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Der STV antworten?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Max M » So Okt 30, 2016 19:44

bauer hans hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:.... wenn man an Preisausschreiben teilgenommen hat, ....... und der Hektarzahl einer Domäne :-)

ich schreib immer: 400ha wind hinterm haus.....
einmal kam einer vorbei und wollte mir nen tresor verkaufen :mrgreen:

Als landtreffleser wurde ich auch bei Dir vorbeikommen, wenn ich Tresore verkaufen würde..... :lol:
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon woweb » So Okt 30, 2016 20:57

Nordhesse hat geschrieben:Reinhold: Welcher Bauernverband hat seine Mitgliedslisten verkauft ?
Der Hessische Bauernverband hat als Mitglieder keine Landwirte sondern nur Kreisverbände. Also hat er auch keine Mitgliedslisten. Und zumindest unser Kreisverband gibt keine Mitgliederdaten raus- egal an wen.


Die haben auch andere Informationsquellen. Bin kein Mitglied bei diesem Verband bekomme aber immer seit Jahren eine Aufforderung an meine ehemalige Hofadresse. Dieses Jahr war die Adresse erstmalig in das Formular vorgedruckt.
Antworte diesem Verband grundsätzlich nicht, da wir keinen Nachbau betreiben und mich diese Saatguttreuhand vor einigen Jahrzehnten ganz übel reinlegen wollte und mit Ihrer Rechtsanwaltskanzlei mit zig , zum Teil adligen Anwälten gedroht hat und eine saftige Geldbuße gefordert hat. Wurde aber abgeschmettert.
Wenn dieser Verein von mir eine Auskunft will, so soll er auch den Aufwand bezahlen.
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon bauer hans » Mo Okt 31, 2016 9:46

woweb hat geschrieben:Antworte diesem Verband grundsätzlich nicht, da wir keinen Nachbau betreiben und mich diese Saatguttreuhand vor einigen Jahrzehnten ganz übel reinlegen wollte und mit Ihrer Rechtsanwaltskanzlei mit zig , zum Teil adligen Anwälten gedroht hat und eine saftige Geldbuße gefordert hat. Wurde aber abgeschmettert.
Wenn dieser Verein von mir eine Auskunft will, so soll er auch den Aufwand bezahlen.


wenn man denen nicht antwortet,kommt letztlich die klage vom landgericht,was immer kosten verursacht.
ich hatts erlebt,obwohl ich weder nachbau betrieben,noch der aufbereiter mich gemeldet hatte,die wollten von mir auskunft haben.
ich hatte dann auch deren adeligen syndikus angeschrieben und gefragt,warum sie mich derart bedrängten,obwohl der aufbereiter doch nichts gemeldet hätte,worauf es hiess,ich wäre auskunftspflichtig :!:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Paule1 » Mo Okt 31, 2016 19:23

,ich wäre auskunftspflichtig

bis 11.11.16 :mrgreen:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Family Guy » Sa Nov 05, 2016 19:58

Aha und wie wars in den Jahren VOR der STV? Hat da auch keiner Züchtung betrieben? Gibts die eigentlich nur in D oder auch noch in anderen Ländern?

Davor hatten Landwirte das Privileg, Sorten zu eigenem Gebrauch nachzubauen , ohne eine Gebühr abzuführen.
Das Privileg wurden EU angepasst, d.h. einkassiert, und seitdem versucht die STV einzukassieren.
Der Bauernverband hatte auch hierbei mal wieder ein Herz für die Züchter und nicht für die Landwirte.
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Schauerschrauber » Fr Feb 10, 2017 21:08

Hallo

Bin ich eigentlich verpflichtet der STV Einkaufsbelege über Z-Saatgut vorzulegen ???

MfG
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Nordhesse » Sa Feb 11, 2017 2:14

Wenn du am Kooperationsabkommen teilnimmst ja. Ansonsten nur bei begründetem Verdacht. Du kannst auch argumentieren, du hättest die Belege nicht mehr. Dann werden sie antworten Kaufleute haben 10 Jahre die Belege aufzubewahren. Dann sagst du, du bist Landwirt und kein Kaufmann
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Unimog406 » Sa Feb 11, 2017 7:31

so einfach ist das nicht, du musst fürs Finanzamt die Belege auch 10 Jahre aufbewahren.
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon juliusjr » Sa Feb 11, 2017 11:21

Wenn der stv gegen dich vor Gericht geht weil sie einen begründeten verdacht haben (sie haben von jemanden einen beleg dass du sowas gekauft hast oder was aufbereiten lassen), dann musst du das vor Gericht vorzeigen - denk ich mal.
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Nordhesse » So Feb 12, 2017 15:50

Unimog406 hat geschrieben:so einfach ist das nicht, du musst fürs Finanzamt die Belege auch 10 Jahre aufbewahren.



Doch so einfach war das bei der Kontrolle in 2014. Ich hab mittlerweile einen relativ dicken Ordner mit den Herrschaften. Ich kann einigermaßen beurteilen, was geht, und was nicht
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Schauerschrauber » So Feb 12, 2017 16:29

Hallo

Wie reagieren die wenn jemand sich "freiwillig" ihnen meldet und sagen wir mal auf weißem Papier angibt was er nachgebaut hat .

Sagen wir von den letzten 5 Jahren :D

MfG
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Nordhesse » So Feb 12, 2017 16:54

Ich melde immer nur auf einen weißen Papier- seit mein Aufbereiter meldet, ist aber der Spaß vorbei. Wenn keine Anhaltspunkte für Betrug vorliegen, muss es von der STV akzeptiert werden.
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Stoapfälzer » Mo Apr 17, 2017 12:59

Wir wurden letztes Jahr auch aufgefordert und ich hab brav Angaben gemacht.
Vor 2 Wochen dann die Überraschung 2 Umschläge an einem Tag :shock: .
Nachmeldung für den Anbau 2014/15 und 2013/14. Eine Woche Später dann der Meldebogen für den Anbau 2016/17. :x

Hab jetzt überlegt was die machen können wenn ich schreibe, dass für 13/14 keine Daten mehr bei mir vorliegen? Anhaltspunkte haben sie keine von uns weder von Sorten noch von Mengen. :roll:

Wobei angesichts der geringen Mengen bei uns es sich wegen 50€ nicht lohnt, hab ich jetzt für die 3 Jahre jeweils ein formloses Schreiben mit Sorte und Menge aufgesetzt damit müssen sie sich begnügen.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Schauerschrauber » Do Apr 20, 2017 19:45

Hallo

Ich denke der Weg des geringsten Widerstandes lautet einfach brav melden und zahlen .

Problem in deinem Fall ist jetzt die Nachmeldung - denn die wird mit der vollen Gebühr bestraft da die Meldefrist verstrichen ist und das geht dann schon ins Geld.

Für die Zukunft sehe ich es generell und auch bei dir so :

Gerade im Bereich 50 - 100 Euro sollte man einfach akzeptieren und gut ist . Alles andere kostet nur Zeit und Nerven . Wenn ich mich hinsetzten muss
und irgendwelche Schreiben verfassen soll die einem aus Pflicht nehmen könnten dann kostet mich dies ja auch etwas , nämlich Zeit die mir für andere Tätigkeiten fehlt.

Mann muß ja nicht alles melden was man Nachbaut . Wenn die sich die veröffentlichten Zahlungsempfänger ansehen wissen die durch die Fördersumme ja noch lange nicht deren Getreideanbaufläche .

Problematisch wird es wenn dein Landhändler einen Reinigungs & Beizservice anbietet und die genauen Mengen weitergibt , welche mit deinen Angaben die du
selbst meldest so rein gar nicht viel zu tun haben .

MfG
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Re: Der STV antworten?

Beitragvon Paule1 » Do Apr 20, 2017 20:41

Ich hab auch von dene 3 Umschläge bekommen, abe noch nicht reingeschaut
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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