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Die Bauern melken sich arm

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon H.B. » Do Okt 22, 2009 19:37

steel hat geschrieben:Das kannst du noch bis zur Ekstase erklären, einige wollen es nicht verstehen :regen:

Es liegt an dir. Befass dich mehr mit dem Thema, und bleib Vernastaltungen der Wachtturm-Gesellschaft fern - das hilft
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Paule1 » Do Okt 22, 2009 20:30

Stimmt die Politiker sehen sich daß gezappelt der Bauern aus ihrem Wachturm an, solage die Dummen Bauern bei jedem Neuen Förderpragramm schön fleißig investieren.

PS.
Hab diese Wochen einen Bauern betroffen, welcher 1Million euro in eine Rapspresse investiert hat, diese steht nun wegen Unrentabilität still nur die Bank will nicht still bleiben :regen: n8 :klug:




:mrgreen: Die müssen das alles später wieder wegräumen, das freut die Baggerbetrieb und Mülldeponiebetreiber.
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon xyxy » Do Okt 22, 2009 20:52

Ach Paule :(
http://www.youtube.com/watch?v=JRL5Z1k60tg
Fifty shades of green
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon fridolin » Do Okt 22, 2009 21:09

" Die Bauern melken sich arm!" Wie wahr, wie wahr!

Gerade gestern durfte ich an einer Veranstaltung des Bay.Staatsmimisterium für Landwirtschaft etc. teilnehmen. Das Thema der Tagung " Zukunftskommission Landwirtschaft, Bayernstrategie 2015 " Diese Kommision und die gestrige Tagung stand und steht unter der Leitung des ehem.EU- Kommissars für Landwirtschaft Dr. Fischler (AT). Ausdrücklich wurden die anwesenden Herrschaften, ca 200 Personen , überwiegend Milchbauern, um Ideen zur Überwindung der Probleme in der Landwirtschaft gebeten.
Ideen habe ich keine ohne nur sehr wenige vernommen. Herr Stockinger vom Landesamt für Landwirtschaft in Bayern, versuchte betriebswirtschaftliche Überlegungen ( Kosten- Erlösrechnung) dem Publikum nahezubringen. Letztendlich glaubt er, dass nur über vergrößerte und neue Betriebszweige die Probleme zu lösen seine. Er vertrat also in etwa die Sprachregelung des DBV. Dieser Sprachregelung, die ja letzlich politisch gewollt ist, kann ich in großen Teilen nicht zustimmen.
Einige Demonstranten trugen Transparente mit der Aufschrift: " Die Milchpolitik macht uns zu Sklaven am eigenen Hof, drum..." Dieser Spruch dürfte nach meiner Kenntnis zutreffend sein.
Auch ich durfte in Sachen Kostenminimalsisierung in der Produktion ein, zwei Vorschläge einbringen. Denn gesenkte Kosten ergeben höhere Erlöse. Mal schaun wer mich beim Wort nimmt!
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Adolf Grimme: " Ein Sozialist kann Christ sein, ein Christ muss Sozialist sein "
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon steel » Do Okt 22, 2009 21:14

wie wahr, wie wahr :wink:
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Mr.T. » Do Okt 22, 2009 23:04

dogfischhund hat geschrieben:Werdet Ihr wohl selber was machen müssen, labern reicht da nicht!)

Mach doch mal einen konkreten Vorschlag wie es funktionieren könnte. Hier hat doch schack mal sein Konzept vorgestellt. Das war um Längen besser wie das vom BDM, aber leider zu aufwendig und nicht umsetzbar.
Wenn Dein Konzept Sinn macht, bin ich dabei nur kenn ich es nocht nicht :wink:
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Berni1974 » Fr Okt 23, 2009 4:52

Guten Morgen zusammen

So will dazu nun auch noch meinen Senf geben.

Wie hier angesprochen wurde das es nur eine frage der Zeit ist bis die Logistik die menge von dem Osten her ausgleicht kann ich so nicht stehen lassen. Ich bin sicher überzeugt das das auch nur von sehr kurzer dauer sein kann. Woher sollten die auf die Schnelle solche mengen schaffen. Das ist keinesfalls möglich. Das die Molkerreien beim Milchstreick so gehandelt haben war rein nur das sie ihre Lieferungen halten konnten. Die Konventionalstrafen wären gigantisch gewesen und kaum von der Molkerrei zu tragen.

Vergesst hier nicht das wir auch riesige Mengen exportieren und woher soll das denn bitte noch kommen. Der Gesetzgeben hat sich hier schon ein paar recht "lustige Sachen" einfallen lassen die die Menge gigantisch nach oben treibt Zudem so wie es ausschaut werden die Japaner zukünftig gerade auf die Minus L Produkte schwer ihre augen werfen. Was desweiteren eine immer grösere Bedeutung einnimmt ist das gerade Neuseeland durch große Trockenheiten immer mehr in Produktionsengpässe gerät.

Global gesehen wird sich da was tun. Und sei es nur das die Wüste immer mehr kommt, was der osten hier dann sicher auch nicht fangen kann

Gruß Berni
Berni1974
 
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon hans g » Fr Okt 23, 2009 8:30

schimmel hat geschrieben:Neuseeland produziert ca. 15 Millionen Tonnen, die EU der 25 ca. 135 Millionen Tonnen, wenn also Neusseland irgendwann einmal 50% seiner Kapazitäten verlieren würde, wäre es ein Puups für uns, die zu liefern.
Wenn die Hälfte der sog. "Großbetriebe" in Deutschland dicht machen müssten, würde das keinen kratzen, weil die Mehrheit der Kleinbäuerlichen Betriebe dies in kürzester Zeit kompensieren würde (siehe Bayern Oktober 07 bis April 08, Steigerung um 5%)....
Es wird keine Steuerung der Milchmenge in Bauernhand geben, es wird allein über die Verdrängung durch den Markt bereinigt werden....derjenige, der will und genügend Rücklagen hat wird es schaffen,...derjenige, der keine Rücklagen hat und nur Frust schiebt wird aufgeben (das ist eine Prognose, keine Handlungsanweisung)...

Reini


dazu passt die aussage von AGCO chef RICHENHAGEN
die milchbauern in europa jammern und rufen nach der politik---die amerikanischen milchbauern schlachten ihre kühe und verkaufe das fleisch.
hans g
 
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon H.B. » Fr Okt 23, 2009 8:37

Berni1974 hat geschrieben:Guten Morgen zusammen

So will dazu nun auch noch meinen Senf geben.

Wie hier angesprochen wurde das es nur eine frage der Zeit ist bis die Logistik die menge von dem Osten her ausgleicht kann ich so nicht stehen lassen. Ich bin sicher überzeugt das das auch nur von sehr kurzer dauer sein kann. Woher sollten die auf die Schnelle solche mengen schaffen. Das ist keinesfalls möglich. Das die Molkerreien beim Milchstreick so gehandelt haben war rein nur das sie ihre Lieferungen halten konnten. Die Konventionalstrafen wären gigantisch gewesen und kaum von der Molkerrei zu tragen.

Vergesst hier nicht das wir auch riesige Mengen exportieren und woher soll das denn bitte noch kommen. Der Gesetzgeben hat sich hier schon ein paar recht "lustige Sachen" einfallen lassen die die Menge gigantisch nach oben treibt Zudem so wie es ausschaut werden die Japaner zukünftig gerade auf die Minus L Produkte schwer ihre augen werfen. Was desweiteren eine immer grösere Bedeutung einnimmt ist das gerade Neuseeland durch große Trockenheiten immer mehr in Produktionsengpässe gerät.

Global gesehen wird sich da was tun. Und sei es nur das die Wüste immer mehr kommt, was der osten hier dann sicher auch nicht fangen kann

Gruß Berni


Hallo Berni, am Molkereigeschehen ist hier keiner näher als du, und da hast du recht, von Osten her kann so schnell nichts Großes aufgebaut werden, dazu fehlt auch die Infrastruktur.Fakt ist, wenn um den ganzen Erdball zuviel da ist, gehen die Preise in den Keller, und umgekehrt nach oben - völlig unabhängig wo die Milch ermolken wurde. Derzeit erleben wir ja gerade einen massiven Einbruch in den Staaten, ich bin mir sicher, daß sich dies jetzt schon auf Europa auswirkt. Eine Quotenregelung hat damit (egal in welcher Ausführung) nichts zu tun. Das ist der Grundpreis, was wir über diesen Preis hinaus erwirtschaften wollen, geht nicht über Blockaden und Mist auf Einfahrten zu verteilen, sondern wie du geschrieben hast, über Vermarktung. Wenn die Japsen minusL wollen und bezahlen, ist das ein Punkt. Solche Schienen gilt es auszubauen - Wenn die Bauern ihre Molkereien als Feind betrachten, wird das erschwert. Auf Molkereiversammlungen bin ich immer wieder absolut entsetzt, wenn die allerdümsten jedesmal zum Schluß noch aufstehen, und die Geschäftsführung, Mitarbeiter und Aufsichtsrat durch den Dreck ziehen, und das in einer Molkerei, wo sich von vorne bis hinten jeder zum Besten gibt.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Nick » Fr Okt 23, 2009 8:38

hans g hat geschrieben:
dazu passt die aussage von AGCO chef RICHENHAGEN
die milchbauern in europa jammern und rufen nach der politik---die amerikanischen milchbauern schlachten ihre kühe und verkaufe das fleisch.



Wenn in Deutschland der Milchbauer so an der Wand steht das gar nichts mehr geht, wird auch da das Fleisch verkauft werden.
Desweiteren sollte vielleicht erwähnt werden das es in den USA meines Wissens nach eine Art "Abwrackprämie" für Kühe gab. Und jetzt kommen dann die ganzen Färsen aus gesextem Sperma und fangen das alles wieder auf.

Auch wieder Politik, nur das da wahrscheinlich keiner laut rufen muß, sondern da läuft es über die Lobbyschiene der Banken.

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon CarpeDiem » Fr Okt 23, 2009 8:57

Wenn hier eine Bereinigung von Angebot und Nachfrage über einen Verdrängungwettbewerb für die wahrscheinliche Möglichkeit der Marktbereinigung gehalten wird, dann glaube ich zwar, dass dies so passieren wird, nichtsdestotrotz ist dies eine riesige Dummheim

Wie einfach wäre, dies bei der Milch da ja diese durch das Nadelöhr Molkerei muss, zu bewerkstelligen. Hier muss man die aufzukaufende Milch doch nur an die Geschäftsanteile binden, wer darüber hinaus produziert muss sehen was er damit tut.

Gleichzeitig darf man diesen Molkereien nicht die Bauernverbandsfunktionäre an die Hand geben, sonder man braucht dort Fachleute für Marketing und Finanzen. Letztendlich müssen die Bauern begreifen, dass so nur Erfolg haben können wenn "ihre" Molkerei die Kohle erwirtschaftet und diesen Erfolg nicht am Milchauszahlungspreis alleine messen.

Denkbar wären dann doch auch Geschäftsmodelle in denen die Molkereien Finanzierungsfunktionen für ihre Rohstofflieferanten übernehmen die erheblich an Unabhängigkeit von Zombie-Banken gewinnen würden. Aber was solls, Perlen vor die Säue!!!
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon H.B. » Fr Okt 23, 2009 9:04

CarpeDiem hat geschrieben:
Wie einfach wäre, dies bei der Milch da ja diese durch das Nadelöhr Molkerei muss, zu bewerkstelligen. Hier muss man die aufzukaufende Milch doch nur an die Geschäftsanteile binden, wer darüber hinaus produziert muss sehen was er damit tut.

Nochmal, die Menge ist von Europa aus nicht preisregulierend anpassungsfähig. Eine Trockenlegung aller BDM-Betriebe reicht auf Dauer bei weitem nicht aus. Die Kosten des Regulierungssystems hast du völlig außer 8 gelassen, diese würden nur die Europäer betreffen - den theoretischen Nutzen hätten alle, den praktischen gibts nicht.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon LW.BW. » Fr Okt 23, 2009 10:33

Die Bauern melken sich arm

und manche melken sich in den RUIN..... :regen:
Bin mal gespannt wann´s bei mir wieder schwarze Zahlen gibt..... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Best Iggy song

Wer im Heuet nicht gabelt, in der Ernte nicht zappelt, im Herbst nicht früh aufsteht, soll guge , wie´s ihm im Winter geht.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon CarpeDiem » Fr Okt 23, 2009 12:18

Lieber H.B. dein grundsätzlicher aber fataler Denkfehler besteht darin, dass du Milch weltweit für identisch und austauschbar hälts. Wenn das so ist, dann mögen deine Gedanken sogar halbwegs zutreffen.

Offenbar hast du mein Posting nicht richtig gelesen. Milch einer oder jener Molkerei muss zu einem Premiumprodukt entwickelt werden, das und nur das wollen die Leute. Ich gebe zu diese Denke wurde den deutschen Landwirten von ihrer Lehrern jahrzehntelang als Teufelszeug verkauft. Bei dem Wort Marketing, sagen sie das ist etwas Unanständiges, das man nicht im Munde führen sollte. Die Leute habens geglaubt und danach gehandelt. Das wollte man aber erreichen, denn nun kann nach dem entfernen jeden Aussenschutzes der Weltmarktkostenführer den Preis diktieren.

Wenn ihr diesen Zustand dauerhaft zementieren wollt, dann gute Nacht. Übertrage mal deine Gedanken auf die Industrie, komme zum deutschen Industrie- und Handelstrag, trage sie vor. Ich denke man wird dir vorsichtig formuliert einen guten Therapeuten empfehlen!!!!
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Jackl » Fr Okt 23, 2009 13:47

CarpeDiem hat geschrieben:Lieber H.B. dein grundsätzlicher aber fataler Denkfehler besteht darin, dass du Milch weltweit für identisch und austauschbar hälts. Wenn das so ist, dann mögen deine Gedanken sogar halbwegs zutreffen.


was ist an dieser Aussage denn falsch............Milch ist austauschbar, zerlegbar, pulverisierbar , transportierbar und wieder zu Joghurt machbar.............
CarpeDiem hat geschrieben: Milch einer oder jener Molkerei muss zu einem Premiumprodukt entwickelt werden, das und nur das wollen die Leute. Ich gebe zu diese Denke wurde den deutschen Landwirten von ihrer Lehrern jahrzehntelang als Teufelszeug verkauft.


die Leite wollen nur eines............erstens billig....zweitens billig und drittens billig
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