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der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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177 Beiträge • Seite 4 von 12 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 12
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Paule1 » Di Jun 01, 2021 22:32

Wer das vor 4 Jahren nicht begriffen hat, dann wohl jetzt :klug:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon 210ponys » Mi Jun 02, 2021 7:12

und wer ist daran schuld?
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 02, 2021 7:32

T5060 hat geschrieben:Hinter einem Hektar Fläche müssen 3.000 € Umsatz stehen


Dieses Rechnen mit Pauschalwerten ist völliger Schwachsinn! Für den von dir angegebenen 10.000.000€/ha Boden im Erdiger Moos, sind selbst 3 Tsd.€/ha Gewinn völlig irrsinnig. Für das 7Tsd.€/ha GL in der brandenburgischen Streusandbüchse, wären 3Tsd.€/ha Umsatz, bei angepassten Kosten, ein Riesengeschäft.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Otto Mohl » Mi Jun 02, 2021 8:00

Kann man Paule nicht einfach löschen?
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon T5060 » Mi Jun 02, 2021 9:13

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Hinter einem Hektar Fläche müssen 3.000 € Umsatz stehen


Dieses Rechnen mit Pauschalwerten ist völliger Schwachsinn! Für den von dir angegebenen 10.000.000€/ha Boden im Erdiger Moos, sind selbst 3 Tsd.€/ha Gewinn völlig irrsinnig. Für das 7Tsd.€/ha GL in der brandenburgischen Streusandbüchse, wären 3Tsd.€/ha Umsatz, bei angepassten Kosten, ein Riesengeschäft.


In der Emsländer Streusandbüchse machen die sogar mehr als 6.000 € Ummsatz je ha, nur dort wollen die was arbeiten, weil von je her gar keine andere Möglichkeit hatten, als Kleinbetriebe.
Im Emsland das sind Unternehmer und keine seit 300 Jahren staatlich alimentierten Großkotze.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon kontofux » Mi Jun 02, 2021 10:44

Paule bitte nicht löschen. Er legt den Finger auf seine Art in Wunden und hält uns wach!
Grüße aus Selkirk
Grüße aus Selkirk :lol:
Ave Contofux, lucrifacturi te salutant! Abducet praedam, qui occurit prior
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 02, 2021 11:09

T5060 hat geschrieben:
In der Emsländer Streusandbüchse machen die sogar mehr als 6.000 € Ummsatz je ha, nur dort wollen die was arbeiten, weil von je her gar keine andere Möglichkeit hatten, als Kleinbetriebe.
Im Emsland das sind Unternehmer und keine seit 300 Jahren staatlich alimentierten Großkotze.


Ein Bekannter von mir besitzt ein 1000m² Wohngrundstück. Seine Firma macht 40 Mio.€ Umsatz. Das wären dann, deiner Unsinnstheorie zufolge, 40.000€/m² Umsatz. Landwirtschftliches Schönrechnen in Vollendung! :lol:
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon T5060 » Mi Jun 02, 2021 11:27

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
In der Emsländer Streusandbüchse machen die sogar mehr als 6.000 € Ummsatz je ha, nur dort wollen die was arbeiten, weil von je her gar keine andere Möglichkeit hatten, als Kleinbetriebe.
Im Emsland das sind Unternehmer und keine seit 300 Jahren staatlich alimentierten Großkotze.


Ein Bekannter von mir besitzt ein 1000m² Wohngrundstück. Seine Firma macht 40 Mio.€ Umsatz. Das wären dann, deiner Unsinnstheorie zufolge, 40.000€/m² Umsatz. Landwirtschftliches Schönrechnen in Vollendung! :lol:


Mir haben gelegentlich eine 5-jährige hier, die glaubt auch mit einem Betonmischer von BRUDER eine Baustelle beliefern zu können. :mrgreen:

Soviel zur Sinnhaftigkeit deiner Diskussion... so ich esse dann mal ne Spreewälder Gurke aus des Kaiser´s Streusandbüchse
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon bauer hans » Mi Jun 02, 2021 11:34

mein computertisch hat ungefähr 2m2,da könnte ich ja mal den gewinn pro cm2 ausrechnen :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 02, 2021 13:28

Das kommt dabei heraus, wenn die werten Kollegen nicht nach Produktionssystem abrechnen können/wollen. Wer das Milchgeld auf die Fläche verteilt, der hat seine ökonomische Unfähigkeit bestens bestätigt! Auch wenn er "Sachverständiger" ist!
Zuletzt geändert von DWEWT am Mi Jun 02, 2021 13:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon T5060 » Mi Jun 02, 2021 13:34

DWEWT hat geschrieben:Das kommt dabei herauzs, wenn die werten Kollegen nicht nach Produktionssystem abrechnen können/wollen. Wer das Milchgeld auf die Fläche verteilt, der hat seine ökonomische Unfähigkeit bestens bestätigt! Auch wenn er "Sachverständiger" ist!


Werter Herr Dipl,Ing.agr GAU wie geht Milchgeld ohne Hektar ?

Typen wie Du, ihr könnt für euch in Anspruch nehmen, die deutsche Landwirtschaft in die Scheisse geritten zu haben, mit eurem Besser-und-Wichtig-Getue.... in Wirklichkeit ist euer Denken und Handeln nicht höherwertiger wie die eines feudal alimentierten HartzIV Empfängers
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 02, 2021 13:50

Ist die Produktionseinheit für 1L Milch dann evtl. x m² Fläche? :lol:
Dann gibt es also Spitzenmilchleistungen je ha Fläche? Wie bezahlt man dann einen ha mit 11Tsd.L Milch/Jahr? :lol: Wer soetwas behauptet, beherrscht ja nichteinmal die Grundlagen der Ökonomie!
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon julius » Mi Jun 02, 2021 13:56

Wir können eh alle einpacken weil DWEWT sagt neulich selbst Biomilchbauern mit über 50 Cent Milchpreis machen große Verluste bei jedem Liter ebenso wie der konventionelle Betrieb Minus macht.
Wenn das so ist wer hat dann eigentlich Kühe mit Gewinn oder verbrennen alle ihr Eigenkapital und merken es nicht ?
Mutterkühe bringen doch noch viel weniger ein als Milchkühe muss man sagen. Dann machen Mutterkuhhalter doch noch viel höhere Verluste als jeder Milchviehhalter ?
julius
 
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Qtreiber » Mi Jun 02, 2021 14:28

Lustig, zu zusehen, wenn 2 Alphamännchen sich bekriegen. :lol:
Hab' ich früher auch schon gemacht. Nur fehlt hier leider das Mädchen, um das die sich gekloppt haben. Mit dem habe ICH nämlich währenddessen geknutscht. :lol: :lol:
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Englberger » Mi Jun 02, 2021 14:41

julius hat geschrieben:Mutterkühe bringen doch noch viel weniger ein als Milchkühe muss man sagen. Dann machen Mutterkuhhalter doch noch viel höhere Verluste als jeder Milchviehhalter ?

Hallo,
wie immer; es kommt drauf an.
Hier in Zentral F lagen nach den Auswertungen der Buchführungszentren die Mukubetriebe besser wie die Milchbauern. über 10 Jahre ging das so. Erst letztes Jahr glaub ich zog die Milch wieder knapp vorbei.
Ehrlich gesagt wars mir immer Rätselhaft wo die Milchleute die Kohle ausgeben, bei 3fachem Umsatz/ha bleibt am Ende weniger übrig. Wo liegt das Problem?
Gruss Christian
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