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Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger werden“

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon xyxy » So Apr 03, 2016 9:59

Nach Berlin, um sich mit Peta zu verbünden? Oder rosarote Kreuze anzugötzen, nachdem man sich von merkwürdig gebogenen Schwarzen distanzieren musste? 600 Kühe anständig, was sagt das aus? Was bringen all diese Diskussionen und Vorhaltungen der Landwirtschaft oder ist der Einstieg beim Lt lediglich eine willkommene Abwechslung um die Zeit bis zum nächsten Kühe zählen zu überbrücken?
Wollen wir jetzt über Milchmarkt diskutieren, Chancen, Risiken, Problemen, Entwicklungen und zwar global so wie wir es heute überschauen können? Ansonsten ist mir die Zeit zu schade um Splittergrüppchen zu bespaßen. Da empfehle ich doch eher sich beim Synapsenfriedhof der Bauerngegner Befriedigung zu beschaffen....schönen So noch!
Zuletzt geändert von xyxy am So Apr 03, 2016 10:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Landsmann » So Apr 03, 2016 10:00

xyxy hat geschrieben:Und das sind "sterile Fabriken"? Was soll der Kampfbegriff?


Nein, kein Kampfbegriff. Ich bitte nur darum nicht nur Zahlen sprechen zu lassen, sondern zu berücksichtigen, dass oft viel Herzblut in so einem westlichen Bauernhof steckt. Bei einer Straathof - Anlage wohl eher nicht. Das ist der Unterschied.
Die Bauernpräsidenten verkörpern, wenn sie mal in Medien auftauchen, eine lächerliche staatsmännische Art und geben sich wie Manager der Deutschen Bank. Das ist alles nicht mehr zeitgemäß und so kommt man in der Öffentlichkeit nicht durch.

Nachtrag zu Borger:
Wenn es eine Konzentration der Tierhaltung wie z.B. in Landkreis Cloppenburg gibt, gibt es Kostensteigerungen. Die wären: Güllekosten, Pchtkosten und Umweltauflagen wie z.B. Luftwäscher
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Todde » So Apr 03, 2016 10:04

Landsmann hat geschrieben:Herr Borger, die ehemaligen LPG Mitarbeiter die ich kenne sind nach Berlin gezogen und haben es satt mit der Agrarindustrie.


Nichts mehr mit Landwirtschaft am Hut, ein sicheres Einkommen, 3 mal täglich günstige Lebensmittel auf dem Teller aus aller Welt,
da braucht man etwas, das einem die Langeweile vertreibt.
Anstatt gegen Landwirte zu hetzen, hätten die WHES Spinner einfach selbst mache sollen, nur das "Machen" da hapert es, machen sollen immer die anderen.


Man wünscht sich eine vielfältige Landwirtschaft und Landschaft wie sie im Westen noch vorhanden und aus meiner Sicht zu erhalten ist.


Ich sehe im Osten auch vielfältige Betriebe, nur eben meist etwas größer.
In wie fern alles zu erhalten ist, erschließt sich mir nicht. Sollen Jungbauern gezwungen werden Betriebszweige zu erhalten, weil sich Rentner in Berlin oder Bienenbüttel das wünschen?
Disneylandwirtschaft ist was für japanische Touristen, nachhaltig und umweltbewusst ist das nicht.


Diese Diskussion führt wieder ins Leere. Warum sagt nicht jeder wie er sich Agrarpolitik vorstellt oder wo er Änderungsbedarf sieht. Minister Schmidt fordert Biss und nicht Verbissenheit. Letzteres verringert nur das Denkvermögen und alles bleibt so wie es ist...


Agrarpolitik sollte sich wieder mehr auf Wissenschaft und Betriebswirtschaft konzentrieren, Gesetze und Verordnungen an den offen Markt anpassen.
Die Schreihälse um WHES sollte man endlich nicht mehr ernst nehmen, auch wenn dahinter eine Milliardenindustrie steht.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Landsmann » So Apr 03, 2016 10:07

xyxy hat geschrieben:Nach Berlin, um sich mit Peta zu verbünden? Oder rosarote Kreuze anzugötzen, nachdem man sich von merkwürdig gebogenen Schwarzen distanzieren musste? 600 Kühe anständig, was sagt das aus? Was bringen all diese Diskussionen und Vorhaltungen der Landwirtschaft oder ist der Einstieg beim Lt lediglich eine willkommene Abwechslung um die Zeit bis zum nächsten Kühe zählen zu überbrücken?
Wollen wir jetzt über Milchmarkt diskutieren, Chancen, Risiken, Problemen, Entwicklungen und zwar global so wie wir es heute überschauen können? Ansonsten ist mir die Zeit zu schade um Splittergrüppchen zu bespaßen. Da empfehle ich doch eher sich beim Synapsenfriedhof der Bauerngegner Befriedigung zu beschaffen....schönen So noch!


Nein xyxy, es gibt in Berlin keine Verbrüderung mit Peta. Die Whes hilft Peta überhaupt nicht. Lass dir doch nicht solche Bären aufbinden. Wir haben Demonstrationsfreiheit und das muss man aushalten. Es gibt Fanatismus auf allen Seiten. Auf der Bühne der Wmes wurde sogar geweint. Es muss abgekühlt werden und das passiert auch. Zumindest in den Medien.
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Todde » So Apr 03, 2016 10:12

Landsmann hat geschrieben:Auf der Bühne der Wmes wurde sogar geweint.


Sie hat aus emotionalen Glücksgefühlen geweint.
Glück und Freude scheinen bei WHES komplett zu fehlen, da regieren Hass und Untergangsstimmung, bis hin zum fanatischen Ausleben von ökoreligiösem Eifer.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon xyxy » So Apr 03, 2016 10:14

Danke, LM, ich war in Berlin dabei, das abkühlen ist einigen wenigen Leuten zu verdanken, die das in die wege geleitet haben, es ist ein Anfang! Wenn wir in diese Richtung diskutieren wollen gerne, ich bin weder bauerverband noch Straat- oder Steinhoff. Das muss ich mir nicht vorhalten lassen wenn von Herzblut die Rede ist, ich hab 50 Jahre Landwirtschaftserfahrung mit allen Höhen und Tiefen.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Welfenprinz » So Apr 03, 2016 10:22

Die beste landwirtschaftspolitik wäre gar keine Landwirtschaftspolitik. :)
Dann würde sich nämlich eine vielseitige Landwirtschaft entwickeln.
Die Eingriffe , besonders die Förderungen, ziehen immer eine einseitige Ausgestaltung nach sich. Zuletzt die Biogasanlagen.

Als durch die Marktinterventionspolitik der EU ab 58 (bis 92) manche Früchte interveniert wurden und andere nicht, ist jegliche Vielfältigkeit verloren gegangen. Alle machten Getreide (+ Zuckerrüben oder so).
die einzigen Farbtupfer dazwischen waren dann noch "freie" Geschäftsbeziehungen wie TK-Gemüse oder Pommeskartoffeln.

Wenn man frei wirtschaften würde, würde auch eine gemischte Landwirtschaft entstehen. In der der 20 Ha -Betrieb das macht,w as zu ihm passt und der 2000 ha Betrieb ebenso. So wie die 1 Mannschrauberbude genauso ihren Platz hat wie die 100 mann-Werkstatt.

Es ist in der Hinsicht wirklcih interessant Landwirtschaftsbücher aus den 20er Jahren oder Kaiserreich zu lesen.
Da wird das Nebeneinander der verschiedenen Strukturen vom Gutsbetrieb bis zur "kleinbäuerlichen Wirtschaft " als etwas selbstverständliches mit unterschiedlichen Problem- und Aufgabenstellungen beschrieben. Aber eben nciht so, dass die einen alle zum Aufhören verdammt wären. :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Landsmann » So Apr 03, 2016 10:59

Todde hat geschrieben:
Landsmann hat geschrieben:Auf der Bühne der Wmes wurde sogar geweint.


Sie hat aus emotionalen Glücksgefühlen geweint.
Glück und Freude scheinen bei WHES komplett zu fehlen, da regieren Hass und Untergangsstimmung, bis hin zum fanatischen Ausleben von ökoreligiösem Eifer.


Wenn Sie da so nah dran sind, an deren Hormonen, ist das natürlich o.k.so, jeder wie er mag.

Manchmal sind "Glückshormone" aber auch hinderlich.
https://www.youtube.com/watch?v=aL-3nl5wq6I
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon borger » So Apr 03, 2016 11:41

Landsmann hat geschrieben:Herr Borger, die ehemaligen LPG Mitarbeiter die ich kenne sind nach Berlin gezogen und haben es satt mit der Agrarindustrie. Nicht alle haben sich umgebracht.

Ja, solche habe ich auch kennengelernt, die haben sich gleich nach der Wende aus der LPG verabschiedet. Allerdings nicht, weil sie die Schnauze von der Agrarindustrie voll hatten, sondern weil sie darin für sich als Nichtlandeigentümer keine Zukunft sahen. Das ist etwas vollkommen anderes.

Landsmann hat geschrieben:Wer aber nicht nur vom Bauernverband gesteuerte Agrarblättchen liest, sondern auch mal Mitteilungen vom Bauernbund u.a. wahr nimmt, weiß wie die Situation im Osten ist. Man wünscht sich eine vielfältige Landwirtschaft und Landschaft wie sie im Westen noch vorhanden und aus meiner Sicht zu erhalten ist.

Wenn ich sehen will, wie die Situation im Osten ist, dann mache ich die Haustür auf und gehe raus. Und schon stehe ich mittendrin, in der Ost-Situation. Allerdings sehe ich dann nichts vom Bauernbund und nichts von dessen Wünschen für den Osten.
Nach bewirtschafteter Fläche liegt MV bei der durchschnittlichen Betriebsgröße ganz oben. Bei der Eigentumsstruktur sicher nicht, da wimmelt es nur so von Kleingrundbesitzern, die in der Masse lieber verpachten als selbst zu wirtschaften. Deshalb findet der Bauernbund hier auch keinen Anklang mit seinem Hass auf moderne Landwirtschaft. Man kann einen Museumshof aus Lust und Liebe bewirtschaften, aber man sollte das doch bitte nicht zum Leitbild für die gesamte Landwirtschaft erheben.

Landsmann hat geschrieben:Diese Diskussion führt wieder ins Leere. Warum sagt nicht jeder wie er sich Agrarpolitik vorstellt oder wo er Änderungsbedarf sieht.

Weniger ist manchmal mehr – gerade in der Agrarpolitik. Gerade deshalb muss jede Entscheidung sachlich begründet- und auf Erfolg kontrolliert werden. Das wurde in der Vergangenheit nicht gemacht und zeichnet sich leider bisher auch für die Zukunft nicht ab.

Landsmann hat geschrieben:dass oft viel Herzblut in so einem westlichen Bauernhof steckt. Bei einer Straathof - Anlage wohl eher nicht.

Also zumindest ich bin sicher, dass ohne sehr viel Herzblut niemand ein Imperium wie Straathof aufbauen kann. Und genau da kommt der Punkt „sachliche Begründung“. Straathof wurde wegen seiner Kastenstände niedergemacht. Die sind in ganz D erlaubt, nur aufgrund einer willkürlichen Verfügung an Straathofs Hauptsitz nicht. Auch was Tiergesundheit und lebend verkaufte Ferkel angeht, dürfte Straathof zu den Erfolgreichsten gehören. Er wurde nur wider besserem Wissens medial zum Buhmann aufgebaut und aus politischen Gründen – Anbiederung von schwarz bei grün – klein gemacht. Mag sein, dass der Bauernbund diese Willküraktion auch noch bejubelt hat, ich betrachte das als gefährlich – es kann in so einem Unrechtsstaat jeder ganz schnell der Nächste sein.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » So Apr 03, 2016 11:49

borger hat geschrieben:Also zumindest ich bin sicher, dass ohne sehr viel Herzblut niemand ein Imperium wie Straathof aufbauen kann. Und genau da kommt der Punkt „sachliche Begründung“. Straathof wurde wegen seiner Kastenstände niedergemacht. Die sind in ganz D erlaubt, nur aufgrund einer willkürlichen Verfügung an Straathofs Hauptsitz nicht. Auch was Tiergesundheit und lebend verkaufte Ferkel angeht, dürfte Straathof zu den Erfolgreichsten gehören. Er wurde nur wider besserem Wissens medial zum Buhmann aufgebaut und aus politischen Gründen – Anbiederung von schwarz bei grün – klein gemacht. Mag sein, dass der Bauernbund diese Willküraktion auch noch bejubelt hat, ich betrachte das als gefährlich – es kann in so einem Unrechtsstaat jeder ganz schnell der Nächste sein.


Mach es nicht so kompliziert. Erfolgreiche Landwirte werden nicht niedergemacht aushöherer Gewalt, sondern einfach von den weniger Erfolgreichen, die wesentliche Teile ihrer Zeit dazuverwenden, Erfolgreiche zu mobben.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Landsmann » So Apr 03, 2016 12:02

@T5060
Ich darf deinen legendären Satz als Lesezeichen verwenden. Einfach spitze!!! :)
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon xyxy » So Apr 03, 2016 14:36

http://www.svz.de/lokales/ludwigsluster ... 59496.html
..bla bla und pöses Glyphosat n8

ich sach ja, da ist nur jemand langweilig...

ich halte die AMK eh für überflüssig, die Damen und Herren der Politik haben alle ihr Büro und reichlich Personal und Telekommunikationstechnik. Wozu diese kostspielige Schnittchen und Stöschenveranstaltung? Unsere Sicherheitsbeamten und Rettungskräfte haben sicherlich besseres zu tun als schäumende BDMler davon abzuhalten sich mit umgeschnallten Fairemilchtüten aufs Buffet zu stürzen...
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Welfenprinz » So Apr 03, 2016 17:44

tyr hat geschrieben:]( rest ist Bullshit)


v.[/quote]

ein Landwirt nutzt die überkapazitätensituation der Landmaschinenhersteller nicht aus? Handelt nicht höhere Rabatte aus als vor 2 oder 3 Jahren?
Nein, wir Bauern sind ja keine "preisdrücker". :mrgreen:
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Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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