht lustig.
Sorry.

Wenn sich hier Verbrecher als Opfer darstellen, den wahren Sachverhalt auf den Kopf stellen und dafür noch sympathien ernten.. sogar aus unseren eigenen "Kollegen"-Kreisen ... läuft nicht nur ein wenig was schief.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Di Jun 28, 2011 13:52

Die Baustelle ist genehmigt, damit sind die Besetzer für mich die Chaoten und die Polizei hat dafür zu sorgen, dass die Baustelle langfristig frei gehalten wird!!!
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon schlossapfel » Di Jun 28, 2011 14:27

Und nu bekommen beide Seiten einen auf den Sack. Selbstjustiz is eben für alle Beteilligten in Dland verboten:

Update zu Teplingen

Wie am Dienstagmittag zu erfahren war, hat die Polizei mittlerweile in Absprache mit der Staatsanwaltschaft von Amts wegen ein Verfahren gegen die Treckerfahrer eingeleitet: wegen Verdachts des Landfriedensbruchs. Dieser Straftatbestand könnte vorliegen, wenn nachgewiesen wird, dass die Taktoristen ihre Fahrzeuge als "Tatwerkzeug" eingesetzt haben, um ihre Interessen gewaltsam durchzudrücken.

Mittlerweile sind von beiden Seiten Strafanträge oder -anzeigen gesteltt worden: gegen die Besetzer wegen Verdachts auf Hausfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung. Denn, so die Polizei, es seien Steine geworfen worden, welche die Scheibe eines Traktors zerstörten, wodurch ein Landwirt erhebliche Schnittverletzungen erlitten habe. Da es zu einem Gerangel zwischen den Besetzern und etwa 20 angerückten Polizisten gekommen sei, wird darüber hinaus wegen Verdachts auf Widerstands gegen Vollzugsbeamte ermittelt.

2011-06-28 12:43 www.wendland-net.de
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Di Jun 28, 2011 14:41

Sind wir wirklich so weit gekommen?
Wenn man Kriminelle vom eigenen Grundstück jagt und deren illegale Hinterlassenschaften enfernt, ist das "Landfriedensbruch"? Ich definiere den "Augenzeugenbericht" so, dass sich die Bauern vorher genau überzeugt haben, dass vor dem plattmachen der Zelte nimenad mehr drin war. Von den Verbrechern wird es anders dargestellt.

http://www.ndr.de/regional/niedersachse ... en113.html
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Ford8210 » Di Jun 28, 2011 15:10

Sieh mal im §125 StGB nach. Da steht klipp und klar drinn, daß derjenige sich des Landfriedensbruchs strafbar macht, der sich an Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen beteiligt, die aus einer Menschenmenge in einer der öffentlichen Sicherheit gefährdenden Weise mit verienenten Kräften begangen werden. Das Grundstück, auf dem dies stattfindet, spielt absolut keine Rolle. Also kannst du auch auf deinem eigenen Grundstück Landfriedensbruch begehen.

Zur Richtigstellung:
Bei der Baustelle handelt es sich um Privatgelände. Die Demonstranten begehen hier einen Hausfriedensbruch. Hausfriedensbruch ist ein Antragsdelikt, d.h. der Staat hat erst einmal kein Interesse, daß eine solche Tat generell strafrechtlich verfolgt wird, sondern will, daß sich die beteiligten Parteien in einem Schiedsverfahren einigen, um die Strafgerichte nicht mit privaten Angelegenheiten, bei denen der bereits 500 Meter weiter wohnende kein Interesse an einer Verfolgung hat, zu belasten.
Die Polizei ist weder für die Durchsetzung privater Rechte verantwortlich, bzw. verpflichtet, noch ist sie Gefahrenabwehrbehörde. Das heißt im Klartext: "Schütze deinen Grund und Boden im Rahmen der gesetzlichen Regelungen selbst gegen unbefugtes Betreten". Nützt dies nichts, dann kann u.U. bei einer Gefährdung der öffentlichen! Sicherheit und Ordnung die zuständige Gefahrenabwehrbehörde (Ordnungsamt als Vertreter der Gemeinde oder Stadt) auf Antrag hinzugezogen werden. Sollte dies auch keinen Erfolg haben, dann kann man beim zuständigen Amtsgericht eine einstweilige Verfügung erwirken, die den "Besetzern" das Betreten der Baustelle verbietet. Erst jetzt ist die Polizei ermächtigt hier einzugreifen und tätig zu werden. Und zwar nur, um die vom Gericht erlassene Verfügung durchzusetzen. Und nicht deinen Vorteil oder dein Privatinteresse.

Und laßt mir jetzt bitte Stuttgart21, Wackersdorf, Startbahn 18 West oder sonstige Bauvorhaben außen vor. Hier handelt und handelte es sich immer um Baumaßnahmen der öffentlichen Hand, oder Baumaßnahmen die im öffentlichen Interesse sind. Somit ist die Polizei per se schon ermächtigt. Nähere Ausführungen hierzu bitte bei einem Richter, Staatsanwalt, Rechtsanwalt oder Juraprofessor nachfragen. Denn das sprengt hier den Rahmen.
Ich bin nur verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du denkst.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Manfred » Di Jun 28, 2011 15:59

Ich hoffe, der investierende Landwirt reicht wenigstens Zivilklage um den Verdienstausfall durch die entstandene Verzögerung ein. (So denn was zu holen ist und es sich nicht um bezahlte Hartz4-Störer handelt, wie sie in letzter Zeit so gerne von interessierten Kreisen gegen Jäger eingesetzt werden.)
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Hoschscheck » Di Jun 28, 2011 16:27

Ford8210 hat geschrieben:Sieh mal im §125 StGB nach. Da steht klipp und klar drinn, .....

Ja das ist D.
http://www.youtube.com/watch?v=jcIUSZ43gtM

:wink:

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Justice » Di Jun 28, 2011 16:39

Mann sollte sich nicht auf die Stuffe dieser "Tierschützer" herablassen und zur Selbstjustiz greifen. Auf diesem niedrigen Nivau hat man keine Chance.
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