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Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger werden“

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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150 Beiträge • Seite 4 von 10 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 10
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Lonar » Fr Apr 01, 2016 21:00

Das Problem ist doch das die Lws mit voller Pulle in die freie Marktwirtschaft losgelassen wird, mit einer hochsubventionierten Energiewirtschaft konkurrieren muss und gleichzeitig wird man von allen Seiten in der Unternehmerischen Freiheit kastriert ohne Ausgleich.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Fr Apr 01, 2016 22:46

Es gibt im Agrarbereich weltweit keine Marktwirtschaft.
Etwa 200 Händler/Unternehmen dominieren 80 % des Weltmarkts für Agrarprodukte.
Die passen alle in ein Hotel und machen dort sich ihren Weltmarkt selbst.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon borger » Sa Apr 02, 2016 7:25

T5060 hat geschrieben:Es gibt im Agrarbereich weltweit keine Marktwirtschaft.
Etwa 200 Händler/Unternehmen dominieren 80 % des Weltmarkts für Agrarprodukte.
Die passen alle in ein Hotel und machen dort sich ihren Weltmarkt selbst.


Ist ja schrecklich, dass sind viel zu viele! Durch diese große Masse werden kleine Hotels bei den Geheimtreffen ganz fürchterlich diskriminiert. Und gerade die Kleinen wollen wir doch retten – oder nicht?
Die KFZ-Branche ist da vorbildlich, weniger als 20 KFZ-Hersteller machen mehr als 80% der weltweiten Produktion. Für deren Treffen langt eine Almhütte und niemand behauptet, es gäbe auf dem KFZ-Markt keinen Wettbewerb auf dem Weltmarkt.
Für Wettbewerb reichen 2 Anbieter aus und verhindern lässt sich Wettbewerb auch bei tausenden Anbietern, z.B. durch staatliche Eingriffe.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon borger » Sa Apr 02, 2016 9:03

Ferengi hat geschrieben:Wenn du nicht nur mit Buntstiften spielen würdest,
wäre dir längst aufgefallen das das Schlitzen vor Allem zu einem führt,
nämlich der massiven Ampfervermehrung!

Und wenn man die 170 KG N in sinnvolle Gaben aufteilt,
zerschnibbelt man damit total die Grasnarbe.

Klar, die PSM Hersteller freuts.
Den Bauern eher weniger.


Das ist das wahre Problem, diese Bekämpfung künstlich überhöhter Missstände per gesetzlicher Verordnung ohne jeglichen Nachweis der Besserung, deren erzwungene Einhaltung nur die Kosten hochtreibt du somit möglichen Gewinn frisst.
Dieser ganze Dünger-Mist hält doch keiner objektiven Betrachtung stand und wird deshalb mit Lügen und betrügen unters Volk gebracht.
Das kleine Kälbchen muss auf der Weide Windeln tragen, damit die Emissionswerte eingehalten werden. Wird das Kälbchen vom bösen Wolf gefressen und der kackt anschließend einen großen Haufen, werden dessen Emissionen ebenso wenig berücksichtigt wie die der sinnlos verrottenden Biomasse in den zig tausend ha großen „Öko-Biotopen“. Während die Zahl der gehaltenen Nutztiere in den letzten 50 Jahren deutlich schrumpfte und sich zudem emissionsärmere Lagerung und Ausbringung durchsetzten wurden die „Öko-Biotope“ zur regelrechten Landplage. Aber deren Emissionen werden gar nicht erst ermittelt, man schiebt sie einfach mit der LW in die Schuhe.
Ich halte es zumindest für äußerst fragwürdig, ob die Verbraucher das wirklich so wollten, wenn sie um die Zusammenhänge wüssten. Andere ganz offensichtlich auch, deshalb informieren die Medien auch nicht objektiv sondern lügen sich wie gleichgeschaltet dreiste Horrormärchen zusammen.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Sa Apr 02, 2016 9:07

Du hast immer drei Claims auf dieser Welt :

Administration ( Politik, Verwaltung )
Industrie, die das ganze vollzieht
und die Finanzinvestoren, die absahnen

Die Bauern haben das Land und damit eine Sonderstellung. Die haben was wo mit sie alle drei anderen eigentlich erpressen können.
Also muss man sie zum einen doof halten ( das ist die verliehene Aufgabe der oben genannten drei an den DBV und BDM )
oder die anderen, die nicht gewillt sind diesem System zu dienen und ihr Land als Waffe gegen die drei benutzen platt walzen.

Dem Bauern wird in dem soviel Marge zugestanden, dass das System rundläuft.
Jetzt sagen die drei, die Bauern haben ja genug Geld durch BGA´s und PVA´s,
also ziehen wir es bei Schweinen, Bauland und Milch wieder ab.

Das funktioniert schon seit dem Mittelalter so.
VW war gut und wurde frech, also hat das "system" VW erst mal beruhigt.
Damit das mit den deutschen Autos nicht überhand nimmt, haben die Finanzinvestoren Google und TESLA geschaffen.

So funktioniert die Welt. Man hat sich dem System unterzuordnen und ihm nur soviel zu entnehmen, wie einem vom System zugestanden wird.

Das nennt man Demokratie und überall sitzt ein Semit oder Rotarier der aufpasst.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon borger » Sa Apr 02, 2016 9:35

T5060 hat geschrieben:Die Bauern haben das Land und damit eine Sonderstellung. Die haben was wo mit sie alle drei anderen eigentlich erpressen können.

Das Ergebnis so einer Erpressung wäre nur, dass die schleichende Enteignung nicht mehr schleichend ist. Also schon ganz gut, wenn der BV sich nicht auf so etwas einlässt. Ganz unabhängig davon, dass er einiges mehr und besser machen könnte, letztlich sind seine Möglichkeiten eher begrenzt.
Da dürfte ein Großteil hinter den Kulissen in nichtöffentlichen Verhandlungen abgehen und dafür wird Wohlverhalten in anderen Punkten verlangt. Sollte als Extrembeispiel der BV zur AfD überlaufen, ist er als Verhandlungspartner raus dann läuft gar nichts mehr. Dieses erzwungene Wohlverhalten dürfte die Ursache für den fehlenden Biss des BV sein. Aber der dunkelgrüne Schmidt ist ja selbst ein zahnloses Schaf im Wolfspelz.

T5060 hat geschrieben:VW war gut und wurde frech, also hat das "system" VW erst mal beruhigt.

Ich bin sicher, ein ähnliches System findet sich bei allen Autobauern, die liegen einfach technisch alle sehr dicht zusammen. Der Fall VW zeigt nur die Willkür des politischen Systems, ebenso wie bei Straathof. Der hat letztlich auch nichts anders gemacht, nur bei ihm wurde es angeprangert. Auf einen objektiven Vergleich seiner Ferkelverluste mit anderen kann man sie ebenso wenig einlassen wie auf einen Vergleich der Abgaswerte von VW mit anderen Herstellern.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Sa Apr 02, 2016 9:38

Max M hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Was hat denn der Peter am heutigen warmen Frühlingstag seit den frühen Morgenstunden zur Artenvielfalt beigetragen, ausser unterm Damast Hausstaubmilben zu züchten? :roll:


Das kannste den LUV auch fragen .... :gewitter:

Ja mein Lieber, so ist das. Kassiert der bei seiner Dienstleistung eigentlich auch ne Extragebühr für die "Art von Milbenzucht". 8)


Hast du keinen anderen Baum, den du anpissen kannst?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Sa Apr 02, 2016 9:42

borger hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Die Bauern haben das Land und damit eine Sonderstellung. Die haben was wo mit sie alle drei anderen eigentlich erpressen können.

Das Ergebnis so einer Erpressung wäre nur, dass die schleichende Enteignung nicht mehr schleichend ist. Also schon ganz gut, wenn der BV sich nicht auf so etwas einlässt. Ganz unabhängig davon, dass er einiges mehr und besser machen könnte, letztlich sind seine Möglichkeiten eher begrenzt.
Da dürfte ein Großteil hinter den Kulissen in nichtöffentlichen Verhandlungen abgehen und dafür wird Wohlverhalten in anderen Punkten verlangt. Sollte als Extrembeispiel der BV zur AfD überlaufen, ist er als Verhandlungspartner raus dann läuft gar nichts mehr. Dieses erzwungene Wohlverhalten dürfte die Ursache für den fehlenden Biss des BV sein. Aber der dunkelgrüne Schmidt ist ja selbst ein zahnloses Schaf im Wolfspelz.

T5060 hat geschrieben:VW war gut und wurde frech, also hat das "system" VW erst mal beruhigt.

Ich bin sicher, ein ähnliches System findet sich bei allen Autobauern, die liegen einfach technisch alle sehr dicht zusammen. Der Fall VW zeigt nur die Willkür des politischen Systems, ebenso wie bei Straathof. Der hat letztlich auch nichts anders gemacht, nur bei ihm wurde es angeprangert. Auf einen objektiven Vergleich seiner Ferkelverluste mit anderen kann man sie ebenso wenig einlassen wie auf einen Vergleich der Abgaswerte von VW mit anderen Herstellern.


Hier wird öffentlch, staatlich verordnet und gesellschaftlich unterstützt enteignet: http://www.landvolk-osterholz.de/

Wie sagte Dr. Kulp vom Bio -Institut: "....Wir lassen die Landwirtschaft nicht aus der Verantwortung. Naturschutz hat einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert und die Landwirtschaft bewirtschaftet den Großteil der Flächen und hat damit eine große Verantwortung, der sie sich zu stellen hat....."
S geht das!
Zuletzt geändert von LUV am Sa Apr 02, 2016 10:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Todde » Sa Apr 02, 2016 10:08

Pevo hat geschrieben:
Landsmann hat geschrieben:
Ich bin für:
- klare Haltung gegen Preisdrückerei des LEH
- Klares Bekenntnis zum Familienbetrieb. Es war immer möglich auch mit 50ha eine Familie zu ernähren. Das flächenunabhängige Bauen von Gewerbeställen war ein falsches Ziel des DBV
- Grundsätzlich nur die Landwirtschaftliche Produktion verteidigen. Nicht die Produkte der Agrarchemie
...
später gern mehr

Ein Ansatz, den vermutliche viele Verbraucher unterstützen würden, der hier allerdings nicht "gewünscht" ist. In der Diskusion wirst Du es hier deshalb nicht leicht haben. Meine Erfahrung: Hier gilt nur die Meinung einiger "Platzhirsche". Alles andere wird gerne mal mit Ökofaschismus betitelt.


Wenn ein 50 Hektarbetrieb eine Familie ernähren soll, dann muss dieser Gemüse machen, also stellt das auch heute kein Problem da.
Wenn man natürlich meint in einem globalen Markt mit 50 Hektar Getreide eine Familie ernähren zu wollen, dann muss die Familie auch so sparsam leben wie vor 40 Jahren.
Wer das ändern will, der muss sich nicht an den DBV wenden, sondern die Grenzen schließen lassen. Ich bezweifel, dass das in einer Exportnation mehrheitsfähig ist.

Und die "Platzhirsche", die sich gegen die Meinungen der Spendenindustrie aussprechen sind leider viel zu wenig, jedenfalls wenn es darum geht diese auch öffentlich anzusprechen. Deine ganze Generation wird in Deutschland verblödet, das hat nichts mit Umweltschutz zu tun, das ist fundamentaler Irrsinn. Die Ökotaliban sind keineswegs an der Umwelt interessiert, es geht ums liebe Geld, dass vermehrt auf dem Rücken der Landwirte verdient wird.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Todde » Sa Apr 02, 2016 10:23

borger hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Die Bauern haben das Land und damit eine Sonderstellung. Die haben was wo mit sie alle drei anderen eigentlich erpressen können.

Das Ergebnis so einer Erpressung wäre nur, dass die schleichende Enteignung nicht mehr schleichend ist. Also schon ganz gut, wenn der BV sich nicht auf so etwas einlässt. Ganz unabhängig davon, dass er einiges mehr und besser machen könnte, letztlich sind seine Möglichkeiten eher begrenzt.
Da dürfte ein Großteil hinter den Kulissen in nichtöffentlichen Verhandlungen abgehen und dafür wird Wohlverhalten in anderen Punkten verlangt.


Der BV kann viel machen, wenn man sich anschaut, wie es derzeit in Deutschland läuft, dann muss man eher in die Hafen City in HH schauen, wie die Lw-Politik ausgerichtet wird... Die Mehrheit des Bundestages spricht sich für eine Zulassung aus, dann kommt eine Bundesumwelttante und demokratische Regeln werden über den Haufen geworfen...
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Sa Apr 02, 2016 10:40

borger hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Die Bauern haben das Land und damit eine Sonderstellung. Die haben was wo mit sie alle drei anderen eigentlich erpressen können.

Das Ergebnis so einer Erpressung wäre nur, dass die schleichende Enteignung nicht mehr schleichend ist. Also schon ganz gut, wenn der BV sich nicht auf so etwas einlässt. Ganz unabhängig davon, dass er einiges mehr und besser machen könnte, letztlich sind seine Möglichkeiten eher begrenzt.
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Ne der BV ist einfach nur nicht clever genug. Ich hab da ein Ding erlebt, wie der BDEW und das BMWi den DBV ausgetrickst haben.
Dann kam ich als Wildsau und hab gegengesteuert. Ich sage euch, als das die oben drei genannten durch ihre Handlanger mir nicht die Gurgel zugedrückt hätten.
Die haben aber noch nicht gemerkt, dass wir in einer wissenbasierten Gesellschaft leben ..... und schon die Indianer wussten, wo die besten Weiden mit den dicksten Bisons waren.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Landsmann » Sa Apr 02, 2016 11:05

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Landsmann hat geschrieben:

Todde hat geschrieben
Wenn ein 50 Hektarbetrieb eine Familie ernähren soll, dann muss dieser Gemüse machen, also stellt das auch heute kein Problem da.
Wenn man natürlich meint in einem globalen Markt mit 50 Hektar Getreide eine Familie ernähren zu wollen, dann muss die Familie auch so sparsam leben wie vor 40 Jahren.
Wer das ändern will, der muss sich nicht an den DBV wenden, sondern die Grenzen schließen lassen. Ich bezweifel, dass das in einer Exportnation mehrheitsfähig ist.



Ich überlasse dem 50 ha Hof was er macht oder nicht macht. Ferkelproduktion oder Gemüse - alles seine unternehmerische Entscheidung.

Das ist doch genau das Problem. Verbandsdenker, wie offenkundig Herr Todde, meinen über andere richten zu müssen und meinen entscheiden zu müssen wer oder was zu klein ist. Diese hirnlose Vordenke schlägt bis auf die Wirtschaftsberatung durch.

Obergrenzen dienen zur Marktentlastung und Kostenreduktion. Das braucht auch nicht sachlich begründet werden. Es ist sogar so, dass Obergrenzen in der Tierhaltung hinsichtlich Tierwohl kontraproduktiv sein können, weil der große Landbesitzer nicht der bessere Tierwirt ist. Deshalb braucht man kluge Lösungen mit Kooperationen etc..

Jdenfalls : Die Menge muss runter!
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon xyxy » Sa Apr 02, 2016 11:07

Landsmann hat geschrieben:
Jdenfalls : Die Menge muss runter!

Und wo soll das geschehen?
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Sa Apr 02, 2016 11:14

Landsmann hat geschrieben:Ich überlasse dem 50 ha Hof was er macht oder nicht macht. Ferkelproduktion oder Gemüse - alles seine unternehmerische Entscheidung.

Das ist doch genau das Problem. Verbandsdenker, wie offenkundig Herr Todde, meinen über andere richten zu müssen und meinen entscheiden zu müssen wer oder was zu klein ist. Diese hirnlose Vordenke schlägt bis auf die Wirtschaftsberatung durch.

Obergrenzen dienen zur Marktentlastung und Kostenreduktion. Das braucht auch nicht sachlich begründet werden. Es ist sogar so, dass Obergrenzen in der Tierhaltung hinsichtlich Tierwohl kontraproduktiv sein können, weil der große Landbesitzer nicht der bessere Tierwirt ist. Deshalb braucht man kluge Lösungen mit Kooperationen etc..

Jdenfalls : Die Menge muss runter!


Niemals wurde irgendein Betrieb zu irgendetwas gezwungen. Wenn dem so wäre, dann gäbe es ja die Vielfältigkeit gar nicht. Evtl. ist die Ausbildung und die paternalistische Hörigkeit von Generation zu Generation vererbt worden und etliche wollten unbedingt, dass man ihnen sagt, was man machen soll, weil man weder die Lage durchblickte, noch selbst Verantwortung übernehmen wollte. Ich habe jahrelang mitbekommen, wie Bauern beim Ringleiter anriefen und fragten, wann und wie viel Dünger sie denn streuen oder wann sie den ersten Schnitt machen dürfen oder sollten.
Selber Denken war in der Vergangenheit für viele anscheinend ein Problem. Betriebliche Obergrenzen sind niemals und für nichts eine Lösung, sie dienen allein ideologischen Zwecken und bedienen einen medial basierten mainstream.
Kooperationen sind alte Lösungen und haben seit dem Esse-Hof nur marginal etwas gebracht.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Landsmann » Sa Apr 02, 2016 11:23

xyxy hat geschrieben:
Landsmann hat geschrieben:
Jdenfalls : Die Menge muss runter!

Und wo soll das geschehen?


Wenn Sie an einer ernsthaften Diskussion interessiert wären, Herr xyxy, hätte Sie erst mal dargelegt ob Sie meine Meinung teilen, dass die Menge runter muss. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Menge nicht runter muss, sollten Sie so eine Frage nicht stellen.

Wahr ist, dass die Menge runter geht, so oder so. Das ist immer das Ergebnis schlechter Preise. Durch Milchquote und Baurecht nit eine Obergrenze bei Stallbauförderung kann man regulierend eingreifen.

Im Geflügel und Schweinebereich muss darauf geachtet werden, dass die gewerblichen Stallbauten bei Drittverwertung abgerissen werden müssen. Denn, die Ställe wurden seinerzeit priviligiert Genehmigt mit der Bedingung, dass ein landwirtschaftlicher Betrieb diesen Bauantrag gestellt hat. Wiesenhof oder Tönnies hätten kein Genehmigung bekommen. Deshalb: ABRISS bei Insolvenz statt Weiterbetrieb durch C.T.
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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