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Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon hans g » Sa Sep 12, 2009 7:30

Hoschscheck hat geschrieben:Was für ein Müll.

GENAU.....mit müll kann man richtig geld machen,weil der GEMEINE VERBRAUCHER dafür bezahlen MUSS,ob er will oder nicht---und den verantwortlichen politikern wird auch gern mal "speziell" von der "müllmännern" unter die arme gegriffen,dass alles"wie geschmiert" läuft.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon euro » Sa Sep 12, 2009 8:07

frankenvieh hat geschrieben:Hans der Hosch kam grad von einer kollektiven Hirnwäsche, die in Verbindung mit Alkohol, zu dauerhaftem Hirnschaden führt. Schaber ist schon nicht schlau und der Rest muss dümmer sein! :D


Du leidest an Projektion ****...wenn du dich nicht behandeln lässt wird das noch schlimm enden. :roll:
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon euro » Sa Sep 12, 2009 8:27

frankenvieh hat geschrieben:
Was hast Du denn schon alles heute morgen getrunken ?


Nen Kaffee und nen Orangensaft, dürfte also kaum in Frage kommen um dir beim Saufen Gesellschaft zu leisten :mrgreen:
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon euro » Sa Sep 12, 2009 8:33

frankenvieh hat geschrieben:Dann wars der O-Saft ... ich hab 2 Tassen Kaffee und einen Liter Milch getrunken


So ein Liter Milch kann durchaus reinigende Wirkung haben :lol:
Auch wenns wohl nicht bis zum Kopf gereicht hat ...
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon schakschirak » Sa Sep 12, 2009 8:36

hans g hat geschrieben:
Hoschscheck hat geschrieben:Was für ein Müll.

GENAU.....mit müll kann man richtig geld machen,weil der GEMEINE VERBRAUCHER dafür bezahlen MUSS,ob er will oder nicht---und den verantwortlichen politikern wird auch gern mal "speziell" von der "müllmännern" unter die arme gegriffen,dass alles"wie geschmiert" läuft.

wie mans sieht. Der Verbaucher muss für Müll zahlen, richtig. Er muss auch für Lebensmittel bezahlen, nur eben nicht viel.
Jetzt sind wir wieder bei der schon mehrmals erwähnten Gehirnwäsche der Landwirte angelagt. Die den von der EU, Politik und auch Medien jahrzehntelang eingetrichterten Müll aktzeptiert haben. Somit wird es als "normal" empfunden das Lebensmittel verramscht werden, selbst von den Erzeugern. Unter denen sich die Dümmsten, für die Schlausten halten. :evil:
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon Meini » Sa Sep 12, 2009 8:53

Also Rindvieh sorry :wink: du willst uns sagen, das Landwirte nicht das recht haben,wie jeder Bürger sich zusammen zu schließen und ihr Marktmacht zu Bündeln.
Also gelten für uns die Bürgerrechte nicht,mag ja in Bayern so sein, das Mann König Müller in den Allerwertesten kriecht ? Wenn du dich da wohl fühlst, ich bekomme grad Sodbrennen.

Der alte Avatar stand dir besser, (Pumukel) oder auch Hofnar :lol:
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon schakschirak » Sa Sep 12, 2009 9:03

Meini hat geschrieben:Also Rindvieh sorry :wink: du willst uns sagen, das Landwirte nicht das recht haben,wie jeder Bürger sich zusammen zu schließen und ihr Marktmacht zu Bündeln.
Also gelten für uns die Bürgerrechte nicht,mag ja in Bayern so sein, das Mann König Müller in den Allerwertesten kriecht ? Wenn du dich da wohl fühlst, ich bekomme grad Sodbrennen.

Meinen Beitrag nicht verstanden ? Ich will damit sagen dass mit der Gehirnwäsche erreicht wurde, dass der Landwirt diese Situation KAMPFLOS aktzeptiert. Musst als Beisp. nur bei den Milchviehhaltern schauen z.b. Milchstreik, viele haben die Meinung das passt so, und jede Art des Systemwechsels ( was dringend nötig wäre )wird ausgeschlagen. Ein H.B und einige andere hier, bekämen einen Herzkasper sollten die dauerhaft für den Liter Milch 10 cent mehr bekommen. Dann wäre der "Plan" vom Wachstum auf 500 Kühe aufgrund des ausreichenden Einkommens hinfällig. Was deren Zukunftsvisionen einschränken würde und einen seelischen Knax zur Folge hätte.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon H.B. » Sa Sep 12, 2009 9:13

Dummerchen, die Frage daß es durch einen Streik übers Jahr gesehen mehr gibt, stellt sich gar nicht.
Der Streik soll angeblich nichtmal der Forderung nach einem höheren Preis dienen, er soll ausschließlich einer Steigerung der Produktionskosten für ausschließlich europäischer Milcherzeuger dienen.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon xyxy » Sa Sep 12, 2009 9:15

schakschirak hat geschrieben:einige andere hier, bekämen einen Herzkasper sollten die dauerhaft für den Liter Milch 10 cent mehr bekommen. Dann wäre der "Plan" vom Wachstum auf 500 Kühe aufgrund des ausreichenden Einkommens hinfällig. Was deren Zukunftsvisionen einschränken würde und einen seelischen Knax zur Folge hätte.

Das kannst so stehen lassen, aber nicht "hinfällig" sondern eher "vorgezogen"
bei der aktuellen Entwicklung. Da kommt man ja kaum mehr nach.......... :roll:
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon schakschirak » Sa Sep 12, 2009 10:03

Das sind eben die verschiedenen Weltanschauungen. Ich erklärs dir mal am Beispiel Luxus, schimmel.
Der eine bezeichnet Luxus ausschliesslich mit Reichtum, arbeitet dafür durchwegs wöchentlich seine 80 Stunden, auch in der Rente. Der andere ist zufrieden mit weniger "Geld", setzt aber dafür auf andere Schwerpunkte.
Das Problem in der Landwirtschaft liegt darin, dass sich solche Gruppen für ein geinsames Ziel zusammenraufen müssen, da der einzelne nichts erreicht.

Als Landwirt bin ich nicht scharf auf die neuerdings sinds schon 1000er ? Kuhställe die gebaut werden. Vor allem, tu ich meinem Nachwuchs damit einen gefallen, wenn er denn den Betrieb übernehemen soll und in diese Schublade gezwängt wird ? So einfach aufhören ist nicht drinn ! Viele haben da ihre berechtigte Zweifel, da nicht zuletzt dieser Punkt für die fallenden Preise verantwortlich ist und das wird sich fortsetzen. Als Bauzeichner wiederum hätte ich kein Problem damit, diese Pläne dem Landwirt zu übergeben und ihm viel Glück für die Zukunft zu wünschen und dies in Foren kundtun.
Das sind doch 2 sehr verschieden Blinkwinkel ( Landwirt, Bauzeichner) obwohl es sich um denselben Punkt handelt, nichtwahr schimmel :wink:
Jetzt verstanden ?
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon Meini » Sa Sep 12, 2009 10:31

schimmel hat geschrieben:neeee, nichts verstanden....
Übrigens bin ich Architekt - ich nenn dich ja auch nicht Knecht oder?
Ich habe ausschließlich mit Menschen zu tun, die etwas investieren - logisch oder?
Das prägt natürlich meine Sichtweise des Lebens...Wäre ich Sozialarbeiter sähe ich überall Elend - logisch oder?

Ich versuche immer die Entscheidungswege des Einzelnen nachzuvollziehen, dadurch habe ich in zwanzig Jahren ein wenig Menschenkenntnis erlangt - glaube ich.
Es geht hier auch nicht darum 1000er Kuhställe zu bauen - das ist eh nur die Ausnahme....

Beispiel von gestern, damit du siehst wie etliche ticken:

Bertrieb mit 750000kg Quote, 260ha LF, davon 180ha Acker (80BP), 80 Mastbullen, Lohnbetrieb, Kommunalarbeiten, Miteshaus mit 8 Mitparteien etc.
Junior studiert Landwirtschaft, Ställe sind 30 Jahre alt, Melktechnik ist zu klein und veraltet, Güllelager zu wenig, keine ordnungsgemäße Silagelagerung....

Ziel in den nächsten 5 Jahren: Stallplanung (Immissionsgutachten und Ammoniakgutachten aufgrund derHofsituation notwendig) für 250 Milchkühe offenhalten, Silagelagerung von 3200m² Fläche und Güllellagerung von 2000m³ einplanen...
Geschätzte Baukosten ca. 750000,-€ abzgl. 25% Förderung (Stall für 125 Kühe 1. Bauabschnitt, Silolagerung ca.2000m²)

...das sind die Betriebe, die an die Zukunft denken, die die Quote abgeschrieben haben und die 50% der Kosten cash liegen haben...

Denkst du es geht hier um ausreichend Einkommen?

Reini


schakschirak hat geschrieben:Das sind eben die verschiedenen Weltanschauungen. Ich erklärs dir mal am Beispiel Luxus, schimmel.
Der eine bezeichnet Luxus ausschliesslich mit Reichtum, arbeitet dafür durchwegs wöchentlich seine 80 Stunden, auch in der Rente. Der andere ist zufrieden mit weniger "Geld", setzt aber dafür auf andere Schwerpunkte.
Das Problem in der Landwirtschaft liegt darin, dass sich solche Gruppen für ein geinsames Ziel zusammenraufen müssen, da der einzelne nichts erreicht.

Als Landwirt bin ich nicht scharf auf die neuerdings sinds schon 1000er ? Kuhställe die gebaut werden. Vor allem, tu ich meinem Nachwuchs damit einen gefallen, wenn er denn den Betrieb übernehemen soll und in diese Schublade gezwängt wird ? So einfach aufhören ist nicht drinn ! Viele haben da ihre berechtigte Zweifel, da nicht zuletzt dieser Punkt für die fallenden Preise verantwortlich ist und das wird sich fortsetzen. Als Bauzeichner wiederum hätte ich kein Problem damit, diese Pläne dem Landwirt zu übergeben und ihm viel Glück für die Zukunft zu wünschen und dies in Foren kundtun.
Das sind doch 2 sehr verschieden Blinkwinkel ( Landwirt, Bauzeichner) obwohl es sich um denselben Punkt handelt, nichtwahr schimmel :wink:
Jetzt verstanden ?


Ich sag mal schön Blöd, :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon Oberpfälzer » Sa Sep 12, 2009 10:44

Schimmel:

Schack, du hast es auch noch nicht verstanden oder? Es soll Menschen geben, die mehr als nur die Existens erreichen wollen. Wenn der Preis steigt wird wieder investiert - auch in Wachstum.
Die Planungen laufen immer noch. Und diejeinigen, die etwas auf die Reise bringen, gehen davon aus, dass der Preis steigen wird und sie dann wieder Geld verdienen werden - über das "ausreichende Einkommen" hinaus. Denn wenn sie diese Hoffnung nicht hätten, müssten sie eigentlich sofort alles an den Nagel hängen....
Und diese "Typen" wollen definitiv nicht am Gängelband der Mengensteuerung hängen sondern freie Unternehmer sein, dafür gehen sie das Risiko ein.


Diese sogenannten "Unternehmer" könnten ja auch in andere Bereich investieren, wenn sie unbedingt Millionär werden wollen, was sie mit Melken sowieso nie und nimmer schaffen werden. Aber durch diesen, von solchen Spinnern ausgelösten Produktionswettlauf, verschlechtern sich die Bedingungen für alle Milchviehhalter.

Zeig mir den Bauern, der reich geworden ist, weil er immer wieder in den Betrieb investiert hat, den gibt es nicht (zumindest im Milchviehbereich). Es sind die Bauern reich, die ihre Kohle in Grund und Boden oder in andere Immobilien gesteckt haben und nicht die sogenannten "Unternehmer". Die laufen in die Gefahr, dass ihnen irgendwann alles weggepfändet wird. Aber dann lache ich über sie, weil die haben es nicht anders verdient, weil sie alle anderen Milchviehhalter auch geschädigt haben mit ihrer Scheiss-Paranoia...
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon schakschirak » Sa Sep 12, 2009 12:00

Oberpfälzer hat geschrieben:Schimmel:

. Aber durch diesen, von solchen Spinnern ausgelösten Produktionswettlauf, verschlechtern sich die Bedingungen für alle Milchviehhalter.

Die laufen in die Gefahr, dass ihnen irgendwann alles weggepfändet wird. Aber dann lache ich über sie, weil die haben es nicht anders verdient, weil sie alle anderen Milchviehhalter auch geschädigt haben mit ihrer Scheiss-Paranoia...

Oberpfälzer, genauso siehts aus :wink:

Oberpfälzer, niemand hält dich auf etwas zu tun, dass dir mehr einbringt als Melken...

Quatsch, was hat ein 40 - 60 Jähriger gelernter Landwirt denn für Alternativen auf dem Arbeitsmarkt ? Seinen Hof verkaufen und später Hartz4 ?
Zuletzt geändert von schakschirak am Sa Sep 12, 2009 12:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon Oberpfälzer » Sa Sep 12, 2009 12:01

@ Schimmel

Bist du der Herr der Totschlagargumente?

Steig aus und mach was anderes kann man natürlich zu jedem sagen, der mit seiner beruflichen Situation unzufrieden ist. Aber jeder Einzeller (bis auf dich anscheinend) weiss, dass es so einfach nicht ist.

Was ich mit meinem vorherigen Posting ausdrücken wollte ist, dass sich die Bauern gegenseitig das Wasser abgraben. Die sogenannten "Unternehmer" peilen ganz einfach nicht, dass mit Milchviehhaltung keine grossen Sprünge drin sind. Egal ob sie 100 oder 1000 Kühe melken. Das einzige, was sie mit ihrer Gier und der daraus resultierenden Produktionsausweitung bezwecken ist ein beispielloser Preisverfall, der hausgemacht ist. Die Zeche zahlt leider die Gesamtheit der Melker. Aber über vielen Investitionswütigen kreist der Pleitegeier und am Ende besucht sie dann der Kuckuck.


PS: Meine Eltern haben einen Milchviehbetrieb und leiden ganz schön unter der Misere. Ich hab Gott sei Dank was anderes gemacht.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon schakschirak » Sa Sep 12, 2009 12:17

frankenvieh hat geschrieben:Also sollte ich mal verpachten, gebe ich euch ne Garantie, daß ein Komamelker kein QM bekommt. Wer nicht satt wird, dem hilft die Fläche auch nicht.

gute Einstellung ****, die Lob ich mir. Und wenn der Koma mit den Geldscheinen wedelt ?
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