2017 hatte ich im Juli schon kräftigen Borkenkäferbefall. Heuer hat es hier (Sachsen) kaum geregnet, es herrscht also totale Trockenheit, auch im von der Sonne beschienenen Fichtenhochwald und es ist noch kein Befall zu erkennen. Habe mal gelesen das der Borki unter der Rinde eine Symbiose mit einem Pilz eingeht. Ich vermute nun das durch die Trockenheit der Pilz nicht "wächt" und somit der Käfer gar nicht erst rein geht.
Interessanterweise habe ich, für mich, zwei erhaltenswerte größere Blaufichten in Ortslage kräftig gewässert und mit dem Gartenschlauch auch die Rinde immer schön benetzt, genau in die beiden hat er sich eingenistet.
Die ungewässerten sind nicht betroffen.
