Freizeit Unfälle mögen weniger geworden sein. Arbeitsunfälle eventuell auch.
Dafür steigen die Zahlen an Herzinfarkten und Krebs im Endstadium, da massenhaft die Vorsorge reduziert wurde sowie Behandlungen verschoben oder abgesagt.
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 10:38
Barbicane hat geschrieben:Es passieren also weniger Unfälle und weniger Leute schnappen Krankheiten auf.
Man könnte also sogar eine Untersterblichkeit erwarten.
Hosenträger hat geschrieben:Trecker-fahrer hat geschrieben:Hosenträger hat geschrieben:Die haben ganz einfach auch nur unwirksame Verordnungen erlassen, mit dem das Coronavirus höchstens einen Lachkrampf bekommen gat!
Was wären, denn deiner Meinung nach, die richtigen Verordnungen?
Trecker-fahrer, das ist schon mal die falsche Frage!
Als erstes muß geklärt sein, welches Ziel erreicht werden soll.
da gibt es viele, nur mal 3 Beispiele:
Tägliche Neuinfektionen auf XX beschränken
oder tägliche Tote mit/wegen Corona auf XX drücken
oder aber die Krankenhauskapazitäten von XX% nicht überschreiten.
Ich persönlich finde die 3. Annahme für sinnvoll.
Wenn Das Ziel definiert ist, kann der Weg beschritten werden. ABER alle paar Monate die Ziele zu ändern trägt nicht zur akzeptanz in der Bevölkerung bei!
Qtreiber hat geschrieben:https://www.achgut.com/artikel/darf_man_ueber_corona_lachen
Wini hat geschrieben:Da ein Impfstoff fehlt, ist vermutlich von einer langfristigen und größeren Durchseuchung auszugehen.
Früher oder später erwischt es etwa 70% der Bevölkerung.
Es geht daher schlichtweg darum, die Krankenhauskapazitäten nicht zu überlasten und das Ganze zeitlich zu strecken.
Das wäre nämlich eine Bankrotterklärung unseres Gesundheitssystems, wenn Kranke nicht mehr eingeliefert werden würden.
Die Notaufnahmen der Kliniken sind halt auch nicht für größere Anstürme gerüstet und
oft schon an ganz normalen Tagen überlastet.
Gruß
Wini
Estomil hat geschrieben:Dafür steigen die Zahlen an Herzinfarkten und Krebs im Endstadium, da massenhaft die Vorsorge reduziert wurde sowie Behandlungen verschoben oder abgesagt.
tyr hat geschrieben:Aufstand der Experten gegen den viralen Irrsinn
https://www.achgut.com/artikel/viraler_ ... r_experten
Autorengruppe
Prof. Dr. med. ******* Schrappe, Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit
Hedwig François-Kettner, Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin
Dr. med. ******* Gruhl, Arzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Bremen
Prof. Dr. jur. Dieter Hart, Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht, Universität Bremen
Franz Knieps, Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin
Prof. Dr. rer. pol. Philip Manow, Universität Bremen, SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik
Prof. Dr. phil. Holger Pfaff, Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds
Prof. Dr. med. Klaus Püschel, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin
Prof. Dr. rer.nat. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit
tyr hat geschrieben:Aufstand der Experten gegen den viralen Irrsinn
https://www.achgut.com/artikel/viraler_ ... r_experten

Trecker-fahrer hat geschrieben:Die Übersterblichkeit in den USA beträgt vom 01. März bis 01.August ca. 225.000 Menschen. Das sind ca. 20% mehr Tote als in den Jahren davor. Diese Übersterblichkeit wird zu 2/3 von Corona verursacht. Ein weiterer Teil wahrscheinlich durch andere Todesursachen weil das Gesundheitssystem durch Corona überlastet war.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... n-COVID-19
Haben die in den USA keine richtigen Internet Experten die wissen das Corona gar nicht so gefährlich ist?
Die Diskrepanz könnte zum einen darauf beruhen, dass Todesfälle an COVID-19 nicht erkannt wurden. Zum anderen könnten aber auch Menschen an anderen Erkrankungen gestorben sein, weil sie wegen einer Überlastung des Gesundheitssystems keine angemessene Behandlung erhielten oder aus Angst vor einer Ansteckung darauf verzichteten.
Es könnte sich aber auch um Personen handeln, die bei einem Herzinfarkt aus Angst vor einer Infektion im Krankenhaus den Notarzt nicht alarmiert hatten. Aus Kliniken wurde während der ersten Welle ein Rückgang der Erkrankungen an Nicht-ST-Hebungsinfarkten (NSTEMI) gemeldet, die nicht immer mit starken Schmerzen einhergehen, unbehandelt aber zum Tod führen können.
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