(gewisse User kündigen so was ja immer wieder an - es kommt aber nix ...
weiter mit Treffern bei zu entferndenden Fichten mit Kernfäule:
und schon liegt auch in der "großen Parzelle" (413, 414, 415, 417) ein kleines Häufchen:
Gruß
Adi
Aktuelle Zeit: Do Jan 08, 2026 22:55
Moderator: Falke
Waldschutz-Merkblatt 56 21
Die in ihr [der Rinde] befindlichen Larven/Puppen/Käfer bleiben unversehrt
am Boden liegen, können sich in Ruhe entwickeln und schlüpfen.
Deshalb ist bei P. cyanea das Einsammeln der am Stammfuß
eines Befallsbaumes liegenden - teilweise von Spechten, von
allein bzw. beim Entrinden abgelösten - Grobrinde eine der
wichtigsten Bekämpfungsmaßnahmen.
Diese Maßnahme ist aber nur bei kleinen (überschaubaren) Be-
fallsherden sinnvoll, da bei großflächigem Befall trotz intensivs-
tem Einsammeln - nach eigener Erfahrung - noch viel besiedeltes
Rindenmaterial im Bestand verbleibt.
Das Entsorgen der eingesammelten Rinde erfolgt durch:
• Verbrennen (in Heizanlagen),
• Vergraben (Erdschicht über der Rinde mindestens 15 cm (APEL
1990),
• oder Häckseln (max. Hackschnitzelgröße 3 – 4 cm).
Bei Einzelbefall ist es zweckmäßig, den Stamm auf eine Plane
zu fällen und vor Ort zu schälen. Große Mengen hingegen sind
schnellstmöglich abzufahren.
Falke hat geschrieben:@MartinH
Sauber!
Aber für waldfrisches Brennholz scheint mir die Halle rundherum zu luftdicht. Oder?
A.
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