Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 21:49

Bioskandal bei Legehennen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
177 Beiträge • Seite 4 von 12 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 12
  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon maze » Mo Feb 25, 2013 16:36

Der Skandal an dem Skandal ist doch ,dass noch gar niemand weiss um was für Verstösse es sich handelt.
Es ist nur bekannt das die Staatsanwaltschaft gegen irgendwelche Hühnerhalter ermittelt.
Ob jetzt nur 3001 Hühner anstatt 3000 Hühner im Stall gehalten wurden, oder ob tatsächlich Eier falsch deklariert wurden,
ist bis jetzt eigentlich noch nicht veröffentlicht zumindest noch nicht in welchem Umfang.
Aber anscheinend wissen manche die Lösung des Skandals schon ,bevor sie überhaupt wissen was los ist.
maze
 
Beiträge: 25
Registriert: Fr Jan 11, 2008 23:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon borger » Mo Feb 25, 2013 16:38

Jochens Bruder hat geschrieben:Auch wenn nur ein einziges der Bio-Kriterien nicht eingehalten wird darf das Produkt nicht als Bio verkauft werden. Ist doch nicht schwer zu begreifen, oder? Ausserdem stehen ja auch Konvi-Betriebe unter Verdacht ihre Eier als Bio deklariert zu haben.

Konvi-Betriebe verkaufen falsch deklarierte Bio-Eier???
Das ist kaum glaubhaft. Auf jedes Ei wird die Haltungsform und Betriebsnummer aufgestempelt. Ein konventioneller Betrieb, der nur Kleingruppenhaltung hat, wird kaum so dumm sein, diese Eier mit 0 für Bio zu stempeln. Das dürften eher Betriebe sein, die Boden- Freiland- und Bio-Haltung unter einem (Betriebs)Dach vereinen. Da können schon mal ein „paar“ Eier „versehentlich“ in die falsche Stempelmaschine geraten.

Jochens Bruder hat geschrieben:Die Scheißhausparole "Guter Konvi-Böser Bio" güldet hier also nicht. Das ist alles nicht förderlich für das Image der gesamten Landwirtschaft inkl. der dazugehörigen Behörden. Pfeifen im Wald ist ein untaugliches Mittel zur Problemlösung.


Was Scheißhausparolen betrifft: Davon lebt die gesamte Bio-Branche. Mangels eigener Leistung kann sie sich nur über die vorsätzliche Diffamierung konventioneller Landwirtschaft beim gutgläubigen Verbraucher einschleimen.
Laut EU-Ökoverordnung muss den (gar nicht so) glücklichen Bio-Hühnern gerade mal während eines Drittels ihres Lebens Zugang zum Auslauf gewährt werden. Also während 2/3 der Lebenszeit zwängen sich 3000 Bio-Hühner in einem Stall mit 250m2 Grundfläche und wühlen im eigenen Mist. Zudem dürfen dem Futter bis heute ganz legal Komponenten aus konventionellem Anbau beigemischt werden. Werden die Bio-Hühner bei dieser Haltungsform krank, dann gibt’s selbstverständlich Antibiotika.
Diese Realität entspricht in keiner Weise dem, was gutgläubigen Verbrauchern vorgegaukelt wird. Die arglistige Täuschung ist schon in der Öko-Verordnung festgeschrieben – von einer Frau Künast.
1999 Dioxinbelastetes Hähnchenfleisch in Belgien.
2002 einigt sich die EU auf einen Dioxingrenzwert von 3pg bei Geflügel und Eiern. Ausnahme: Eier aus Freiland und Bio-Haltung diese wurden erst 2005 nachgetragen. Selbstverständlich alles ganz still und leise – ohne die Verbraucher zu informieren. Eine „Verbraucherschutzministerin“, diese Bezeichnung hat sich Frau Künast selbst ausgedacht, lässt – ohne die Verbraucher darüber zu informieren – für Freiland- und Bio-Eier erhöhte Dioxinwerte zu und redet ihnen gleichzeitig ein, dass diese Eier besonders gesund wären. Also man muss wirklich ausgesprochen gutgläubig sein, um auf solche Leute reinzufallen.
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Hauke schidt » Mo Feb 25, 2013 16:41

Ob jetzt nur 3001 Hühner anstatt 3000 Hühner im Stall gehalten wurden, oder ob tatsächlich Eier falsch deklariert wurden,


Doch, es sind einige Zahlen bekannt. Und dort geht es nicht um das eine Huhn mehr, was Du beschreibst, oder um den Prozentsatz der Überbelegung welcher durch die normale Verlustrate in einer Legeperiode ausgeglichen wird sondern schon deutlich um Überbelegung.
Benutzeravatar
Hauke schidt
 
Beiträge: 1758
Registriert: Mo Nov 05, 2007 2:03
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon borger » Mo Feb 25, 2013 17:10

Hauke schidt hat geschrieben:
Doch, es sind einige Zahlen bekannt. Und dort geht es nicht um das eine Huhn mehr, was Du beschreibst, oder um den Prozentsatz der Überbelegung welcher durch die normale Verlustrate in einer Legeperiode ausgeglichen wird sondern schon deutlich um Überbelegung.


Es dürften wohl Betriebe sein, die Boden- Freiland- und Bio-Haltung nebeneinander betreiben. Für die ist - da sie eh alle Marktschienen gleichzeitig bedienen - das Falschdeklarieren nach Marktlage besonders einfach und lukrativ. Wenn dann tatsächlich mal einer die Ställe sehen will, passt das natürlich nicht so ganz, wenn bei „Freiland“ 18 Hühner m2 Stallgrundfläche gehalten werden dürfen, bei „Bio“ aber nur 12. Auch beim Futter dürfte dann der Höchstwert für konvi Zutaten „leicht“ überschritten worden sein. Aber das war ja irgendwie Sinn und Zweck der Zulassung von „Teilumstellungen“ – jedenfalls fällt mir sonst keiner ein.
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Feb 25, 2013 17:35

Hobbit-Hunter hat geschrieben:Sicher ist der Verstoß gegen die Haltevorschriften nicht ok.
Aber solange mir gesundheitlich keine Gefahr dadurch droht, ist das eine interne Sache der jeweiligen Bioverbände.
Grundsätzlich stirbt ja erst mal keiner annem normalen Konvi-Ei.

Na, dann ist ja alles gut und das Verbrauchervertrauen wiederhergestellt. Dann kann ja auch gerne mal Rattenfleisch in die Lasagne gemischt werden, stirbt ja keiner von. Erlaubt ist alles was nicht tötet und den Profit erhöht.

Selten einen solchen Stuß gelesen. Du bist der Stolz der deutschen Landwirtschaft.
Jochens Bruder
 
Beiträge: 1162
Registriert: Fr Okt 14, 2011 3:16
Wohnort: Tigaon, Philippinen und Hamburg
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Hauke schidt » Mo Feb 25, 2013 18:03

borger hat geschrieben:Es dürften wohl Betriebe sein, die Boden- Freiland- und Bio-Haltung nebeneinander betreiben. Für die ist - da sie eh alle Marktschienen gleichzeitig bedienen


Du musst mich mal aufklären, ich bin ja kein Landwirt. Wie ist es für ein Biobetrieb möglich, konvetionelle Landwirtschaft zu bereiben?
Benutzeravatar
Hauke schidt
 
Beiträge: 1758
Registriert: Mo Nov 05, 2007 2:03
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon borger » Mo Feb 25, 2013 18:27

Hauke schidt hat geschrieben:Du musst mich mal aufklären, ich bin ja kein Landwirt. Wie ist es für ein Biobetrieb möglich, konvetionelle Landwirtschaft zu bereiben?


Andersrum: Nach dem Künast-Bio-Siegel sind sogenannte Teilumstellungen problemlos möglich – und diese Möglichkeit wird reichlich genutzt. Z.B. bei Gutshof Ei, dem wohl mit ca. 3 Mio. Hühnern größten deutschen Eierproduzenten werden Boden- Freiland- und Bio-Eier gleichzeitig erzeugt. Ich nenne Gutshof hier nur als Beispiel und möchte keinesfalls den Eindruck erwecken, dass Gutshof irgendetwas mit dem derzeitigen Skandal zu tun haben könnte.
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Harald » Mo Feb 25, 2013 18:28

Hauke schidt hat geschrieben:
Ob jetzt nur 3001 Hühner anstatt 3000 Hühner im Stall gehalten wurden, oder ob tatsächlich Eier falsch deklariert wurden,


Doch, es sind einige Zahlen bekannt. Und dort geht es nicht um das eine Huhn mehr, was Du beschreibst, oder um den Prozentsatz der Überbelegung welcher durch die normale Verlustrate in einer Legeperiode ausgeglichen wird sondern schon deutlich um Überbelegung.


Sind diese Zahlen nur bei Insidern oder IN DER ÖFFENTLICHKEIT bekannt? Außer den 150 bzw. 200 Betrieben hab ich jedenfalls noch nichts Substantielles gelesen.
Daher gebe ich maze recht:
maze hat geschrieben:Der Skandal an dem Skandal ist doch ,dass noch gar niemand weiss um was für Verstösse es sich handelt.
Es ist nur bekannt das die Staatsanwaltschaft gegen irgendwelche Hühnerhalter ermittelt.
Ob jetzt nur 3001 Hühner anstatt 3000 Hühner im Stall gehalten wurden, oder ob tatsächlich Eier falsch deklariert wurden,
ist bis jetzt eigentlich noch nicht veröffentlicht zumindest noch nicht in welchem Umfang.
Aber anscheinend wissen manche die Lösung des Skandals schon ,bevor sie überhaupt wissen was los ist.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
Benutzeravatar
Harald
 
Beiträge: 1540
Registriert: Di Aug 14, 2007 9:48
Wohnort: Oberfranken-West
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Hoschscheck » Mo Feb 25, 2013 18:29

Was wäre denn, wenn man ein Bio-Ei als Konvi - Ei verkaufen würde?.....Verbrauchertäuschung?
:shock: :shock: :shock:
Natürlich !!


Hoschscheck
Zuletzt geändert von Hoschscheck am Mo Feb 25, 2013 18:37, insgesamt 1-mal geändert.
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
Hoschscheck
 
Beiträge: 2916
Registriert: Mo Mai 07, 2007 11:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Jungspund » Mo Feb 25, 2013 18:31

schimmel hat geschrieben:
Jochens Bruder hat geschrieben:
Hobbit-Hunter hat geschrieben:Sicher ist der Verstoß gegen die Haltevorschriften nicht ok.
Aber solange mir gesundheitlich keine Gefahr dadurch droht, ist das eine interne Sache der jeweiligen Bioverbände.
Grundsätzlich stirbt ja erst mal keiner annem normalen Konvi-Ei.

Na, dann ist ja alles gut und das Verbrauchervertrauen wiederhergestellt. Dann kann ja auch gerne mal Rattenfleisch in die Lasagne gemischt werden, stirbt ja keiner von. Erlaubt ist alles was nicht tötet und den Profit erhöht.

Selten einen solchen Stuß gelesen. Du bist der Stolz der deutschen Landwirtschaft.


Was wäre denn, wenn man ein Bio-Ei als Konvi - Ei verkaufen würde?.....Verbrauchertäuschung?

Na das geht doch, weil, ja weil warum eigentlich. Achja, das Bioei ist ja so viel besser und gesünder.
Hmm, ist das überhaupt belegt? Ist es gut Tieren medizinische Versorgung zu verwehren und das Endprodukt soll besser sein?
Jungspund
 
Beiträge: 795
Registriert: Di Jan 06, 2009 13:30
Wohnort: Baden Württemberg
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon xyxy » Mo Feb 25, 2013 18:36

Jungspund hat geschrieben:Na das geht doch, weil, ja weil warum eigentlich. Achja, das Bioei ist ja so viel besser und gesünder.

Natürlich und schmeckt ja auch besser und und und.... :wink:
Aber dann müsste der Verbraucher den Betrug doch schon viel eher bemerkt haben :roll:
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9265
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Hauke schidt » Mo Feb 25, 2013 18:40

borger hat geschrieben:Andersrum: Nach dem Künast-Bio-Siegel sind sogenannte Teilumstellungen problemlos möglich – und diese Möglichkeit wird reichlich genutzt. Z.B. bei Gutshof Ei, dem wohl mit ca. 3 Mio. Hühnern größten deutschen Eierproduzenten werden Boden- Freiland- und Bio-Eier gleichzeitig erzeugt. Ich nenne Gutshof hier nur als Beispiel und möchte keinesfalls den Eindruck erwecken, dass Gutshof irgendetwas mit dem derzeitigen Skandal zu tun haben könnte.


Ja das kenne sogar ich, diese Umstellungsfristen von Kovi auf Bio mit dem klaren Ziel eines Biobetriebes. Hier gelten natürlich besondere Auflagen und beschränkte Liefermöglichkeiten. Aber zurück zum Bio:

Hauke schidt hat geschrieben:Du musst mich mal aufklären, ich bin ja kein Landwirt. Wie ist es für ein Biobetrieb möglich, konvetionelle Landwirtschaft zu bereiben?
Benutzeravatar
Hauke schidt
 
Beiträge: 1758
Registriert: Mo Nov 05, 2007 2:03
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Hoschscheck » Mo Feb 25, 2013 18:45

Wenn mir ungefragt ein Bio-Ei untergemischt wird, ist das genauso eine arglistige Täuschung wie umgekehrt.
Ich möchte bewusst für das ein oder andere Produkt entscheiden können.

Ich fahre meinen Schlepper ja auch bewusst mit dem "gewöhnlichen" Diesel und nicht mit Bio-Diesel.
:wink: :)


Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
Hoschscheck
 
Beiträge: 2916
Registriert: Mo Mai 07, 2007 11:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon Hauke schidt » Mo Feb 25, 2013 18:49

Achtung, Ironie:

Warum kein Heizöl? Der Rest, wie Fahrer, Pflege des Schleppers oder Standort bleibt doch das Gleiche und gesundheitlich ist es auch nicht schädlicher? :prost:
Benutzeravatar
Hauke schidt
 
Beiträge: 1758
Registriert: Mo Nov 05, 2007 2:03
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Bioskandal bei Legehennen

Beitragvon JohnDeere3040 » Mo Feb 25, 2013 19:04

KAPITEL 2
Landwirtschaftliche Erzeugung
Artikel 11
Allgemeine Vorschriften für die landwirtschaftliche Erzeugung
Der gesamte landwirtschaftliche Betrieb ist nach den Vorschriften für die ökologische/biologische Produktion zu bewirtschaften.
Im Einklang mit besonderen Bestimmungen, die nach dem in Artikel 37 Absatz 2 genannten
Verfahren festzulegen sind, kann ein Betrieb jedoch in deutlich getrennte Produktionseinhei-
ten oder, im Falle der Aquakultur, Produktionsstätten aufgeteilt
werden, die nicht alle nach den Vorschriften für die ökologisc
he/biologische Produktion wirtschaften. Dabei muss es sich bei Tieren um verschiedene Arten handeln.
Bei der Aquakultur kann dies die gleiche Art betreffen, sofern eine angemessene Trennung zwischen den Produktionsstätten besteht. Bei Pflanzen muss es sich um verschiedene leicht zu unterscheidende Sorten handeln.Wirtschaften gemäß Absatz 2 nicht alle Einheiten des Betriebs ökologisch/biologisch, muss der Unternehmer die Flächen, Tiere und Erzeugnisse, die in den ökologischen/biologischen Betriebseinheiten genutzt bzw. erzeugt werden, von den Flächen, Tieren und Erzeugnissen, die in den nichtökologischen/nichtbiologischen Einheiten genutzt bzw. erzeugt werden, getrennt halten und über die Trennung in angemessener Weise Buch führen.
'
http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/OekologischerLandbau/834_2007_EG_%C3%96ko-Basis-VO.pdf?__blob=publicationFile
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
JohnDeere3040
 
Beiträge: 4137
Registriert: So Jun 15, 2008 11:26
Wohnort: Bayern
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
177 Beiträge • Seite 4 von 12 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 12

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Tobi2005

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki