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Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger werden“

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Südbaden Bauer » Di Apr 05, 2016 20:01

Welfenprinz hat geschrieben:Der Naturraum ist aber ein vorgegebener Käfig, kein selbstgemachter.

Das kann sich noch ändern, wenn die einzelnen Bundesländer mal ein bisschen nationalistischer denken. Sachsen und Bayern machen den Start. :mrgreen:
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon borger » Mi Apr 06, 2016 7:59

tyr hat geschrieben:Die BayWa, genau wie EDEKA, sind beste Beispiele dafür, das Genossenschaften nicht funktionieren, sondern sich auf Dauer zu Versorgungseinrichtungen der dort angestellten verwandeln, zu lasten der ursprünglichen Genossenschaftler, denen sie dienen sollte.


Naja, bei Raiffeisen sind die Bauern die Genossen und bei Edeka die Händler – und eigentlich haben die Genossen immer noch das Sagen. Sie könnten, wenn die Mehrheit dafür ist, auf jeder Hauptversammlung grundlegende Änderungen beschließen. Nur sind eben auch die Genossen nicht alle einig, die einen wollen günstige Preise, die anderen dicke Dividende, beides gleichzeitig geht schlecht. Letztlich sind sie beide als Unternehmen sehr erfolgreich, das muss ja auch irgendwo herkommen.


tyr hat geschrieben:Was ist die Alternative? Selbstvermarktung?
das Problem liegt immer noch darin, das es zu wenige Abnehmer, gegenüber zu vielen Produzenten gibt.....und damit kein Markt entstehen kann.

Gerade wenn der Markt nicht beliebig wachsen kann herrscht Verdrängungswettbewerb, auch zwischen Handel und Erzeuger. Jeder will möglichst viel vom nicht wachsenden Preiskuchen. Der Erzeuger hat ihn selbst gebacken und deshalb zuerst in der Hand. Diesen Vorteil kann man nutzen – oder verschenken.
Egal ob Hühner, Gemüse oder sonst was, alle, die damit zum großen „Baron“ geworden sind, haben das über Einflussnahme auf den Vertrieb erreicht. Die haben nicht alles verkehrt gemacht und erfolgreiche Strategien lassen sich kopieren und den eigenen Bedürfnissen anpassen. Wer nur treu und brav beim nächten Handel abliefert, der bleibt immer Knecht, er wird ja auch unternehmerisch überhaupt nicht tätig.
Produktauswahl und Vertriebsweg gehören ständig auf den Prüfstand, wenn dabei dann Weizen für BayWa rauskommt, dann ist es gut. Wenn Weizen für BayWa gemacht wird, weil das schon immer so war, nicht.
Wer auf Ferienhof oder Pferdepension umstellt und mit der Vermarktung einfach einen Makler in der nächsten Stadt beauftragt, dem wird vorhersehbar auch nur die Arbeit bleiben. Man muss nicht alles selbst machen, aber die Kontrolle darüber haben.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon borger » Mi Apr 06, 2016 8:42

Südbaden Bauer hat geschrieben:Wenn man sowas managen kann, ohne dass der Betrieb darunter leidet, dann mein Respekt.

Da stecken auch viele Jahre harter Aufbauarbeit drin, auf so etwas kann man nicht mal eben umsteigen, wenn der Milchpreis gerade mal runter ist. Die gesamte Milch selbst verarbeiten und verkaufen ist nicht so einfach von heut auf morgen zu erreichen. Einen (kleinen) Teil aus laufender Erzeugung direkt zu vermarkten schon eher.

Südbaden Bauer hat geschrieben:Kann man bei uns beim Bauernhofeis sehen. Letztendlich drängen sich Landwirte in eine andere Sparte rein, die ähnlich schlecht bezahlt ist, wie die LW.

Naja, da hatte einer mal eine gute Idee, hat sich „Bauernhofeis“ als Marke gesichert und verkauft sein Konzept – natürlich nicht nur an einen sondern an möglichst viele. Da verstehe ich die große Überraschung nicht, wenn es „plötzlich“ immer mehr werden. Alle mit den gleichen Eisrezepten und mit der original Bauernhofeis Eisverkäufer-Mütze auf dem Kopf. Aber noch nicht einmal das muss per se verkehrt sein, nicht wenige Kunden wollen das so ansonsten gäbe es kein McDoof und so.
Man kann das allerdings auch individualisieren und braucht dann dafür noch nicht einmal an den Bauernhofeis-Rechteinhaber zu zahlen.
Z.B. so:
http://www.hof-denissen.de/joomla/index.php/home-eis
Das scheint mit inzwischen 2 eigenen Eisdielen recht gut zu laufen. Die Milch von 750 Kühen bekommt er damit allerdings nicht weg. Aber gerade in Krisenzeiten zählt jeder Liter, der durch Eis und Milchautomaten verkauft wird und schafft Vorteile gegenüber denen, die nur an die Molkerei liefern.

Südbaden Bauer hat geschrieben:Soja, wird im Greening angerechnet, aber wo besteht da ein Zwang? Ich kann ja auch was anderes machen.

Wie lange noch? Das ist die Frage. Der Trend geht leider in die Richtung, wirtschaftlichen Unsinn üppig zu fördern und wirtschaftlichen Betrieb zu sabotieren.
Welfenprinz hat da schon vollkommen Recht. Groß und Klein nebeneinander geht am besten in freier Marktwirtschaft.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon ExLW » Mi Apr 06, 2016 10:08

Südbaden Bauer hat geschrieben:bei der Flächenstilllegung nur Unkraut.


Es ist nicht mehr auszuschliessen, dass wir politisch wieder dahinkommen. Bei der ersten Aktion dieser Art ging es um die Überproduktion, um die Interventionslager schliessen zu können. Dann kam die Preispeak 2010 bis 12, der die Produktion noch mal so richtig angeheizt hat.

Jetzt sind wir im Jammertal, und es stellt sich im Hintergrund allmählich die Frage, was soll mit einigen Flächen/Regionen/Betrieben/Grünländern passieren, auf denen eine wirtschaftliche Produktion nicht mehr möglich erscheint?
Kann die Politik eine Alternative denken und anbieten?

Dogmen (Produktionsmaximierung, bei den Kumpels Tonnen-Wixerei genannt, oder Exportstrategie) oder Denkverbote (zum Glück nicht hier im Forum) blockieren die Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Realitäten.

Wenn die Politik (mit ihren unbequemen Wählern im Kreuz)
a) Unkraut will und
b) dafür besser zahlt als der Iraner für Weizen,
dann ist es vernünftig, Unkraut zu produzieren.

Der Produzent produziert, was der Käufer verlangt und bezahlt.
Das Unkraut bekommt noch einen gestreamten Namen, Biodiversität.
EoS.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Todde » Mi Apr 06, 2016 11:52

ExLW hat geschrieben:Der Produzent produziert, was der Käufer verlangt und bezahlt.
Das Unkraut bekommt noch einen gestreamten Namen, Biodiversität.
EoS.


Pevo würde dafür bezahlen, was der Iraner isst, ist ihm scheiß egal.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Welfenprinz » Mi Apr 06, 2016 12:23

ExLW hat geschrieben:
Der Produzent produziert, was der Käufer verlangt und bezahlt.
Das Unkraut bekommt noch einen gestreamten Namen, Biodiversität.
EoS.


Wenn das eine betriebsindividuelle Entscheidung wäre, okay (ich persönlich fände es jetzt unter dem Gesichtspunkt der Steuerverwendung extrem scheisse umgelabeltes Unkraut zu finanzieren, aber wenn die Mehrheit dem so will...... nun denn).
Aber wie gesagt , das sei auch bitteschön jedem selbst überlassen , ob der dieses Angebot der STeuerverschwenung annimmt oder für sich selbst nicht lieber versucht ........... dem Iran frittierte Holunderblüten zu verkaufen. Oder so. :mrgreen:

Als für alle vorgeschriebenen Weg ist es schlicht und ergreifend abzulehnen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Welfenprinz » Mi Apr 06, 2016 12:36

borger hat geschrieben:. Groß und Klein nebeneinander geht am besten in freier Marktwirtschaft.


Ich muss mal ein bisschen ausholen:
Die Ausprägung des Protektionismus und der Interventionen , mit denen wir in den letzten jahrzehnten aufgewachsen sind, an die wir gewöhnt waren(egal ob Post oder Landwirtschaft oder andere), gründen ja auf die Erfahrungen der Grossen Depression der Zwanziger Jahre. Das Grande Finale des ungezügelten kapitalismus.
Die kleine , aber feine Pointe dabei ist aber, dass es die Grossen waren, die da platt gingen. Die Güter wurden verhämmert, teilweise für nen Appel und n Ei. Nicht die "bäuerlichen Wirtschaften". :) Der grosse Tanker lässt sich bekanntlicherweise schwerer umsteuern als das kleine Schnellboot.
Herr Schicklgruber hat durch seine Reichsnährstandsversprechen die Grossagrarier, die Junker auf seine Seite gezogen und geschützt.(das gilt auch für die in den 30er Jahren geschaffenen Bestimmungen im Bahn- und Transportwesen mit denen die Reichsbahn vor der Konkurrenz durch die Speditionen geschützt wurde).Dieses "Schutz" denken wurde dann sowohl von der BRD als auch der EWG in unterschiedlichen Ausprägungen und Intentionen übernommen(im Hinterkopf war aber immer noch die Erfahrung von 1929, s. das Ahlener Programm der CDU).

und jetzt haben wir heute die in meinen Augen äusserst skurrile Situationen , dass die"Kleinen" etwas verteidigen , das den "Grossen" zu nütze geschaffen wurde.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon ExLW » Mi Apr 06, 2016 14:31

Welfenprinz hat geschrieben:und jetzt haben wir heute die in meinen Augen äusserst skurrile Situationen , dass die"Kleinen" etwas verteidigen , das den "Grossen" zu nütze geschaffen wurde.


Und hier kommt eine Gerechtigkeitsfrage ins Spiel, nämlich die Frage, wer soll wieviel vom (noch) verteilten Kuchen bekommen?

Fr. Aigner hatte - gegen ursprüngliche Intention - nach heftigem Einspruch bestimmter Kreise - dafür gesorgt, dass der KOM-Vorschlag zur Deckelung der Flächenzahlungen vom Tisch verschwindet.

Wenn jetzt bei der nächsten Runde "Groß" vom Tropf genommen werden würde..... was wären die Folgen? Könnte "Klein" (interessanter, weil mehr Wählerstimmen) dann besser überleben?
Oder ist "Groß" flexibler, und könnte mit Auflagen besser leben?
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon borger » Do Apr 07, 2016 8:21

Welfenprinz hat geschrieben:Ich muss mal ein bisschen ausholen:


Das kann man so einfach alles nicht vergleichen. Damals herrschte Not und Elend, es wurde nicht genügend erzeugt um alle satt zu bekommen. Das waren ganz andere Voraussetzungen, damals Steigerung der Produktion mit Lenkung auf die wichtigsten Erzeugnisse – heute Bewältigung der Überproduktion.
Richtig ist wohl, die „freie Marktwirtschaft“ passt nicht so ganz exakt, weil viele Länder ihre eigene LW fördern und dadurch auch die Weltmarktpreise beeinflussen. Das betrachte ich als höhere Gewalt mit der man leben muss und meinte damit, den freien Handlungsspielraum des Einzelnen so groß wie möglich zu halten.
Deshalb halte ich auch die Flächenprämien für angebracht und das nachträgliche Verknüpfen an Bedingungen und Auflagen für falsch. Auch die Förderung nachwachsender Rohstoffe (nicht gerade Biogas) finde ich prinzipiell richtig, ohne den Biogasmais wäre der Preisdruck noch viel härter. Nur, damit der Entlastungseffekt möglichst nachhaltig ist, muss auch dabei auf Wirtschaftlichkeit geachtet werden und üppig geförderte Öko-Wüsten sind an Unwirtschaftlichkeit nicht zu übertreffen. Nichts dagegen, wenn es ein paar davon zu Forschungszwecken gibt, aber das kann nicht auch noch hoch subventioniert Leitbild unserer (einstmaligen) Kulturlandschaft sein.
Wer eine nichtsubventionierte Weihnachtsbaum-Plantage anlegen will, dem werden Knüppel zwischen die Beine geworfen während die JKK-Massenvermehrer belohnt werden. Das ist sachlich nicht zu rechtfertigen und zudem wirtschaftsfeindlich.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Lonar » Mo Apr 11, 2016 18:21

Wenn man jetzt mal den Fall Jan Böhmermann nimmt.
Könnte Ottonormalbauer auch klagen wenn behauptet wird das er prophylaktisch Antibiotika einsetzt obwohl das verboten ist?
Ich denke das wird der einzige Weg sein um die Medien etwas einzukürzen.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Welfenprinz » Mo Apr 11, 2016 21:27

nein, kann er nicht. :)
Dass gegen Böhmermann Anklage erhoben werden kann, beruht nicht auf der Beleidigung oder einer Falschaussage sondern (sinngemäss) darauf, dass staatliche Interessen berührt sein könnten "........."das eigene staatliche Interesse an einem Mindeststandard korrekter Auslandsbeziehungen".

Wird auch "Schah-Paragraph"genannt, weil das in den 60ern extra für den eingeführt wurde.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon xyxy » Mi Apr 13, 2016 8:01

https://www.agriland.ie/farming-news/no ... man-mercs/
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon ExLW » Mi Apr 13, 2016 8:09

Welfenprinz hat geschrieben:Gesichtspunkt der Steuerverwendung extrem scheisse umgelabeltes Unkraut zu finanzieren

borger hat geschrieben: heute Bewältigung der Überproduktion.


Es gibt also eine Alternative - "Unkraut statt Überproduktion".
Da wir uns in beiden Fällen nicht in der Marktwirtschaft befinden, möchte ich aus der Perspektive eines Steuerzahlers klar sagen:
Die billigere Massnahme ist die Bessere.
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