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Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger werden“

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger werden“

Beitragvon T5060 » Do Mär 31, 2016 18:21

Recht hat er. Alle Ehrenämtler sind zu brav, ecken zu wenig an, Streben in eigener Sache nach vorne, aber nicht in der Sache selbst.
Bei den Hauptamtlichen können wir ja schon froh sein, wenn sie über der Tischkante zu sehen sind.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Lonar » Do Mär 31, 2016 19:31

Das Problem beim Ehrenamt ist die Teamarbeit.
T= toll
E= ein
A= anderer
M= macht's

Es gibt sicher viele Leute die gut Reden, organisieren, vorbereiten, denken oder auch viel Zeit mitbringen wollen. Aber meist nicht in einer Person und wenn man schon mehrmals, egal in welchem Verein oder Organisation, mit der Arbeit allein da steht, dann überlegt man sich ob man das wirklich will.
Das steht und fällt mit den Leuten mit denen man zusammenarbeitet.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Do Mär 31, 2016 20:02

Das Problem ist, "die Landwirtschaft" ist zu angestaubt.

DIE LANDWIRTSCHAFT will Galeria KAUFHOF oder 5er BMW sein, aber das Buisness läuft heute nach der Methode "ALDI" oder "VW Golf".

Auf der unteren Ebene muss man heute serviceorientiert arbeiten und oben schlagkräftig. Die Organisation nach Gebietskörperschaften und Bundesländern ist lähmend.

Entscheidungen müssen zukunftsweise gefällt werden und nicht demokratisch.

Die Grundbesitz-Karte muss als politisches Druckmittel mehr zum Einsatz kommen.

Die NGO´s sind noch relativ jung, schlank organisiert, aber höchst wirksam.

Das System wir schmeicheln dem Minister und der soll es für uns durchsetzen geht auch nicht mehr.

Da sitzt ein Affe bei REWE und verbietet den Landwirten GVO Soja, ein Gorilla bei LIDL verbietet die Anbindehaltung und wenn man die Primaten nach mehr Geld fragt, fressen sie dir noch die Banane weg.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Do Mär 31, 2016 20:25

Der Sonnleitner hatte ja mehr Biß, wie der Rukwied, Schaber und die Heubuch zusammen.
Die Truppe die im Moment dran ist, hat den Charme von überlagertem Toastbrot. :mrgreen:
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Dommbraddler » Do Mär 31, 2016 20:45

Naja, der Sonnleitner ist damals bei Künast auch nur abgetaucht.
Da hat man nichts mehr gesehen und gehört von ihm.
Vergiß nicht die Deckelung und den Selbstbehalt bei der Dieselvergütung.
Vom Verbot der Käfighaltung will ich gar nicht reden.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Lonar » Do Mär 31, 2016 20:50

Dann bewerb du dich doch für den Posten von Ruckwied.
Das Talent zusammenhänge kurz,knackig, mit Witz auf den Punkt zu bringen hast du definitiv oben bewiesen.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Do Mär 31, 2016 21:13

Lonar hat geschrieben:Dann bewerb du dich doch für den Posten von Ruckwied.
Das Talent zusammenhänge kurz,knackig, mit Witz auf den Punkt zu bringen hast du definitiv oben bewiesen.


Ich bin zu bissig und deshalb in großer Ungnade bei der Obrigkeit. :mrgreen:

Die versuchen es gerade bei mir mit Maulkorb, Kette und Zwinger :lol:
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Einhorn64 » Do Mär 31, 2016 21:29

Dommbraddler hat geschrieben:Naja, der Sonnleitner ist damals bei Künast auch nur abgetaucht.
Da hat man nichts mehr gesehen und gehört von ihm.
Vergiß nicht die Deckelung und den Selbstbehalt bei der Dieselvergütung.
Vom Verbot der Käfighaltung will ich gar nicht reden.


Du trägst deinen Nick zurecht:
Die ersten verlautbarungen aus dem Hause Lafontaine(damals erster Rot/Grüner Finanzminister) besagten das die Dieselrückvergütung und Mwst Pauschalierung komplett abgeschafft werden.
Alles was darüber hinaus geblieben ist kann man eher als verdienst von Soni+co bewerten.
Das die Renadde in ihrem Kuhkillerwahn allen fachunkundigen Leuten Gehör schenkte liegt im grünen System, sieht man ja auch bei den derzeitigen grünen Länderministern:
Fachwissen ist total unerwünscht.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Dommbraddler » Do Mär 31, 2016 22:25

Einhorn, das ist die Propaganda vom Bauernverband zur Selbstbeweihräucherng, die Du sinnfrei nachplapperst.
Stimmt nur leider nicht.

Die Abschaffung der Pauschalierung kommt regelmäßig im Laufe der Jahre aufs Tablet.
Als Waigel Finanzminister war, also vor Deinem Lafontaine, wollte man die Pauschalierung unbedingt abschaffen.
Ein Gutachten des Bundesfinanzministeriums kam aber zu dem Ergebnis, daß die Abschaffung der Pauschalierung
nur relativ geringe zusätzliche Steuereinnahmen zur Folge haben würde. Der zusätzliche Verwaltungsaufwand in den
Finanzämtern aber immense Kosten bedeuten würde. Jeder Betrieb würde dann ja unter die Regelbesteuerung fallen,
also mit Umsatzsteuervoranmeldung und Umsatzsteuererklärung. Deshalb hat man die Pauschalierung nicht abgeschafft,
weil es für den Finanzminister ein dickes Minusgeschäft werden würde.
Der derzeitige Steuersatz von 10,7 Prozent ist auch kein Verdienst vom Bauernverband, sondern entspricht den
Berechnungen des Finanzministeriums.
Mit einem "Einsatz" von einem Herrn Sonnleitner hat das alles herzlich wenig zu tun.

Also zuerst informieren, bevor Du alles nachbraddelst.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Dommbraddler » Do Mär 31, 2016 22:38

Einhorn, zur Zeit, ist die Pauschalierung für den Finanzminister sowieso besser als Regelbesteuerung.

Die Einnahmen in der Landwirtschaft sind gesunken, siehe Preise für Getreide, Fleisch und Milch.
Die Betriebsausgaben sind bei weitem nicht so gesunken, mit Ausnahme vom Diesel.
Also würden viele Betriebe, zur Zeit, mit der Regelbesteuerung besser "fahren".
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Milchtrinker » Do Mär 31, 2016 22:58

...
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon T5060 » Do Mär 31, 2016 23:09

Also persönlich finde ich das Auftreten des BV´s in Sachen DüngeVO zu lasch und auch nicht geschickt.
Wenn es Hände und Füße hat, darf schon mal ein Budget von drei oder vier Millionen € gegen die DüngeVO verbraucht werden.
Meinetwegen auch mit eigenem Meßprogramm und Expertengremien.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Dommbraddler » Do Mär 31, 2016 23:21

Genau wie T5060 schreibt ist es doch.
Wenn man auf den Bauernverband hofft, dann wartest Du am St. Nimmerleinstag immer noch.
Vielleicht ist es in den Kammerländern ein bißchen besser.
:prost:
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Ferengi » Do Mär 31, 2016 23:26

Genau meine Meinung.

Ich hab eher das Gefühl das die Herren da mehr die Interessen der Firmen,
in deren Aufsichtsräten sie sitzen, vertreten.
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Re: Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft muss bissiger wer

Beitragvon Todde » Do Mär 31, 2016 23:50

T5060 hat geschrieben:Also persönlich finde ich das Auftreten des BV´s in Sachen DüngeVO zu lasch und auch nicht geschickt.


Was kennst Du denn von dem was die alles machen?
Nur weil es nicht in der SZ kommt, heißt es nichts, dass nichts gemacht wird.
Was soll der DBV erreichen, wenn die Medien, Politik und lautstarke selbsternannte Schreihälse (ABL, BDM) samt Milliardenindustrie der Spendenverbände Stimmung machen?
Bauer meinen mit 5 Cent Hektarbeitrag ihren Beitrag geleistet zu haben, VW und Daimler nehmen ganz andere Beträge in die Hand.

Allein der BV Schleswig Holstein zeigt wie gut aggressive Arbeit Frücht tragen kann, die Mehrheit der Bauern will gar nicht so aktiv agieren, auch wenn das der einzige Weg zum Gehör und Erfolg ist, die Masse will sich wegducken. Kommt eher raus, um sein Unvermögen oder Frust ab BV ablassen kann.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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