Landsmann hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Todde hat geschrieben
Wenn ein 50 Hektarbetrieb eine Familie ernähren soll, dann muss dieser Gemüse machen, also stellt das auch heute kein Problem da.
Wenn man natürlich meint in einem globalen Markt mit 50 Hektar Getreide eine Familie ernähren zu wollen, dann muss die Familie auch so sparsam leben wie vor 40 Jahren.
Wer das ändern will, der muss sich nicht an den DBV wenden, sondern die Grenzen schließen lassen. Ich bezweifel, dass das in einer Exportnation mehrheitsfähig ist.
Ich überlasse dem 50 ha Hof was er macht oder nicht macht. Ferkelproduktion oder Gemüse - alles seine unternehmerische Entscheidung.
Das ist doch genau das Problem. Verbandsdenker, wie offenkundig Herr Todde, meinen über andere richten zu müssen und meinen entscheiden zu müssen wer oder was zu klein ist. Diese hirnlose Vordenke schlägt bis auf die Wirtschaftsberatung durch.
Was denn nun?
Erst das eine fordern, wenn das dann mit einer eventuellen Umstellung des Betriebes verbunden ist, wird wieder gemotzt?
Ich frage mich, was Du überhaupt willst, irgendwie habe ich das Gefühl der Staat soll Deinen Betrieb "leiten", Hauptsache Du bekommst ausreichend Geld vom Staat dafür, dass die Familie ernährt ist
Obergrenzen dienen zur Marktentlastung und Kostenreduktion. Das braucht auch nicht sachlich begründet werden. Es ist sogar so, dass Obergrenzen in der Tierhaltung hinsichtlich Tierwohl kontraproduktiv sein können, weil der große Landbesitzer nicht der bessere Tierwirt ist. Deshalb braucht man kluge Lösungen mit Kooperationen etc..
Jdenfalls : Die Menge muss runter!
Staatliche Mengenregulierung hat noch nirgends funktioniert, aktuell gibt es das bei der Stärkeproduktion, gute Preise aber Deutschland hat keine Lust die Menge nach oben anzupassen, das "Verdienen" überlässt man den anderen EU Ländern.
Obergrenzen in der Tierhaltung würden auch niemanden helfen, sondern allen weiter schaden.
Wir leben nicht mehr auf einer Insel, die Preise werden nicht einfach steigen, weil Deutschland 5% weniger Milchkühe hält.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet 
