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China Hoflader von deutschem Händler

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon Sturmwind42 » So Dez 21, 2025 13:10

Das gilt dann wenn man keine Garantieansprüche erwartet ( aus welchen Gründen auch immer ) ,
den Karren 20 Jahre lang fahren möchte , ( sprich keine Dokumentation des KD + Rep. zum Vorteil bei Wiederverkauf )
die Kiste immer nur dann kaputt geht wenn man gerade Zeit für so eine Reparatur hat und
selbst soviel ( angeborenes ? ) Wissen über das aus Fernost erworbene Fahrzeug hat , für das vergleichbare Monteure deutscher Hersteller der Verkaufswerkstatt regelmässige Schulungen benötigen !

Auf wie viele Kollegen ( ausser dir natürlich ) trifft das zu ? Vermutlich bist du da der Einzige !
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon langholzbauer » So Dez 21, 2025 13:14

Die Frage vom Mike kann ich beantworten.
Toyo mit Palettengabel, Schaufel und Krokogabel für aufgerundet 20 000€ brutto, vom 25 Km entfernten Chinaimporteur frei Hof geliefert, der auch die Billiglader von Everun schon lange verkauft.*
Läuft seit rund 2 Jahren problemlos.
Das waren je nach Händler zum vergleichbaren WM 1140 in dem Paket ca. 10 000€ oder 1/3 günstiger.

Für vertrauenswürdige Hoflader unter 1m Breite ist der Markt, auch aus CN, recht dünn.

@038Magnum bringt es wiedermal auf den Punkt.
Wer 365 Tage auf den Lader angewiesen ist, kauft und bezahlt bein Preis schon mehr Service, als der Hobbybauer oder Grundstücksbesitzer, der selbst schrauben und einige Tage auf den Lader verzichten kann.

Und da sind wir schon am großen Problem hier in dem Faden.
Jeder versteht unter " Hoflader" was anderes.

Das geht, je nach Anwender/ User vom kleinen Panzerlenker ohne Sitz über die schmalen Miniradlader und Überkopflader bis hin zu den schnuggeligen Kompaktteleladern wie z.B. WM 4512 für mittlerweile über 60T €...


*Ich hatte auch auf den E- Lader zum halben Preis ohne Werkzeuge geschaut.
Den hätte mir der Händler aber nur unter Protest verkauft, als er sah, was ich bei der Probefahrt des Toyo getestet habe. :lol:
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon frafra » So Dez 21, 2025 14:04

210ponys hat geschrieben:
Ecoboost hat geschrieben:Servus,

weiß eigentlich hier wer warum die Firma Thaler-Lader verkauft wurde?
https://www.wochenblatt-dlv.de/feld-sta ... ler-571487

könnte mir vorstellen das solange der Laden noch was bringt die Chance genutzt hat. Weil irgendwann gehen die Lichter aus und es ist alles Kaputt.



weidemann(wacker neuson ) steht doch auch zum verkauf von doosan bobcat?

https://www.agrarheute.com/technik/kore ... fen-637954
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon 038Magnum » So Dez 21, 2025 14:35

Sturmwind42 hat geschrieben:Das gilt dann wenn man keine Garantieansprüche erwartet..


Im Falle eines Defekts, wird das entsprechende Teil demontiert, fotografiert und der Abteilung in China per Mail dargestellt. Im Anschluss ist ein Formblatt auszufüllen und ein neues Teil wird mir zugesendet. Entstandene Werkstattkosten werden in der Form zwar nicht übernommen, aber das sehe ich persönlich nicht als kriegsentscheidend an.

sprich keine Dokumentation des KD + Rep. zum Vorteil bei Wiederverkauf )


Hast du schon mal ein Scheckheft einer dieser Maschinen zu Gesicht bekommen? Ich nicht. Beim Verkauf zählt da einzig der Zustand der Maschine.

die Kiste immer nur dann kaputt geht wenn man gerade Zeit für so eine Reparatur hat und
selbst soviel ( angeborenes ? ) Wissen über das aus Fernost erworbene Fahrzeug hat , für das vergleichbare Monteure deutscher Hersteller der Verkaufswerkstatt regelmässige Schulungen benötigen !


Sehe ich in meinem Fall unproblematisch, ich habe noch den Kompaktlader und einen Schlepper mit Frontlader als Redundanz. Wenn der Hoflader wirklich mal drei Wochen stehen sollte, wäre das kein Beinbruch für mich.

Es gibt etliche Landwirte, die in der Thematik so gesehen ungelernte sind, die diese Kisten regelmäßig in Eigenregie erfolgreich reparieren und warten. Ein gewisses technisches Verständnis muss halt vorhanden sein. Ein gelernter Landwirt hier im Ort hat bei seinem Schlepper die Synchronringe selbst gewechselt und die Kiste läuft wieder super - so what? German Angst, was kaputt zu machen oder in jedem Bereich vollends versichert zu sein und die Schuld auf einen anderen abwälzen zu können, ist halt weit verbreitet.

Wenn in größerem Umfang Software hinzu kommt, sind die Schulungen gut und richtig. Bei einem Hoflader ohne jeglichen Schnickschnack, sehe ich jetzt nicht wirklich etwas, wofür eine Schulung wirklich sinnvoll und nützlich sein sollte. Wer ein Manometer anschließen und ablesen kann oder ein Multimeter richtig herum halten kann, kann die schwierigsten Fehler doch detektieren.

Besten Gruß
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon 240236 » So Dez 21, 2025 17:00

Bei uns in der Nähe ist ein Händler, der Wematik Lader seit ca. 6 Jahren handelt. Bis jetzt kenne ich da nur zufriedene Kunden.


Ganz Beachtlich (wenn es stimmt) finde ich von diesem XCMG die Hubleistung bei dieser Ladergröße.
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon T5060 » Mo Dez 22, 2025 0:09

LINDE hatte ja seine Hydrauliksparte an die chinesische Weichai verkauft (ehem. Güldner), heute KION. Seitdem haben die Chinesen bei Hydraulikkomponenten technologisch einen Satz nach Vorne gemacht.
Heute sind da viele LINDE Systeme in den Baumaschinen verbaut.
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Dez 22, 2025 9:10

038Magnum hat geschrieben:Im Falle eines Defekts, wird das entsprechende Teil demontiert, fotografiert und der Abteilung in China per Mail dargestellt. Im Anschluss ist ein Formblatt auszufüllen und ein neues Teil wird mir zugesendet. Entstandene Werkstattkosten werden in der Form zwar nicht übernommen, aber das sehe ich persönlich nicht als kriegsentscheidend an.
Na das ist ja toll wenn das so einfach geht bei den Asiaten , da sollten wir alle wechseln auf deren Technik . Bist du denn bei deutschen Herstellern auch so kulant mit deiner Arbeitszeit ?
Wenn hier Werkstattkosten nicht kriegsentscheidend sind und man für gratis selbst Hand anlegt , dann ist der Kauf deines Chinaladers nicht nachvollziehbar ! Also auf der eine Seite möglichst wenig Geld ausgeben wollen und auf der anderen Seite sind Ausgaben für Werkstatt nicht kriegsentscheidend -- bei heutigen Kosten von 80 - 160 € !
Wenn man drei Wochen auf einen Lader verzichten kann, dann ist der eh Luxus und für den Luxus-Fall hätte ich lieber den Porsche als den Kia ..

Würde mich jetzt auch zu denen zählen die werkstattmäßig Dinge angehen über die Andere nicht mal nachdenken . Aber an eine Garantiesache oder KD während der Garantie --niemals ! Genau auf das warten die ja , damit sie fein raus sind !
Ich denke wir schreiben hier doch allgemein in einem landw Forum , nicht von einem einzelnen Hobbybauern der noch drei Ersatzfahrzeuge rumstehen hat und 3 Wochen Zeit zum reparieren hat .
German Angst, was kaputt zu machen oder in jedem Bereich vollends versichert zu sein und die Schuld auf einen anderen abwälzen zu können, ist halt weit verbreitet.
Du meinst wahrscheinlich bei den Anschaffungskosten für so ein Laderchen , sollte man gefälligst schon Schuld bei sich selbst suchen und Reparaturkosten selbst übernehmen , gell ? :D
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon wastl90 » Mo Dez 22, 2025 9:20

Ist doch jedem selbst überlassen.
Und zur Einsatzsicherheit:
Ein Lieferant durfte jetzt fast 4 Monate auf seinen Sprinter mit Kühlung verzichten weil ein Ersatzteil nicht lieferbar war. Ein Mercedes, ein Massenprodukt und das aus Deutschland. Der hat jetzt Doppelschichten geschoben um mit dem zweiten Fahrzeug alles abzufangen.
Wenn man Pech hat, hilft dir selbst "Made in Germany" nicht sonderlich viel.
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Dez 22, 2025 9:34

@ Wastl, logisch soll jeder so machen wie er möchte , aber dann nicht den Anderen das Vorbild sein wollen .

deine Gschicht , auch kurios oder der Lieferant selbst ? Je nach Situation würde ich von dem Händler ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung gestellt wollen .
Und zum anderen , wieviele solcher Fahrzeuge gibt es zu mieten ?
Schon seltsam , oder ?
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon 210ponys » Mo Dez 22, 2025 10:51

frafra hat geschrieben:

weidemann(wacker neuson ) steht doch auch zum verkauf von doosan bobcat?

https://www.agrarheute.com/technik/kore ... fen-637954

wundert mich nicht, auch hier werden wir über kurz oder lang nimmer wettbewerbsfähig sein. Und die Chinesen sind jetzt auf einem stand wo Sie gute Technik mit hohen Stückzahlen auf den Markt werfen können.
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon wastl90 » Mo Dez 22, 2025 13:48

Sturmwind42 hat geschrieben:@ Wastl, logisch soll jeder so machen wie er möchte , aber dann nicht den Anderen das Vorbild sein wollen .

deine Gschicht , auch kurios oder der Lieferant selbst ? Je nach Situation würde ich von dem Händler ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung gestellt wollen .
Und zum anderen , wieviele solcher Fahrzeuge gibt es zu mieten ?
Schon seltsam , oder ?

Bekommst du von Mercedes ein Mietfahrzeug mit Kühlung? Wird schwierig werden. Klar kannst du die irgendwo einen Kühlsprinter leihen, bekommst das aber ganz sicher nicht von Mercedes.
Hast das noch nie gehört, dass selbst bei recht neuen Fahrzeugen irgendwelche Teile nicht lieferbar sind? Dann hattest du bisher immer Glück!
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon frafra » Mo Dez 22, 2025 15:37

kommt der kühlaufbau
oder kühltechnik von mercedes?

wie schnell da wohl auch schina geholfen wird

erst bei einem österreich importeur die china e maschine angesehen beim vorführer schon der verdrehgesicherte bolzen aus der sicherung gerissen


heuer eine eurotrac anbauplatte(wo das werkzeug auffgenommen wird )
alles abgerissen bei einem kollegen nach unter 500stunden und unter einem jahr nutzungsdauer
keine garantie-überlastung
neuteil um 2t und 6 wochen lieferzeit
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon langholzbauer » Mo Dez 22, 2025 15:55

Es ist ja nicht so, dass auch manch europäische Hersteller sich gern wegen " Überlastung" aus den Garantieansprüchen winden wollte.
War da nicht z.B. was mit Problemen am Telearm bei Manitou?

Du bekommst, wofür Du zahlst , solange Du genau weißt, was Du brauchst, statt nur auf Verkäufer zu hören.

Bei den mittelpreisigen CH- Ladern gehe ich mittlerweile davon aus, dass die weltweit mehr Stückzahlen in unterschiedlichen Farben absetzen, als die " roten deutschen" Hofladerhersteller.
Bei kleinen Teleladern holen sich die Chinesen auch gerade immer mehr Marktanteil in wichtigen Märkten.

@frafra
Was ist an einem Anbaurahmen dran, das ein guter Dorfschmied oder Metallbauer nicht richten, neu verschweißen und gegebenenfalls auch sinnvoll verstärken kann?
Unabhängig vom Hersteller gab und gibt es immer Leute, die was kaputt bekommen. :wink:
Zuletzt geändert von langholzbauer am Mo Dez 22, 2025 15:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon wastl90 » Mo Dez 22, 2025 15:56

frafra hat geschrieben:kommt der kühlaufbau
oder kühltechnik von mercedes?


Nein vom Aufbauer. Aber das Fahrzeugteil war von Mercedes nicht lieferbar. Nur weil das Produkt aus Deutschland kommt, ist das noch lange kein Garant für opitmale Ersatzteilversorgung - nur darum ging es mir.
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Re: China Hoflader von deutschem Händler

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Dez 22, 2025 17:46

Natürlich hab ich sowas auch schon gehört , selbst aber nie betroffen , vielleicht Glück ja .
Wenn das ein Spezialfahrzeug ist , dann würde ich das dazuschreiben. Aber auch einen Kühler bekommt man geliehen ( ich wüsste aus dem Stand zwei Kühlanhänger, die die mehrere Zeit im Jahr ungenutzt rumstehen ) , wer den bezahlt , das weiss ich jetzt rechtlich auch nicht .
M.M müsste das dann in dem Fall Mercedes bezahlen .
Was kann ich dafür wenn die mein Fahrzeug nicht reparieren können ?
Ich habe es schliesslich gekauft um damit zu fahren und nicht um auf ein ET zu warten das ich wieder fahren kann .
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