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Betriebsprämie 2014

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Nov 19, 2014 17:44

Der Raider hat's mal wieder (indirekt) kapiert. Guter Mann
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon CarpeDiem » Mi Nov 19, 2014 17:47

Raider hat geschrieben:Es gibt sicherlich mehr Beispiele (z.B. DDR) bei denen der frühe und mutige Vogel den Wurm bekommen hat.


Das ging aber auch in der ehemaligen Zone teilweise ganz schön nach hinten los. Wenn du da in manchen Bereichen die zum Kauf angeboten wurden, etwas tiefer gegraben hast, dann kamen da mehr mögliche Klagen zum Vorschein, als du dir überhaupt vorstellen kannst. Eine mittlere Kanzlei wäre da auf Jahre beschäftigt.....
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon Raider » Mi Nov 19, 2014 18:20

CarpeDiem hat geschrieben:
Raider hat geschrieben:Es gibt sicherlich mehr Beispiele (z.B. DDR) bei denen der frühe und mutige Vogel den Wurm bekommen hat.


Das ging aber auch in der ehemaligen Zone teilweise ganz schön nach hinten los. Wenn du da in manchen Bereichen die zum Kauf angeboten wurden, etwas tiefer gegraben hast, dann kamen da mehr mögliche Klagen zum Vorschein, als du dir überhaupt vorstellen kannst. Eine mittlere Kanzlei wäre da auf Jahre beschäftigt.....


klar. wie gesagt: ohne Risiko gehts nicht :-)
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon julius » Mi Nov 19, 2014 22:42

Raider hat geschrieben: Ich meinte nicht dass man das als Pachtzins so fest setzen soll. Natürlich zahlt man die Pacht in €/ha. Aber um für mich festzulegen welche Pacht ich zahlen kann bringt es nix die Pacht in €/ha auszudrücken. Ich muss für mich den Pachtzins auf mein Verkaufsprodukt umrechnen. Eben zum Beispiel die Tonne Getreide, oder den Liter Milch. Wenn ich eine solche Flächeneffizienz habe, dass ich auch bei 1.000 €/ha weniger Pachtzins pro Liter Milch habe als ein anderer der "nur" 800 €/ha bezahlt, dann sind meine 200 €/ha mehr durchaus zu rechtfertigen


Das ist mehr eine Milchmädchenrechnung. Sicher kann ich meinen eigenen Pachtpreis pro Tonne Getreide umrechnen. Weizen kann aber in den nächsten 9 Jahren nach Vertragsabschluss 10 Euro oder 30 Euro / dt kosten, oder irgendwo in der Mitte.
Bei Milch dasselbe. Der Liter kann nahe 50 Cent, oder nach Wegfall der Quote nächstes Jahr für längere Zeit auch nur 20 Cent kosten. Einzig beim Biogaser kann das funktionieren mit den gesicherten Strompreisen.
Zudem müßte ich neben den Erzeugerpreisen meine Kosten der Zukunft über die Vertragslaufzeit mit z.B. 10 Jahren kennen. Also indirekt die Inflation der Zukunft. Auch die kann keiner, auch nur halbwegs abschätzen. Gibts ne Deflation oder 5-10 % Inflation p.a. im nächsten Jahrzehnt ?

Zum Umrechnen auf seinen Betrieb gibts da nicht viel. Man kanns halt ganz grob abschätzen wieviel man in seinem Betrieb in Zukunft an Pacht ungefähr bezahlen kann, was aber sowieso jeder Pächter bisher so gemacht haben dürfte.

Im Nachhinein können für mich 400 Euro Pacht / ha zu teuer, oder 800 Euro Pacht / ha spottbillig gewesen sein.
Aber wie gesagt, dass kann man im Vorfeld über die Jahre in der Zukunft nur ganz grob abschätzen und selbst dann kann man noch daneben liegen. Ein Umrechnen mit spitzem Bleistift vergessen wir mal ganz.
julius
 
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon Raider » Do Nov 20, 2014 8:32

julius hat geschrieben:
Raider hat geschrieben: Ich meinte nicht dass man das als Pachtzins so fest setzen soll. Natürlich zahlt man die Pacht in €/ha. Aber um für mich festzulegen welche Pacht ich zahlen kann bringt es nix die Pacht in €/ha auszudrücken. Ich muss für mich den Pachtzins auf mein Verkaufsprodukt umrechnen. Eben zum Beispiel die Tonne Getreide, oder den Liter Milch. Wenn ich eine solche Flächeneffizienz habe, dass ich auch bei 1.000 €/ha weniger Pachtzins pro Liter Milch habe als ein anderer der "nur" 800 €/ha bezahlt, dann sind meine 200 €/ha mehr durchaus zu rechtfertigen


Das ist mehr eine Milchmädchenrechnung. Sicher kann ich meinen eigenen Pachtpreis pro Tonne Getreide umrechnen. Weizen kann aber in den nächsten 9 Jahren nach Vertragsabschluss 10 Euro oder 30 Euro / dt kosten, oder irgendwo in der Mitte.
Bei Milch dasselbe. Der Liter kann nahe 50 Cent, oder nach Wegfall der Quote nächstes Jahr für längere Zeit auch nur 20 Cent kosten. Einzig beim Biogaser kann das funktionieren mit den gesicherten Strompreisen.
Zudem müßte ich neben den Erzeugerpreisen meine Kosten der Zukunft über die Vertragslaufzeit mit z.B. 10 Jahren kennen. Also indirekt die Inflation der Zukunft. Auch die kann keiner, auch nur halbwegs abschätzen. Gibts ne Deflation oder 5-10 % Inflation p.a. im nächsten Jahrzehnt ?

Zum Umrechnen auf seinen Betrieb gibts da nicht viel. Man kanns halt ganz grob abschätzen wieviel man in seinem Betrieb in Zukunft an Pacht ungefähr bezahlen kann, was aber sowieso jeder Pächter bisher so gemacht haben dürfte.

Im Nachhinein können für mich 400 Euro Pacht / ha zu teuer, oder 800 Euro Pacht / ha spottbillig gewesen sein.
Aber wie gesagt, dass kann man im Vorfeld über die Jahre in der Zukunft nur ganz grob abschätzen und selbst dann kann man noch daneben liegen. Ein Umrechnen mit spitzem Bleistift vergessen wir mal ganz.


Natürlich hast Du hast Du einiges an Unwägbarkeiten in der Rechnung drin, aber sei doch mal ehrlich: Bei einer reinen Betrachtung des Pachtpreises auf €/ha hast Du ÜBERHAUPT KEINE Kalkulation. Du musst Deine Kosten kennen. Und das heißt zwar erstmal Deine absolute Kosten (z.B. € Pacht pro Jahr) aber zum wirklichen Kalkulieren musst Du Deine Kosten je Einheit produzierter Ware kennen. Und wenn ich eben Produktiver arbeite, dann kann ich evtl. ein paar Euro mehr je Hektar bezahlen als der Nachbar. Da ist der absolute preise sekundär. Wenn ich im Schnitt 95 dt/ha Weizen schaffe und der Nachbar nur 80 dt/ha dann kann ich eben ein paar Euro je Hektar mehr bezahlen weil die Pachtkosten pro dt dann auch nicht höher liegen
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon julius » Do Nov 20, 2014 14:01

Stimmt schon, aber du musst auch mit allen anderen Betriebszweigen konkurrieren. Da kann dann eventuell der Top 11-Tonnen Weizen Ackerbauer z.b. immer noch nicht mit einem Biogasbetreiber oder Milchviehhalter mithalten.

ich wundere mich ja selber was da manche mittlerweile für Pachtpreise hinblättern, wenn man das hier so liest.
Bei uns gehts noch, hier bezahlt keiner 1000 Euro / ha wie in anderen Gebieten.
Zum Glück bin ich nicht gezwungen weiter wachsen zu müssen. Ich muss halt halbwegs die bestehenden Verträge halten, was aber schon schwierig ist. Wenn da andere Pächter reinfunken muss ich halt im Preis mitziehen.
Hier gibts schon welche die haben ihren Stall nur noch halb voll, weil sie einiges an Fläche abgeben mussten. Die hätten vielleicht betriebswirtschaftlich schon noch mehr bezahlen können, wollten aber nicht. Jetzt sind sie halt für ihre verbliebene Fläche total übermechanisiert, da der Fuhrpark von einst noch vorhanden ist.
Zuletzt geändert von julius am Do Nov 20, 2014 14:07, insgesamt 1-mal geändert.
julius
 
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon Königstiger2 » Do Nov 20, 2014 14:06

@ Raider
Voll daneben.
Wenn ich 95dt anstelle von 80dt des Nachbarn ernte, dann sind die 15dt die Belohnung dafür, das ich besser gewirtschaftet, mehr Ahnung, besseren Boden, mehr Aufwand oder eine andere Bestandsführung gewählt habe.
Es kann auch ein mittelding von allem sein.
Auf jeden Fall sind die 15dt unterm Strich wahrscheinlich kein Netto und das größere Risiko bei höherem Aufwand muss ich bei Missernte (aus welchem Grund auch immer) auch selber tragen.
Warum sollte ich den Mehrertrag dann für die Pacht einplannen. Der Schuß kann ganz schön nach hinten los gehen.
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon julius » Do Nov 20, 2014 14:11

Apropo Pachten.
Warum muss der Nachbar ebenfalls ein Ackerbauer sein um Vergleiche zu ziehen wie in Raiders Beispiel ?
Wenn der Nachbar z.B. ne Biogasanlage ( + Abwärmeverkauf ) hat, oder einen modernen Milchviehbetrieb + Biogas kannst mit 70 dt oder auch mit 90 dt Weizen / ha sowieso einpacken.
Hier in unserer Ecke haben die modernen Milchviehhalter mit ihren Megaställen und Biogaser trotz hoher Investitionen einem Ackerbauern einen Großteil seiner Pachtflächen abgenommen. Und der erntet bestimmt 90 dt /ha Weizen oder mehr. Hat ein Ackerbauer Konkurenz durch Veredelungsbetriebe kann er da nicht mithalten, da nützen auch 20 dt mehr Weizen vom ha nichts weil er an die Konkurrenz nicht rankommt.
Ausser er fährt noch Klärschlamm drauf und bekommt von dort noch Cash ausbezahlt. Das ist hier aber unüblich da die meisten Verpächter ein Verbot im Vertrag haben.
julius
 
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon Raider » Do Nov 20, 2014 14:44

Königstiger2 hat geschrieben:@ Raider
Voll daneben.
Wenn ich 95dt anstelle von 80dt des Nachbarn ernte, dann sind die 15dt die Belohnung dafür, das ich besser gewirtschaftet, mehr Ahnung, besseren Boden, mehr Aufwand oder eine andere Bestandsführung gewählt habe.
Es kann auch ein mittelding von allem sein.
Auf jeden Fall sind die 15dt unterm Strich wahrscheinlich kein Netto und das größere Risiko bei höherem Aufwand muss ich bei Missernte (aus welchem Grund auch immer) auch selber tragen.
Warum sollte ich den Mehrertrag dann für die Pacht einplannen. Der Schuß kann ganz schön nach hinten los gehen.


@Königstiger: Voll daneben.

Du sollst es ja nicht einplanen. Du sollst wissen was Du bezahlen kannst. Die Diskussion war doch, dass viele nicht verstehen wie man hohe Pachtpreise bezahlen KANN. Und es zahlt eben der, der z.B. 520 €/ha bezahlt und 95 dt/ha erntet eben NICHT mehr als der, der nur 500 €/ha zahlt und 80 dt/ha erntet. Der mit 500 €/ha wundert sich wie der andere soviel bezahlen kann, merkt aber gar nicht, dass die Pachtkosten je Einheit bei ihm höher sind...
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon Cowrider » Do Nov 20, 2014 15:35

20€ mehr bei 15 dt Mehrertrag...hmmm merkst du was?
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon Raider » Do Nov 20, 2014 16:18

Cowrider hat geschrieben:20€ mehr bei 15 dt Mehrertrag...hmmm merkst du was?



Nein
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon Königstiger2 » Do Nov 20, 2014 19:22

Raider hat geschrieben:
Königstiger2 hat geschrieben:@ Raider
Voll daneben.
Wenn ich 95dt anstelle von 80dt des Nachbarn ernte, dann sind die 15dt die Belohnung dafür, das ich besser gewirtschaftet, mehr Ahnung, besseren Boden, mehr Aufwand oder eine andere Bestandsführung gewählt habe.
Es kann auch ein mittelding von allem sein.
Auf jeden Fall sind die 15dt unterm Strich wahrscheinlich kein Netto und das größere Risiko bei höherem Aufwand muss ich bei Missernte (aus welchem Grund auch immer) auch selber tragen.
Warum sollte ich den Mehrertrag dann für die Pacht einplannen. Der Schuß kann ganz schön nach hinten los gehen.


@Königstiger: Voll daneben.

Du sollst es ja nicht einplanen. Du sollst wissen was Du bezahlen kannst. Die Diskussion war doch, dass viele nicht verstehen wie man hohe Pachtpreise bezahlen KANN. Und es zahlt eben der, der z.B. 520 €/ha bezahlt und 95 dt/ha erntet eben NICHT mehr als der, der nur 500 €/ha zahlt und 80 dt/ha erntet. Der mit 500 €/ha wundert sich wie der andere soviel bezahlen kann, merkt aber gar nicht, dass die Pachtkosten je Einheit bei ihm höher sind...


Erklär deine Aussage doch mal. Was ist denn da nicht eingeplant.

Nicht eingeplant ist in meinen Augen, wenn sich der Pachtpreis durch eine normale Ernte trägt. Betriebsprämie und Ernteerträge mit Ausrutscher nach oben sind mein Einkommen, welches ich garantiert nicht zum Verpächter durchreiche.
Wer durch Veredelung oder Gemüseanbau, meinetwegen auch noch wegen Gülleprobleme anders rechnet, muss das mit sich selber abmachen.
Ich wüßte jedenfalls was besser mit meiner Zeit anzufangen, als den schwer erarbeiteten Gewinn aus der Stallarbeit zum Verpächter durchzureichen.
Manchmal ist eben weniger mehr.
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon Cowrider » Do Nov 20, 2014 20:01

@rider
Ich verstehe schon was Du uns mit Deinen Ausführungen sagen willst aber ist doch auch irgendwo so das du den Ertrag nicht jedes Jahr gleich hast und auch nicht immer auf allen Äckern gleich... Außerdem ist es ja so wenn ich besser wirtschafte und 95dt dresche also 15dt mehr als der andere warum soll ich dann den mehrerlös dem Verpächter geben? Bin ich sein Angestellter? Der Verpächter verdient ja bei diesen Pachtpreisen praktisch mehr als der Pächter ohne das er dafür etwas tun muss.....
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon Raider » Do Nov 20, 2014 20:13

Cowrider hat geschrieben:@rider
Ich verstehe schon was Du uns mit Deinen Ausführungen sagen willst



anscheind nicht ...

aber ist doch auch irgendwo so das du den Ertrag nicht jedes Jahr gleich hast und auch nicht immer auf allen Äckern gleich... Außerdem ist es ja so wenn ich besser wirtschafte und 95dt dresche also 15dt mehr als der andere warum soll ich dann den mehrerlös dem Verpächter geben? Bin ich sein Angestellter? Der Verpächter verdient ja bei diesen Pachtpreisen praktisch mehr als der Pächter ohne das er dafür etwas tun muss.....


;-)
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Re: Betriebsprämie 2014

Beitragvon steel. » Do Nov 20, 2014 20:32

Raider hat geschrieben:wie gesagt, Pacht in €/ha ist nicht die entscheidende Größe. Pacht in €/kg Erdbeeren oder €/l Milch ist das entscheidende.



Herrlich was Studierende heutzutage so alles lernen. :lol:
Das erklärt das Ergebnis der PISA-Studie.
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