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Bildung für Jung und Alt

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Re: Bildung für Jung und Alt

Beitragvon Südheidjer » Do Jan 15, 2026 11:31

Bild hat mal einige Murksereien aus der deutschen Bildungslandschaft zusammengetragen.

Bild: "Niedersachsen schafft schriftliches Dividieren ab: Die schlimmsten Schul-Irrtümer der letzten Jahre"

https://www.bild.de/politik/inland/schule-experten-warnen-vor-bildungs-irrtuemern-69669941919be1864fce915d

...
- Mengenlehre. Heißt: Formen werden zu Gruppen zusammengefasst, z. B. ist die Menge (Quadrat, Kreis, Dreieck) eine Gruppe von geometrischen Formen.

„Ein Trend aus den 70ern und 80ern: Kinder sollten die Mengenlehre verstehen, wenn sie mit kleinen Plastik-Plättchen spielten. Abgebildet: Dreiecke, Quadrate, Kreise in groß und klein. Ein großer Hype, der leider nur einen kleinen mathematischen Sektor abbildete“, so Rabe.
...

Dem Murks war ich selbst ausgesetzt. In dem Kasten waren auch Holzstäbchen verschiedener Länge und Farbe, von 1ern bis 10ern, wenn ich mich recht erinnere. Da konnte man schöne Türme mit bauen.
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Re: Bildung für Jung und Alt

Beitragvon AEgro » Do Jan 15, 2026 23:50

Mengenlehre war bei uns in BW auch Anfang der 70-er Jahre auf dem Plan.
Bei uns in der Schule ( ich war in der 1. fünften Klase der neu gegündeten Realschule ) gabs wohl aus Geldmangel keine Bauklötzchen.
Wir durften uns das schön theoretisch auf Papier veranschaulichen.
Mir hats Spass gemacht, meine Eltern waren entsetzt.
Meine Schwester, 3 Jahre später in der gleichen Schule, hatte das Vergnügen nicht mehr.
Und als ich das Thema vor einiger Zeit bei einem Klassentreffen ansprach, bestätigten mir die meisten der alten Klassenkameraden meine Meinung, dass die
Mengenlehre ganz viel zum Erwerb logischen Denkens beigetragen hat.
Ab der 6. Klasse ( also ab 1972 ) wars dann wieder aus dem Lehrplan gestichen.
Da stand dann Algebra hoch im Kurs.
Vom x-y-Rechnen waren meine Eltern genau so wenig angetan.
Aber unser alter Mathelehrer, den wir von der 6 bis zur 10 Klasse hatten, legte auch Wert auf alt hergebrachte Drei-Satz-Rechnungen, Prozentrechnen und Geometrie.
Rechenschieber und Interpolationstafeln gehörten da ebenso zum Handwerkszeug.
Rückblickend betrachtet hat mir das 1 Jahr Mengenlehre nicht geschadet, eher das Gegenteil.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Bildung für Jung und Alt

Beitragvon T5060 » Fr Jan 16, 2026 1:47

Mengenlehre da bist du bei der Korrelationsrechnung:

Die Menge der guten Äcker und die Menge der Äcker mit schlechtem Zuschnitt bilden den Kaufpreis xy, multipliziert mit dem Faktor AB, der die Menge der bekloppten Bieter und der raffgierigen Verkäufer darstellt.

Auch eine schöne Aufgabe der Mengenlehre:

Stelle die Anzahl der Bundeswehrsoldaten in Grönland mit Lastenfahrrädern, der Menge der gesamten US-Kurzstreckenraketen gegenüber.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Bildung für Jung und Alt

Beitragvon Südheidjer » Fr Jan 16, 2026 10:02

Mir hat schriftliches Dividieren in der Grundschule übrigens ziemlich viel Spaß gemacht. Ich hab's aber glaube ich nie geschafft, in der Grundschule mal in Mathe 'ne 1 im Zeugnis zu haben (und in anderen Fächern auch nicht. :lol: )
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Re: Bildung für Jung und Alt

Beitragvon bauer hans » Fr Jan 16, 2026 11:51

Südheidjer hat geschrieben:Mir hat schriftliches Dividieren in der Grundschule übrigens ziemlich viel Spaß gemacht. Ich hab's aber glaube ich nie geschafft, in der Grundschule mal in Mathe 'ne 1 im Zeugnis zu haben (und in anderen Fächern auch nicht. :lol: )

Im Kurzschuljahr 1967 hatte ich in Mathe und Deutsch 5 und war hängen geblieben,danach war ich in Mathe 1 und der Lehrer war voller Zweifel.
Hatte aber keine Probleme damit.
wir schaffen uns :mrgreen:
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