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Die Bauern melken sich arm

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon agri10 » Sa Jul 10, 2021 5:36

T5060 hat geschrieben:
julius hat geschrieben:
Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Glückwunsch.

Was hast du aus deinem Rinderstall gemacht?

Glückwunsch wenn jemand mit Viehhaltung aufhört ?
Eigentlich ist das traurig aber der Strukturwandel läßt sich nicht vermeiden und die übrig bleiben werden immer größer.


Das Wort Strukturwandel ist mind. schon 10 Jahre Geschichte. Heute hören auch die Anderen auf und die wo eigentlich vom Strukturwandel hätten gefressen werden müssen, geben Gas
und brauchbare Strukturen entstehen auch nicht, nur ein anderer Durcheinander. Strukturwandel setzt etwas "strukturiertes" voraus.
Das was wir seit 10 Jahren erleben ist eine "Deppertenkultur", nichts anderes und nichts besseres. Mao´s Kulturrevolution auf Deutsch vielleicht.

Strukturwandel gabs schon immer und wird es immer geben
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon DWEWT » Sa Jul 10, 2021 8:26

T5060 hat geschrieben:
Das Wort Strukturwandel ist mind. schon 10 Jahre Geschichte. Heute hören auch die Anderen auf und die wo eigentlich vom Strukturwandel hätten gefressen werden müssen, geben Gas
und brauchbare Strukturen entstehen auch nicht, nur ein anderer Durcheinander. Strukturwandel setzt etwas "strukturiertes" voraus.
Das was wir seit 10 Jahren erleben ist eine "Deppertenkultur", nichts anderes und nichts besseres. Mao´s Kulturrevolution auf Deutsch vielleicht.


Bei deinen Vergleichen solltest du etwas mehr Vorsicht walten lassen. Mao ist, noch vor *Zensur*, der größte Schlächter der neueren Geschichte. Seine Kulturrevolution kostete geschätzte 70 Mio. Menschen das Leben! Solche Vergleiche verbieten sich einfach! Die paar Hanseln, die aus der Landwirtschaft ausgeschieden sind, haben das entweder zum Schutz ihres Vermögens freiwillig gemacht oder sie sind, als Folge eigener Unfähigkeit, ausgeschieden worden.
In der Landwirtschaft definieren wir Strukturwandel immer mit zunehmender Betriebsgröße. Das ist falsch! Strukturwandel hat ganz viele verschiedene Facetten. Was an einem möglichen Ende des Strukturwandels für Betriebe stehen werden, weiß heute noch niemand. Was brauchbare Strukturen sind, auch nicht!
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon 210ponys » Sa Jul 10, 2021 9:48

julius hat geschrieben:
Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Glückwunsch.

Was hast du aus deinem Rinderstall gemacht?

Glückwunsch wenn jemand mit Viehhaltung aufhört ?
Eigentlich ist das traurig aber der Strukturwandel läßt sich nicht vermeiden und die übrig bleiben werden immer größer.
Naja anfangs gab es doch genug wo sich ins Fäustchen gelacht haben wenn einer aufgeben hat! Aber inzwischen haben die Übrig geblieben auch verstanden das keiner weiß wer der nächste sein wird! Wer im System gefangen ist muss Gas geben ob er will oder nicht, ob er kann oder nicht!
Glückselig wer das System verstanden hat und die Notbremse gezogen bevor er Knecht von Banken Behörden und seinen Unmengen an Vieh würde!
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon T5060 » Sa Jul 10, 2021 9:58

Was wollt ihr noch an "Strukturen wandeln", wir haben in der Tierhaltung wieder einen steigenden Arbeitsbedarf pro Einheit und in der Aussenwirtschaft sind wir fast am technisch möglichen Ende.
Insgesamt ist ein AK-Abbau nicht mehr sinnvoll und wirtschaftlich notwendig. Global gesehen müsste die Produktionsleistung der Landwirtschaft dort steigen, wo Wasser und Boden vorhanden ist.
So jetzt kommt die Vollidotenkultur der Berliner Alt-Maoisten und die Überalterung. Strukturwandel ist ein Kampfbegriff Mitte der 60ziger Jahre.

Global haben wir im DACH Raum + BeNeLux die besten Landwirte, die sicherste Lebensmittelproduktion und die beste Landwirtschaft der Welt.

Es ist sehr schwer damit leben zu müssen, dass dies jetzt alles alternativlos über den Haufen geworfen wird. Was Deutschland betrifft, hat man seine globale Verantwortung über den Haufen geworfen und stellt in Sachen Landwirtschaft die Grundzüge eines demokratischen Staates in Frage.

Weder die "Zwangskollektiverung der DDR" noch der Reichsnährstand haben einen derartigen Eingriff in die Eigentum.srechte der Bauern ausgeübt und derart Lebensmittelsicherheit und - versorgung in Frage gestellt,
wie der Idiotismus derzeit.

Tatsache ist das ich derzeit fast alle 14 Tage/4-Wochen den Niedergang eines strukturell gesunden Hofs erlebe, Tendenz stark steigend.

Ihr müsst euch von drei Gedanken verabschieden:
1) einem Strukturwandel
2) Groß = Besser
3) Wachsen oder Weichen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon 210ponys » Sa Jul 10, 2021 10:14

@ T5060

und was sind die Gründe das ein Strukturell gesunder Hof verreckt? Also wenn ich sehe was hier bei den Jungbauern abgeht würde denen wohl genau das Gegenteil gelehrt immer mehr und noch mehr, aber wenn die alten den Mist mitmachen und meinen das ist Lebensqualität :roll:
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon T5060 » Sa Jul 10, 2021 10:33

210ponys hat geschrieben:@ T5060

und was sind die Gründe das ein Strukturell gesunder Hof verreckt? Also wenn ich sehe was hier bei den Jungbauern abgeht würde denen wohl genau das Gegenteil gelehrt immer mehr und noch mehr, aber wenn die alten den Mist mitmachen und meinen das ist Lebensqualität :roll:


Wachsen auf Kosten oder ohne Familie, dabei wird man älter, dann sinkt die Arbeitsleistung, die Arbeitsqualität und der CashFlow.
Das Vermögen ist verbraucht und der Hof ist kaputtgespart.

Arbeitsüberlastung
zu wenig Kostenorientierung
zu geringe Preise in der Vermarktung
Prämienorientierung
falsche Steuerstrategie zu Lasten der Vermögensbildung
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon Englberger » Sa Jul 10, 2021 11:03

T5060 hat geschrieben:Ihr müsst euch von drei Gedanken verabschieden:
1) einem Strukturwandel
2) Groß = Besser
3) Wachsen oder Weichen

Hallo,
das ist nicht in die Köpfe von vielen kraftstrotzenden Jungbauern reinzukriegen.Sogar meine "beste Frau von allen" wollte schon 2mal bei Bertriebsaufgabe in der Nachbarschaft zuschlagen. Gottseidank konnte ich das bremsen.
Die Franzosen fördern ja kräftig die Betriebszusammenschlüsse, die GAEC. Das macht unheimlich Sinn. jeder kann in Urlaub und krank werden, und wenns gilt ist Riesenschlagkraft da.
Die richten das so auf 120ha pro Teilhaber aus. Hab einige in der Gegend die zu dritt so 350-400ha umtreiben, und denen gehts offensichtlich gut. Sind oft auf der Jagd ,im Schwimmbad, bei Festen zu sehen.
Gruss Christian
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon DWEWT » Sa Jul 10, 2021 11:10

DWEWT hat geschrieben: Mao ist, noch vor *Zensur*, der größte Schlächter der neueren


Geschichtsbewusstsein kann man nicht fördern, wenn man die Übeltäter in der Historie totschweigt oder ihre Namen eliminiert!
Aber das ist wieder mal typisch deutsch. Wir bewältigen nicht, sondern wir entfernen Namen, Symbole und anderes, dass an unselige Epochen unserer Geschichte erinnert. Und dann wundern wir uns auch noch, wenn einige daherkommen und genau mit diesen wieder hervorgekramten Dingen sich in Szene setzen.
Warum wurde eigentlich der Name "Mao" nicht zensiert. Er war doch der weitaus größere Mörder!
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon T5060 » Sa Jul 10, 2021 11:12

Englberger hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Ihr müsst euch von drei Gedanken verabschieden:
1) einem Strukturwandel
2) Groß = Besser
3) Wachsen oder Weichen

Hallo,
das ist nicht in die Köpfe von vielen kraftstrotzenden Jungbauern reinzukriegen. Sogar meine "beste Frau von allen" wollte schon 2mal bei Bertriebsaufgabe in der Nachbarschaft zuschlagen. Gottseidank konnte ich das bremsen.


Landwirtschaft ist Marathon in extremen Gelände, kein Sprint und gewonnen hat den Marathon erst, wer durchs Ziel kommt und nicht der, der auf der halben Strecke liegen bleibt
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon DWEWT » Sa Jul 10, 2021 11:18

[quote="T5060")

Tatsache ist das ich derzeit fast alle 14 Tage/4-Wochen den Niedergang eines strukturell gesunden Hofs erlebe, Tendenz stark steigend.

Ihr müsst euch von drei Gedanken verabschieden:
1) einem Strukturwandel
2) Groß = Besser
3) Wachsen oder Weichen[/quote]

Der Niedergang ist eine Entwicklung, die zwangsweise zum "Aus" führt. Was erlebst du denn? Das Ende oder die Entwicklung dahin? "Strukturell gesund" bedeutet nur, dass der Betrieb von seinen Grundlagen her eine gewinnorientierte Bewirtschaftung ermöglicht. Und nicht, dass er auch so bewirtschaftet wird!
Den Strukturwandel wird es geben, solange es mehr als einen Betrieb gibt!
Sozioökonomisch betrachtet ist "Groß = Besser"!
Auch augenblicklich scheiden mehr kleine Betriebe aus als große! Somit ist "Wachsen oder Weichen" nicht widerlegt!
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon T5060 » Sa Jul 10, 2021 11:30

DWEWT hat geschrieben:Der Niedergang ist eine Entwicklung, die zwangsweise zum "Aus" führt. Was erlebst du denn? Das Ende oder die Entwicklung dahin? "Strukturell gesund" bedeutet nur, dass der Betrieb von seinen Grundlagen her eine gewinnorientierte Bewirtschaftung ermöglicht. Und nicht, dass er auch so bewirtschaftet wird!
Den Strukturwandel wird es geben, solange es mehr als einen Betrieb gibt!
Sozioökonomisch betrachtet ist "Groß = Besser"!
Auch augenblicklich scheiden mehr kleine Betriebe aus als große! Somit ist "Wachsen oder Weichen" nicht widerlegt!


Mit deinem veralteten realitätsfernen Denken bekommst du die aktuellen Zielkonflikte nicht in eine Strategie umgesetzt, damit der Junglandwirt oder die Familie den Marathon schafft.

Wachstum setzt in erster Linie Eigenkapitalbildung und verfügbare Arbeitskräfte voraus.

Qualifizierte Arbeitskräfte sind teuer in einer alternden Gesellschaft, die auch eine effiziente Betriebe und kostengünstige Produktion bekämpft.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon DWEWT » Sa Jul 10, 2021 13:04

T5060 hat geschrieben:
Mit deinem veralteten realitätsfernen Denken bekommst du die aktuellen Zielkonflikte nicht in eine Strategie umgesetzt, damit der Junglandwirt oder die Familie den Marathon schafft.

Wachstum setzt in erster Linie Eigenkapitalbildung und verfügbare Arbeitskräfte voraus.

Qualifizierte Arbeitskräfte sind teuer in einer alternden Gesellschaft, die auch eine effiziente Betriebe und kostengünstige Produktion bekämpft.


Konflikte in Strategien umsetzen? Was soll denn der Unfug? Man entwickelt Strategien um Konflikte zu lösen, das ist der normale Weg. Längst nicht jeder Leichtathlet ist marathonfähig!
Vor dem HIntergrund, dass die Politik zukünftig die Veredlung viel stärker an Fläche binden wird, haben schon mal alle Veredlungsbetriebe ohne ausreichendes Flächenwachstum sehr schlechte Karten. Davon dürften ca. 70% der Betriebe in den ABL betroffen sein. Allein die Bindung der Milcherzeugung an eine echte Weidehaltung, wird ca. 30% der Milchbetriebe das "Aus" bereiten. Dazu kommt noch die Unsicherheit bei der Absicherung von Fremdkapital, wenn die Preise für ldw. Flächen zu bröckeln beginnen. Es beginnt dann eine Kettenreaktion, die in der Landwirtschaft nur noch Verlierer kennen wird.
Arbeit wird auch in der Landwirtschaft zunehmend technisiert werden. Nur so lassen sich die Arbeitserledigungskosten in Grenzen halten und die Unwägbarkeiten bei der Beschäftigung von Mitarbeitern reduzieren.
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon T5060 » Sa Jul 10, 2021 13:17

Mal ne blöde Frage, hast Du jemals in deinem Leben eine neue 3.000 er Mastschweineanlage gesehen ? und verstehst auch wie die bau-und produktionstechnisch läuft ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon DWEWT » Sa Jul 10, 2021 13:29

T5060 hat geschrieben:Mal ne blöde Frage, hast Du jemals in deinem Leben eine neue 3.000 er Mastschweineanlage gesehen ? und verstehst auch wie die bau-und produktionstechnisch läuft ?


Ja!
Allerdings unterscheiden sich die 3000er Ställe aus den frühen 90ern doch sehr von den heutigen. Hast du jemals eine aktuelle 30.000er Anlage gesehen? Falls nicht und davon gehe ich mal aus, könnte ich dir einen Besichtigungstermin verschaffen. Natürlich nach ASP; wenn es sie dann noch gibt. :wink:
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Re: Die Bauern melken sich arm

Beitragvon T5060 » Sa Jul 10, 2021 13:40

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Mal ne blöde Frage, hast Du jemals in deinem Leben eine neue 3.000 er Mastschweineanlage gesehen ? und verstehst auch wie die bau-und produktionstechnisch läuft ?


Ja!
Allerdings unterscheiden sich die 3000er Ställe aus den frühen 90ern doch sehr von den heutigen. Hast du jemals eine aktuelle 30.000er Anlage gesehen? Falls nicht und davon gehe ich mal aus, könnte ich dir einen Besichtigungstermin verschaffen. Natürlich nach ASP; wenn es sie dann noch gibt. :wink:


Ich kenne auch das Schweinehochhaus in Neustadt, allerdings für mich keine Alternative. Aber ich kenne viele 3.000 er Anlagen und ein Bioferkelprojekt in CZ, die wir begleitet haben und die heute alle ganz ordentlich laufen. So und jetzt muss ich zu einem Mobilhühner-Vorhaben.
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