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Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger werden“

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Sa Apr 02, 2016 15:21

Das Thema erledigt sich von ganz alleine mit der Milch und hat sich nur deshalb nicht erledigt, weil die Zinsen so niedrig sind.
Das verschiebt alle Kapitaldienstgrenzen nach oben.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Sa Apr 02, 2016 15:26

Landsmann hat geschrieben:
Dein Rinderverkauf hat nun wirklich keine politische Relevanz. Wie kaputt ist das denn, aus eigener persönlicher Vorteilssuche politische Forderungen ableiten. Bist Du Bauernpräsident?

Die Diskussion über höhere Gewinne durch Mengensteuerung ist schon 50 Jahre alt. Ich bin Realist und sehe durch die Globalisierung hier zu einem Ergebnis zu kommen, gegen Null. Pumpt weiter Steuergeld in die Subventionierung von Milchviehställen damit xyxy seine Rinder gut verscherbeln kann.
Geld bringen die Windräder immer ein und die 5 Stunden Gummistiefel im Melkstand macht man aus Leidenschaft.

Eine Frage muss noch beantwortet werden. Wachsen oder Weichen ist ja gut und nicht schön.

Aber was sagt man den Junglandwirten bei Pachtpreisen über 1000 € und Weizen für 150€/Tonne?
Wachsen oder weichen?


Und immer wieder grüßt das Murmeltier....wie viele Kuhplätze und wie viel Milch wird durch Investitionsförderung mehr geschaffen?
Wie hoch sind die Fördersummen pro Bundesland und Betrieb?
Investitionsförderung ist in der gesamten Wirtschaft üblich und nötig. Dennoch hat z.B. SH über Jahre keine Förderung erhalten und die absolute Michmenge und die Betriebsgrößen sind gewachsen...wie ist das nur erklärlich ohne Förderung?
Evtl. bist du auf dem absoluten Holzweg?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Sa Apr 02, 2016 15:40

LUV hat geschrieben:
Und immer wieder grüßt das Murmeltier....wie viele Kuhplätze und wie viel Milch wird durch Investitionsförderung mehr geschaffen?
Wie hoch sind die Fördersummen pro Bundesland und Betrieb?
Investitionsförderung ist in der gesamten Wirtschaft üblich und nötig. Dennoch hat z.B. SH über Jahre keine Förderung erhalten und die absolute Michmenge und die Betriebsgrößen sind gewachsen...wie ist das nur erklärlich ohne Förderung?
Evtl. bist du auf dem absoluten Holzweg?


Du bist lustig.... guck mal wieviel Windmühlchen da drehen und wieviel Pacht da bezahlt wird. Gegenüber Osthessen beim Getreide + 25 € / to, dafür beim MLF ./. 20 € / to und stabilere Erträge.
Trotz hoher Pachten, ein sehr hoher Eigenflächenanteil 50 ha eigen + 50 ha Pacht zu 400 € zu 20 ha + 100 ha Pacht zu 200 €,
macht für beide Betriebe 20.000 € Pacht für gleichen Futterbauertrag um geringere Maschinenkosten für 20 ha.

200.000 € Förderung wirken sich jährlich auch nur mit 14.000 € aus, auf die Nutzungsdauer des Stalls von 30 jahren.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Landsmann » Sa Apr 02, 2016 15:47

https://www.landwirtschaftskammer.de/fo ... aum/02.htm

Gesamtsummen kann ich nicht finden. Im Milchviehbereich werden bundesweit sicher 3 von 4 Kuhplätzen gefördert. Im Osten nahezu 100%
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Sa Apr 02, 2016 15:51

Eben, deswegen muss man ja auch differenzieren....habe auch Kunden, die die Misere mit 250kW Biogas puffern. Und Biogas ist auch subventioniert....was nun?
Reinhold, du weißt, dass Stallbaukosten nie der ausschlaggebende Faktor bei der Erzeugung von Milch ist? Der Stall ist lediglich die Voraussetzung Kühe in unseren Breiten halten zu können und dürfen.....
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon xyxy » Sa Apr 02, 2016 15:53

Landsmann hat geschrieben:
Gesamtsummen kann ich nicht finden. Im Milchviehbereich werden bundesweit sicher 3 von 4 Kuhplätzen gefördert. Im Osten nahezu 100%

Zahlen, Belege?
Oder nur einfach so dahingesagt?
Warum sollte nicht der Einstieg in die Laufstallhaltung gefördert werden?
Warum sollten im Osten die alten Lpg Ställe nicht ersetzt werden?
Modernisierung, Arbeitserleichterung, Tierwohl, Produktqualität, Umwelt, darf nicht sein?
Effizenz?
Schubkarre, Mistforke, Melkeimer?
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Sa Apr 02, 2016 15:53

Landsmann hat geschrieben:https://www.landwirtschaftskammer.de/foerderung/laendlicherraum/02.htm

Gesamtsummen kann ich nicht finden. Im Milchviehbereich werden bundesweit sicher 3 von 4 Kuhplätzen gefördert. Im Osten nahezu 100%

Niedersachsen fördert schon seit 2 Jahren keinen Schwanz mehr, es sei denn, es handelt sich um Bio....komisch, das ist dann gute Förderung oder ?
3 von 4 Plätzen.....welche Glaskugel hattest du? :mrgreen:
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Sa Apr 02, 2016 15:54

xyxy hat geschrieben:
Landsmann hat geschrieben:
Gesamtsummen kann ich nicht finden. Im Milchviehbereich werden bundesweit sicher 3 von 4 Kuhplätzen gefördert. Im Osten nahezu 100%

Zahlen, Belege?
Oder nur einfach so dahingesagt?
Warum sollte nicht der Einstieg in die Laufstallhaltung gefördert werden?
Warum sollten im Osten die alten Lpg Ställe nicht ersetzt werden?
Modernisierung, Arbeitserleichterung, Tierwohl, Produktqualität, Umwelt, darf nicht sein?
Effizenz?
Schubkarre, Mistforke, Melkeimer?


Glaube nicht, dass der das kapiert...der ist ideologisch verblendet.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon xyxy » Sa Apr 02, 2016 16:14

LUV hat geschrieben: es sei denn, es handelt sich um Bio....komisch, das ist dann gute Förderung oder ?

natürlich, Meyerchen: "„Um den Umstieg zu erleichtern, setze ich mich dafür ein, die Förderprämien für die Umstellung auf Ökolandbau vorbehaltlich der Zustimmung der EU-Kommission für 2016 auf rund 400 Euro anzuheben", so der Minister.

Da macht der Landmann sich noch Sorgen um die 1000€ Pacht ? Wieviel macht das eigentlich auf den Liter grundfutterlastige Biomilch, 10cent/liter als Topup? :mrgreen:
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Landsmann » Sa Apr 02, 2016 17:56

xyxy hat geschrieben:
Landsmann hat geschrieben:
Gesamtsummen kann ich nicht finden. Im Milchviehbereich werden bundesweit sicher 3 von 4 Kuhplätzen gefördert. Im Osten nahezu 100%


Warum sollte nicht der Einstieg in die Laufstallhaltung gefördert werden?
Das kann man ruhig fördern. Aber die Höfe mit Anbindehaltung sind so klein, das Todde und der DBV deren Zukunftsfähigkeit abspricht

Warum sollten im Osten die alten Lpg Ställe nicht ersetzt werden?

Warum sollte man sterile Fabriken wieder aufbauen die Honecker errichtet hat. Steckt in solchen Betrieben Herzblut und Familien?



Für mich haben Familienbetriebe eine besondere Bedeutung. Jungbauern fangen mit 10 Jahren an mitzuarbeiten und Höfe haben eine Tradition. Auf Familienbetrieben gehört das Vieh (insbesondere Milchvieh) zum Lebensmittelpunkt. Für mich zählen nicht nur ökonomische Gesichtspunkte sondern auch kulturelle. Der Staat sollte diese Strukturen nicht kaputt machen. Ist das zu viel verlangt?
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon xyxy » Sa Apr 02, 2016 18:28

Ähhh..?
Die LPGs vor `90 waren doch kultureller Mittelpunkt, nicht nur der Familien sondern des ganzen Dorfes als Lebensgemeinschaft, warum war das nicht erhaltenswert? :roll:

Aber nehmen wir mal Meck-Pomm als Beispiel, sind denn dort die Milchviehbetriebe im Schnitt schon zu groß, oder wie gross sollten sie sein?
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Landsmann » Sa Apr 02, 2016 20:33

xyxy hat geschrieben:Ähhh..?
Die LPGs vor `90 waren doch kultureller Mittelpunkt, nicht nur der Familien sondern des ganzen Dorfes als Lebensgemeinschaft, warum war das nicht erhaltenswert? :roll:

Aber nehmen wir mal Meck-Pomm als Beispiel, sind denn dort die Milchviehbetriebe im Schnitt schon zu groß, oder wie gross sollten sie sein?


Ein glatte bewußte Falschaussage. Jeder weiß, dass die schärfsten Gegner der alten LPG`s die ehemaligen Arbeiter sind.

Meck-Pomm ? Wenn Du Zahlen hast, dann bringe die doch. Ist das hier ein Quiz, oder was? Ich schätze, Rinderbestand Durchschnitt Niedersachsen gut 60 Tiere, Meck - Pomm 100? Was sagt uns das?
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon xyxy » So Apr 03, 2016 5:09

Und das sind "sterile Fabriken"? Was soll der Kampfbegriff?
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon borger » So Apr 03, 2016 6:23

Landsmann hat geschrieben:Ein glatte bewußte Falschaussage. Jeder weiß, dass die schärfsten Gegner der alten LPG`s die ehemaligen Arbeiter sind.

Woher weiß das jeder und warum ist das bei den ehemaligen LPG-Arbeitern noch nicht angekommen? Die schärfsten Gegner der LPGs sind zu Beginn der Zwangskollektivierung in den Westen geflohen oder haben Selbstmord begangen.

Landsmann hat geschrieben:Meck-Pomm ? Wenn Du Zahlen hast, dann bringe die doch. Ist das hier ein Quiz, oder was? Ich schätze, Rinderbestand Durchschnitt Niedersachsen gut 60 Tiere, Meck - Pomm 100? Was sagt uns das?

Ich sage:
NDS = 120
MV = 260
Grundlage meiner Schätzung ist die Landwirtschaftszählung von 2010.

Landsmann hat geschrieben:https://www.landwirtschaftskammer.de/foerderung/laendlicherraum/02.htm

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Nach den dort angegebenen Höchstgrenzen passt das nicht. Denn im Osten liegen viele Tierplätze über diesen Höchstgrenzen und können damit nicht gefördert werden.

Landsmann hat geschrieben:Obergrenzen dienen zur Marktentlastung und Kostenreduktion. Das braucht auch nicht sachlich begründet werden.


Es ist mir zwar ein Rätsel, wie Obergrenzen eine Kostenreduktion bewirken sollen, aber egal. Diese einzigartige Veranlagung, sachlich nicht begründbaren Vorschriften blind folgen zu wollen, kann man doch im Biobetrieb voll ausleben. Da sind alle sachlich nicht begründbaren Vorschriften und Obergrenzen schon da und zeigen volle Wirkung. Jeder 4. Liter Bio-Milch muss importiert werden, da ist viel Platz, nichts wie ran.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Landsmann » So Apr 03, 2016 9:39

Herr Borger, die ehemaligen LPG Mitarbeiter die ich kenne sind nach Berlin gezogen und haben es satt mit der Agrarindustrie. Nicht alle haben sich umgebracht. Wer aber nicht nur vom Bauernverband gesteuerte Agrarblättchen liest, sondern auch mal Mitteilungen vom Bauernbund u.a. wahr nimmt, weiß wie die Situation im Osten ist. Man wünscht sich eine vielfältige Landwirtschaft und Landschaft wie sie im Westen noch vorhanden und aus meiner Sicht zu erhalten ist.

Natürlich hat die von mit verlinkte Förderkulisse aus NRW nichts mit der Förderung im Osten zu tun. Ich gehe davon aus, dass es im Osten bis in den siebenstelligen Bereich geht. Aber 600 Rinderplätze (s.Link) ist ja für NRW auch schon ganz anständig. Das im Verhältnis zu 1500 Schweinemastplätzen ist schon komisch.

Diese Diskussion führt wieder ins Leere. Warum sagt nicht jeder wie er sich Agrarpolitik vorstellt oder wo er Änderungsbedarf sieht. Minister Schmidt fordert Biss und nicht Verbissenheit. Letzteres verringert nur das Denkvermögen und alles bleibt so wie es ist...
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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