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Die Bauern melken sich arm

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Fortschritt » Mo Feb 01, 2010 9:51

Neueste Meldung ,Raum Bremen,Aldi senkt den Butterpreis für 250g VON 0,89 cent auf 0,69,Lidl knallt Fruchtjogurt von 0,69Cent auf 0,49 runter,so gehts munter weiter mit dem Arm melken!

mfg Hermann
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon schakschirak » Mo Feb 01, 2010 10:31

In der EU wird JETZT laut BBV 6% zuviel Milch ermolken ( über Bedarf ) Preis muss also absacken. Milchaufkommen wird die nächsten Jahre aus verschiedenen Gründen weiter steigen. Die Lager sind noch nahezu voll, Exporte aufgrund der Eurostärke gehen wenn überhaupt nur schleppend. Milchpreis fällt wieder, war ja zu erwarten. Sollte er mal irgendwann wieder steigen, wird sofort mehr gemolken :arrow: Preis fällt umgehend wieder.
Heisst im Klartext. Man sollte sich langfristig auf einen Durchschnittspreis von höchstens 25 cent einstellen ( 3,7/3,4 )bei explodierenden Kosten ( wenn die Wirtschaft wieder läuft ), absinken der Prämien und weiter ansteigende Pachtpreise. Es wird also bei gleichbleibendem Milchpreis jährlich deutlich weniger verdient.
In manchen Erdteilen wird mit 25 Cent noch Geld verdient, bei uns denke ich nicht. Da frag ich mich wer da wen aus dem Markt drängen wird. :roll:
In "absehbarer" Zeit werden über 80% der deutschen Milchviehhalter verschwinden, die Guten oder oberen 10% dümpeln am Leiharbeiterlohnniveau herum. Für diese Analyse muss man kein Prophet sein, das ist so.
Aber diesen Weg wollten die meisten gehen, oder haben sie doch die Tragweite unterschätzt ?
Nun viel Spass dabei und wenns nicht reicht einfach noch mehr melken und pachten und weitere Standbeine aufbauen. Solange eure Familie das mitmacht gibts ja keine Probleme. Geld braucht der "Bauer" in Zukunft eh weniger, er wird wenig Zeit haben um es auszugeben :mrgreen: Ein Blick in die USA zeigt was uns bevorsteht.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Paule1 » Mo Feb 01, 2010 11:03

Arm bin ich noch nicht geworden, jedoch auch nicht Reich :wink:

Doch was ist REICH, was ist genug, wieviele Kühe braucht man um leben zu können oder um den eigenen Ego zu befriedigen , da können durchaus über 100Kühe dazwischen liegen :?: :?:

Es wird immer welche geben die noch größer, noch erfolgreicher sind.

Zufriedenheit und Lebensqualität ist das endscheidente, und wir haben es hört, das Menschen bis 20.000Euro Einkommen die Zufriedensten sind, das muß man mal so stehen lassen.

Wer viel Geld hat oder es verdient hat, kauft sich um Lebensqualität zu haben einen Bauernhof, manche wollen und können dann damit sich selber verwirklichen.

Das sollte uns Bauern doch auch wieder gelingen. :idea:

Was mich betrifft ist es wirklich Lebensqualität, wenn ich auf meinem kleinen Bauernhof leben und arbeiten kann, da sind mir dann 10Kühe lieber wie 100Kühe, denn diese kann ich mit meiner Fläche nicht füttern.
Lebensqualität pur ist es, meine eigene Milch zu trinken, meine eigenen Walnüsse zu essen oder die Weintrauben von eigene Weinstock zu geniesen.


Meine 21,5 Milchkühe geben 7063kg Milch das ist etwas mehr als der Durchschnitt in Bayern laut LKV :google:
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon xyxy » Mo Feb 01, 2010 11:14

Puuh!.., hier bastelt sich ja jeder seine eigene "heile" bzw "kaputte" Welt zusammen.
Nachhaltig, Qualität..., im befreundetem Forum hält man die aktuellen Milchpreise für gesetzeswidrig..
Dass jetzt hohe Anliefermengen auf sinkende Preise treffen ist doch wohl keine Überraschung, dass einige Molkereien immer noch nicht bei den "Hausaufgaben" angefangen haben ist eher bedauerlich. Die Milchpreise der nächsten sechs bis acht Monate stehen doch schon seit letztem Sommer fest.
Auf BBv- oder sonst welche Prognosen gibt hier keiner mehr was, der Stallbauwille ist ungebrochen, wenn auch mit der angebrachten Vorsicht. Man hat sich schon einfach zu lange von der süddeutsch geprägten Agrarpolitik einlullen lassen. Milch wird kein Mangelartikel.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon schakschirak » Mo Feb 01, 2010 11:19

xy, langsam aber sicher findest du den Weg auf den richtigen Dampfer.
Wird auch nicht schwer sein, da die anderen bereits am sinken sind.

Die Milchpreise der nächsten sechs bis acht Monate stehen doch schon seit letztem Sommer fest.

Festeht, der Milchpreis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Nur das zählt xy, alles andere ist unwichtig.

Puuh!.., hier bastelt sich ja jeder seine eigene "heile" bzw "kaputte" Welt zusammen.

Keine Ahnung was einige basteln, meine Daten liegen auf einem soliden Fundament. Das kannst alles nachprüfen oder googeln.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon xyxy » Mo Feb 01, 2010 11:34

Die hiesigen Platzhirsche:
Vollmilch frisch 0,59 /Butterkäse kg 4,90 / holländ.Gouda 48% kg 4,90 / Lünebest Fruchtjoghurt 0,19 usw.
und nen ordentlichen Schweinebraten gibs ofenfertig zwischen 3 und 5 Eur/kg
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon H.B. » Mo Feb 01, 2010 11:46

Direktor hat geschrieben:nur noch für Kleine die sich durch gute Qualität auszeichnen

Nun ist es aber so, daß vom Durchschnitt ausgegangen kleinere Betriebe in den klassischen Qualitätskriterien hinerher hinken. Ob sich das in Zukunft ändern wird?
Die Entscheidungen sind in der Politik gefallen.
Es wird einen freien Markt geben, und die Milchwirtschaft in den Osten abwandern. :x :gewitter:

In den letzten 10 Jahren lässt sich trotz Quotenregelung das Gegenteil erkennen. Ab wann glaubst du, wird sich das drehen?
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon H.B. » Mo Feb 01, 2010 11:52

Festeht, der Milchpreis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Nur das zählt xy, alles andere ist unwichtig.

Das ist ein Anfang - nur bist du immer noch der Meinung, mit einer Teilangebotssteuerung könne man einen Teilpreis relevant beeinflussen, ohne daß sich in der Vermarktung auch nur jemand bemühen müsste. Eine Teilangebotssteuerung könnte das Milchboard heute schon realisieren, es hat das Verhandlungsmandat vieler Bauern, nur warum beginnen sie nicht?

meine Daten liegen auf einem soliden Fundament.

Was nützt ein Fundament auf einem fremden Planeten?
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Paule1 » Mo Feb 01, 2010 12:02

zu xyxy Milch wird kein Mangelartikel.


Allerdings nur solange wir in Deutschland 70% des Eiweißes soo billig inportieren können, nur solange das Öl soo billig ist, nur solange der Dünger soo billig ist. :idea:

Denn unser Überschuß ist erkauft und nicht von uns selber geschafft, zu Wohl der Verbraucher und denen geht es viel zu gut und machen so die Bauern zu ihren Arbeits-Sklaven :idea:

Deshalb heißt es ja: "die Dummen Bauern " :idea: :prost:
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon H.B. » Mo Feb 01, 2010 12:23

In Russland kann (für Westeuropa) nicht günstiger als bei uns produziert werden.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon 2810 » Mo Feb 01, 2010 12:51

xyxy hat geschrieben:Puuh!.., hier bastelt sich ja jeder seine eigene "heile" bzw "kaputte" Welt zusammen.
....

Man hat sich schon einfach zu lange von der süddeutsch geprägten Agrarpolitik einlullen lassen.


Du bastelst doch auch daran :die süddeutsche Agrarpolitk war besonders ausgeprägt bei Sicco Mansholt , M. Fischer-Boel , Renate Künast , Borchert usw . :lol: :lol:

Warum muss der Wandel für einge so turboschnell gehen , da haben selbst die Illuminaten mehr Geduld , weil sie sich als Sieger betrachten , selbst wenn es nochmal 150 Jahre dauert
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon wäldervieh » Mo Feb 01, 2010 12:53

ÄhFrankenvieh du könnst uns mal deine neu Signatur (4 Stunden 1000 Kühe !20 Kühe? )näher erklären.
:roll: Wir wollen in dem Fall doch nicht dumm bleiben :roll: Habs immer noch nicht begriffen :?
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Hoschscheck » Mo Feb 01, 2010 14:15

@Paule1 Wenn du zufrieden bist ist doch alles ok.
Ich bin es nicht. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für unseren Markt sollen/werden zurückgebaut. Das passiert in einer Geschwindigkeit und mit Maßnahmen die der Markt nicht verkraftet.
xyxy hat geschrieben: ..., dass einige Molkereien immer noch nicht bei den "Hausaufgaben" angefangen haben ist eher bedauerlich.

Darum geht es? Hausaufgaben machen?
Bei den Milcherzeugern?
Macht jeder jeden Tag. Jeden Tag versucht man ein Stückweit besser zu sein als gestern.
Monatliche, wöchentliche, tägliche BZA. Irgendwann geht es mit den variablen Faktoren im Aufwand nicht mehr weiter runter. Der Milchpreis sinkt schneller als man den Betrieb entwickeln kann.
Mmh?
Einkaufspreise? Kraftfuttergemeinschaften, Saatmais in Gruppen einkaufen, etc., so werden einige Betriebe wieder zu Mini-RWGs.
Festkosten? Geht? Nein. Nur durch "mehr Menge" eine andere Verteilung erzielen. :wink:
Degression = Zauberwort 8)
Am Ende der Degression steht was? Neubau? Die Betriebsaufgabe?
Mmh, Hausaufgaben.
Hausaufgaben der Molkereien! :idea: Cool xy, wie sehen die aus?
Aufgabe: Als Liefergenossenschaft die Verarbeitung und Vermarktung aller angedienten Milch zu Übernehmen. Das ist alles. Ist das Alles?
Ammerland ist ganz bestimmt keine schlechte Molkerei. Das Nordkontor schon eine Mini-RWG (in Sinne von nur zwei beteiligten). Schmalfeld strotzt weiterhin vor Eigenkapital. Usw., usw., ... .
Für sich betrachtet ja vielleicht alles akzeptabel, nur Verantwortung für einen Markt übernehmen, diesen zu pflegen und weiter zu entwickeln sieht nach meinem dafür ganz anders aus.
Viele Molkereien sagen auf die Frage nach höheren Milchauszahlungspreisen das gleiche wie unsere Berater: "über die Kostendegression wären da noch Reserven." Ja sicherlich, wenn die Einnahmen gleich bleiben.
Hausaufgaben machen. :roll:
Wenn dieses Jahr wieder ein Klagelied der Milcherzeuger in der Presse angestimmt wird, was dann?
Wird der deutsche Michel wieder ein Erbarmen haben? Oder fragt auch er nach unseren Hausaufgaben?
Welcher Milcherzeuger hat im letzten Jahr welche gemacht, dass er nun mit Preisen wieder um die Anfang Zwanzig Eurocent besser auskommen wird als letztes Jahr?
Die Gesamtkalkulation von nötigen 35-4o Eurocent/kg Milch im Mittel der Jahre steht immer noch.
Mmh.
Die Rentenbank legt ein neues Programm auf, mit dem die für dieses Jahr anstehende Rückzahlung der Liquiditätshilfen vom letzten Jahr noch um ein weiters Jahr (plus Summe X) geschoben werden kann.
Hurra, Hurra. Die, die das Schreiben inzwischen gelernt haben werden die ersten in einem Windhundverfahren sein. :wink:
Mmh.
Oder kommt da noch mal einer und sagt: Die Milcherzeuger wollen die Menge nicht reduzieren, die Molkereien wollen die Menge nicht reduzieren und ich hab trotz klarer Spielregeln jetzt jedes Jahr wieder ein volles Lager. Und meine Kosten? Die Kosten, die ich einsparen wollte nun doppelt am Hals. Das etwa noch auf Jahre?
Mmh.
Wer handelt als Erster?
Der deutsche Milcherzeuger ist raus, wegen Freude am Geldvernichten.
xy, das ist wie in die Hose pinkeln. Erst ist's schön warm wenn alle draußen frieren - drinnen am Tisch will aber dann keiner neben dir sitzen.
Dann wird ohne dich Milcherzeuger verhandelt. :cry:

Mmh, warum hatten die Holländer noch so wild beim letzten Börsentermin zugeschlagen?

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Paule1 » Mo Feb 01, 2010 14:37

Mmh, warum hatten die Holländer noch so wild beim letzten Börsentermin zugeschlagen?



Nach der Milchquote, wird die Politik eine Milchregulierung schaffen müssen, das ist ein anderes Wort für die selbe Sache :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon xyxy » Mo Feb 01, 2010 15:10

Paule, "Milchregulierung" ist wohl das treffende Wort!
Da ahnen die Holländer was........ 8)
Hoscheck, ich hab doch niemanden angegriffen, nur verwundert es mich, warum man so erschrocken ist,
weil grad die Milchpreise am Fallen sind, mehr nicht.
Dass einige Molkereien in den letzten drei Monaten über ihre Verhältnisse ausgezahlt haben um mindestens über den Jahreswechsel Ruhe in den Laden zu bekommen ist auch nix neues, eigentlich wie jedes Jahr.
Wer glaubt in den nächsten Monaten deutlich steigende Milchpreise erwarten zu dürfen, ich gönne es ihm.

Im Mittel 35-40 cent, mein lieber! Netto /Brutto oder was, Nord /Süd oder wo
Das rechne mal auf das Mopro-Portfolio um und mach dir mal Gedanken um wieviel du in D die Produktionsmenge drosseln musst um das durchzusetzen.
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