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der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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177 Beiträge • Seite 2 von 12 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 12
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Manfred » Do Dez 28, 2017 12:37

Dax am 31.12.1987: 1.000 Punkte
Dax heute: 13.047 Punkte
Macht welche durchschnittliche jährliche Verzinsung, trotz aller zwischenzeitlichen Kurseinbrüche?
Inkl. Zinseszins im Mittel 9,25%, wenn ich mich nicht verrechne?
Und wie viel Steuern muss man darauf noch gleich bezahlen, so im Vergleich zum Erwerbseinkommen?
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Welfenprinz » Do Dez 28, 2017 13:09

Manfred hat geschrieben:Jammern bringt nichts, aber sich selbst was vorzulügen bringt auch nicht mehr.


Ich bin 40 Jahre im Beruf,ich habe Betriebe mit 80 ha Eigentum Schokoladenboden platt gehen sehen und der kleinste Vollerwerbsbetrieb ,den ich kenne ,hat 4ha. Pachtland.

Was hört sich unser Berufsnachwuchs von Schule,Forschung,Beratung an? Mindestens mindestens,mindestens. .....wachsen,wachsen,wachsen.
Mein Sohn kommt vom ersten Berufsschultag nach hause “wie gross ist unsere Eigenfläche inkl. Alles nochmal?“
...''
“ah,dann können wir so und soviel Kredit aufnehmen und dies und das und das machen“.

Mann,ich kann gar nicht beschreiben ,wie mir der Puls geschwollen ist. Seit meiner Antwort darauf hat er mich ein ganz klein bisschen weniger lieb.

Keiner von diesen schlauen Wixxern die unsern Nachwuchs missbilden sagt “du hast 2500 Akh/a(meinetwegen auch 3000),das runde Ding auf den Schultern und 2 gesunde Hände an den langen Dingern an der Seite. Mach was draus“

Und solange das so bleibt,geht das Höfesterben weiter.
Wachsen oder weichen ist ein Rattenrennen ohne Gewinner. Nur Verlierer.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon aldersbach » Do Dez 28, 2017 13:24

Mr.T. hat geschrieben:So sieht es aus.
Bei Betriebe die auf PV und Biogas mit geregelten, Festpreisen gesetzt haben ( Planwirtschaft ) läuft es wirklich rund.

Bei Betriebe die auf Marktwirtschaft gesetzt haben, egal ob Getreide, Milch oder Fleisch müssen hingegen seit jahrzehnten mit diesen Ramschpreisen klarkommen.

Bei Dir liest es sich negativ (Planwirtschaft) wenn jemand auf kalkulierbare Fakten setzt. Aus meiner Sicht ist es schon so dass man Risiken minimieren sollte soweit es geht - und ein Investment in diese Bereiche ist aus meiner Sicht nur mit minimalem Risiko behaftet (gewesen - ich weiß nicht wie die aktuelle Situation bei Biogas gerade ist, im Bereich PV ist immer noch alles klar kalkulierbar). Ich kann darin nichts negatives erkennen.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon marius » Do Dez 28, 2017 13:34

der bäuerliche Familienbetrieb stirbt


Das ist nun wirklich nichts neues.
Darüber, und über die Gründe, hab ich euch ich hier im Forum schon seit Jahren ausführlich aufgeklärt.
Keine Ahnung warum man da nochmal einen Thread eröffnen muss.

Deshalb immer mein Rat : Überlegt euch gut was ihr noch an teuren Gebäude baut. Die müßt ihr in absehbarer Zeit eh wieder kostenpflichtig mit euren Ersparnissen ( oder eurer lächerlichen Rente ) teuer entsorgen weil kaum Betriebe übrig bleiben.
Deshalb würde ich jedem raten in seinem alten Anbindestall weiter zu melken und dann später den Laden zu schliessen.
Auch wenn die Natur und Tierschützer sowie LEH Druck auf Anbindeställe und Laufställe mit Vollspalten ausüben.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Estomil » Do Dez 28, 2017 13:40

Die Betriebe sind allerdings auch selbst schuld wenn sie ohne Sachverstand wachsen. Bei uns wurde seit eh und je auf zuviel fremdkapital verzichtet. Aktuell ist der Betrieb mit rund 50 ha acker, 1200mastplätzen, 430 sauen plus ferkel sowie 300kwp pv und zwei mietshäusern schuldenfrei. Bei überwiegend neuem gebäudebestand.

Trotzdem werde ich aktuell einen Teufel tun und weiter in landwirtschaftliche Produktion investieren. Wachstum ist definitiv erstmal vorbei. Es gibt immernoch genügend andere Möglichkeiten sein Geld anzulegen.

Etf fonds, mietshäuser etc. Wer liquide ist findet immerwieder möglichkeiten.

Und die Vergangenheit hat durchaus gezeigt, dass ausserlandwirtschaftliche Investitionen grade in kriesenzeiten Sicherheit bieten.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon T5060 » Do Dez 28, 2017 13:50

Wenn der bäuerliche Familienbetrieb gestorben ist, muss es jemand anders machen.
Der "jemandanders" hat natürlich Faktoransprüche an Kapital und Entlohnung, die kriege ich in Gunstregionen hin, ok.

Warum glaubt überhaupt jemand man könne ne ganze Branche planen und regulieren ?

Hat der Kaiser mal gemacht, nannte sich Schweinemord oder dieser Honecker, der aus dem Saarland rüber machte.

Wir sollten freie Unternehmer sein und das auch anstreben, sobald was reguliert und planbar ist, wird nix mehr verdient. Ist so...
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon 210ponys » Do Dez 28, 2017 17:35

[quote="T5060"]Wenn der bäuerliche Familienbetrieb gestorben ist, muss es jemand anders machen.


Der bäuerliche Familienbetrieb wird nicht sterben. Es gibt genug (Jung) Landwirte wo sich vor den Karren spannen lassen, aber halt nicht Kapieren das der wo den Karren zieht nur der Esel ist. Und solange man solche Leute findet ist doch alles gut...
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon T5060 » Do Dez 28, 2017 18:50

210ponys hat geschrieben:
Der bäuerliche Familienbetrieb wird nicht sterben. Es gibt genug (Jung) Landwirte (staatsknete gesteuerte Schlepperfahrer) wo sich vor den Karren spannen lassen, aber halt nicht Kapieren das der wo den Karren zieht nur der Esel ist. Und solange man solche Leute findet ist doch alles gut...


Wir brauchen Unternehmer, die auch welche sind und nicht nur so tun :mrgreen:
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon 210ponys » Do Dez 28, 2017 21:39

och wen der 200 Kuhstall erst steht ist man die nächsten 25 Jahre Unternehmer ob man will oder nicht...
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon stamo » Do Dez 28, 2017 21:58

Manfred hat geschrieben:Dax am 31.12.1987: 1.000 Punkte
Dax heute: 13.047 Punkte
Macht welche durchschnittliche jährliche Verzinsung, trotz aller zwischenzeitlichen Kurseinbrüche?
Inkl. Zinseszins im Mittel 9,25%, wenn ich mich nicht verrechne?
Und wie viel Steuern muss man darauf noch gleich bezahlen, so im Vergleich zum Erwerbseinkommen?


Du willst dir das auch schön rechnen, oder? Du suchst dir einen passenden DAX-Zeitraum aus und vergleichst die modernsten und größten Betriebe Deutschlands mit dem Jahresergebnis eines landwirtschaftlichen Betriebes im Niemandsland, der weit unter dem deutschen Durchschnitt wirtschaftet. Was soll denn da erst Tante Emma mit ihrem Laden Hinterammergau sagen, wenn du sie mit Metro vergleichst?
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon marius » Do Dez 28, 2017 22:01

Estomil hat geschrieben:Die Betriebe sind allerdings auch selbst schuld wenn sie ohne Sachverstand wachsen. Bei uns wurde seit eh und je auf zuviel fremdkapital verzichtet. Aktuell ist der Betrieb mit rund 50 ha acker, 1200mastplätzen, 430 sauen plus ferkel sowie 300kwp pv und zwei mietshäusern schuldenfrei. Bei überwiegend neuem gebäudebestand.

Trotzdem werde ich aktuell einen Teufel tun und weiter in landwirtschaftliche Produktion investieren. Wachstum ist definitiv erstmal vorbei. Es gibt immernoch genügend andere Möglichkeiten sein Geld anzulegen.

Etf fonds, mietshäuser etc. Wer liquide ist findet immerwieder möglichkeiten.

Und die Vergangenheit hat durchaus gezeigt, dass ausserlandwirtschaftliche Investitionen grade in kriesenzeiten Sicherheit bieten.


Wer in Zukunft mithalten will muss schon mitwachsen, auch in dieser Geschwindigkeit. Allerdings sollte man schon einiges an eigener Flächen haben wenn man da groß einsteigen will.
Nichts desto trotz : In die Landwirtschaft würde ich nicht in Wachstum investieren. Bei mir stehen die Ställe gar leer, einer ist erst 10 Jahre alt also neuwertig. :lol:
Nichts desto trotz überlege ich zurzeit einen neuen Vario zu kaufen für meinen Hobbyackerbau Betrieb.
Warum ( Steuersparmodell ) hab ich bereits im anderen Thread ausführlich erläutert und erklärt.
Apropo Mieterei.
Ich hab selber über viele Jahre ein Dopplehaus vermietet. In meinen Augen eine der schlechtesten Anlagemöglichkeiten. Zudem hab ich im hohen Alter keine Lust neben meinem Haus noch 2 weitere Wohnungen ständig zu renovieren oder Nebenkostenabrechnungen, etc. zu erstellen.
Und das wenige was ich damit unter dem Strich verdiene muss ich auch noch mit 50 % versteuern ( Steuer, Soli, Kirche ).

Und auch die Erben wollen doch von Mietshäuser nichts wissen. In meinem Bekanntenkreis wurden im Sinne der Erbfolge diese Häuser nach der Reihe veräußert weil die Erben diesen Ballast nicht wollen. Ein Eigenheim ja, Mietshäuser nein.

Allerdings fehlen mir derzeit die Alternativen um mein Mietsdoppelhaus zu verkaufen.
Hab kürzlich 18 ha gekauft aber mehr hat der Makler nicht. Und Horrorpreise bezahl ich auch nicht um den Preis weiter hochzu treiben.
Alles an der Börse investieren mach ich ebenfalls nicht.
So werde ich mal vorläufig das Mietshaus behalten. Aber spätestens " im leicht gehobenen Alter " muss dieser Klotz am Bein weg sein. Das steht fest.
Könnte übigens den üppigen Dachboden dieses Mietshauses schon längst ausbauen für 2 weitere Mietwohnungen.
Aber das werde ich tunlichst vermeiden obwohl schon alle Leitungen etc längst verlegt und alles dazu vorbereitet wäre.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon R16 » Do Dez 28, 2017 22:10

@marius

kommt drauf an wo es steht, in der Provinz geb ich dir recht, aber in stadtnähe schauts ein wenig anders aus :wink:
„Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Manfred » Do Dez 28, 2017 23:01

@stamo:
Nicht irgendeinen Zeitraum, sondern den gesamten Zeitraum, in dem es diesen Index gibt.
Zufällig ganz gut passend zur Generationsdauer auf einem Betrieb.
Kannst aber auch mit diversen anderen Indizes vergleichen.

Sich den eigenen Betrieb durch Vergleiche nach unten schön zu rechnen, bringt einen nicht weiter.
Wenn ich solche Eigenkapitalrenditen im eigenen Betrieb nicht erzielen kann, dann ist es besser, mein Kapital anderweitig zu investieren und mich im Betrieb lieber auf eine gute Verwertung meiner Arbeitszeit zu konzentrieren. Siehe des Welfenprinzen Beitrag oben.
Eine Entscheidung, mit der viele landwirtschaftliche Betriebe in den letzten Jahrzenten gut gefahren sind.
Die fallen aber kaum auf, weil sie nicht durch äußeren Schein blenden.

Hätte ich das Wissen von heute vor 10 Jahren gehabt, wäre mir manche teure Dummheit erspart geblieben.
Aber aus Fehlern wird man klug.
Und es ärgert mich zunehmend, wenn ich sehe, wie man viele junge Bauern ins Messer laufen lässt, statt ihnen besseres Rüstzeug mit auf den Weg zu geben.
Chancen gibt es in der Landwirtschaft. Was fehlt, sind Unternehmer. Da bin ich ganz bei T5060.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon stamo » Fr Dez 29, 2017 7:14

und was stellst du gegen den DAX? Den bestimmten Zeitpunkt eines kleinen bayerischen Betiebs. Wenn der bayerische Betrieb mit einem ha 1987 anfing und jetzt bei 5 ha Eigenland ist, dann hat er deine Eigenkapitalverzinsung locker überschritten.
Wenn er die Eigenkapitalverzinsung der Dax-Unternehmen Babkock Borsig und Karstadt erreicht hätte, wäre er jetzt pleite.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Lonar » Fr Dez 29, 2017 8:49

Alles schön und gut aber bei Eigenkapitalverzinsung sollte man keine Risikokapitalanlagen mit einem Lws Betrieb vergleichen.
Das mit den Faktorkosten ist auch immer so eine Sache. Viele wissen es machen aber trotzdem weiter, weil sie Bock haben. Ausserdem musst du das Mariussiche Steuersparmodell mit einbeziehen :mrgreen:
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