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Bioskandal bei Legehennen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 25, 2013 13:03

schimmel hat geschrieben:Also ich kenne etliche Deutsche Bürger, die aus ihrem Antalya - Urlaub großspurig geifernd zurückkehren und erzählen, wie billig sie dort Adidas, Gucci und Co - Plagiate fürn Appel und nen Ei gekauft haben....
Die sind stolz darauf mit einem guten Plagiat nach außen zu demonstrieren, dass sie sich Marke leisten können.....so ähnlich kann sich ja auch der Biokunde fühlen....er weiß, dass er Konvi- Ware in Händen hält, zeigt aber seinem Nachbarn, dass er sich Bio leisten kann.... :D ..ansonsten hat er ja eh keinen Mehrwert für das Bioei..... :prost:

Dieser Stuß passt hervorragend in diesen Bauern-Selbstentblödungsthread. Wer in Antalya ein billiges Markenprodukt kauft weiß zu 100% dass es sich um ein Plagiat handelt. Wer in Deutschland für teuer Bio-Eier kauft glaubt dass es sich um Bio-Eier handelt. In beiden Fällen kann der Verbraucher die Herkunft der Produkte nicht ohne weiteres beurteilen bzw. überprüfen. Anhaltspunkte sind eigentlich nur der Preis und der Verkäufer. Das ist der Unterschied zwischen Adidas aus Antalya und Bio-Eiern aus dem deutschem Supermarkt. In Antalya wird nur der Markenhersteller geschädigt, in Deutschland sowohl ehrliche Produzenten als auch Verbraucher.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 25, 2013 13:08

Hobbit-Hunter hat geschrieben:Wie man den Verstoß gegen die Platzverhältnisse zu wertet ist natürlich Ansichtssache.
Konvi-Eier sind es deswegen aber noch lange nicht.

Wenn einzelne Bio-Kriterien nicht eingehalten werden sind die Eier nicht Bio. Das sagt mir die Logik. M.W. gibt es keine 1/2 oder 1/8 Bio-Standard. Oder habe ich da etwas verpasst?

Na ja, die Bundesankündigungsministerin will ja wieder mal hart durchgreifen und die Frösche mit der Austrocknung des Sumpfes beauftragen.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jungspund » Mo Feb 25, 2013 13:22

Jochens Bruder hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:Also ich kenne etliche Deutsche Bürger, die aus ihrem Antalya - Urlaub großspurig geifernd zurückkehren und erzählen, wie billig sie dort Adidas, Gucci und Co - Plagiate fürn Appel und nen Ei gekauft haben....
Die sind stolz darauf mit einem guten Plagiat nach außen zu demonstrieren, dass sie sich Marke leisten können.....so ähnlich kann sich ja auch der Biokunde fühlen....er weiß, dass er Konvi- Ware in Händen hält, zeigt aber seinem Nachbarn, dass er sich Bio leisten kann.... :D ..ansonsten hat er ja eh keinen Mehrwert für das Bioei..... :prost:

Dieser Stuß passt hervorragend in diesen Bauern-Selbstentblödungsthread. Wer in Antalya ein billiges Markenprodukt kauft weiß zu 100% dass es sich um ein Plagiat handelt. Wer in Deutschland für teuer Bio-Eier kauft glaubt dass es sich um Bio-Eier handelt. In beiden Fällen kann der Verbraucher die Herkunft der Produkte nicht ohne weiteres beurteilen bzw. überprüfen. Anhaltspunkte sind eigentlich nur der Preis und der Verkäufer. Das ist der Unterschied zwischen Adidas aus Antalya und Bio-Eiern aus dem deutschem Supermarkt. In Antalya wird nur der Markenhersteller geschädigt, in Deutschland sowohl ehrliche Produzenten als auch Verbraucher.

In Antalya wird genauso der Verbraucher und Produzent geschädigt. In Antalya wird der Verbraucher auch getäuscht, weil manche noch so d**f sind und das nicht wissen, dass für das Geld so was nicht zu produzieren ist. Wer in D ein billiges Bioei kauft ist in meinen Augen genauso d**f und müsste dann ja auch wissen, dass es um den Preis nicht geht.

Ich werd deine Gedankengänge wohl nie verstehen.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 25, 2013 13:30

Jungspund hat geschrieben:In Antalya wird genauso der Verbraucher und Produzent geschädigt. In Antalya wird der Verbraucher auch getäuscht, weil manche noch so d**f sind und das nicht wissen, dass für das Geld so was nicht zu produzieren ist. Wer in D ein billiges Bioei kauft ist in meinen Augen genauso d**f und müsste dann ja auch wissen, dass es um den Preis nicht geht.

Ich werd deine Gedankengänge wohl nie verstehen.

Na, dann helfe ich dir mal auf die Sprünge: In Deutschland weiß der Verbraucher dass Bio teurer ist als Konvi. Allerdings weiß er normalerweise nicht um wieviel korrekt hergestelltes Bio teurer sein müsste. In Antalya gibt es hingegen kaum einen Touristen der noch nie etwas von der Problematik mit Plagiaten gehört hat, also z.B. das böse Erwachen beim Zoll in Deutschland. Aus diesen Gründen gibt es die zahlreichen Verbraucher- und Urheberschutzgesetze.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mo Feb 25, 2013 13:42

Schon etwas älter der Bericht aber trotzdem interessant über die Machenschaften.

http://www.focus.de/wissen/technik/tid- ... 57396.html
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 25, 2013 14:18

schimmel hat geschrieben: :D :D :D :D ...wie wird der Verbraucher denn geschädigt?....bin ganz gespannt.... :prost:

Indem er den Aufpreis für Bio bezahlt aber kein echtes Bio bekommt. Juristen nennen sowas Betrug, Bauern halten das für gute landwirtschaftliche Praxis...
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 25, 2013 14:32

schimmel hat geschrieben:Für gute Qualität ist er aber doch offiziell bereit höhere Kosten in Kauf zu nehmen.... :wink: insofern hat er dem Bauern nur den gerechten Lohn zu kommen lassen, oder nicht? :prost:

Langsam fühle ich mich verkaspert. Wenn ein Produzent die Bio-Kriterien nicht einhält hat er geringere Produktionskosten, nimmt dem Verbraucher aber den vollen Bio-Preis ab. Das ist Betrug, und aus die Maus.

Ich hoffe dass war einfach genug erklärt damit auch du das begreifst.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 25, 2013 14:48

Auch wenn nur ein einziges der Bio-Kriterien nicht eingehalten wird darf das Produkt nicht als Bio verkauft werden. Ist doch nicht schwer zu begreifen, oder? Ausserdem stehen ja auch Konvi-Betriebe unter Verdacht ihre Eier als Bio deklariert zu haben.

Die Scheißhausparole "Guter Konvi-Böser Bio" güldet hier also nicht. Das ist alles nicht förderlich für das Image der gesamten Landwirtschaft inkl. der dazugehörigen Behörden. Pfeifen im Wald ist ein untaugliches Mittel zur Problemlösung.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jungspund » Mo Feb 25, 2013 15:02

Jochens Bruder hat geschrieben:Auch wenn nur ein einziges der Bio-Kriterien nicht eingehalten wird darf das Produkt nicht als Bio verkauft werden. Ist doch nicht schwer zu begreifen, oder? Ausserdem stehen ja auch Konvi-Betriebe unter Verdacht ihre Eier als Bio deklariert zu haben.

Die Scheißhausparole "Guter Konvi-Böser Bio" güldet hier also nicht. Das ist alles nicht förderlich für das Image der gesamten Landwirtschaft inkl. der dazugehörigen Behörden. Pfeifen im Wald ist ein untaugliches Mittel zur Problemlösung.

:lol: Es gibt gravierende Verstöße die zur Aberkennung eines Siegels, seis BIO oder anderer Gestalt, führen. Dann gibts wiederum Dinge die sofort zu beheben sind und andere die mit Frist zu beheben sind.
In deinen Augen ist also ein Ei ein Bioei, wenn von 3000 Hühnern die gehalten werden dürfen auch nur 3000 im Stall sind, sobald aber eins dazukommt ist das Ei nicht mehr Bio?

Wie gesagt, ich werd dich nie verstehen.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Hoschscheck » Mo Feb 25, 2013 15:27

Jochens Bruder hat geschrieben:Auch wenn nur ein einziges der Bio-Kriterien nicht eingehalten wird darf das Produkt nicht als Bio verkauft werden. Ist doch nicht schwer zu begreifen, oder? Ausserdem stehen ja auch Konvi-Betriebe unter Verdacht ihre Eier als Bio deklariert zu haben.

Die Scheißhausparole "Guter Konvi-Böser Bio" güldet hier also nicht. Das ist alles nicht förderlich für das Image der gesamten Landwirtschaft inkl. der dazugehörigen Behörden. Pfeifen im Wald ist ein untaugliches Mittel zur Problemlösung.

Nur immer bei Bio-Skandalen die Solidarität aller Bauern beschwören und bei Konvi Problemen auf den längst überfälligen Systemwechsel hinweisen, dass ist aber auch zu wenig.
DEUTLICH zu wenig.
Irgendwann ist es mir mal zu müßig, meine Puste für "alle" Wirtschaftsformen zu verpfeifen.

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Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 25, 2013 15:35

Jungspund hat geschrieben: :lol: Es gibt gravierende Verstöße die zur Aberkennung eines Siegels, seis BIO oder anderer Gestalt, führen. Dann gibts wiederum Dinge die sofort zu beheben sind und andere die mit Frist zu beheben sind.
In deinen Augen ist also ein Ei ein Bioei, wenn von 3000 Hühnern die gehalten werden dürfen auch nur 3000 im Stall sind, sobald aber eins dazukommt ist das Ei nicht mehr Bio?

Wie gesagt, ich werd dich nie verstehen.

Ein Bio-Ei ist dann ein Bio-Ei wenn es den Vorschriften entspricht. Das schließt ja nicht aus dass diese Gesetze Ausnahme- bzw. Übergangsregelungen enthalten. Der Grund für den derzeitigen Skandal ist dass offenbar gravierende Verstöße festgestellt wurden. Das haben die Behörden sich doch nicht aus den Fingern gesogen.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon xyxy » Mo Feb 25, 2013 15:47

Wenn aber alle Bioeier einzeln kontrolliert und für gut befunden sind, ist aber plötzlich eine Lücke im Regal!
Wie soll die jetzt geschlossen werden?
Übrigens gibts dann noch Bananen, Gurken, Tomaten, Salat....u.s.w. zum kontrollieren, Fleisch, Baumwolle, Linsen, Sonnencreme..... :roll:
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Hauke schidt » Mo Feb 25, 2013 15:56

schimmel hat geschrieben:
Jochens Bruder hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:Für gute Qualität ist er aber doch offiziell bereit höhere Kosten in Kauf zu nehmen.... :wink: insofern hat er dem Bauern nur den gerechten Lohn zu kommen lassen, oder nicht? :prost:

Langsam fühle ich mich verkaspert. Wenn ein Produzent die Bio-Kriterien nicht einhält hat er geringere Produktionskosten, nimmt dem Verbraucher aber den vollen Bio-Preis ab. Das ist Betrug, und aus die Maus.

Ich hoffe dass war einfach genug erklärt damit auch du das begreifst.



Nö begreif ich nicht...im Moment haben die doch nur mehr Tiere gehalten, als erlaubt, weder Futter noch Luft noch Wasser noch Streicheleinheiten werden bezweifelt....ergo muss die Qualität des Fleisches, das ja der Grund des Kaufes ist nicht weniger gut sein...versteh ich echt nicht.... n8


Wenn ich mich als Landwirt einer Unternehmerstrucktur unterwerfe, die sich von den gesetzlichen Vorgaben abhebt, um im Genegzug höere Gewinne für mein Produkt zu bekommen, welches oft auch noch mit ein Siegel versehen wird, dann bin ich als Landwirt nicht mehr würdig, dieses Seigel zu tragen, noch die höheren Gewinne zu verlangen wenn ich die Vorgaben nicht einhalte.

Zusätzlich befürchte ich, das jetzt Peta und Co sich diesen Skandal zu nutze machen und was viel schlimmer ist, den miltanten Tierschützer ein, wenn auch scheinheiliges Argument, gegeben wurde, Stallungen unbefugt zu betreten, Tiere zu befreien oder im der härtetsen Ausdrucksweise Stallungen niederzubrennen.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 25, 2013 16:08

Hauke schidt hat geschrieben:Wenn ich mich als Landwirt einer Unternehmerstrucktur unterwerfe, die sich von den gesetzlichen Vorgaben abhebt, um im Genegzug höere Gewinne für mein Produkt zu bekommen, welches oft auch noch mit ein Siegel versehen wird, dann bin ich als Landwirt nicht mehr würdig, dieses Seigel zu tragen, noch die höheren Gewinne zu verlangen wenn ich die Vorgaben nicht einhalte.

Zusätzlich befürchte ich, das jetzt Peta und Co sich diesen Skandal zu nutze machen und was viel schlimmer ist, den miltanten Tierschützer ein, wenn auch scheinheiliges Argument, gegeben wurde, Stallungen unbefugt zu betreten, Tiere zu befreien oder im der härtetsen Ausdrucksweise Stallungen niederzubrennen.


Wobei das nur einzelne Betriebe betreffen würde. Den eigentlichen Schaden haben aber alle Biobetriebe, egal ob sie korrekt arbeiten oder betrügen: Angesichts des Skandals werden sicherlich sehr viele Bio-Kunden auf billigere Konvi-Eier umstellen, die Zahl der insgesamt verkauften Eier bleibt gleich, aber der Umsatz in Geld geht wegen des geringeren Bio-Marktanteils zurück, die Produktionskosten bleiben oder werden möglicherweise durch zusätzliche Kontrollen usw. noch steigen.
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Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Hauke schidt » Mo Feb 25, 2013 16:30

Ich denke, erst mal sollte man beachten, das die meisten Eier in die Produktion gehen und nicht als Ei an den Verbraucher. Das gilt beim Bio Ei genau wie beim Konvi Ei. Daher kann der Verbraucher auch nicht stark auf den Markt einwirken, es sein denn er verzichtet auf alle eihaltigen Produkte.

Und richtig, ich habe Einiges gesehen auf den Eiermarkt. Daher verwundert mich das ganze auch nicht. Eher wundert mich, das die ganze Sache nicht früher aufgeflogen ist. Bei jedem Gastronom wird bei einer Steuerprüfung die Anzahl der verbrauchten Servietten oder Bierdeckel mit den ausgegebenen Getränke und Speisen verglichen. Komisch das noch kein Steuerprüfer bemerkt hat das die Hühner deutlich mehr Eier legen,.als vom Züchter (z.B. Lohmann) angegeben.

An dieser Stelle darf man auch feststellen, das es einem Stempelautomaten ziemlich egal ist, woher ein Ei kommt, der vorgegebene Stempel wird draufgedruckt.

Ich denke, man darf auch die Frage stellen was mit den Eien aus den Aufzuchtbetrieben passiert, wo keine eigene Packstelle vorhanden ist.
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