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Deutz- Fahr TopLiner

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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149 Beiträge • Seite 7 von 10 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10
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Beitragvon Topliner 4075 » Mi Nov 07, 2007 19:15

treckerfan27 hat geschrieben:Wir hatten 2001 einen 8XL mehrere Wochen zur Vorführung. Das Ding war eine Katastrophe: zur kleiner Einzug, mindestens 2-3 mal pro Tag Trommelwickler, abends machten sich die "tollen" gegenläufigen Schüttler bemerkbar - nämlich, wenn die das klamme Stroh einfach nicht aus der Haube raus fördern wollten. Dann war Sense. Die Hinterachse war mit dem entsprechenden Wenderadius eine Zumutung. Das Abtankrohr war mit einem Drahtseil fixiert - wahre Ingenieurskunst ;o)! An schlechten Tagen brachte er den halben Durchsatz des Lexion 480, an guten Tagen maximal 2/3. Das Ding war alles, aber nicht ausgereift!

Von den 4080 HTS hatten wir 3 Stück. Die Durchsätze waren gut, allerdings bei relativ hohen Kornverlusten. Und Sie brannten gerne mal ein wenig - ansonsten aber sehr robust.

Zum Thema luftgekühlt: ich fuhr eine Zeit lang den Agrostar 6.61, der letzte luftgekühlte Deutz-Traktor. Wenn die Agrotrons im Sommer mit der Nadel im roten Bereich standen, konnte ich noch lange munter weiterfahren. Klar, der Verbrauch war etwas höher und das Drehmoment schwächer, aber ansonsten ein super Traktor.


Mit dem Trommelwickler würde ich mir mal gedanken machen ob es nicht am fahrer liegt. Der Einzug eines Lexion 570 ist auch nicht breiter wie der des 8XL`s.
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Beitragvon Topliner 4075 » Mi Nov 07, 2007 19:26

Mattie hat geschrieben:
kruemel hat geschrieben:Der Topliner 8 XL hat sich nicht duchgesetzt da das ganze System nicht ausgereift war die 8 Schütter Technik wurde einfach zu schnell auf den Markt gebarcht.


Topliner 4075 hat geschrieben:Der 8XL wird nicht mehr gebaut, weil er nicht richtig lief und weil er zu schwer war!! Aber der Hauptgrund liegt auch an Same!!


Beides ist nicht ganz richtig wenn nicht sogar total falsch.
Der 8XL ist durchaus eine ausgereifte Konstruktion. Er hatte nicht nur 8 Schüttler sondern 2 mal 8 Schüttler, also insgesamt (rechne rechne) 16 Schüttler mit einer großen Fallstufe. Beide Schüttlerhorden liefen gegeneinander, wodurch sämtliche Schüttler bedingte Schwingungen beseitigt werden. So einen ruhig laufenden Schüttlerdrescher habe ich noch nie erlebt.
Er hatte und hat eine zusätzliche vierte Trommel, um das Stroh auf die Schüttlerfläche zu verteilen. Die Schüttler waren breiter als die Trommel. Das Dreschwerk war absolut identisch mit dem Toplinern.
Das Hauptproblem des 8XL war die Konkurrenz, die Kundschaft, die einen großen Deutzdrescher nicht akzeptierte und eine technischer Mangel der dann das Aus bedeutete.
Die Siebkastenaufhängung war zu schwach konstruiert. Der Siebkasten war zu einem Drittel schwerer als bei seinen kleinen Brüdern, um den höheren Durchsatz Rechnung zu tragen.
Als die ersten Siebkästen in der Ernte abbrachen und die Händler rotierten um die Drescher wieder flott zu bekommen, musste ein Plan gemacht werden, um die anderen noch laufenden auch umzubauen und zu verstärken. Einige Kunden gaben die Drescher sofort wieder zurück und gingen zur Konkurrenz.
Mit diesem Imageknick wollte Deutz nicht mehr weitermachen und stellte sofort die Produktion ein.
In Lauingen standen dann noch etwa 100 8XL. Ein Händler in Kamenz (Sachsen) übernahm dann den Umbau der Siebkästen und den Verkauf. Die letzten 8XL wurden dann für ein Äppel und ein Ei wegverkauft. Allerdings ohne jede Garantie und der Kunde musste selber für den Transport sorgen.
Ich glaube kaum, daß sich Deutz nochmal mit dem Thema Grossmähdrescher geschäftigt.
Aber alle die Kunden, die heute noch einen 8XL haben, schwören auch drauf. Der Durchsatz lässt sich mit einem Claas 580 vergleichen, die Strohqualität ist erstklassig, der Spritverbrauch ohne Konkurrenz.


Eins ist aber sicher. Wenn Deutz nicht mit Same zusammen wär, hätten sie den 8XL 100% zum laufen gebracht und würden ihn heute noch bauen. Same hatte von anfang an was gegen die Mähdrescher. Die Entwicklung des 8XL´s war teuer und Same will immer nur Stückzahlen und Neuigkeiten nur ganz kurz testen bevor sie in serie gehen. Muss billig sein. Der 8XL wurde 1996 getestet und ging 1997 in Serie. Es kann nicht sein das eine Maschine die nur ein Jahr getestet wurde störungsfrei läuft. Deutz hätte ihn ohne Same garantiert noch 1 bis 2 Jahre länger getestet. Das nächste Problem war das die Maschine am Anfang viel zu teuer war. Ein Lexion hat man damals um den halben Preis bekommen.
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Beitragvon doftbauer » Mi Nov 07, 2007 20:02

Gibt es Bilder von dem 8XL Prototypen???????????????
Interessant wäre auch mal, die TopLiner Vorserienfahrzeuge zu sehen, müssen ja auch etwas lustig ausgesehen haben.
An alle Fendt Fans
Wer Infos zum Fendt Häcksler ( Projekt FH800MG) und zu dem Fendt Traktor der Zukunft (Neues Variogetriebe alles neu!) wissen möchte, kann mir eine PM schicken! Habe einen guten Draht zu einigen Fendt Mitarbeitern.
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Beitragvon Pumuckel » Do Nov 08, 2007 11:54

war der 8XL der erste 8 Schüttler Drescher ? Ich finde die Maschine echt interessant, das das 8 Schüttler konzept so schlecht nicht war zeigen auch duie 8 Schüttler von Acgo. Gerade bei der Strohqualität und beim Kraftstoffverbrauch sind große Schüttlermaschinen im Vorteil, ansonsten werden aber wahrscheinlich die Rotordrescher die Nase vorn haben.
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Beitragvon Deutz-Fahr Frank » Do Nov 08, 2007 15:23

doftbauer hat geschrieben:Gibt es Bilder von dem 8XL Prototypen???????????????
Interessant wäre auch mal, die TopLiner Vorserienfahrzeuge zu sehen, müssen ja auch etwas lustig ausgesehen haben.



Ich hab ein paar, aber der unterscheidet sich bis auf den Schriftzug nicht vom 8XL.
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Beitragvon Topliner 4075 » Do Nov 08, 2007 16:09

Deutz-Fahr Frank hat geschrieben:
doftbauer hat geschrieben:Gibt es Bilder von dem 8XL Prototypen???????????????
Interessant wäre auch mal, die TopLiner Vorserienfahrzeuge zu sehen, müssen ja auch etwas lustig ausgesehen haben.



Ich hab ein paar, aber der unterscheidet sich bis auf den Schriftzug nicht vom 8XL.


Also der 8XL wo in Südafrika getestet sieht schon anderst aus. Zwar nicht viel aber die Leiter vorne geht bei dem nach hinten weg und ist nicht Klappbar (Wie bei einem Häcksler). Sonst ist er fast gleich.
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Beitragvon Mattie » Fr Nov 09, 2007 19:18

INtrac hat geschrieben:wo sollen die Dinger abbrennen?


Das ist auch so eine Sache. Wenn man unter Bäumen langfährt, kann es vor kommen, dass z.B. kleine Äste zwischen Korntank und Motor fallen und dort langsam trocken werden. Kommt dann noch Staub drauf und im günstigsten Moment der Kontakt mit dem heissen Krümmer des V-Motors, dessen Krümmer bauartbedingt nach unten schaut, ist ein Schwelbrand vorprogrammiert, es sei denn, der Fahrer merkt dies rechtzeitig, und beseitigt den möglichen Brandherd.
Ausserdem gelten dafür auch normale Verschmutzungen, die daher kommen, wenn man wochenlang nur fährt damit. Der Raum zwischen Korntank und Motor wir auch durch einen zusätzlichen Lüfter vom Staub freigehalten, ausser wenn z.B. Nässe hinzukommt. Dann sollte man wohl mal etwas mit dem Luftschlauch nachhelfen.
Ist mal eine Düsenleitung undicht, und die Kühlerrippen verschmutzen, dann gehört zur Fahrerpflicht, diese auch anschliessend zu reinigen, stattdessen wird lieber auf den bösen luftgekühlten Motor geschimpft.
Der luftgekühlte V-Motor verträgt eine Kühlrippentemperatur von 170°, da ist im allgemeinen das Wasser schon längst verdampft.

Thema, angebliche Trommelwickler @treckerfan27: Was habt ihr denn gedroschen? Auch ich habe einen JD 2268 schon zu gefahren, obwohl dies ja angeblich nicht geht, auch unseren Topliner haben wir schon freigepuhlt, aber dies waren auch Druschbedingungen, die ebend die ganze Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert. Ich schaffe es durch aus, auch den stärksten und besten Mähdrescher festzurammeln. Ich brauche nur klamme Triticale, als Lager und entgegengesetzt fahren und dann gib ihm, das muss er ja schaffen, ansonsten taugt die Kiste nix. Trommelwickler (oder wir sagen auch "Fuchs" und die schlimmsten "Wolf") sind immer Fahrerfehler, niemals ein Maschinenfehler. Das fängt bei Einstellfehler an und hört bei Fahrfehlern auf. Steht im übrigen auch in allen Bedienanleitungen der Mähdrescher drin, falls hier sowas über einer liest, bei so vielen schlauen Leuten.
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon Pumuckel » Fr Nov 09, 2007 19:42

die Brandgefahr besteht bei allen Dreschern, da muss nur mal stroh an den Turbolader oder andere heiße Stellen zu kommen und dann geht das ganz schnell, vor allem wenn der Motor auch noch ölig und verstaubt ist. Und imm endeffkt sind alle Motoren Luftgekühlt, das Wasser dient nur zum wärmeabtransport, und diese wärme wird über den Kühler abgegeben, wenn der zusitzt hat man die gleichen Probleme.
MfG
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Beitragvon Topliner 4075 » Fr Nov 09, 2007 19:59

Mattie hat geschrieben:
INtrac hat geschrieben:wo sollen die Dinger abbrennen?


Das ist auch so eine Sache. Wenn man unter Bäumen langfährt, kann es vor kommen, dass z.B. kleine Äste zwischen Korntank und Motor fallen und dort langsam trocken werden. Kommt dann noch Staub drauf und im günstigsten Moment der Kontakt mit dem heissen Krümmer des V-Motors, dessen Krümmer bauartbedingt nach unten schaut, ist ein Schwelbrand vorprogrammiert, es sei denn, der Fahrer merkt dies rechtzeitig, und beseitigt den möglichen Brandherd.
Ausserdem gelten dafür auch normale Verschmutzungen, die daher kommen, wenn man wochenlang nur fährt damit. Der Raum zwischen Korntank und Motor wir auch durch einen zusätzlichen Lüfter vom Staub freigehalten, ausser wenn z.B. Nässe hinzukommt. Dann sollte man wohl mal etwas mit dem Luftschlauch nachhelfen.
Ist mal eine Düsenleitung undicht, und die Kühlerrippen verschmutzen, dann gehört zur Fahrerpflicht, diese auch anschliessend zu reinigen, stattdessen wird lieber auf den bösen luftgekühlten Motor geschimpft.
Der luftgekühlte V-Motor verträgt eine Kühlrippentemperatur von 170°, da ist im allgemeinen das Wasser schon längst verdampft.

Thema, angebliche Trommelwickler @treckerfan27: Was habt ihr denn gedroschen? Auch ich habe einen JD 2268 schon zu gefahren, obwohl dies ja angeblich nicht geht, auch unseren Topliner haben wir schon freigepuhlt, aber dies waren auch Druschbedingungen, die ebend die ganze Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert. Ich schaffe es durch aus, auch den stärksten und besten Mähdrescher festzurammeln. Ich brauche nur klamme Triticale, als Lager und entgegengesetzt fahren und dann gib ihm, das muss er ja schaffen, ansonsten taugt die Kiste nix. Trommelwickler (oder wir sagen auch "Fuchs" und die schlimmsten "Wolf") sind immer Fahrerfehler, niemals ein Maschinenfehler. Das fängt bei Einstellfehler an und hört bei Fahrfehlern auf. Steht im übrigen auch in allen Bedienanleitungen der Mähdrescher drin, falls hier sowas über einer liest, bei so vielen schlauen Leuten.


Wir blasen den Motor alle 2 Tage mit einem Baukompressor aus und die Probleme mit dem Brennen sind in der Regel beseitigt.
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Beitragvon Topliner 4075 » Fr Nov 09, 2007 20:06

schlütermax hat geschrieben:die Brandgefahr besteht bei allen Dreschern, da muss nur mal stroh an den Turbolader oder andere heiße Stellen zu kommen und dann geht das ganz schnell, vor allem wenn der Motor auch noch ölig und verstaubt ist. Und imm endeffkt sind alle Motoren Luftgekühlt, das Wasser dient nur zum wärmeabtransport, und diese wärme wird über den Kühler abgegeben, wenn der zusitzt hat man die gleichen Probleme.
MfG


Das ist schon logisch aber bei einem Wassergekühlten Motor kann man durch die größe des Kühlers beeinflussen wie lang es braucht bis der Kühler zu ist. Somit ist es nicht schwierig die 3 fache Kühlerfläche eines Luftgekühlten zu haben. Ein weiterer vorteil des Wassergekühlten ist meiner Meinung nach, das alle Kühler beisammen sind. Somit haben die Maschinen mit Wassergekühltem Motor eine Absaugung was die Ausblas intervalle deutlich verlängert. Mit einem Deutz Mähdrescher mit Wassergekühltem Motor fahre ich 3 mal länger ohne Ausblasen und ohne Brandgefahr wie mit einem Luftgekühltem Motor.
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Beitragvon INtrac » So Nov 18, 2007 12:00

Ist eigentlich das Deutzschneidwerk mit den Kunststoffkrampen an der Haspel patentiert? Die Krampen sind super, da verhängt sich weniger Unkraut wie bei normalen Krampen.
Ist der Landwirt nicht am Feld, sitzt er zu Hause und zählt sein Geld.
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Beitragvon Topliner 4075 » Mi Nov 21, 2007 22:10

INtrac hat geschrieben:Ist eigentlich das Deutzschneidwerk mit den Kunststoffkrampen an der Haspel patentiert? Die Krampen sind super, da verhängt sich weniger Unkraut wie bei normalen Krampen.


Nö, der Haspel kommt von einer Firma aus Amerika. MDW hatte den Mitte der 90er auch verbaut.
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Beitragvon doftbauer » Do Nov 22, 2007 18:14

Ich muss diese Haspel auch loben! Die ist einfach super und es verhängt sich nichts drinne, im Gegensatz zu den ollen Variotischen, von dene ich eh nix halte.

@Topliner 4075

Was habt ihr für Schneidwerke??
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Beitragvon Topliner 4075 » Fr Nov 23, 2007 16:09

doftbauer hat geschrieben:Ich muss diese Haspel auch loben! Die ist einfach super und es verhängt sich nichts drinne, im Gegensatz zu den ollen Variotischen, von dene ich eh nix halte.

@Topliner 4075

Was habt ihr für Schneidwerke??


6 normale Deutz Schneidwerke und ein Geringhoff Vario Star. Am Vario Star hab ich dieses Jahr einen Wickelschutz nachmontiert. Ist seit dem genauso gut mit dem Wickeln wie beim Deutz Schneidwerk. Auch wenn du von den Vario Schneidwerken nichts hälst, ich finde das Vario Schneidwerk um einiges besser da der einzug viel gleichmäßiger ist und es sehr schnell auf Raps umgebaut ist. Hat halt den nachteil das es schwer ist. Aber mit dem Deutz Schneidwerk fahr ich auch sehr gern, die habens jetzt auch endlich hinbekommen die Kufen unten am Schneidwerk breiter zu machen.

PS: Haspel Deutz Schneidwerk reist gerne die schweißnaht in Fahrtrichtung links, wo die Welle mit einer quatratischen Platte verschweißt ist. Dann läuft die Haspel nicht mehr mit. Hatten das jetzt schon 3 mal.

Gruß
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Beitragvon doftbauer » Fr Nov 23, 2007 21:25

Wir hatten hier beim TopLiner 4060, jetzt 4065 keine Probleme mit den Schneidwerken. Im Dorf gibt es noch zwei andere Landwirte, die große Mähdrescher fahren, einer mit einem Deutz 1202 und einer mit einem Claas Dominator 88s, wenn die beiden stehen, um die Haspel frei zu schnippeln, fahren wir mit dem Topliner ruhig weiter.

TopLiner gibt es hier durch unseren Maschinenring (Wasser -und Bodenverband) sehr viele, der größte in meinem näheren Umkreis ist ein alter 4075 mit dem Siebausgleich.

@Topliner 4075
Haben deine Drescher Balance? Wieviel drischst du jährlich im Lohn?

Du hattest mit der größeren Kabine recht, habe am Samstag in einem 56er gesessen und den Vorteil gemerkt, die Konsole rechts hat DF aber ziemlich klein gemacht, das gefällt mir nicht so gut, aber naja, die neue Kabine ist einfach Top, weißt du, ob sie auch ein Zulieferteil ist, wie die Commander Cab II, die von Bidell stammte?
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