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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Mi Sep 22, 2021 9:44

Die Früchte von QM, Anbindeverbot, Tierschutz, Umweltauflagen u.s.w. werden sichtbar. 2,3% Milchanlieferung unter Vorjahr, ob das schon das Ende der Fahnenstange ist? :regen:
https://www.butterkaeseboerse.de/UserFi ... gesamt.pdf
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon julius » Mi Sep 29, 2021 21:05

Als ob die grüne Klima Politik und LEH nicht schon genug wären jetzt fangen die Molkereien auch noch an :

Will Arla regenerative Landwirtschaft auf Kosten der Landwirte ?

https://www.agrarheute.com/tier/rind/wi ... 2021-09-29
julius
 
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Sep 30, 2021 20:50

Bei Hochwald kann man wohl das Geld gut anlegen, die brauchen auf jeden Fall noch Fremdkapital, trotzdem das die bei Agrarheute am letzten Platz stehen mit ihrem Auszahlungspreis.

Die arg so tolle politisch korrekte bauernmobbende Molkerei Berchtesgadener Land bringen bei ihrem Auszahlungspreis auch nichts mehr zu Stande.
Die kommen mit ihren schlecht verarbeitenden Produkten geschmacklich nun mal nicht an Weihenstephan dran.
Aber wenn man weder Geschmack noch Mundgefühl hinbekommt, dann versucht man es mit Bauernverarsche, vergißt aber das Bezahlen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon julius » Sa Okt 02, 2021 8:53

Man kann doch überhaupt keine Prognose mehr abgeben wieviel Milch oder Fleisch aus Tierhaltung in Zukunft noch gebraucht wird.
Revolution auf dem Teller :
Bestimmt machen die Medien dafür große Werbung und der Kunde wird es dann auch kaufen wegen Tierschutz und Klimaschutz und die Politik wird Nahrungsmiitel aus Tierhaltung dann mit einer Klimasteuer belegen damit es unbezahlbar wird :

Revolution auf dem Teller

https://www.zdf.de/nachrichten/briefing ... e-100.html

Einem israelischen Start-up ist gelungen, Laborfleisch im größeren Stil zu produzieren. Eine erste Fabrik stellt täglich bis zu 5.000 Burger-Patties her. "Future Meat" schafft ein Volumen von 500 Kilogramm Lamm-, Hähnchen- und Schweinefleisch am Tag. In Israel gibt es das Kunstfleisch schon im Restaurant, ab 2022 soll es auch in den USA auf den Markt kommen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Neo-LW » Sa Okt 02, 2021 9:00

Moin,

julius hat geschrieben:Man kann doch überhaupt keine Prognose mehr abgeben wieviel Milch oder Fleisch aus Tierhaltung in Zukunft noch gebraucht wird.
Revolution auf dem Teller :
Bestimmt machen die Medien dafür große Werbung und der Kunde wird es dann auch kaufen wegen Tierschutz und Klimaschutz und die Politik wird Nahrungsmiitel aus Tierhaltung dann mit einer Klimasteuer belegen damit es unbezahlbar wird :

Revolution auf dem Teller

https://www.zdf.de/nachrichten/briefing ... e-100.html

Einem israelischen Start-up ist gelungen, Laborfleisch im größeren Stil zu produzieren. Eine erste Fabrik stellt täglich bis zu 5.000 Burger-Patties her. "Future Meat" schafft ein Volumen von 500 Kilogramm Lamm-, Hähnchen- und Schweinefleisch am Tag. In Israel gibt es das Kunstfleisch schon im Restaurant, ab 2022 soll es auch in den USA auf den Markt kommen.


Alles Gurkenscheisse.

Synthetisches Fleisch ohne Nierenfunktion.

Wer will denn Fleisch vermischt mit Urin kauen ?


Olli
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon julius » Sa Okt 02, 2021 9:06

Neo-LW hat geschrieben:Alles Gurkenscheisse.
Synthetisches Fleisch ohne Nierenfunktion.
Wer will denn Fleisch vermischt mit Urin kauen ?
Olli

Ist doch dasselbe wie bei den E-Autos oder beim Strom.
Was hergestellt und verkauft wird und was nicht kann die Politik ganz einfach regeln über Verbote, Steuern und Subventionen.
julius
 
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Sa Okt 02, 2021 12:59

julius hat geschrieben:Man kann doch überhaupt keine Prognose mehr abgeben wieviel Milch oder Fleisch aus Tierhaltung in Zukunft noch gebraucht wird.
Revolution auf dem Teller :
Bestimmt machen die Medien dafür große Werbung und der Kunde wird es dann auch kaufen wegen Tierschutz und Klimaschutz und die Politik wird Nahrungsmiitel aus Tierhaltung dann mit einer Klimasteuer belegen damit es unbezahlbar wird :

Revolution auf dem Teller

https://www.zdf.de/nachrichten/briefing ... e-100.html

Einem israelischen Start-up ist gelungen, Laborfleisch im größeren Stil zu produzieren. Eine erste Fabrik stellt täglich bis zu 5.000 Burger-Patties her. "Future Meat" schafft ein Volumen von 500 Kilogramm Lamm-, Hähnchen- und Schweinefleisch am Tag. In Israel gibt es das Kunstfleisch schon im Restaurant, ab 2022 soll es auch in den USA auf den Markt kommen.

Man muss den ganzen NGO`s incl. den "Tierschützern nur erklären, dass dieses Kunstfleisch nur hergestellt werden kann, in dem man viele kleine Kälber schlachtet, um an die Enzyme zu kommen, dass man diesen "Schrott" im Reaktor her stellen zu können.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Sa Okt 02, 2021 14:30

Mir haben uns hier mal so einwenig die Vermögensarten einiger Molkereien angeschaut. Da fällt auf das das Sachanlagevermögen weit weniger stark abgeschrieben wurde als bei Privaten.
Das hat den Trick, dass die Eigenkapitalquote dadurch automatisch höher ist. Der Fremdkapitalanteil bzw. die Fremdzinsen sind natürlich dadurch auch höher in Bezug zur verarbeitenden Menge.
Da wird schon von allen legalen Möglichkeiten der Bilanzkosmetik ausgiebig Gebrauch gemacht. Dabei muss man auch die Kosten für Mieten und Leasing betrachten. Quelle : Bundesanzeiger-Abfrage
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Sa Okt 02, 2021 14:53

julius hat geschrieben:
Neo-LW hat geschrieben:Alles Gurkenscheisse.
Synthetisches Fleisch ohne Nierenfunktion.
Wer will denn Fleisch vermischt mit Urin kauen ?
Olli

Ist doch dasselbe wie bei den E-Autos oder beim Strom.
Was hergestellt und verkauft wird und was nicht kann die Politik ganz einfach regeln über Verbote, Steuern und Subventionen.


Ach Julius die haben noch nicht mal genug Hafer für Hafermilch.

Vergesst einfach diese vegane Scheisse, es wird nicht funktionieren.
Das ist ein Hirngespinst degenerierter Stadtmenschen, die zum einen ihre Gewinnspannen sehen,
weil sich mit dummen Menschen leicht Geld verdienen lässt, aber zum anderen nicht die Anforderungen an die notwendige Materialbeschaffung und die Stoffströme kennt.

@Julius + Paule: Beschäftigt euch mit dem was wichtig ist und was einbringt und sucht nicht ständig die Probleme dort, wo normale Menschen problemlos mit klar kommen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Sa Okt 02, 2021 20:13

Ich hab mal ein wenig gerechnet. Nur um die Sozialversicherung-, Futter -, Diesel -, Strom-, Dünger- und Lamapreise abzudecken, braucht es einen um 5-6 Cent höheren Milchpreis,
sonst müssen die Kühe zum Metzger, weil wir jetzt schon seit 4 Monaten Geld zu buttern. Ich glaube bei der Trümmerfrau Klöckner im Hause wird falsch gerechnet.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Neo-LW » So Okt 03, 2021 2:35

Moin,

T5060 hat geschrieben:
Ich hab mal ein wenig gerechnet. Nur um die Sozialversicherung-, Futter -, Diesel -, Strom-, Dünger- und Lamapreise abzudecken, braucht es einen um 5-6 Cent höheren Milchpreis,
sonst müssen die Kühe zum Metzger, weil wir jetzt schon seit 4 Monaten Geld zu buttern.



Das bedeutet Betriebswirtschaftlich doch nix anderes, als das Betriebskapital (Substanz)
an die Verbraucher verschenkt wird.

Würde kein Notar / Rechtsanwalt machen.
Die haben eine Gebührenordnung, und nach der ist zu bezahlen.
Wer nicht bezahlt, bekommt keine Leistung.

Ich habe meinen Schwiegervater jahrelang bequatscht, eine Veredlung herzubringen.
Es macht keinen Sinn, nur Futtergetreide beim Landhandel abzuliefern.
Ich habe für ein Mischfutterwerk plädiert.
Das war ihm zu kompliziert.

Wer ist denn mit Kupfer reich geworden ?
Der Kongo, weil das Erz dort abgebaut wurde,
oder die Frima Kabelmetall (heute Nexans), die das Kupfer zu Kabeln veredelt hat ?


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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » So Okt 03, 2021 8:54

T5060 hat geschrieben:Ich hab mal ein wenig gerechnet. Nur um die Sozialversicherung-, Futter -, Diesel -, Strom-, Dünger- und Lamapreise abzudecken, braucht es einen um 5-6 Cent höheren Milchpreis,
sonst müssen die Kühe zum Metzger, weil wir jetzt schon seit 4 Monaten Geld zu buttern. Ich glaube bei der Trümmerfrau Klöckner im Hause wird falsch gerechnet.


Hast du hier nicht immer getönt, dass mit Fleckviehkühen richtig Geld verdient wird? In den letzten Monaten ist der Preis für abgängige Kühe fast rasant gestiegen und von heftig gefallenen Milchpreisen kann auch keine Rede sein. Woran liegt also diese kurzfristige Verschlechterung? Kennst du deine Zahlen überhaupt?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » So Okt 03, 2021 9:49

Ach DWEWT ich kenne meine Zahlen ganz gut und ich kenne auch die Rahmendaten und da hat sich in den letzten 3 Monaten wohl eine ganz andere Situation ergeben.
Du bist auch einer von der Sorte, wenn man dich in den Hintern tritt, dass du auch erst 30 Minuten später das merkst.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » So Okt 03, 2021 10:01

Sollten sich die Kostensteigerungen als genauso nachhaltig erweisen, wie die Stagnation der Milchpreise, wird sich in den nächsten 2-4 Jahren einiges in Sachen Strukturwandel tun.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » So Okt 03, 2021 11:13

T5060 hat geschrieben:Ach DWEWT ich kenne meine Zahlen ganz gut und ich kenne auch die Rahmendaten und da hat sich in den letzten 3 Monaten wohl eine ganz andere Situation ergeben.


Dann nenne doch mal ein paar Fakten zu den veränderten "Rahmendaten" und der ganz anderen "Situation". Natürlich nur allgemein für das Produktionssystem Milcherzeugung!
Ich bin mir sicher, dass du hier nur herumschwafelst! Wo ist denn die wirtschaftliche Überlegenheit deiner Fleckis geblieben? Für deine fleischbehangenen Altkühe hast du schon seit 15 Jahren keinen Preis bekommen, der vergleichbar mit dem aktuellen ist! Der Milchpreis stagniert seit Monaten, mit geringen Abweichungen. Wahrscheinlich hast du dir, nach vielen Jahren, erstmalig wieder deine Zahlen angeschaut. Aber, für jemanden der den Betriebserlös rechnerisch auf die Fläche verteilt, ist das wohl nichts besonderes. :lol:
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