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Bioboom?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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237 Beiträge • Seite 14 von 16 • 1 ... 11, 12, 13, 14, 15, 16
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Re: Bioboom?

Beitragvon Englberger » Fr Okt 16, 2020 9:44

Hofglongge hat geschrieben:Kostendruck , steigende Produktionskosten , immer größere Einheiten sind Entwicklungen im Biobereich die genau das Gegenteil des eigentlichen Grundgedankens von biologischem Wirtschaften sind.

Hallo,
das seh ich nicht so,(war dabei als wir Bioland BaWü neu gegrundet haben vor vielen Jahren.Mit einem einzigen Mann in der Geschäftsstelle für Verwaltung und Beratung)
Der Grundgedanke war ja politisch; warum in überfüllte Märkte mit hohem Energie und Pestizidaufwand reinzuproduzieren und dem Nachbarn den Preis drücken, wenn man das auch anders machen kann.
Nur bei Demeter war das aber schon immer etwas anders. Und dann haben wir ja selbst nach Schutz durch die EU gerufen, weil "bio" ist ja alles gewesen.
So kam die EU Bioverordnung( ich war immer dagegen).Und jetzt wird halt im heute üblichen Masstab produziert.Viele Investoren betreiben Biolandwirtschaft weil es gut fürs Image ist.Und weil es Lohner gibt (wie bei uns in der Nähe) die von Saat bis Vermarktung alles übernehmen.Ich sitz mit dem Arbeiter eines dieser Lohner öfters zusammen. Die haben einen 400ha Biobetrieb wo sie alles und fast alle Kulturen machen, und der chef sucht neue Bauern um seine Grossmaschinen besser auslasten zu können.
Bei Bioland war der Grundgedanke nie dass das kleinbäuerlich bleiben muss; im Gegenteil das sollte Vorbild für alle sein.
Und man sieht : es geht
Gruss Christian
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Re: Bioboom?

Beitragvon LUV4.0 » Fr Okt 16, 2020 10:07

DWEWT hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:Die können die kleinen Höfe ja auch nicht mehr gebrauchen. Die brauchen jetzt eine ordentliche Schlagkraft, möglichst günstig produziert. Die Discounter wollen beliefert werden..zu ihren Konditionen :wink:.


Die Discounter werden zu über 80% mit EU-Bio-Ware beliefert. Wettbewerb und Preiskampf, stehen uns da noch bevor.



Mit den Zahlen kennst du dich warscheinlich besser aus als ich. Die Biokollegen von dir aus meiner Ecke hier, sind jedenfalls garnicht erfreut, dass ihre Ware zunehmend in die Discounter und Supermärkte kommt. Jedenfalls nicht zu solchen Preisen. Man muss dazu sagen, dass das ,,Bios" der ersten Stunde sind. Als die vor 40 Jahren damit anfingen, wurden die verpönt und sind nicht selten mit den Senioren am Hof aneinander geraten. Ich kenne einen tragischen Fall, wo der Junior hingeschmissen hat. Ist in etwa mein Jahrgang. Der Alte hat dann weiter gemacht bis er eingekuhlt wurde. Der Hof ist seitdem verpachtet :|.


Die waren einfach überzeugt von ihrem tun. Das muss man einfach neidlos anerkennen. Den Frust über die Entwicklung kann ich daher durchaus nachvollziehen. Wir aus dem Koni Bereich mussten die Erfahrung ja schon machen.
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Re: Bioboom?

Beitragvon Isarland » Fr Okt 16, 2020 10:21

LUV4.0 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:Die können die kleinen Höfe ja auch nicht mehr gebrauchen. Die brauchen jetzt eine ordentliche Schlagkraft, möglichst günstig produziert. Die Discounter wollen beliefert werden..zu ihren Konditionen :wink:.


Die Discounter werden zu über 80% mit EU-Bio-Ware beliefert. Wettbewerb und Preiskampf, stehen uns da noch bevor.



Mit den Zahlen kennst du dich warscheinlich besser aus als ich. Die Biokollegen von dir aus meiner Ecke hier, sind jedenfalls garnicht erfreut, dass ihre Ware zunehmend in die Discounter und Supermärkte kommt. Jedenfalls nicht zu solchen Preisen. Man muss dazu sagen, dass das ,,Bios" der ersten Stunde sind. Als die vor 40 Jahren damit anfingen, wurden die verpönt und sind nicht selten mit den Senioren am Hof aneinander geraten. Ich kenne einen tragischen Fall, wo der Junior hingeschmissen hat. Ist in etwa mein Jahrgang. Der Alte hat dann weiter gemacht bis er eingekuhlt wurde. Der Hof ist seitdem verpachtet :|.


Die waren einfach überzeugt von ihrem tun. Das muss man einfach neidlos anerkennen. Den Frust über die Entwicklung kann ich daher durchaus nachvollziehen. Wir aus dem Koni Bereich mussten die Erfahrung ja schon machen.

Ich bin vor 23 Jahren zu Bioland gekommen, und hab den T.D. persönlich erlebt und kennen gelernt. Der schwafelte schon immer vom "wir müssen rein in die Discounter", um den Absatz anzukurbeln. Dass dadurch die Erzeugerpreise nach unten gedrückt, und den kleinen Bioläden das "Wasser" abgegraben wird, wollte in den Hirni nicht rein. Habe mich auf einer Regionalversammlung mit Ihm und ein paar Hardcore Kollegen deswegen heftig gefetzt. Ich wurde darauf hin von mehreren Seiten angefeindet. Ich ging dann den Weg der Direktvermarktung, und das ist gut so. Beim Verband bin ich nur, weil die Kunden das Verbandslogo wünschen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Bioboom?

Beitragvon DWEWT » Fr Okt 16, 2020 10:59

LUV4.0 hat geschrieben:

Mit den Zahlen kennst du dich warscheinlich besser aus als ich. Die Biokollegen von dir aus meiner Ecke hier, sind jedenfalls garnicht erfreut, dass ihre Ware zunehmend in die Discounter und Supermärkte kommt. Jedenfalls nicht zu solchen Preisen. Man muss dazu sagen, dass das ,,Bios" der ersten Stunde sind. Als die vor 40 Jahren damit anfingen, wurden die verpönt und sind nicht selten mit den Senioren am Hof aneinander geraten. Ich kenne einen tragischen Fall, wo der Junior hingeschmissen hat. Ist in etwa mein Jahrgang. Der Alte hat dann weiter gemacht bis er eingekuhlt wurde. Der Hof ist seitdem verpachtet :|.


Die waren einfach überzeugt von ihrem tun. Das muss man einfach neidlos anerkennen. Den Frust über die Entwicklung kann ich daher durchaus nachvollziehen. Wir aus dem Koni Bereich mussten die Erfahrung ja schon machen.


Unter den verbandsorganisierten Biohöfen wächst der Unmut über die Vermarktungsstrategien, die von den Funktionären eingestielt wurden und betrieben werden. Die Kritik an dieser Entwicklung ist verbandsübergreifend und die Betreiber des Bauck-Hofes (Demeter) haben sich auch in den Medien schon negativ dazu geäußert. Der Leidensdruck ist allerdigns noch nicht groß genug. Die Verbände versuchen zu beschwichtigen und bitten darum, die nächsten Entwicklungsschritte abzuwarten. Schließlich haben die Vermarkter ja eine Art Ehrenkodex beschworen. Der ist, so meine Meinung, allerdings nicht das Papier wert auf dem er steht.
In den 80er Jahren z.B. wurde den Demeter-Betrieben untersagt, ihr Produkte, mit dem Demeter-Logo, bei den regionalen Discountern zum Verkauf anzubieten. Das ist gut 35 Jahre her und heute biedern sich die Ökoverbände den konv. Vermarktern an. Der Vermarktungsdruck ist natürlich groß. Wenn man die heutige Bio-Erzeugung zugrunde legt, dann müssten, um eine ähnliche Vermarktungssituation wie in den 80er Jahren zu haben, ca. 7% der Bevölkerung sich fast komplett von Ökoprodukten ernähren. Das ist nicht der Fall. Wir liegen im Schnitt bei 3%. D.h., wir haben schon jetzt, bei einigen Warengruppen/Rohstoffen einen Erzeugungsüberhang der auf die Preise drückt. Umstellungsgetreide wurde aktuell fast ausschließlich mit konv. Preis bezahlt. Etwas anders sieht die Situation im Veredlungsbereich aus. Der modern Öko arbeitet ohne Veredlung! Das entlastet den Markt. Milch und -produkte, Schweinefleisch, Rindfleisch und Eier laufen recht ordentlich. Backgetreide muss die konv. Qualitätsparameter erfüllen und entsprechend gering ist oft die Backeignung. Dann muss "hochwertige" Ware importiert werden und schon heißt es, ihr müßt mehr produzieren, damit wir von den Importen herunterkommen. Seit der überwiegende Teil der Biorohstoffe industriell verarbeitet wird, kommen wir um die Vorgaben der Industrie nicht herum. Wer da auf schlechtem Standort oder ohne genügende Nährstoffzufuhr arbeiten muss, kann zukünftig einpacken. Prof. Taube sagt: Der Ökolandbau muss die Effektivität des Mitteleinsatzes steigern. Die Verbände sagen: Ihr müßt die Biodiversität steigern. Die Politik sagt: Ihr müßt die Preise senken. Die können mich alle mal am.............. .
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Re: Bioboom?

Beitragvon T5060 » Fr Okt 16, 2020 12:21

Tja, ob nun BIO oder "beste fachl. Praxis", beide Parteien sollten sich in ihrem Denken von einer "Verbandspolitik" verabschieden,
sondern es braucht klar strukturierte industrielle Strategien. Einzig bei Südzucker hat es geklappt. Dort hatten auch zu Beginn keine Kleinbauern das sagen.
Tönnies und Müller-Milch haben es vor gemacht.

Übrigens seit Tönnies so richtig schön groß ist, hacken die linksfaschistischen grünen Verbrecher nimmer auf Müller-Milch rum :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Bioboom?

Beitragvon LUV4.0 » Fr Okt 16, 2020 13:43

T5060 hat geschrieben:Tja, ob nun BIO oder "beste fachl. Praxis", beide Parteien sollten sich in ihrem Denken von einer "Verbandspolitik" verabschieden,
:



Das ist richtig. So eine Mitgliedschaft kostet in erster Linie Geld. Ob das gut investiert ist und sich lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden. Isarland z.B vermarktet direkt, nutzt das Logo aber als ,,Markenzeichen"..hier bei uns hatten wir mal einen der hatte den Werbespruch ,,wir sind nicht BIO, wir sind ........".. :mrgreen:. Ich glaube aber das gab Ärger. Den Werbeslogan nutzen die jedenfalls nicht mehr.. :regen:.

Aus der selben Ecke kommt übrigens auch der Demeter Pionier Bauck. DER ist wirklich überzeugt von dem was er tut und wie DWEWT schon schrieb etwas sauer.
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Re: Bioboom?

Beitragvon böser wolf » Fr Okt 16, 2020 14:22

LUV4.0 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Tja, ob nun BIO oder "beste fachl. Praxis", beide Parteien sollten sich in ihrem Denken von einer "Verbandspolitik" verabschieden,
:



Das ist richtig. So eine Mitgliedschaft kostet in erster Linie Geld. Ob das gut investiert ist und sich lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden. Isarland z.B vermarktet direkt, nutzt das Logo aber als ,,Markenzeichen"..hier bei uns hatten wir mal einen der hatte den Werbespruch ,,wir sind nicht BIO, wir sind ........".. :mrgreen:. Ich glaube aber das gab Ärger. Den Werbeslogan nutzen die jedenfalls nicht mehr.. :regen:.

Aus der selben Ecke kommt übrigens auch der Demeter Pionier Bauck. DER ist wirklich überzeugt von dem was er tut und wie DWEWT schon schrieb etwas sauer.

Welcher bauck ich kenne hier in Niedersachsen 3 baucks und alle machen bio ?!
böser wolf
 
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Re: Bioboom?

Beitragvon DWEWT » Fr Okt 16, 2020 16:29

böser wolf hat geschrieben:
Welcher bauck ich kenne hier in Niedersachsen 3 baucks und alle machen bio ?!


Die drei sind eine gemeinnützige Höfegemeinschaft. Alle drei gehören zum Bauckhof. Da war wohl schon 1970 so viel Misstrauen, dass man, um einem evtl. Verkauf von Hofteilen durch die Erben vorbeugen zu können, den kompletten Grund und Boden in eine quasi Stiftung eingebracht hat. Heute sind das alles Angestellte/Mitarbeiter der Bauckhof GmbH. Ich kenne nur den Carsten Bauck. Der hatte sich auch kritische über die neuen Vermarktungsmodelle seines Verbandes geäußert.
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Re: Bioboom?

Beitragvon Englberger » Fr Okt 16, 2020 17:31

T5060 hat geschrieben:brigens seit Tönnies so richtig schön groß ist, hacken die linksfaschistischen grünen Verbrecher nimmer auf Müller-Milch rum

Hallo,
sag mal was haben die denn mit dir angestellt, dass du da solche Kraftausdrücke gebrauchen musst?
Warst du da im Folterkeller von Claudia R.und Renate K.? Die arbeiten am Wochenende als Teilzeitdominas, und wenn man da nicht rechtzeitig STOPP sagt, dann kann das schon traumatisierend sein.
Falls hier tatsächlich Verbrechen begangen worden wären solltest du den Staatsanwalt informieren, ansonsten gilt halt die philosophische Weisheit:
" Grobheit ist geistige Unbeholfenheit"
Gruss Christian
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Re: Bioboom?

Beitragvon DWEWT » Fr Okt 16, 2020 17:46

Englberger hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:brigens seit Tönnies so richtig schön groß ist, hacken die linksfaschistischen grünen Verbrecher nimmer auf Müller-Milch rum

Hallo,
sag mal was haben die denn mit dir angestellt, dass du da solche Kraftausdrücke gebrauchen musst?
Warst du da im Folterkeller von Claudia R.und Renate K.? Die arbeiten am Wochenende als Teilzeitdominas, und wenn man da nicht rechtzeitig STOPP sagt, dann kann das schon traumatisierend sein.
Falls hier tatsächlich Verbrechen begangen worden wären solltest du den Staatsanwalt informieren, ansonsten gilt halt die philosophische Weisheit:
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Re: Bioboom?

Beitragvon böser wolf » Fr Okt 16, 2020 17:59

DWEWT hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
Welcher bauck ich kenne hier in Niedersachsen 3 baucks und alle machen bio ?!


Die drei sind eine gemeinnützige Höfegemeinschaft. Alle drei gehören zum Bauckhof. Da war wohl schon 1970 so viel Misstrauen, dass man, um einem evtl. Verkauf von Hofteilen durch die Erben vorbeugen zu können, den kompletten Grund und Boden in eine quasi Stiftung eingebracht hat. Heute sind das alles Angestellte/Mitarbeiter der Bauckhof GmbH. Ich kenne nur den Carsten Bauck. Der hatte sich auch kritische über die neuen Vermarktungsmodelle seines Verbandes geäußert.

Ok, dann gibt es noch einen vierten aus meiner Nähe
https://henning-bauck.de/
Ich hätte es damals gern gesehen das mein Sohn ein Jahr auf einen biobetrieb gegangen wäre und hatte bauck in amlinghausen oder biohof eilte http://www.biohof-eilte.de/ ins Auge gefasst , aber von anderer Stelle wurde ihm ausgeredet mal über den konventionellen tellerrand zu schauen ......
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Re: Bioboom?

Beitragvon T5060 » Fr Okt 16, 2020 18:16

Englberger hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:brigens seit Tönnies so richtig schön groß ist, hacken die linksfaschistischen grünen Verbrecher nimmer auf Müller-Milch rum

Hallo,
sag mal was haben die denn mit dir angestellt, dass du da solche Kraftausdrücke gebrauchen musst?
Warst du da im Folterkeller von Claudia R.und Renate K.? Die arbeiten am Wochenende als Teilzeitdominas, und wenn man da nicht rechtzeitig STOPP sagt, dann kann das schon traumatisierend sein.
Falls hier tatsächlich Verbrechen begangen worden wären solltest du den Staatsanwalt informieren, ansonsten gilt halt die philosophische Weisheit:
" Grobheit ist geistige Unbeholfenheit"
Gruss Christian


Ich denke ich habe mit "linksfaschistischen grünen Verbrecher" die Klientel genau beschrieben.
Damit habe ich nicht explizit die Biobauern beschrieben, obwohl da auch mind. einige davon dabei sind.
Eine Grobheit kann ich hier nicht erkennen, sondern die messerscharfe Beschreibung von Leuten,
die seit mehr als 20 Jahren bei jeder Gelegenheit die Bauern in den Dreck ziehen oder reden. :mrgreen:
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Re: Bioboom?

Beitragvon LUV4.0 » Sa Okt 17, 2020 6:00

böser wolf hat geschrieben:Ok, dann gibt es noch einen vierten aus meiner Nähe
https://henning-bauck.de/
Ich hätte es damals gern gesehen das mein Sohn ein Jahr auf einen biobetrieb gegangen wäre und hatte bauck in amlinghausen oder biohof eilte http://www.biohof-eilte.de/ ins Auge gefasst , aber von anderer Stelle wurde ihm ausgeredet mal über den konventionellen tellerrand zu schauen ......



Den kenne ich auch :D. Crazy Typ..aber macht sein Ding. Ich habe allerdings tatsächlich den Carsten gemeint. Der macht viel Geflügel und hat sogar eine eigene Schlachterei. Dann gibt es noch einen in Amelinghausen und Stütensen. Und..eine riesen Mühle in Rosche..ist hier im Kreis ein großer Arbeitgeber.
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Re: Bioboom?

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 17, 2020 7:26

LUV4.0 hat geschrieben: Und..eine riesen Mühle in Rosche..ist hier im Kreis ein großer Arbeitgeber.


Geschäftsführer der Mühle und der Bauck GmbH ist der Jan.
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Re: Bioboom?

Beitragvon LUV4.0 » Sa Okt 17, 2020 7:47

Stimmt. Ist übrigens eine von 2 großen (Bio)mühlen hier im Landkreis. Die Bohlsener Mühle gibt es auch noch. Ebenfalls ein Pionier im Biobereich, ein sehr erfolgreicher.
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