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Die Deutschen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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110 Beiträge • Seite 6 von 8 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Re: Die Deutschen

Beitragvon Lacy Laplante » So Nov 09, 2014 21:01

Cairon hat geschrieben:@tyr

Genau schuld war nur der Russe und keiner in der DDR hatte etwas damit zu tun. Nach dem Kriegsende gab es in ganz Deutschland auch keine N-a-z-i-s mehr, A.H. hatte den Krieg ganz allein geführt.


Könnte es sein das sowohl die DDR, wie auch NA-ZI Deutschland zu ihren Zeiten nicht allein auf diesem Planten war?
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Re: Die Deutschen

Beitragvon 2810 » So Nov 09, 2014 21:04

Cairon hat geschrieben:....

Und was die Industrie der DDR angeht, wie hättet denn die Strukturen gerettet und integriert werden sollen? Ich denke ein Markt z.B. für Trabant war damals nicht mehr gegeben.

Man hätte schon retten können, wenn man ein Konzept zum Wollen gehabt hätte.

Man hat es lieber den Glücksrittern u.a. zum Frass vorgeworfen. Trabant war nat. nicht der Hit, aber die Volkswirtschaft der DDR war nicht nur Trabant.
Kali& Salz , Landtechnik der DDR war nicht nur Schrott, ein landesweites Tankstellennetz an die Franzosen verhökert, Werften usw.
Die UN TReuhand lässt erschauern.

Die DDR-Wirtschaft war im Ostblock bestimmt nicht schlechter als CSSR , Unganr, Bulgarien, Rumänien ;Polen.
Alle durften sich am Busen der EU satttrinken , und sind keine Landsleute.
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Re: Die Deutschen

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 09, 2014 21:08

tyr hat geschrieben:Was hat die russische Militärgerichtsbarkeit mit dem prinzipellen mist über den Unrechtstaat, oder nich zu tun? Die Russen waren die Besatzungsmacht, so wie bei euch die Restaliierten. Gut, deie Amerikaner habe weniger Leute umgebracht, als die Russen, aber dafür kann nun die DDR, nich mal die SED was...
Der Schießbefehl an der Grenze ergibt sich, wie ich schon vorher schrieb, aus dem Grenzregime, und das mit, mindestens, Billigung der Allierten.. also Folge der WWII sowie des nachfolgenden Konflikts der Amerikaner und Russen.... das müssen wir uns nich ständig aufs Brot schmieren. BRD und DDR waren in diesen Dingen nicht frei.
Hätten es die Amerikaner für politisch klüger empfunden keine Ostdeutschen über die Grenze zu lassen, hättet ihr auch ordentliche Grenzbefestigungen, und einen Schießbefehl gehabt. Seid froh das es anders war... Das wissentliche übertreten einer gesicherten Grenze ist überall auf der Welt lebensgefährlich, sonst bräuchte man ja keine Grenze und keine Grenzbefestigungen....schaltet mal euer Gehirn ein, und plappert nich immer nur Propaganda nach....

Was soll denn die "Nachfolgepartei" tun? Monatlich zu einem Schrein pilgern und um Merkel und Gauck um Vergebung bitten? Jeden Tag einmal öffentlich die hlg FDG runterbeten?
Die meisten heutigen Mitglieder haben damit doch gar nichts zu tun.....und ich kenn hier aus dem Ortsverein auch CDU- Mitglieder, die ihren Wehrdienst an der Grenze ableisten mußten( der Kelch ist an mir vorbei gegangen, zuviel Westverwandschaft^^).....die Betonung liegt auf MUSSTEN.....waren alles nur kleine Wehrpflichtige... und hatten nur Schwein, das in ihrer Schicht, zu ihrer Zeit, kein Dussel auf die Idee gekommen war, zu versuchen, über die Grenze abzuhaun, sonst hätten sie schießen müssen...........oder wären für Jahre nach Schwedt gegangen.....

Sag mal liest du überhaupt die Posts, auf die antwortest? Ich hab doch nix von wegen Unrechtsstaat geschrieben, wobei dein letzter Satz diesbezüglich aufhorchen lässt. Und die Grenzen, bei denen prinzipiell geschossen wurde, waren in Europa doch eher dünn gesät.
Davon ab gehts mir nach wie vor um die Verklärung der Dinge die schief gelaufen sind durch gewählte Volksvertreter bzw. führende Mitglieder einer demokratischen Partei.
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Re: Die Deutschen

Beitragvon Rumpsteak » So Nov 09, 2014 21:58

Cairon hat geschrieben:S

Und was die Industrie der DDR angeht, wie hättet denn die Strukturen gerettet und integriert werden sollen? Ich denke ein Markt z.B. für Trabant war damals nicht mehr gegeben.


Gab ja auch nur Trabbis in der DDR...das erste deutsche Passagierfleugzeug kam aus der DDR, das erste ELEKTROauto wurde in der DDT entwickelt...die Liste ließe sich noch fortführen. Auch wenn vor allem die "ältere" Generation das nicht wahr haben will, aber nur Schrott gab es in der DDR auch nicht und vieles wurde auch in den Westen verkauft und anschließend kopiert.. :wink:
Cairon hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Was willst Du mit diesem Post ausdrücken?


Aus diesem Post darfst Du Deine eigenen Schlüsse ziehen. Für mich ist dieses Thema an diese Stelle beendet. Schönen Abend noch.



:wink: Typisch..
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Re: Die Deutschen

Beitragvon Ferengi » So Nov 09, 2014 22:16

Cairon hat geschrieben:Und was die Industrie der DDR angeht, wie hättet denn die Strukturen gerettet und integriert werden sollen? Ich denke ein Markt z.B. für Trabant war damals nicht mehr gegeben.


Du weist aber schon das die Versandhäuser(z.B. Quelle) im Westen massenweise Ostware verkauft haben, oder!?

Privileg Waschmaschinen zum Beispiel.
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Re: Die Deutschen

Beitragvon 2810 » So Nov 09, 2014 22:42

Turbomäster hat geschrieben:..... Ohne EU hätten wir möglicherweise die Ukraine Krise nicht, sage ich mal...


Stimmt , und wir sind wieder beim Thema Unrecht :
Die EUrokraten setzten sich über geltendes Recht und Verträge hinweg.
Maasticht , Lissabon ,keine Schuldenunion , usw
Lug und Trug am laufenden Band, gefragt werden wir nicht :shock:
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Re: Die Deutschen

Beitragvon Lacy Laplante » So Nov 09, 2014 22:53

2810 hat geschrieben:
Lug und Trug am laufenden Band, gefragt werden wir nicht :shock:


Schon recht....aber sage einmal, warum sollten Herrscher die Beherrschten irgendwas fragen?
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Re: Die Deutschen

Beitragvon 2810 » So Nov 09, 2014 23:10

Lacy Laplante hat geschrieben:
Schon recht....aber sage einmal, warum sollten Herrscher die Beherrschten irgendwas fragen?


Weil sie unter Umständen weit ab sind von der Realität ihrer "Beherrschten"

Andere Länder durften darüber zwar abstimmen , aber wehe es kommt das unangenehme Ergebnis raus .

Der Grüne Diktator J Fischer soll gesagt haben :" wo kämen wir da hin , wenn wir das Volk fragen "
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Re: Die Deutschen

Beitragvon Cairon » Mo Nov 10, 2014 10:45

Eigentlich wollte ich mich zum Thema ja nicht mehr äußern, aber einige Beiträge hier lassen mir einfach keine Ruhe.

- Privileg / Westexporte

Sicher wurden hier auch Ostimporte verkauft. Wer in letzter Zeit die Berichte zum 25. Jubiläum des Mauerfalls verfolgt hat, sollt mitbekommen haben, dass diese Produkte zum großen Teil durch politische Zwangsarbeiter in Gefängnissen zur erlangen von Devisen Produziert wurden.

- Nur der Russe ist schuld

Im Jahr 1989 beschäftigte das MfS knapp 2 MIo. hauptamtliche und Inoffizielle Mitarbeiter und stellte damit einen Weltrekord auf. Es handelte sich dabei um die höchste, jemals erreichte Agentendichte in einem Land. Kein anders Land, auch kein Land des Ostblocks hat jemals mehr Agenten in Bezug auf auf seine Bevölkerungszahl beschäftigt. Erich Honecker war bekanntlich kein Russe. Er sah Gorbatschow als Bedrohung an und wendete sich klar gegen jede Art von Perestroika.

- Unrechtsstaat

Wer die DDR nicht für einen Unrechtsstaat hält, der sollte sich einfach mal das Schicksal von Menschen wie Jürgen Fuchs anschauen und wie in die Stasi bis in den Westen verfolgte.

http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrge ... steller%29

http://www.spiegel.de/einestages/bildsu ... 89929.html

- Erhalt der Ostwirtschaft

Wie hätte denn eine realistsiche Möglichkeit der Eingliederung aussehen können? Wie hätte Fortschritt wettbewerbsfähig gemacht werden sollen und wer hätte es tun sollen. Ich denke im Westen hätte kaum jemand Ostmaschinen in relevanten Stückzahlen gekauft, möglicherweise mal einen als Billigheimer. Entlassungen hätte es auch bei dem Versuch der Erhaltung geben müssen, da die Personaldecke viel zu dick war. Wo hätte des Geld für die Modernisierung der maroden Produktionsstätten und für die Entwicklung neuer Modelle her kommen sollen? Man hätte diese Firmen ja nicht auf Staatskosten sanieren können.

- Stasi-Akten

Das Frauenhofinstitut hat eine Software entwickelt mit der Zukünftig die zerstörten Stasi-Akten wieder rekonstruiert werden können. Die Stasi hinter lies mehr als 110 km Akten. Natürlich enthalten die geschredderten Akten die brisantesten Informationen. Schon die 1,5 Mio. manuell rekonstruierten Seiten sind hochbrisant. Darunter auch viele Informationen über Professor Dr. Aleksander Radler alias IM Thomas. Wer sich wirklich mal mit diesen Akten beschäftigt, der weiß wie es in der DDR wirklich lief. Solange man treu zur Fahne stand war alles gut, aber wehe wenn nicht.
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Re: Die Deutschen

Beitragvon CarpeDiem » Mo Nov 10, 2014 11:19

@Cairon,
sei ganz vorsichtig mit Begriffen wie Recht und Unrecht. Was du heute als Recht bezeichnest kann morgen bereits Unrecht sein, das sind Begriffe die von der jeweiligen herrschenden Klasse definiert werden und keinerlei Allgemeingültigkeit haben.

Tatsache ist aber, dass bei der Eingliederung der ehemaligen Zone, Vermögen in gigantischem Ausmass verschleudert worden ist. Nicht nur materielle Dinge, sondern auch geistiges Eigentum wurden für einen Appel und ein Ei an mehr als zwielichtige Gestalten verhökert. Das ganze nannte sich dann Privatisierung. Das nicht nur allein, diese Prozesse wurden dann mit staatlichen Lügen untermauert, eine davon ist, dass die Russen die Rückgängigmachung der Enteignungen nicht zugelassen hätten usw. usf.

Die Frage wie denn die Eingliederung wirtschaftlich bewerkstelligt werden soll wäre ganz einfach zu beantworten gewesen, mit einer Sonderwirtschaftszone. Stattdessen gab es diese wirtschaftlich völlig unsinnigen Entscheidungen der Kohl-Regierung, die da lauteten unsinniger Umtauschkurs West/Ost, Sanierung über die bestehenden Sozialsysteme. Daran haben auch die Bundesbürger heute noch zu lecken, das wird auch auf unabsehbare Zeit so bleiben.

Im übrigen was soll denn das herumhacken auf der Stasi? Der grosse Bruder NSA tut dies heute in viel grösserem Umfang und keiner beschwert sich darüber. Wer dabei auffällt bekommt es genau so mit der Allmacht des Staates zu tun, wie damals. Wurde denn das Dritte Reich hier im Westen so akribisch aufgearbeitet? Kamen nicht Adölfchen wieder in schöne, gute Positionen? Wer im Glashaus sitzt, werfe nicht den ersten Stein!!
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Re: Die Deutschen

Beitragvon Falk » Mo Nov 10, 2014 11:43

CarpeDiem hat geschrieben:Im übrigen was soll denn das herumhacken auf der Stasi? Der grosse Bruder NSA tut dies heute in viel grösserem Umfang und keiner beschwert sich darüber. Wer dabei auffällt bekommt es genau so mit der Allmacht des Staates zu tun, wie damals. Wurde denn das Dritte Reich hier im Westen so akribisch aufgearbeitet? Kamen nicht Adölfchen wieder in schöne, gute Positionen? Wer im Glashaus sitzt, werfe nicht den ersten Stein!!


Also die NSA idt nicht Dein bester Freund Sohn oder gar Ehemann! Der Vergleich hinkt ganz gewaltig. Die NSA reicht auf jeden Fall , das was bei der Stasi lief ging doch noch ein wenig weiter !
Ja das dritte Reich wird immernoch aufgearbeitet, denn man wird immer wieder drauf aufmerksam gemacht das man Deutscher ist!
Ausserdem ist das dritte reich ja mal was länger her als der Mauerfall und eine vollkommen andere Situation!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Re: Die Deutschen

Beitragvon Welfenprinz » Mo Nov 10, 2014 11:47

Diese Rechtsstaats-,Unrechtsstaatssache kann man doch nicht an Einzelfällen abhandeln.
Es ist strukturell ein Unterschied ,ob es Gewaltenteilung gibt oder nicht. In der DDR gab es keine Unabhängige Justiz, Punkt. Und der Fall Mollath kann doch nur als Beispiel dafür herhalten,dass es diesen Unterschied gibt. In der Ostzone hätte der das Licht der Sonne nämlich nie wieder eeblickt.
Und natürlich muss man DDR-Bürgeen ihren Blick lassen,wie sie es erlebt haben.
Sie müssen uns aber auch unseren Blick von aussen lassen. Mein erstee Eindruck von dee Zone war nun mal Marienborn. Grau,widerwärtig,ekelhaft. Besiedelt von extrem wideewärtigem Personal. Tut mir leid,dass der DDR-Bürgee das nicht als Eindruck eeleben durfte. Das ganze dann in dem Kontext,dass ich als 17jähriger 1100 km südwärts über 2Grenzen gefahren bin und ostwärts ist nach 100km Schluss? wie soll man deenn einen Staat ernstnehmen,der seine Leute einsperrt? Das hatte noch nicht mal das Francoregime nötig.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Die Deutschen

Beitragvon Lacy Laplante » Mo Nov 10, 2014 11:50

Falk hat geschrieben:
Also die NSA idt nicht Dein bester Freund Sohn oder gar Ehemann! Der Vergleich hinkt ganz gewaltig. Die NSA reicht auf jeden Fall , das was bei der Stasi lief ging doch noch ein wenig weiter !

Ich glaube es ist durchaus andersrum!

"Angriffe" von Überwachung zielt doch nie auf "Normalos" ab, sondern auf Menschen in "Machtpositionen" um diese "lenken" zu können! Wenn dann werden "Normalos" einfach zwangsläufig mit überwacht.

Und dafür braucht man heute in der BRD keine NSA, das macht hier schon der Nationalsozialistische Verfassungsschutz Untergrund.
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