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LUV4.0 hat geschrieben:Die bringt auch so nicht viel. Ist aber einfacher allen anderen die Schuld zu geben, statt einfach mal logisch nachdenken.
Vario_TA hat geschrieben:Herdenimmunität wird nicht abgelehnt, sie ist das Ziel. Genau deshalb wird ja fieberhaft nach einem Impfstoff gesucht.
63holgi hat geschrieben:Du willst aber doch nicht ernsthaft so schnell wie möglich einen Impfstoff dagegen haben?
63holgi hat geschrieben:Ein Impfstoff
braucht in der Regel 10-12 Jahre bis er fertig entwickelt ist incl. Tests, Erforschung aller evtl. Nebenwirkungen, Schädigungen usw.
63holgi hat geschrieben:Zudem bietet eine Impfung auch keine unbedingte Sicherheit
63holgi hat geschrieben:Beispiele dafür, dass Geimpfte oder der Impfstoff zur Infektion geführt haben: Polio, Keuchhusten, Masern.
63holgi hat geschrieben:
http://www.bbfu.de/impfstoffe.php
63holgi hat geschrieben:http://www.bbfu.de/impfstoffe.php
Die erwünschte Giftwirkung beruht darauf, dass Glyphosat in Pflanzen und einigen Mikroorganismen die Produktion von essenziellen Aminosäuren (Tryptophan und Phenylalanin) blockiert. Nicht nur unerwünschte Pflanzen werden vergiftet; zahlreiche Organismen und der Mensch werden durch das Gift und durch die genetische Veränderung der Nutzpflanzen geschädigt: der Darm, das Erbgut, mit der Folge von Fehlgeburten und Krebs, speziell dem Non-Hodgkin-Lymphom. Erst allmählich beginnt man zu verstehen, wie das Gift, das erstmals 1950 synthetisiert und 1970 von Monsanto-Mitarbeitern entdeckt wurde, auf Mensch und Tiere wirkt.
Glyphosat ist eine synthetische Aminosäure und ähnelt der Aminosäure Glycin und schädigt dadurch die Protein-Synthese im Menschen,
Glyphosat blockiert die Bildung des Enzyms Cytochrom P450, das für die Entgiftung von Umweltgiften wichtig ist, sowie im Darm die Biosynthese aromatischer Aminosäuren,
Glyphosat blockiert die Bildung von Glutathion, das die Zellen entgiftet, oxidativen Stress und die Lipid-Peroxidation reduziert. Die dadurch ausgelöste höhere Giftbelastung ist (mit-)ursächlich für die Karzinogenität von Glyphosat.
Wegen der Blockade von Tryptophan wird die Bildung des Neurotransmitters und Glückshormons Serotonin behindert, das z.B. den Appetit steuert; bei Serotonin-Mangel könnte der Appetit außer Kontrolle geraten und es entsteht Fettleibigkeit.
Glyphosat ist neurotoxisch, verursacht Parkinson;
Sexualorgane und Fortpflanzung
Glyphosat erniedrigt den Testosteron-Spiegel und die Anzahl der Spermien, und es verändert die Hoden,
Glyphosat hat östrogen-ähnliche Wirkungen,
Glyphosat erhöht das Risiko einer Frühgeburt
http://www.bbfu.de/glyphosat.php
anhilde hat geschrieben:Vario, Du glaubst auch, dass zwei Frauen ein Baby in 4,5 Monaten kriegen, oder?
Zement hat geschrieben:63holgi hat geschrieben:http://www.bbfu.de/impfstoffe.phpDie erwünschte Giftwirkung beruht darauf, dass Glyphosat in Pflanzen und einigen Mikroorganismen die Produktion von essenziellen Aminosäuren (Tryptophan und Phenylalanin) blockiert. Nicht nur unerwünschte Pflanzen werden vergiftet; zahlreiche Organismen und der Mensch werden durch das Gift und durch die genetische Veränderung der Nutzpflanzen geschädigt: der Darm, das Erbgut, mit der Folge von Fehlgeburten und Krebs, speziell dem Non-Hodgkin-Lymphom. Erst allmählich beginnt man zu verstehen, wie das Gift, das erstmals 1950 synthetisiert und 1970 von Monsanto-Mitarbeitern entdeckt wurde, auf Mensch und Tiere wirkt.
Glyphosat ist eine synthetische Aminosäure und ähnelt der Aminosäure Glycin und schädigt dadurch die Protein-Synthese im Menschen,
Glyphosat blockiert die Bildung des Enzyms Cytochrom P450, das für die Entgiftung von Umweltgiften wichtig ist, sowie im Darm die Biosynthese aromatischer Aminosäuren,
Glyphosat blockiert die Bildung von Glutathion, das die Zellen entgiftet, oxidativen Stress und die Lipid-Peroxidation reduziert. Die dadurch ausgelöste höhere Giftbelastung ist (mit-)ursächlich für die Karzinogenität von Glyphosat.
Wegen der Blockade von Tryptophan wird die Bildung des Neurotransmitters und Glückshormons Serotonin behindert, das z.B. den Appetit steuert; bei Serotonin-Mangel könnte der Appetit außer Kontrolle geraten und es entsteht Fettleibigkeit.
Glyphosat ist neurotoxisch, verursacht Parkinson;
Sexualorgane und Fortpflanzung
Glyphosat erniedrigt den Testosteron-Spiegel und die Anzahl der Spermien, und es verändert die Hoden,
Glyphosat hat östrogen-ähnliche Wirkungen,
Glyphosat erhöht das Risiko einer Frühgeburt
http://www.bbfu.de/glyphosat.php
Und noch anderes steht dort auf der Seite .
anhilde hat geschrieben:Vario, Du glaubst auch, dass zwei Frauen ein Baby in 4,5 Monaten kriegen, oder?
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