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Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon xyxy » Sa Sep 12, 2009 15:16

Hat vielleicht einer die BUND-Forsa-Umfrage gelesen?
59% für staatlichen Eingriff in den Milchmarkt und
DAVON 56% für eine Mengenregelung
VON 1004 befragten Bundesbürgern. :lol:
Macht 331 von 80 Millionen :D
Nachtrag:
mathematischer Unsicherheitsfaktor mit 3-4% angegeben
Zuletzt geändert von xyxy am Sa Sep 12, 2009 16:24, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon H.B. » Sa Sep 12, 2009 19:50

Oberpfälzer hat geschrieben:Diese sogenannten "Unternehmer" könnten ja auch in andere Bereich investieren, wenn sie unbedingt Millionär werden wollen, was sie mit Melken sowieso nie und nimmer schaffen werden. Aber durch diesen, von solchen Spinnern ausgelösten Produktionswettlauf, verschlechtern sich die Bedingungen für alle Milchviehhalter.

Zeig mir den Bauern, der reich geworden ist, weil er immer wieder in den Betrieb investiert hat, den gibt es nicht (zumindest im Milchviehbereich). Es sind die Bauern reich, die ihre Kohle in Grund und Boden oder in andere Immobilien gesteckt haben und nicht die sogenannten "Unternehmer". Die laufen in die Gefahr, dass ihnen irgendwann alles weggepfändet wird. Aber dann lache ich über sie, weil die haben es nicht anders verdient, weil sie alle anderen Milchviehhalter auch geschädigt haben mit ihrer Scheiss-Paranoia...

Wenn der Betriebsleiter an Depressionen leidet, sollte er in nichts mehr investieren. Der von Schimmel zuvor genannte Betrieb klingt als kerngesunder Familienbetrieb, es scheint alles gut durchgeplant und nichts übertrieben zu sein. Wenn du darauf hoffst, daß solche Betriebe gepfändet werden, um für BDM-Depris Paltz zu machen, wirst du sehr lange hoffen müssen. Bis dahin wechselt so manch anderer Betrieb 3x den Bewirtschafter.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon H.B. » Sa Sep 12, 2009 19:58

Oberpfälzer hat geschrieben:... ausdrücken wollte ist, dass sich die Bauern gegenseitig das Wasser abgraben...

Ist das nicht in jeder Branche so? Schon in der Börse geht eigentlich jeder Erfolg zulasten eines anderen. In der Landwirtschaft wars die letzten 100 Jahre auch so, daß der felxiblere und agilere seinen Betrieb ausgebaut hat, während der Jammerfritze ...
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon CarpeDiem » Sa Sep 12, 2009 20:18

Das ist im Prinzip schon richtig H.B. was du da schreibst, dass der agilere... Die Sache hat aus meiner Sicht nur einen gewaltigen Haken. Die heutigen sogenannten Zukunftsbetriebe sind alle ausschliesslich mit geborgtem Produktivkapital gewachsen = Boden, der zumindest bei uns in der Gegend auch noch schlecht entlohnt wird. Ich kenne keinen einzigen der finanziell auch nur annähernd in der Lage ist seinen gepachteten Boden zu kaufen.

Deshalb geht die ganze Chose heute nur gut, solange die aufgebenden Betriebe die Zukunftsbetriebe alimentieren. Auf Dauer kann soetwas betriebswirtschaftlich nicht gutgehen.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon H.B. » Sa Sep 12, 2009 20:32

Wachstum und Wachstum ist zweierlei, da geb ich dir völlig recht. Bodenpreise sind auch zu unterschiedlich, um ein Wachstum zu ermöglichen, es bietet aber auch die Möglichkeit eines Standortwechsels. Daß Boden gerade und besonders in Milchviehregionen relativ teuer im Ankauf ist, liegt nicht zuletzt wie ich gschrieben habe an der Quote. Dadurch kommt/kam dort weniger Fläche auf den Markt.

Der Fremdkapitalanteil ist von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich, im Sinne einer positiven Eigenkapitalverzinsung sollte das aber keinen Unterschied machen. Wos einen Unterschied macht, ist im Durchstehen einer Krise, und die ist gewiss nicht alltäglich. Es ist schwierig über "Nach der Krise" zu reden, weil zuviele der Überzeugung sind, daß die nie enden wird, genausowenig wie sich manche (auch ich) vor kurzer Zeit vorstellen konnten, wie schnell sich Märkte drehen können. Es gilt, aus jeder Situation das Beste zu machen, auch in der Krise.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon Oberpfälzer » So Sep 13, 2009 8:00

Ich glaube, dass eine europaweite Qote, die im Gegensatz zu der bisherigen Quote, auch tatsächlich eingehalten wird, die einzige Möglichkeit ist, die Bauern vor sich selbst zu schützen. Es gibt einfach zuviele Leute innerhalb der Milchviehhalter, die ohne Quote auf Teufel komm raus produzieren. Das zeigt sich ja im Moment bereits. Die Leute die darauf hoffen, dass sich der Milchsektor ohne Quote selbst bereinigt, sprich es würden dann genügend Betriebe wegfallen, um wieder ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage entstehen lassen zu können, denken zu kurz. Nach diesen harten Jahren wären die meisten der sogenannten "Zukunftsbetriebe" wegen Zahlungsunfähigkeit (aufgrund der hohen Investitionskosten) raus aus dem Geschäft, weil sie sich übernommen hätten. Und die, die nicht investiert hätten, hätten auch schon lange aufgehört (wegen mangelndem Umsatz). Uns würde die letzte verbliebene Kernbasis an Höfen auch noch wegbrechen. Langfristig würden auch die Superbetriebe, die die Kosten im Griff und die Produktion gesteigert haben wegfallen. Du musst im Milchviehbereich einfach zuviel leisten für zuwenig Verdienst. Es findet sich dann nämlich keiner mehr, der den Hof weitermacht. Und nicht jede Generation ist so belastbar und kompetent um auf diesen gnadenlosen Märkten bestehen zu können. Das heisst, es würden auch die letzten verbliebenen aus der Produktion fliegen.

Bin aber auch kein BDM Anhänger, sind einfach zuviele dabei, die Wasser predigen und Wein trinken...
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon xyxy » So Sep 13, 2009 8:17

......spricht einer, der selbst nicht melkt! Quote wird doch eingehalten, sogar unterliefert, Schlafmütze.
Wenns mal überlegst.....
2008 das getöse um Müller, der einen guten Preis bot, wurde ausgeschlagen...
dann Demos, ständig Versammlungen, einpeitschen..
Dann Milchstreik, teilweise genötigt, Quote zu kaufen, Preis hoch getrieben!
danach Einflussnahme in der Politik versucht, nicht erhöhen, Fettberechnung, usw
Demos.. Versammlungen, Beiträge zahlen..
ab Nov. Wunden lecken
Weiter mit Versammlungen, demonstrieren ab Frühjahr, Übernachten, Nahrungsverweigerung, kennt jeder..
Danach Sternfahrten kreuz und quer durch Europa..
Demos vor Ministerien Deutschlandweit und umzu..
Wieder Versammlungen, EMB beitritt.
Versammlungen "freiwillige Milchgeldreduzierung"
Verbrüderung mit der AntigenundsowiesogegenallesSzene
Demos zum 7. September
Alle Gerichtsverfahren verloren
Aufruf zum Milchstreik 2.Teil
BUND-Forsa-Umfrage
weiter mit Demos, Versammlungen, Behinderungen Treckerkreuzfahrten usw......
Jetzt die Frage:
Wer zahlt das und welcher Betrieb, sind ja auch kleinere dabei, kann sich das leisten?
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon Oberpfälzer » So Sep 13, 2009 8:39

Wenn die Qote andauernd erhöht wird ist mir schon klar, dass sie nicht erreicht wird... Dann verliert sie natürlich ihre Funktion.
Zum BdM: Wie gesagt ich bin kein Fan, aber wenn Leute spüren, dass ihnen Stück für Stück die Existenz wegbricht, dann darf man sich nicht wundern, wenn das Verhalten teilweise etwas irrational wird.

PS: Ein paar mal in der Woche muss ich auch melken... :wink:
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon xyxy » So Sep 13, 2009 8:55

:wink:
Ich wollt eigentlich auch nur darstellen, welchen gewaltigen Kostenbrocken sich einige Anhänger aufbürden für nix.
Mit dem Geld, und vor allem mit der verlorenen Zeit kann man auf dem Betrieb auch einiges erreichen, muss auch nicht Milch sein.
Irrational ist der richtige Ausdruck, aber das ist doch nicht die Lösung.
Du hast doch auch einen Weg gefunden und bist aber, so wie sich das hier anhört,
der Landwirtschaft sehr verbunden geblieben.
Ziel dieser Gruppierung ist größtmöglichen Schaden anzurichten, die gutgläubigen Bauern an die Front und Unbedarfte und Unbeteiligte mit ins Verderben zu treiben und die Drahtzieher im Hintergrund.
Der elfte Sept. steht hier symbolisch dafür. Das macht nachdenklich
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon euro » So Sep 13, 2009 9:13

xyxy hat geschrieben::wink:
Ich wollt eigentlich auch nur darstellen, welchen gewaltigen Kostenbrocken sich einige Anhänger aufbürden für nix.
Mit dem Geld, und vor allem mit der verlorenen Zeit kann man auf dem Betrieb auch einiges erreichen, muss auch nicht Milch sein.
Irrational ist der richtige Ausdruck, aber das ist doch nicht die Lösung.
Du hast doch auch einen Weg gefunden und bist aber, so wie sich das hier anhört,
der Landwirtschaft sehr verbunden geblieben.
Ziel dieser Gruppierung ist größtmöglichen Schaden anzurichten, die gutgläubigen Bauern an die Front und Unbedarfte und Unbeteiligte mit ins Verderben zu treiben und die Drahtzieher im Hintergrund.
Der elfte Sept. steht hier symbolisch dafür. Das macht nachdenklich


Denke du hast " Einen an der Klatsche" :roll:
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon Oberpfälzer » So Sep 13, 2009 9:28

Unabhängig von der betrieblichen Situation meiner Eltern, die Milchviehhaltung ist bei denen nämlich auslaufend (Vater ist 57, will aber noch ein paar Jahre machen) muss ich folgendes sagen: Es ist wirklich nicht so, dass meine Eltern oder ich und meine Schwester auf die Erlöse aus dem Quotenverkauf spekuliert hatten. Wir sind sogar dafür, dass alle die aufhören bzw. aufgehört haben die Quote nicht hätten veräussern hätten dürfen, weil dies immer zu Lasten der aktiven Melker gegangen ist und diese mit ihrer Arbeit die sogenannten Sofamelker ja auch irgendwo unterstützt haben (wenn auch unfreiwillig).
Aber die Planungssicherheit und Stützungsfunktion für die Preise, die eine straff gehandelte Qotenregelung bietet, kann keiner, der es ernst meint wegdiskutieren. Diese Funktion der Quote hat sich in den 80er und 90er Jahren doch gezeigt. Die wachstumswilligen Betriebe konnten sich auch trotz der Quote entwickeln und zwar auch aufgrund der von der Quote herrührenden Preisstabilität.

Natürlich bin ich der Landwirtschaft verbunden, lebe ja auch noch daheim (mit 26 :oops: ). Der Schweinebraten und die Knödel, die ich mir in eineinhalb Stunden reinpfeife sind einfach zu gut. Aber da könnts ihr Preissn halt net mitredn... Wenn ich daheim umsonst leben kann, dann muss man auch ein bisserl mithelfen, macht ja auch Spass.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon H.B. » So Sep 13, 2009 13:37

Oberpfälzer hat geschrieben:Aber die Planungssicherheit und Stützungsfunktion für die Preise, die eine straff gehandelte Qotenregelung bietet, kann keiner, der es ernst meint wegdiskutieren.

Die Quote bietet nicht die geringste Preissicherheit, oder Stabilität. Die letzen drei Jahre haben das nochmals verdeutlicht. Garantiepreise, welche durch Binnenlandabsatzförderungen, Außeenschutz und Exportstützungen haben die Preise auf einem gewollten Niveau gehalten. Die Quote hat Brüssel nur dazu gedient, die Kosten im Rahmen zu halten. Diese Kosten wird Brüssel künftig nicht mehr tragen, die Preise werden sich nach dem richten, für wieviel die Bauern produzieren wollen, oder aussteigen. Dasß da bessere oder vom BDM unbelastetere Molkereien einen Vorteil ziehen, müsste eigentlich jedem klar sein.

Jedenfalls nochmal: Die Quote steht, stand und wird in Zukunft nicht in geringstem Zusammenhang mit dem Erzeugerpreis stehen, egal ob 15 oder 50 Cent.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon xyxy » So Sep 13, 2009 14:32

Neues vom Greve du Lait? (Franz. Milchstreik)
Inzwischen sind wohl die Franzosen einigermassen überrascht ob der geringen
Streikbeteiligung in D (versprochen war da wohl mehr)
Die Franzis sind wohl sehr streiterfahren und wenig zimperlich aber auch leicht
ungeduldig.
Wenn da mal die Stimmung kippt möcht ich nicht in der Haut vom Greve du Baringdoof stecken, da sollte der sich schon mal nach einem Plätzchen auf Elba umschauen
oder besser auf dem Mururoa-Atoll. :wink:
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon Hoschscheck » So Sep 13, 2009 17:01

H.B. hat geschrieben:
Oberpfälzer hat geschrieben:Aber die Planungssicherheit und Stützungsfunktion für die Preise, die eine straff gehandelte Qotenregelung bietet, kann keiner, der es ernst meint wegdiskutieren.

Die Quote bietet nicht die geringste Preissicherheit, oder Stabilität. Die letzen drei Jahre haben das nochmals verdeutlicht. Garantiepreise, welche durch Binnenlandabsatzförderungen, Außeenschutz und Exportstützungen haben die Preise auf einem gewollten Niveau gehalten. Die Quote hat Brüssel nur dazu gedient, die Kosten im Rahmen zu halten. Diese Kosten wird Brüssel künftig nicht mehr tragen, die Preise werden sich nach dem richten, für wieviel die Bauern produzieren wollen, oder aussteigen. Dasß da bessere oder vom BDM unbelastetere Molkereien einen Vorteil ziehen, müsste eigentlich jedem klar sein.

Jedenfalls nochmal: Die Quote steht, stand und wird in Zukunft nicht in geringstem Zusammenhang mit dem Erzeugerpreis stehen, egal ob 15 oder 50 Cent.


Syntax Diarrhoe

(für Hubert: "Buchstabendurchfall")

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??

Beitragvon tröntken » So Sep 13, 2009 17:35

Überschrift:

Darf ein Bauer die Milchlieferung verweigern??


Über die Quote dikutiert ihr eh in 5 anderen Threats.
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