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Brüssel und der Milchmarkt

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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161 Beiträge • Seite 2 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 11
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Beitragvon Mr.T. » Fr Jan 23, 2009 8:36

schackschirak
Den Vorschlag finde ich sehr gut ! Die Umsetzung aufgrund zu geringer Streikbeteiligung wäre vermutlich unmöglich, es sei denn der Milchpreis fällt noch einmal 10 Cent.
Aber wie war das doch gleich mit 3 Bauern unter einen Hut bringen ? :lol:
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Beitragvon xyxy » Fr Jan 23, 2009 9:10

Mr.T. hat geschrieben:schackschirak
Den Vorschlag finde ich sehr gut ! Die Umsetzung aufgrund zu geringer Streikbeteiligung wäre vermutlich unmöglich, es sei denn der Milchpreis fällt noch einmal 10 Cent.
Aber wie war das doch gleich mit 3 Bauern unter einen Hut bringen ? :lol:

Nimm einfach ein Beispiel:
1.Molkereifern Gebirgslage 10Kühe
2.irgendwo in Deutschland "Normalbetrieb" 50 Kühe
3. 800 Kühe gut geführt, Molkerei in Sichtweite
Alle den gleichen Mindestpreis (am Besten noch Europaweit)
Merkst du was?
Haben wir hier Komödienstadl oder was?
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Re: Brüssel und der Milchmarkt

Beitragvon H.B. » Fr Jan 23, 2009 9:51

schakschirak hat geschrieben:du hast doch geschrieben der BDM ist verantwortlich das der Milchpreis um die 5 Cent tiefer ist ?
dann ist auch der BDM dafür Verantwortlich, dass die Industrie wieder vom Pflanzenfett auf Milchfett umsteigt und den Milchverbrauch ankurbelt, also NICHT Schuld ??

Nein, da ist der Preis verantwortlich. Der BDM ist nur auf der Schadseite unterwegs. Genauso wie wir die MLF-Preise geschluckt haben, hat die Industrie die Milchpreise geschluckt, mit wenigen Ausnahmen. Genauso wie wir bei Lieferunzuverlässigkeit nach Alternativen gesucht hätten, hat es die Industrieauch getan - und wird künftig die Repzepturen rein am Preis orientieren, es gibt ja jetzt Alternativen.


Als der BDM streikte, war der Milchpreis schon wieder auf dem Rückzug, die Pläne für die Umstellung wurden viel früher getroffen.

Der Streik hatte keine negativen Folgen, wie ich schon 100x geschrieben habe, waren es die Blockaden. Den Streik hätte man im Sinne aller Bauern nutzen können (Agrardiesel, nationale Auflagen, ect.). Es hätte niemals für die Bauern schädliche Forderungen geben dürfen.

Das die EU 25 Jahre nicht fähig war, den Sofamelkern die Quote zu entziehen, ist ein weiteres Armutszeugniss. Die Quote hätte von der EU sofort bei Aufgabe eingezogen gehört. Demjenigen, der den Betrieb erweitert hätte man sie kostenlos übergeben können. Da war die EU einmal mehr unfähig.

Das haben wir ja ab 2015. Keiner der Quote abgibt, bekommt was dafür, und keiner der welche braucht, muß was bezahlen. Die Kosten für Superabgabe fallen auch weg. Jeder bekommt soviel Quote, wie er braucht, also ist die "Quotenverteilung" besonders gerecht geregelt.
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Beitragvon H.B. » Fr Jan 23, 2009 9:59

schakschirak hat geschrieben:Nehmen wir mal die Milch als Beispiel. Weltweite Steuerung wäre das beste, wird aber kaum möglich sein, also dann Europaweit. Die noch gepachtete Milch, wird dem Sofamelker sofort entzogen und auf den melkenden Kostenlos übertragen ( wichtigste Voraussetzung ).


Schack, das ist absolute Träumerei. Ohne Nachfragebelebung bräuchte es nach deiner Berechnung in 10 Jahren keinen einzigen europäischen Milchlieferanten mehr.
Welchem Melker würde denn die Quote sofort kostenlos übertragen? Dir oder mir? oder wem wieviel. Müsste man 10 Mio kg kostenlos beantragen, um dann 1000 kg zu erhalten?
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Beitragvon H.B. » Fr Jan 23, 2009 10:03

H.B. hat geschrieben:Schack, die Gehirnwäsche funktioniert nur bei jenen, die nichtmal das Konzept des BDM verstehen und folglich auf dessen Mitgliederliste stehen.

Meck-Pommer hat geschrieben:Lass doch mal diese ewig Hetze! Dass Du den BDM am liebsten Steinigen würdest, wissen jetzt wohl schon alle.

Du hast von mir noch keine Hetze gegen den BDM gelesen. Es geht ausschließlich um den Schutz des Milchproduktionsstandorts "Europa" und vor allem Deutschland.

An meinem obigen Satz ist nichts falsch. Beim BDM ist nur, wer dessen Konzept nicht versteht. Da ist die Verbandspitze nicht ausgenommen.
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Beitragvon automatix » Fr Jan 23, 2009 10:03

ich versteh aber nicht, wo die Proteste der Milcherzeuger sind gegen die rückwirkende Erhöhung der Quote für Italien, damit die keine Superabgabe zahlen mußten trotz deutlicher überlieferung (und das unsere Agrarministerin da auch noch zugestimmt hat).
Es hört sich alles schön an mit Milchfonds und so blödsinn seitens der Politik und hinten rum rammen die den Milcherzeugern dann solche Messer in den Rücken.
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Jan 23, 2009 10:15

Hallo,

vielleicht weil der Totalschaden in der Milchwirtschaft teurer ist als ein bisschen mehr Marktirritationen durch Brüssel.
Oder weil die aufbegehrenden Milchbauern jetzt wieder auf Normgröße gestutzt sind.
Oder weil jemand in der Kommission einfach nicht mehr an Hubis trashige Durchhalteparolen geglaubt hat.

Fest steht für mich nur: es ist ein Eingeständnis der Kommission, dass ihre
geplante Liberalisierung des Milchmarktes mit ihren bisherigen Anstrengungen gescheitert ist.

"... Die EU-Kommission reagiert damit sehr schnell auf die Forderungen des DBV, zeitweise wieder Exporter­stattungen einzuführen und die Intervention über die Mengengrenzen hinaus zu öffnen.
...
Der Vorsitzende des Fachausschusses Milch, DBV-Vizepräsident Udo Folgart, forderte die Kommission auf, zusätzliche Entlastungsmaßnahmen zu ergreifen, insbesondere Maßnahmen wie die Förderung von Schulmilch oder den Einsatz von Magermilchpulver in Milchaustauschern, die den Absatz nachhaltig stimulieren würden.
... ."
http://www.bauernverband.de/?redid=152813&mid=260642

JA hier ruft aber der Markt.

Der Milchmarkt wird auch nach 2o15 ein Politikum bleiben. Die Frage ist ob wir Milcherzeuger mit an den Tisch kommen an dem wir unsere Futterration berechnet bekommen
oder
auf der anderen Seite des Fressgitters stehen, wo wir nur das Fressen können was uns so vorgeworfen wird.
Im Moment deckt diese Brüsseler-Ration nicht mal unseren Erhaltungsbedarf.

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Beitragvon H.B. » Fr Jan 23, 2009 10:17

Es geht rein darum, um die Sanktionsrelevanz der Quote aufzuheben, um sie im Preis zu entwerten. Am Milchmarkt kehrt erst wieder Normalität ein, wenn die Quote verschwunden ist. Die Quote verkompliziert die "Milch" derart, daß 30% der Milcherzeuger mit den Zusammenhängen derart überfordert sind und sich deswegen in einem Verband - einer Art Selbthilfegruppe - zusammengeschlossen haben.
Dieser Verband ist für Realität unnahbar.

Hoschscheck, es steht wirklich jedem frei, sich nach einer anderen Beschäftigung umzusehen.
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Beitragvon Mr.T. » Fr Jan 23, 2009 10:27

H.B. hat geschrieben:[
Schack, das ist absolute Träumerei. Ohne Nachfragebelebung bräuchte es nach deiner Berechnung in 10 Jahren keinen einzigen europäischen Milchlieferanten mehr.
?

Aber muss man nicht die Nachfrage ohnehin ständig beleben, egal ob die Liefermenge hoch oder niedrig ist ?
Wäre eine Nachfragebelebung erfolglos und wir liefern dennoch ohne Quote noch mehr, was aktuell der Fall ist, fällt der Liter Milch vielleicht noch auf 15 Cent :shock:. Dann können wir unseren Laden eh zusperren :lol:

Mir kommt dieses Konzept von schak zumindest sinnvoller vor, als was die EU, alle Bauernverbände und auch der BDM gemeinsam in 30 Jahren zustandegebracht haben. Und das von einem User in einem Beitrag.

Aber es kann auf Dauer nicht gutgehen die Milch mit Staatsgeldern der Steuerzahler um jeden Preis irgendwo hinzupumpen, wo sie ja nichtmal benötigt wird :roll:, das nennt sich dann Exportbeihilfen.
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Beitragvon Mr.T. » Fr Jan 23, 2009 10:46

xyxy hat geschrieben:[Nimm einfach ein Beispiel:
1.Molkereifern Gebirgslage 10Kühe
2.irgendwo in Deutschland "Normalbetrieb" 50 Kühe
3. 800 Kühe gut geführt, Molkerei in Sichtweite
Alle den gleichen Mindestpreis (am Besten noch Europaweit)
Merkst du was?
?


Dann soll der große mehr/ Liter bekommen als der kleinere wegen der kürzeren Anfahrt ? Wenn einer mit 100 kühe, aber ein Aussiedler ist also langer Anfahrtsweg, im Winter nicht geräumt und 5 mittlere je 50 kühe liegen geschlossen im Dorf, beste Verkehrsanbindung was dann ? Dann müssten wieder die mit 50 Kühen einen höheren Milchpreis bekommen als der mit 100 kühen ausgesiedelt ? das System mit unterschiedlichen Milchpreisen ist auch ungerecht, wie willst du das gerecht verteilen, ist unmöglich.
Was du meinst ist der Staffelpreis, der ist für mich eh ungerecht aufgeteilt ist aber ne andere Geschichte, hat aber mit der Grunddiskussion um das Vermarkten nicht viel gemeinsam.
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Beitragvon Cairon » Fr Jan 23, 2009 11:07

@schakschirak

Glaubst Du wirklich man könnte diese "Planwirtschaft" realisieren. Einfach mal angenommen dieses System würde in Europa wirklich eingeführt und der EU-Markt für Milch entsprechend deines Vorschlages abgeschottet. Was meinst Du wie schnell die exportorientierten Industrien (z.B. Autos, Baumaschinen, usw.) Amok laufen würden, weil die Staaten die keine Lebensmittel mehr in die EU liefern dürfen dann auch keine europäischen Maschinen mehr ins Land ließen bzw. sie mit Zöllen belegen würden, dass sie jede Konkurrenzfähigkeit verlören. Ich sage nur GATT usw. es war doch gerade der Sinn der letzten Jahre den Protektionismus abzuschaffen und die Grenzen zu öffnen. Meinst Du wirklich das eine abgewandelte Form der Planwirtschaft die Rettung wäre, es würde Streit geben ohne Ende und das System wäre meiner Meinung nach zum scheitern verurteilt. Du merkst doch schon an den Beiträgen hier, das es unmöglich wäre einen Preis zu finden mit dem alle einverstanden wären. Mathematiker könnten sicher einen Schlüssel errechnen mit dem man einen Preis aus Betriebsgröße, Molkerreientfernung, Straßenanbindung usw. errechnen könnte, aber egal wie Du den Preis ermittelst irgendjemanden wirst Du immer vor den Kopf stoßen. Entweder die kleineren Betriebe die auch leben wollen oder die größeren Betrieb die sich beschweren weil sie die kleinen Betreibe am Leben halten und ihre "Tüchtigkeit" in ihren Augen bestraft wird.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Beitragvon fedorow » Fr Jan 23, 2009 11:15

es ist schwierig, da eine lösung zu finden. aber dem steuerzahler passt die jetzige situation ja auch nicht. kenne da einige persönlich selbst in der verwandtschaft, die jammern rum das die landwirte viel zu viel steuergelder kassieren, was sie ja einbezahlt haben. ich weiss jetzt nicht auswendig wieviel milliarden die landwirtschaft dem steuerzahler in europa jährlich kostet, mit verwaltung und allem drum und drann.
viele steuerzahler meinen auch, der landwirt solle sich gefälligst um einen höheren erzeugerpreis kümmern und nicht dem steuerzahler ständig auf der tasche liegen.

cairon
wenn der markt nicht abgeschottet wird, passiert das aktuelle, siehe weltwirtschaft. z.b. hunderttausende pkw auf halde. jetzt können die staaten billionen investieren mit uminösen programmen um es wieder ins laufen zu bringen.
planwirtschaft will man nicht, marktwirtschaft funktioniert aber auch nicht so richtig :roll:
wobei man pkw noch lagern kann, nahrungsmittel nicht
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Beitragvon Cairon » Fr Jan 23, 2009 11:22

fedorow hat geschrieben:es ist schwierig, da eine lösung zu finden. aber dem steuerzahler passt die jetzige situation ja auch nicht. kenne da einige persönlich selbst in der verwandtschaft, die jammern rum das die landwirte viel zu viel steuergelder kassieren, was sie ja einbezahlt haben. ich weiss jetzt nicht auswendig wieviel milliarden die landwirtschaft dem steuerzahler in europa jährlich kostet, mit verwaltung und allem drum und drann.
viele steuerzahler meinen auch, der landwirt solle sich gefälligst um einen höheren erzeugerpreis kümmern und nicht dem steuerzahler ständig auf der tasche liegen.


Deiner Verwandtschaft ist aber schon klar, das die Lebensmittelpreise für die Bevölkerung dann auch deutlich steigen müssten, oder? schließlich haben wir in der EU subventionierte Lebensmittelniedrigpreise für den Endverbraucher, auch wenn das keiner so sagt. Der Agrahaushalt in der EU liegt bei etwa 67 Milliarden € wenn ich mich nicht irre, da hängt aber auch Deich und Landschaftsschutz und diverse andere Posten mit drin die einfach unter Landwirtschaft gebucht werden, daher täuscht die Zahl. Und was meinst Du würden Deine Leute sagen, wenn die Lebensmittel in den Läden um 50% teurer würden? Das hat doch schon gesehen als die Milchpreise anzogen. Die Leute wollen weniger Steuern für Brüssel aber trotzdem billige Lebensmittel und das wird so nicht klappen. Was man dabei Einsparen könnte wäre sicher eine ganze Menge Verwaltungsaufwand. Das könnte aber nur die EU ändern und die Krähen hacken sich doch nicht selbst die Augen aus, schließlich sind die Amtsstuben warm und die Jobs gut bezahlt.
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Jan 23, 2009 11:24

H.B. hat geschrieben: .

Hoschscheck, es steht wirklich jedem frei, sich nach einer anderen Beschäftigung umzusehen.


Klar.
Es steht dir auch frei, jetzt schon, nur den Weltmarktpreis für Milch bei deiner Molkerei einzufordern. :wink:
Dann bist du allen anderen Betrieben einen Schritt vorraus.

Steigt der Weltmarktpreis für Milch den nun durch die Exportbeihilfen oder hat auf dem Weltmarkt im Moment eh keiner Geld für das "verbilligte" Luxusprodukt Käse, Butter, Pulver?
Dann hätte die Kommission ja Glück, weil wenn kein Warenstrom einsetzt bräuchte sie auch nichts zahlen. :mrgreen:

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Beitragvon fedorow » Fr Jan 23, 2009 11:28

Cairon hat geschrieben:[

Deiner Verwandtschaft ist aber schon klar, das die Lebensmittelpreise für die Bevölkerung dann auch deutlich steigen müssten, oder? schließlich haben wir in der EU subventionierte Lebensmittelniedrigpreise für den Endverbraucher, auch wenn das keiner so sagt
.

die verbraucher sehen aber günstige nahrungsmittel als selbsverständlich an, weil es schon immer so war.
die denken wohl der etwas höhere erzeugerpreis, käme dem steuerzahler billiger, als die milliarden subventionen.
zumindest ich hab schon oft zuhören bekommen unsere verbände sollen sich um höhere preise kümmern, für das sind sie da.

da gab es schon heftige diskussionen.
fedorow
 
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