im "Sabine" Tröd hab ich geschrieben das ich das Brennholz möglichst wenig von Hand anfassen will, also mit dem RüWa heimfahren, im Greifer aufsägen, spalten und direkt aufschichten.
Vom Lagerort dann direkt in den Heizraum.
Der Verbrauch liegt bei 25-30 Ster im Jahr, diesen Winter eher weniger, wenn alle Umbaumaßnahmen abgeschlossen sind dann kann ich bis zu 90 Ster gespaltenes Holz lagern, und zusätzlich noch 50 Ster Fixlängen.
So sah mein Holzlager daheim im Juli ´19 aus, und das ist nicht alles auf dem Bild.
Der hintere abgedeckte Stapel ist von April ´18, da hab ich jetzt im Januar angefangen davon zu schüren, wird nicht viel weniger werden dieses Frühjahr.
Darum muß ich bei dem aktuellen Schadholzanfall wieder im Wald spalten und aufschichten, wodurch ich die Scheite einmal zusätlich transportieren und zweimal zusätzlich anfassen muß

Bild von gestern, zusammensammeln von unterständigen vertrockneten Fichten im Kiefern / Lärchenwald auf Sand.
an einigen waren die Nadeln kpl abgefallen, einige hatten noch ein paar wenige grüne Nadeln dran.
Einen habe ich wohl im Sommer übersehen, da hatte sich die Rinde bereits großflächig gelöst.
Aber keinerlei Spuren von Krabbeltieren.
Zum Abschluß noch ein Bild von einem undankbaren Kameraden, war knappe 30m lang
Gruß Daniel

