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Die Bauern melken sich arm

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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1051 Beiträge • Seite 16 von 71 • 1 ... 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 ... 71
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Hoschscheck » Sa Jan 16, 2010 10:30

xyxy hat geschrieben:Weder Blumen noch OBy!
Inzwischen werden all zu stürmische Milchmarktrevoluzzer bei kleinlauten Anfragen zum Molkereiwechsel diskret abgewiesen, so man hört. Da werden in D Ende 2010 etliche Lieferanten ohne Molkereizugang
dastehen :wink:
Vielleicht macht man so einen Wesenstest, damit man sich kein Kuckucksei ins Nest holt :mrgreen:



Beispiele xy?
Sonst ist das nur Hörensagen.

Ebenfalls ist eine Vernetzung von RWG und Molkerei geplant.
Jeder „Milcherzeuger“, der dort zweimal im Jahr einen großen Eimer Kragenfett geholt hat, der
kommt auch noch "eins hoch mit das Mäppche bei die Molkerei".

Milcherzeuger, die dann in Manier des vorauseilenden Gehorsams frühzeitig Auszahlungspreissenkungen offen fordern, die bekommen den begehrten Quarkorden schon mal sicher in Bronze Publikumswirksam verliehen.

Hier sind selbst die aktivsten Revolutionäre alle bisher wieder untergekommen (und hier gibt/gab es einige). Und warum auch nicht?
Ich hatte selbst im spät Herbst eine Lieferanten-Anfrage von einer benachbarten Molkerei :shock: .
Ja was denken die sich denn wohl?
Und ihr habt Angst vor , eurer Meinung nach, ein paar verirrten Dümmlingen? :roll:

Bei einigen scheint durch ihre ständigen Arschkriecherei die braune Umgebungsmasse deutlich weiter in den Schädel eingedrungen zu sein, als bei einem gewohnt devoten Bauern.


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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Hoschscheck » Sa Jan 16, 2010 10:34

H.B. hat geschrieben:Was - weder noch?

Die Arbeiter haben sich nicht umsonst eine Gewerkschaft aufgebaut.

Die Unterscheidung zwischen "Arbeiter" und "Chef" scheint so manchem große Probleme zu bereiten.


Hubert :roll:

durch ständiges Wiederholen werden deine falschen Statements nicht Richtiger.
Es gibt genügend Beispiele wo auch Selbstständige durch Einigkeit sich monetäre Vorteile erarbeitet haben.
Du kannst deine Vorteile ja wieder in Form von Spenden der Allgemeinheit zu Verfügung stellen. 8)

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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon schakschirak » Sa Jan 16, 2010 11:34

Hoschscheck hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Was - weder noch?

Die Arbeiter haben sich nicht umsonst eine Gewerkschaft aufgebaut.

Die Unterscheidung zwischen "Arbeiter" und "Chef" scheint so manchem große Probleme zu bereiten.


Hubert :roll:

durch ständiges Wiederholen werden deine falschen Statements nicht Richtiger.
Es gibt genügend Beispiele wo auch Selbstständige durch Einigkeit sich monetäre Vorteile erarbeitet haben.
Du kannst deine Vorteile ja wieder in Form von Spenden der Allgemeinheit zu Verfügung stellen. 8)

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Ob sich Hubert eines Tages bessert ? Die Hoffnung stirbt zuletzt. :wink:
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon H.B. » Sa Jan 16, 2010 15:41

Hoschscheck hat geschrieben:Es gibt genügend Beispiele wo auch Selbstständige durch Einigkeit sich monetäre Vorteile erarbeitet haben.

Klar doch. Schön daß du nach zigfacher Erlkärung Notiz genommen hast. Es gilt jetzt nur noch deinen Scharfsinn für die Unterscheidung von Vor- und Nachteilen zu erweitern.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon H.B. » Sa Jan 16, 2010 15:44

schakschirak hat geschrieben:Ob sich Hubert eines Tages bessert ?

Aus Sicht deiner halluzinogenen Standpunkte nicht :wink:
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Fortschritt » So Jan 17, 2010 11:40

Das mit dem Arm melken,hat mich doch schon 2007 bewogen,meine 400t. zu verkaufen,ich ziehe seit dem Färsen auf,kassiere die Direktzahlungen,und komme ja mal so über die Runden!

Mittlerweile kann man diese hitzigen Discusionen hier mit Abstand verfolgen,jedoch ist es erstaunlich wie verfeindet die Lager hier sind,einmal die Affen -Götter Weltmarktgläubigen,bei einem Produkt,was ja keine große Bedeutung im Agrarwelt Handelsvolumen hat,dann die andere Seite,die mittlerweile am liebsten die Mgvo bis zum Sankt Nimmerleinstag verlängert haben möchte,am besten bei 40Cent Garantie!

Wer in Gegenden seinen Milchviehbetrieb betreibt,wo das Wachstum der Betriebe sich alle 5 Jahre verdoppelt,und man selber nur mühsam von der Stelle kommt,der sollte vielleicht so schnell wie möglich bei noch etwas anziehenden Quotenverkaufspreis die Reißleine ziehen,denn die Quote wird 2015 verschwinden,ist wohl umumkehrbar!
Man sieht ja selbst,das die Süddeutschen Molkereien ihren Preisauszahlungsvorsprung jetzt einbüßen,auch weil der Norden bei den Strukturen immer mehr Vorteile hat....

Nun zerhackt euch nicht,die Glorifizierung der Vergangenheit hilft euch nicht weiter,die Marktwirtschaftsfraktion ist in der Überzahl,in der Agrapolitik sowieso,während in der freien Wirtschaft einige nachdenkliche Köpfe den Wachstumswahn nicht mehr als Zukunftsrezept propagieren,ist es bei den Agra-Milchfunktionären noch nicht angekommen,und die Milchbauern melken sich weiter arm,und bekommen noch nicht mal vernünftige Aushilfskräfte zum Melken,also Leute rund um die Uhr selber melken,ist das das Leben ?

Mfg Hermann
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon CarpeDiem » So Jan 17, 2010 12:05

Ein jeder der ein ideologisierter Anhänger der einen oder der anderen Fraktion ist, sollte sich deinen Beitrag gerahmt übers Bett hängen. Zutreffender habe ich den Stand der heutigen Agrarsituation noch nicht geschildert gesehen.

Mir persönlich macht Sorge, dass in der LW der Wachstumswahnsinn scheinbar richtig an Fahrt gewinnt, während in der übrigen Wirtschaft da schon lange ein Umdenken zumindest eingesetzt hat.

Ich frage mich allen Ernstes welche Interessen diese Leute und Gruppen verfolgen die diesen Wahnsinn massiv befördern???
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon euro » So Jan 17, 2010 13:13

CarpeDiem hat geschrieben:Ich frage mich allen Ernstes welche Interessen diese Leute und Gruppen verfolgen die diesen Wahnsinn massiv befördern???


Ist die Antwort auf diese Frage wirklich so schwer?
Lies die Beiträge der Protagonisten nochmal durch, es gibt 3 Gruppen

- die welche der der Zug in diese Richtung eh längst überholt hat, zu feige sind es sich selbst einzugestehen und mitschreien
- die deren Individualismus soweit geht dass sie sich nie einem, egal wie geartetem Verband unterordnen werden
- die welche glauben, nach einer gewissen Durststrecke, den längeren Atem gehabt zu haben, sprich die andern abgekocht und dann allein über den Markt zu verfügen

Welche der 3 Gruppen jetzt hirnrissiger oder cleverer ist, ist imho scheissegal, da sich die Erwartungen von keiner erfüllen werden.Mit der Prognose leg ich mich keinesfalls aus dem Fenster, sie ist einfach historisch begründet.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon steel » So Jan 17, 2010 13:25

Fortschritt hat geschrieben:,und die Milchbauern melken sich weiter arm,und bekommen noch nicht mal vernünftige Aushilfskräfte zum Melken,also Leute rund um die Uhr selber melken,ist das das Leben ?

Mfg Hermann

Hermann, Du wirst es nicht glauben. Es gibt hier im Forum Milchviehhalter, die deine Frage mit JA beantworten. Warum, darüber kann gerätselt werden. Vllt Größenwahn unterstützt von der Politik ?

während in der freien Wirtschaft einige nachdenkliche Köpfe den Wachstumswahn nicht mehr als Zukunftsrezept propagieren

Das Versuch ich seit 400 Beiträgen einigen hier zu vermitteln.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon JohnDeere3040 » So Jan 17, 2010 13:39

steel hat geschrieben:Hermann, Du wirst es nicht glauben. Es gibt hier im Forum Milchviehhalter, die deine Frage mit JA beantworten. Warum, darüber kann gerätselt werden. Vllt Größenwahn unterstützt von der Politik ?

Andere wiederum denken, sie kaufen einen Roboter, gehen zum BDM und alles wird gut n8
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon steel » So Jan 17, 2010 14:36

JohnDeere3040 hat geschrieben:
steel hat geschrieben:Hermann, Du wirst es nicht glauben. Es gibt hier im Forum Milchviehhalter, die deine Frage mit JA beantworten. Warum, darüber kann gerätselt werden. Vllt Größenwahn unterstützt von der Politik ?

Andere wiederum denken, sie kaufen einen Roboter, gehen zum BDM und alles wird gut n8

Ist imho klüger als mancher bayer. JohnDeere3040 Fahrer der noch mit seiner Eimermelkanlage rumdoktert und nichts denkt, btw. nur dummes Zeug labert.
Zuletzt geändert von steel am So Jan 17, 2010 14:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon JohnDeere3040 » So Jan 17, 2010 14:38

Ob Fendtfahrer oder Roboter, macht in vielen Betrieben nicht den großen Unterschied, ist halt dann Hobby :roll:
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon steel » So Jan 17, 2010 14:43

JohnDeere3040 hat geschrieben:Ob Fendtfahrer oder Roboter, macht in vielen Betrieben nicht den großen Unterschied, ist halt dann Hobby :roll:

Hast du Ahnung von Betriebswirtschaft ? Hast du Abschlüsse zerlegt ?
Weißt du wo man Technik gewinnbringend investiert und Geld unnötig nutzlos ausgibt ? Und das wichtigste : wieviele Robby hattest schon. Sprichst du aus Erfahrung ?
Anhand deiner Beiträge hege ich starke Zweifel.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon JohnDeere3040 » So Jan 17, 2010 14:48

Hübsch geändert hast du deinen Beitrag von oben :roll: Außerdem heißt mein Nick nicht, dass ich nicht auch Fendt fahre, aber eine Eimermelkanlage verwende ich sicher nicht
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon H.B. » So Jan 17, 2010 14:50

Stiel, sei nicht so frech. Über dies hinaus spielst du deine Rolle gut.

euro hat geschrieben:- die welche der der Zug in diese Richtung eh längst überholt hat, zu feige sind es sich selbst einzugestehen und mitschreien
- die deren Individualismus soweit geht dass sie sich nie einem, egal wie geartetem Verband unterordnen werden
- die welche glauben, nach einer gewissen Durststrecke, den längeren Atem gehabt zu haben, sprich die andern abgekocht und dann allein über den Markt zu verfügen

Zwei weitere Gruppen hast vergessen:
- die, welche die Vergangenheit abhakt, aus der Gegenwart versucht das Beste zu machen und für die Zukunft möglichst gegen alle Nachteile sperrt.
- und jene, die ihren eigenen Betrieb in den Hintergrund stellen, um für eine absonderliche Ideologie zu kämpfen.

...solang jeder für sein Konzept einsteht und das lebt ist das ok - auf dem Rücken anderer verwirklichen zu wollen - nicht.
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