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Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger werden“

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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150 Beiträge • Seite 2 von 10 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 10
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Do Mär 31, 2016 23:58

Dommbraddler hat geschrieben:Genau wie T5060 schreibt ist es doch.
Wenn man auf den Bauernverband hofft, dann wartest Du am St. Nimmerleinstag immer noch.
Vielleicht ist es in den Kammerländern ein bißchen besser.
:prost:


Der Bauernverband ist nicht "die Landwirtschaft". Der Bauernverband ist ein Rädchen im Getriebe.
AbL und BDM der Sand im Getriebeöl.
BIO Landwirtschaft der Kriechgang.
Der LEH der Rückwärtsgang.
Je nach Öltemperatur können die NGO oder die Forschung, ein nützliches oder schädliches Additiv im Öl sein
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Fr Apr 01, 2016 0:06

Dem BV SH kannst nix nach sagen. Aber du weist ja selbst, wie beim DBV die Initiativen von SH im Sande verlaufen.... aber

DIE LANDWIRTSCHAFT ist ja nicht der BV oder der BDM, dass sind WIR ALLE mit dem vor - und nachgelagerten Teilen

und die LANDWIRTSCHAFT präsentiert sich wie eine Schafsherde, die sich von Hunden hüten lässt und von Wölfen gefressen wird.

Todde hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Also persönlich finde ich das Auftreten des BV´s in Sachen DüngeVO zu lasch und auch nicht geschickt.


Was kennst Du denn von dem was die alles machen?
Nur weil es nicht in der SZ kommt, heißt es nichts, dass nichts gemacht wird.
Was soll der DBV erreichen, wenn die Medien, Politik und lautstarke selbsternannte Schreihälse (ABL, BDM) samt Milliardenindustrie der Spendenverbände Stimmung machen?
Bauer meinen mit 5 Cent Hektarbeitrag ihren Beitrag geleistet zu haben, VW und Daimler nehmen ganz andere Beträge in die Hand.

Allein der BV Schleswig Holstein zeigt wie gut aggressive Arbeit Frücht tragen kann, die Mehrheit der Bauern will gar nicht so aktiv agieren, auch wenn das der einzige Weg zum Gehör und Erfolg ist, die Masse will sich wegducken. Kommt eher raus, um sein Unvermögen oder Frust ab BV ablassen kann.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Todde » Fr Apr 01, 2016 0:11

Das beste ist es natürlich, wenn gegen den DBV Stimmung gemacht wird...
Wenn VW gegen den Automobilherstellerverband Stimmung machen würde bei der nächsten Abstimmung um Abgasnormen, das würde sicher sehr gut kommen...
So dämlich können auch nur Bauern sein, die den stärksten und wichtigsten Verband auch noch in den Dreck ziehen, wie Spendenkonzerne, da darf sich wirklich niemand wundern, wenn die Politik die Bauern nicht mehr ernst nimmt und macht, wie die Wählerstimmung ist.
Die Dummheit der Bauern endet vermutlich erst, wenn endlich nur noch Unternehmer vorhanden sind.

Und ich hoffe das passiert, bevor Deutschland die Landwirtschaft zur Mickey Mouse erklärt.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Ferengi » Fr Apr 01, 2016 0:23

So dämmlich sein zu glauben, das Leute die in den Aufsichtsräten der Großkonzerne sitzen und dort viiel Geld kassieren,
noch die Interessen der Bauern vertreten, ja so dämlichen können wirklich nur Bauern sein! :roll: :roll: :roll:
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Fr Apr 01, 2016 0:41

Siehste Todde nicht mal Denken ist erlaubt.

Nun nehmen wir mal Beispiele :

Die CMA wurde voll gegen die Wand gedonnert, weil man die Gegner nicht ernst nahm und keine Gegenstrategie hatte.
Die CMA war ein wunderbares Instrument die Medien zu schmieren. Ernstzunehmende Alternativen nicht in Sicht.

Mit Ausnahme Westfleisch wurde die gesamte genossenschaftliche Fleischindustrie an die Wand gedonnert.

Bei der Milch wurde die gesunde HUMANA geopfert, damit die Nordmilch nicht untergeht, dafür haben wir heute ne DMK mit Vitaminmangel.

Bei der DüngeVO leistet die Landwirtschaft die Kompensation für die anderen, weil vor Jahren die Verabschiedung der EU WRRL kpl. dumm verlief.

Aber es ist ja kein Problem irgendwelcher Verbände, es ist ein Problem ALLER in der Branche !

1945 war ALDI ärmer wie die meisten deutschen Bauern und Karstadt war sehr bedeutend !
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Harald » Fr Apr 01, 2016 7:38

T5060 hat geschrieben:Also persönlich finde ich das Auftreten des BV´s in Sachen DüngeVO zu lasch und auch nicht geschickt.

Ich würde eher von Totalversagen sprechen:
- Es wurden in der Vergangenheit große Verbesserungen erzielt mit optimierter Fütterung, besserer Ausbringtechnik usw., während andere Länder weiterhin Güllelagunen vor sich hin dampfen lassen - und der BV ist unfähig, diese laufenden Verbesserungen zu kommunizieren. :roll:
- Es gibt mit der Lüge des Belastungsnetzwerkes eine Steilvorlage, um die Sache in vernünftige Bahnen zu lenken - und der BV nutzt diese nicht. :roll: :roll:
- Der BV könnte sich Gehör verschaffen über Pressemeldungen mit Titeln wie "Bauernsterben mit Ansage: Neue Düngeverordnung hätte größten Strukturwandel seit 50 Jahren zur Folge" - und schreibt stattdessen "Rukwied: Düngerecht jetzt nicht mehr verzögern und verschärfen" drüber. :roll: :roll: :roll:


Oder siehe die Exportfixierung des BV:

Regelmäßig feiern BV und Agrarministerium neue Rekorde bei den Agrarausfuhren (die mehr als 5 Mrd. € höheren Einfuhren bleiben dabei genauso regelmäßig unerwähnt), und fordern MEHR! MEHR! MEHR! Exportmöglichkeiten. Und während sich der Verbraucher wundert, warum eine derart boomende Branche mit der Hälfte des EU-Haushalts subventioniert werden muss, machen die NGOs tüchtig Stimmung gegen den Fleischkonsum im eigenen Land.
Die Unfähigkeit des BV, eine Nachfolgeorganisation zur CMA ins Leben zu rufen, ist mit dafür verantwortlich, dass hierzulande gerade eine Generation von Veganern herangezüchtet wird. Die Wertschöpfung wandert vom Stall ab, hin zur Seitanschnitzelfabrik.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Fr Apr 01, 2016 8:28

Als die erste NEC- Richtlinie verabschiedet wurde, da haben die Holländer und Dänen schnell reagiert und ihre N-Emissionen rechnerisch durch die Forderung und Umsetzung mit Hilfe von Güllebehälterabdeckungen und Gülledrill runterzubekommen....in Deutschland musste man sich erstmal konsolidieren und die Bauernverbände der klein-strukturierten Länder wehrten und wehren sich bis heute, diese Maßnahmen zur N-Minderung umzusetzen.....deshalb werden die Daumenschrauben im Bereich Tierhaltung nun für alle angezogen. Soviel zu einem gemeinsamen Vorgehen aller Bauern in diesem Land.
Es sind in der heutigen Situation die stark unterschiedlichen Betriebsstrukturen, die die Probleme machen.....von 10 Kühen bis 3000 Kühen und einer gemeinsamen Vorgehensweise zu sprechen, ist wohl unmöglich.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Fr Apr 01, 2016 8:33

LUV hat geschrieben:Es sind in der heutigen Situation die stark unterschiedlichen Betriebsstrukturen, die die Probleme machen.....von 10 Kühen bis 3000 Kühen und einer gemeinsamen Vorgehensweise zu sprechen, ist wohl unmöglich.


In dem Moment wo die Scheisse auf den Boden fällt, ist es egal ob der Tropfen aus einem 1.000er Bestand, aus ner 10er Anbindehaltung oder von einem zweibeinigen [zensiert].
Scheisse ist Scheisse und bleibt Scheisse.

Wir brauchen keine Betriebsgrößendiskussion und wir brauchen keine Kollegenschelte, wir brauchen Biß !
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Fr Apr 01, 2016 8:38

T5060 hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Es sind in der heutigen Situation die stark unterschiedlichen Betriebsstrukturen, die die Probleme machen.....von 10 Kühen bis 3000 Kühen und einer gemeinsamen Vorgehensweise zu sprechen, ist wohl unmöglich.


In dem Moment wo die Scheisse auf den Boden fällt, ist es egal ob der Tropfen aus einem 1.000er Bestand, aus ner 10er Anbindehaltung oder von einem zweibeinigen [zensiert].
Scheisse ist Scheisse und bleibt Scheisse.

Wir brauchen keine Betriebsgrößendiskussion und wir brauchen keine Kollegenschelte, wir brauchen Biß !


Meine Rede, aber wenn der bäuerliche Milchausdrücker sich der Diskussion nicht stellen will, weil die Kosten für die Abdeckung und die Einschlitzung zu hoch sind, was willst dann machen? Förderung?
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Fr Apr 01, 2016 8:56

Ich bin mir mit BUND Leuten einig, dass die Schlitzerei die Artenvielfalt auf dem Grünland im Mittelgebirge zerstört.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Fr Apr 01, 2016 8:58

T5060 hat geschrieben:Ich bin mir mit BUND Leuten einig, dass die Schlitzerei die Artenvielfalt auf dem Grünland im Mittelgebirge zerstört.



Siehste, und schon wieder einer, der gegen die Reduzierungsmöglichkeit schießt. Ich weiß nicht, wie man dann bei weit wichtigeren Entscheidungen auf eine Nenner kommen will......es geht in diesem Bauernland einfach nicht.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Fr Apr 01, 2016 9:06

Wieso auch ? In Bezug auf Ökoverhalten bringt sich die Landwirtschaft als Branche weit aus mehr als jeder andere Wirtschaftszweig und bekam nie die Kosten umgelegt, im Gegensatz zu den Stromerzeugern.
Die bekommen für die Kosten von naturschutzausgleich 9 % Rendite als Netzentgelt. Die Rauchgasreinigung durfte auf den Strompreis umgelegt werden. Hier ziert man sich TIERWOHL zu finanzieren.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Fr Apr 01, 2016 9:11

T5060 hat geschrieben:Wieso auch ? In Bezug auf Ökoverhalten bringt sich die Landwirtschaft als Branche weit aus mehr als jeder andere Wirtschaftszweig und bekam nie die Kosten umgelegt, im Gegensatz zu den Stromerzeugern.
Die bekommen für die Kosten von naturschutzausgleich 9 % Rendite als Netzentgelt. Die Rauchgasreinigung durfte auf den Strompreis umgelegt werden. Hier ziert man sich TIERWOHL zu finanzieren.




Die Finanzierung des Tierwohls würde schon daran scheitern, dass der "Kleine" mehr haben will, als der "Große" bräuchte.....und das will ich sehen, wie man da eine gerechte Aufteilung finden will oder wollte... :lol:
Es scheitert am Bauern, glaub es mir! :prost:
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Fr Apr 01, 2016 9:23

LUV pass mal auf, ich finde deine Schwiegertochter auch toll,
das ändert aber nix dadran, daß
REWE kein GVO mehr in der Milch will,
LIDL gleich alles fordert und
die Speckschwarte GABRIEL nix juckt und Tengelmann EDEKA, trotz aller Proteste, zuschlägt;
aber unsere Preise seit 1993 nur noch gedrückt werden !
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon LUV » Fr Apr 01, 2016 9:28

T5060 hat geschrieben:LUV pass mal auf, ich finde deine Schwiegertochter auch toll,
das ändert aber nix dadran, daß
REWE kein GVO mehr in der Milch will,
LIDL gleich alles fordert und
die Speckschwarte GABRIEL nix juckt und Tengelmann EDEKA, trotz aller Proteste, zuschlägt;
aber unsere Preise seit 1993 nur noch gedrückt werden !



Lieber Reinhold, ich finde dein Engagement auch toll, aber bitte ohne persönliche Seitenhiebe, die nichts mit dem Thema zu tun haben.
Und dann gebe bitte auch zu, dass eine einheitliche Sicht und Vorgehensweise der Landwirtschaft weder aus produktionstechnischer, noch aus vermarktungstechnischer, noch aus struktureller Sicht möglich ist und sein wird.
Die Aufspaltung der Agrarbranche ist so weit fortgeschritten, dass eine Einheit nicht mehr möglich ist........das ist doch auch das Problem und das wissen alle, die den Hebel ansetzen.
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