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Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon forenkobold » Do Jun 17, 2010 19:40

heinzi the chicken hat geschrieben:

Was ist mit Antibiotika in der Milch von trockengestellten Kühen? Pflanzenschutzmitten in den Lebensmitteln? Andere Konzentrationen der Fette? Konservierungstoffe ? Erhalt der Artenvielfalt?



Siehst, Kerrrin...

so wird unlauterer Wettbewerb gemacht.
Ich finde auch HBs Aussagen etwas übertrieben.. aber Heinzi ist ein Musterbeispiel dafür, wie sich Bios durch Falschaussagen und Verunglimpfungen die wegbrechenden marktanteile sichern wollen.
Irgendwie auch verständlich..
da wurden zig Bauern durch Künast in eine Produktionsweise getrieben, bei der man mit MEHR Aufwand weniger erzeugt. Wenn dann das zwangsläufig teure Produkt keinen Absatz findeu, muß man die preisgünstigere Konkurrenz miesmachen.

Antibiotika in Milch ist ausgeschlossen... es wird TÄGLICH auf Hemmstoffe geprüft!
Pflanzenschutzmittel bewegen sich zu über 99% unterhalb der Grenzwerte... auffällig sind vor Allem ausländisches Obst und Gemüse. Auf Mykotoxine und andere natürliche Gifte wird kaum untersucht... und diese Gifte sind wesentlich schädlicher. Lediglich bei Dioxinen gibts des Öfteren Untersuchungen bei denen die Bios sehr schlecht aussehen. Wird aber weder von den Konvis ausgeschlachtet noch von greenpiss oder den Medien groß rumgeschmiert. Andere Konzentrationen der Fette ist wischiwaschi..Konservierungsstoffe sind zum Konservieren da... man kann Lebensmittel verrecken lassen oder konservieren..
was Heinzi damit sagen wollte wird sein Geheimnis bleiben.
Artenvielfalt bleibt am besten DORT erhalten, wo man es sich durch intensive Landbewirtschaftung leisten kann, Rückzugsgebiete zu schaffen. Wenn man mit Mindererträgen und Missernten die Bevölkerung ernähren will, muß man jedes Zipfelchen Fläche nutzen.....
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon heinzi the chicken » Do Jun 17, 2010 20:08

forenkobold hat geschrieben:Siehst, Kerrrin...

so wird unlauterer Wettbewerb gemacht.
Ich finde auch HBs Aussagen etwas übertrieben.. aber Heinzi ist ein Musterbeispiel dafür, wie sich Bios durch Falschaussagen und Verunglimpfungen die wegbrechenden marktanteile sichern wollen.
Irgendwie auch verständlich..
da wurden zig Bauern durch Künast in eine Produktionsweise getrieben, bei der man mit MEHR Aufwand weniger erzeugt. Wenn dann das zwangsläufig teure Produkt keinen Absatz findeu, muß man die preisgünstigere Konkurrenz miesmachen.

Antibiotika in Milch ist ausgeschlossen... es wird TÄGLICH auf Hemmstoffe geprüft!
Pflanzenschutzmittel bewegen sich zu über 99% unterhalb der Grenzwerte... auffällig sind vor Allem ausländisches Obst und Gemüse. Auf Mykotoxine und andere natürliche Gifte wird kaum untersucht... und diese Gifte sind wesentlich schädlicher. Lediglich bei Dioxinen gibts des Öfteren Untersuchungen bei denen die Bios sehr schlecht aussehen. Wird aber weder von den Konvis ausgeschlachtet noch von greenpiss oder den Medien groß rumgeschmiert. Andere Konzentrationen der Fette ist wischiwaschi..Konservierungsstoffe sind zum Konservieren da... man kann Lebensmittel verrecken lassen oder konservieren..
was Heinzi damit sagen wollte wird sein Geheimnis bleiben.
Artenvielfalt bleibt am besten DORT erhalten, wo man es sich durch intensive Landbewirtschaftung leisten kann, Rückzugsgebiete zu schaffen. Wenn man mit Mindererträgen und Missernten die Bevölkerung ernähren will, muß man jedes Zipfelchen Fläche nutzen.....


Natürlcih können Hemmstoffe enthalten sein, oder bist du sicher, dass jede von 400 Kühen in einem Grossbetrieb richtig kontroliert wird?, ( natürlich sind diese in einem kleineren Mass auch in Bio). PSM sind auch enthalten, aber nur wie die Grenzwerte erlauben, die von den Produzenten der PSM diktiert wurden. Mykotoxine sind wahrscheinlich mehr in Bio Produkten, aber man kann sich ja denn aussuchen, welche Belastung man eher auf sich nehmen will.
Zu den Konservierungsstoffen so viel: http://www.stern.de/gesundheit/studie-z ... 67132.html
es ist bewiesen, dass mehr omega 3 fette da drin sind.http://www.stern.de/wissen/ernaehrung/b ... 96613.html

Bei der Artenvielfalt hast du recht, weil es viele Gebiete gibt, die sich nicht für intensive Landwirtschaft eignet.
Wenn es wirklich eine Missernte oder Probleme gibt die Deutsche Bevölkerung zu ernähren, bist du der erste, der will, dass alle BioBauern weiterhin so wirtschaften, damit du deine Gewinne auch erhalten kannst.........
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon forenkobold » Do Jun 17, 2010 20:21

Klar wird JEDER Großbetrieb kontrolliert...
indirekt über die Tankmilch. Au DU solltest wissen, dass JEDER Tankwagen vor dem Entladen geprüft wird und mit koeinsten Spuren von Antibiotika verworfen. Über die Rückstellproben wird der veratwortliche Landwirt ermittelt und zur Rechenschaft gezogen.

Es ist lediglich bewiesen, dass in der Milch von Kühen, die im Sommer Grünfutter bekommen, mehr Omega dingens drin ist..
und das auch nur im sommer. Hat mit Bio jetzt mal nichts zu tun, ist aber der Argumentationsstrohhalm, an den man sich klammert weil man sonst KEINERLEI objektive Unterschiede findet.
Soweit ich mich erinnere, kann man duch das Trinken von ca 200 Liter Biomilch/Tag seinen Omega-Dingens-bedarf genausogut decken wie mit 100 gramm fisch. (Zahlen ohne Gewähr.. aber die richtung stimmt ungefähr)
Deine Verschwörungstheorien über die Grenzwerte der PSM und deren Entstehung kannst zum arschabputzen nehmen..
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon JohnDeere3040 » Do Jun 17, 2010 20:22

http://sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-traktoren-gegen-treibhausgas-1.959242
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon JohnDeere3040 » Do Jun 17, 2010 20:25

Noch was, wieso sollten die Biokühe denn keine Antibiotika enthalten? Moderne Zweiklassenmedizin oder was? Die enthalten genauso Antibiotika nach Bedarf wie die konventionellen, und werden auch nur genauso auf Rückstände kontrolliert n8
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon Bodenseefarmer » Do Jun 17, 2010 20:32

forenkobold hat geschrieben:Lediglich bei Dioxinen gibts des Öfteren Untersuchungen bei denen die Bios sehr schlecht aussehen.

Stimmt nicht, siehe meinen Link unten.
Ausserdem ist trotz Wirtschaftskrise der Öko Lebensmittelmarkt nicht geschrumpft, somit noch eine Falschaussage von dir... deine Aussagen verlieren die Glaubwürdigkeit!

HAllo Kerrin,

hier im Forum hast du ein ganz heißes Thema angerissen, die meißten sind hier die Neider die aus neid abartig gegen die Öko Landwirtschaft wettern. Da diese von jeglicher objektivität nichts halten, macht es keinen Sinn auf eine vernünftige Diskussion zu hoffen. Es werden Behauptungen aufgestellt die einfach nicht stimmen, von der einen wie von der anderen Seite. Wobei Heinzi the Chicken" HIER IM forum eigentlich der einzigste auf der Öko Seite ist, der sich noch an solchen Diskussionen beteiligt, und leider sich teilweise mangels Fachwissen etwas schwer tut. Du wirst selber wissen, dass es keinen sinnmacht mit jemandem zu diskutieren der von der Realität einfach nichts wissen möchte. Ich werde ausser diesem Beitrag auch keinen weiteren mehr in diesen Thread schreiben, da es einfach keinen Sinn macht.

Fakt ist, dass die Pestizidbelastungen bei Öko-produkten gleich null sind, im gegenteil zu den konventionellen. Natürlich halten fast alle konventionellen Proben die gesetzlichen Grenzwerte ein, nur stellt sich die Frage, ob die Grenzwerte evtl. schon zu hoch sind, es bleibt am ende jedem selbst überlassen wieviel von den Pflanzenschutzmitteln er mitessen möchte.
Ich persönlich bin sehr heikel was ich esse, ich esse fast nichts von dem ich nicht hargenau weiß woher es kommt und wie es erzeugt wurde. Ich ziehe großteils Ökoprodukte vor, schaue aber immer von wem sie erzeugt wurden, im Ökolandbau gibt es nämlich ebenso "spezialisten" die es z.B. mit der Hygiene nicht so ernst nehmen wie im konventionellen Landbau auch. Im Supermarkt weiß man halt nie so genau was man bekommt.
Dir muß bewusst sein, dass in den mittel und Nordeuropäischen Ländern die Ökolandwirte extrem streng kontrolliert werden und somit eine Einhalten der Öko Richtlinien sichergestellt ist. Dies bestätigen auch die offiziellen Untersuchungsergebnisse. Aus Südeuropa (Italien, Spanien, Griechenland, Potugal) und anderen Chaosländern der Erde würde ich mich nicht unbedingt auf eine Ökokontrolle verlassen, deshalb esse ich lieber konv. Tomaten, bevor ich irgend so einen Italienerschrott zu mir nehme.... herkunft hat für mich nunmal Priorität. Ich persönlich fände einen für alle geltenden Mittelweg zwischen der Öko- und Konv. Landwirtschaft für sinnvoll. Damit wäre der Gesamtheit der Umwelt, Menschen, und auch Bauern wesentlich mehr geholfen als mit zwei Extrempolen. Ich halte z.B. nichts von Monokulturanbau (jedes jahr die gleiche Kultur auf dem Gleichen Feld), da dieser den pflanzenschutzmittelaufwand wesentlich erhöht oder auch von präventievem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, bevor überhaupt ein Befall mit Schädlingen eingetroffen ist. Beides sind in der konv. Landwirtschaft oft gesehende Praktiken.
Schaue dir we "feed the world" an, schaue dir die Nahrungsmittelpreise die dank Überproduktion im Keller sind an und überlege mal ob tatsächlich eine Intensivere Landwirtschaft die teilweise mit maßlosem Mittelaufwand die letzten paar Kg Mehrertrag rauskitzelt sinn macht.

Für deine Arbeit interessant könnte die Seite
http://www.oekolandbau.de sein.

ausserdem solltest du dir zur Meinungsbildung diesen objektiven Bericht von unseren öffentlichen Untersuchungsämtern durchlesen
http://oekomonitoring.cvuas.de/aktuelles.html

... und ab jetzt wirst du sehen, wie ich von all den konv. Fanatikern hier im Forum zerrissen werde :lol:
Nimm es den anderen Usern hier nicht für Krumm, dass sie was die Bewirtschaftungsweise angeht Fanatiker sind. Ansonsten haben sie großteils ein wirklich gutes Fachwissen und man kann mit ihnen super Diskussionen führen und auch viel von ihnen lernen, nur wie oben geschrieben, du hast ein Pulverfass angestochen...
Also: hinterfrage alles was dir hier im Forum geschrieben wird, auch das von mir!

Wenn du weitere Infos benötigst oder Fragen hast, schickst mir ne PM
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon heinzi the chicken » Do Jun 17, 2010 20:37

JohnDeere3040 hat geschrieben:Noch was, wieso sollten die Biokühe denn keine Antibiotika enthalten? Moderne Zweiklassenmedizin oder was? Die enthalten genauso Antibiotika nach Bedarf wie die konventionellen, und werden auch nur genauso auf Rückstände kontrolliert n8


Da Biomilchkühe geringere Milchleistungen haben, erkranken sie statistisch weniger an Mastitis. Mastitis werden entweder mit Antibiotika vorgebeugt oder behandelt.
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon SHierling » Do Jun 17, 2010 20:39

MUAHAHA :mrgreen: :mrgreen:
Der Stern ist echt eine geile Quelle in Sachen "Bio"
http://www.stern.de/panorama/razzia-waf ... 16806.html


Was die Größe der Betriebe angeht, hier auch ein Beispiel, bei dem ich mir die tägliche Tierkontrolle _etwas_ schwierig vorstelle:
http://www.presseportal.de/pm/52942/274 ... eutschland
Auf der landwirtschaftlichen Nutzfläche von 13.000 ha halten die
BIO-Landwirte von Weidehof ca. 15.000 BIO-Rinder.


:roll:
Zuletzt geändert von SHierling am Do Jun 17, 2010 20:48, insgesamt 1-mal geändert.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon heinzi the chicken » Do Jun 17, 2010 20:40

JohnDeere3040 hat geschrieben:http://sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-traktoren-gegen-treibhausgas-1.959242


Ohne Konventionelle Landwirtschaft kann man nicht überleben, ganz klar. Aber keiner will sie abschaffen, sondern man kann mit Bio Verbrauchern einfach die Möglichkeit geben, das zu kaufen, was sie haben wollen.
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon Bodenseefarmer » Do Jun 17, 2010 20:40

forenkobold hat geschrieben:indirekt über die Tankmilch. Au DU solltest wissen, dass JEDER Tankwagen vor dem Entladen geprüft wird und mit koeinsten Spuren von Antibiotika verworfen. Über die Rückstellproben wird der veratwortliche Landwirt ermittelt und zur Rechenschaft gezogen.

Die Hemmstofftests schlagen gerade bei den gefährlichen (da resistenzen bildenden) extrem geringen Konzentrationen gar nicht an, öko Landwirte müssen die doppelten Wartezeiten einhalten, bis die Milch wieder in den Verkehr gebracht werden darf, außerdem darf im Ökobetrieb Euterantibiotikas (ausser in extrem aktuten Fällen) erst nach Bestimmung der Erregers und der Resistenzlage der Kuh eingesetzt werden, dies führt zu einem statistsich signifikant geringeren Antibiotikaeinsatz und komischerweise trotzdem nicht zu höheren Zellzahlen.

forenkobold hat geschrieben:Es ist lediglich bewiesen, dass in der Milch von Kühen, die im Sommer Grünfutter bekommen, mehr Omega dingens drin ist..
und das auch nur im sommer.

Stimmt so nicht, erstens hat die Milch von im Sommer Grün gefütterten Kühen komischerweise auch im winter mehr Omega 3 und CLA Fettsäuren und zweitens sinkt der Omega3 und cla gehalt mit zunehmendem Mais und Kraftfutteranteil. Statistisch wird von diesen zwei Komponenten im Ökolandbau signifikant weniger eingesetzt....

So jetzt habe ich doch noch mal was geschrieben, weil es einfach nervt, wenn so ein Kobold eine nicht belegte Falschaussage nach der anderen Präsentiert
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon heinzi the chicken » Do Jun 17, 2010 20:43

Bodenseefarmer hat geschrieben:
hier im Forum hast du ein ganz heißes Thema angerissen, die meißten sind hier die Neider die aus neid abartig gegen die Öko Landwirtschaft wettern. Da diese von jeglicher objektivität nichts halten, macht es keinen Sinn auf eine vernünftige Diskussion zu hoffen. Es werden Behauptungen aufgestellt die einfach nicht stimmen, von der einen wie von der anderen Seite. Wobei Heinzi the Chicken" HIER IM forum eigentlich der einzigste auf der Öko Seite ist, der sich noch an solchen Diskussionen beteiligt, und leider sich teilweise mangels Fachwissen etwas schwer tut. Du wirst selber wissen, dass es keinen sinnmacht mit jemandem zu diskutieren der von der Realität einfach nichts wissen möchte. Ich werde ausser diesem Beitrag auch keinen weiteren mehr in diesen Thread schreiben, da es einfach keinen Sinn macht.


Das ist aber nicht so nett :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Bin halt nur Spezialist für Rinder.........
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon JohnDeere3040 » Do Jun 17, 2010 20:50

Bodenseefarmer hat geschrieben:öko Landwirte müssen die doppelten Wartezeiten einhalten, bis die Milch wieder in den Verkehr gebracht werden darf
ganz ehrlich das gehört längst abgeschafft, keiner kanns kontrollieren, wer die Milch wegschüttet ist selbst Schuld(Oder ist extrem Verantwortungsbewusst)

Bodenseefarmer hat geschrieben:außerdem darf im Ökobetrieb Euterantibiotikas (ausser in extrem aktuten Fällen) erst nach Bestimmung der Erregers und der Resistenzlage der Kuh eingesetzt werden, dies führt zu einem statistsich signifikant geringeren Antibiotikaeinsatz und komischerweise trotzdem nicht zu höheren Zellzahlen.

Wie stehst du denn zum Einsatz von Trockenstellern im Biobereich, nur wenige Ausnahmen, oder lieber eine Sanierung und dann kein Einsatz in der Laktation?
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon H.B. » Do Jun 17, 2010 20:53

heinzi the chicken hat geschrieben:Bin halt nur Spezialist für Rinder.........

Na hör mal, du blickst doch nichtmal den BDM, was solltest du denn von Rindern verstehen?

Bodenssefarmer ist einer von wenigen verantwortungsbewussten Bios - Ohne Einkommen kein Auskommen. Das sind die Leitlinien, und dann ist Abwägungssache, wo sich mehr erwirtschaften lässt - nach ideologischer Vorgabe mit Mehrpreis, oder nach bestem Wissen und Gewissen zum Marktpreis. Das gelingt ihm sehr gut, weil er sich bemüht, konv. Standards mit den Takatuka Vorgaben des Verbandes zu verienen.
Zuletzt geändert von H.B. am Do Jun 17, 2010 21:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon heinzi the chicken » Do Jun 17, 2010 20:56

H.B. hat geschrieben:
heinzi the chicken hat geschrieben:Bin halt nur Spezialist für Rinder.........

Na hör mal, du blickst doch nichtmal den BDM, was solltest du denn von Rindern verstehen?


Du bist ja nicht in der Lage das zu erklären
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Re: Bioprodukte als Chance für deutsche Bauern - Präsentation

Beitragvon Bodenseefarmer » Do Jun 17, 2010 20:59

JohnDeere3040 hat geschrieben:Wie stehst du denn zum Einsatz von Trockenstellern im Biobereich, nur wenige Ausnahmen, oder lieber eine Sanierung und dann kein Einsatz in der Laktation?

Ich mache vor jedem Trockenstellen Viertelgemelksproben auf Erreger und Resistenzlage und entscheide dann. Hatte aber auch schon Fälle die trotz AB einsatz mit Problemen in die Laktation gingen. Von denen die ich ohne AB trockengestellt habe ist zumindest bisher auch ausnahmslos jede wieder sauber in Laktation gegangen.

Die Änderung: Welche die so gut wie keine Zellen bei der MLP hatten und ein Schalmtest sauber ist, werden nicht untersucht und nur aufgehört mit melken


ganz ehrlich das gehört längst abgeschafft, keiner kanns kontrollieren, wer die Milch wegschüttet ist selbst Schuld(Oder ist extrem Verantwortungsbewusst)

Du kannst aber durch den Zwang die Kälber mit vollmilch zu tränken davon ausgehen, dass die Milch wohl meißt (bei mir zumindest) sobald die Hemmstoffprobe sauber ist bis zum ablaufen der Wartezeit statt im Tank im Kälbermagen landet.
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