59% für staatlichen Eingriff in den Milchmarkt und
DAVON 56% für eine Mengenregelung
VON 1004 befragten Bundesbürgern.
Macht 331 von 80 Millionen
Nachtrag:
mathematischer Unsicherheitsfaktor mit 3-4% angegeben
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 12:39
Oberpfälzer hat geschrieben:Diese sogenannten "Unternehmer" könnten ja auch in andere Bereich investieren, wenn sie unbedingt Millionär werden wollen, was sie mit Melken sowieso nie und nimmer schaffen werden. Aber durch diesen, von solchen Spinnern ausgelösten Produktionswettlauf, verschlechtern sich die Bedingungen für alle Milchviehhalter.
Zeig mir den Bauern, der reich geworden ist, weil er immer wieder in den Betrieb investiert hat, den gibt es nicht (zumindest im Milchviehbereich). Es sind die Bauern reich, die ihre Kohle in Grund und Boden oder in andere Immobilien gesteckt haben und nicht die sogenannten "Unternehmer". Die laufen in die Gefahr, dass ihnen irgendwann alles weggepfändet wird. Aber dann lache ich über sie, weil die haben es nicht anders verdient, weil sie alle anderen Milchviehhalter auch geschädigt haben mit ihrer Scheiss-Paranoia...
Oberpfälzer hat geschrieben:... ausdrücken wollte ist, dass sich die Bauern gegenseitig das Wasser abgraben...
xyxy hat geschrieben::wink:
Ich wollt eigentlich auch nur darstellen, welchen gewaltigen Kostenbrocken sich einige Anhänger aufbürden für nix.
Mit dem Geld, und vor allem mit der verlorenen Zeit kann man auf dem Betrieb auch einiges erreichen, muss auch nicht Milch sein.
Irrational ist der richtige Ausdruck, aber das ist doch nicht die Lösung.
Du hast doch auch einen Weg gefunden und bist aber, so wie sich das hier anhört,
der Landwirtschaft sehr verbunden geblieben.
Ziel dieser Gruppierung ist größtmöglichen Schaden anzurichten, die gutgläubigen Bauern an die Front und Unbedarfte und Unbeteiligte mit ins Verderben zu treiben und die Drahtzieher im Hintergrund.
Der elfte Sept. steht hier symbolisch dafür. Das macht nachdenklich
Oberpfälzer hat geschrieben:Aber die Planungssicherheit und Stützungsfunktion für die Preise, die eine straff gehandelte Qotenregelung bietet, kann keiner, der es ernst meint wegdiskutieren.
H.B. hat geschrieben:Oberpfälzer hat geschrieben:Aber die Planungssicherheit und Stützungsfunktion für die Preise, die eine straff gehandelte Qotenregelung bietet, kann keiner, der es ernst meint wegdiskutieren.
Die Quote bietet nicht die geringste Preissicherheit, oder Stabilität. Die letzen drei Jahre haben das nochmals verdeutlicht. Garantiepreise, welche durch Binnenlandabsatzförderungen, Außeenschutz und Exportstützungen haben die Preise auf einem gewollten Niveau gehalten. Die Quote hat Brüssel nur dazu gedient, die Kosten im Rahmen zu halten. Diese Kosten wird Brüssel künftig nicht mehr tragen, die Preise werden sich nach dem richten, für wieviel die Bauern produzieren wollen, oder aussteigen. Dasß da bessere oder vom BDM unbelastetere Molkereien einen Vorteil ziehen, müsste eigentlich jedem klar sein.
Jedenfalls nochmal: Die Quote steht, stand und wird in Zukunft nicht in geringstem Zusammenhang mit dem Erzeugerpreis stehen, egal ob 15 oder 50 Cent.
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