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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » So Nov 14, 2021 13:30

Hosenträger hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Vor dem Hintergrund der noch zu verhandelnde Förderungen/Subventionen sind die jetzigen Preisentwicklungen natürlich kontraproduktiv. Die Politik wird sagen, die Märkte für ldw. Erzeugnisse entwicklen sich sehr vorteilhaft für die Landwirtschaft. Da können wir bei unseren Geldern durchaus knappsen. Den Bauern geht es so gut wie fast nie zuvor, wird es heißen! Schweinebauern ausgenommen.

Keine Förderung/Subvention dann auch keine Auflagen! Juhu Freiheit! :D 8) :D

Stimmt nicht. Die Cross Complince Auflagen sind trotzdem einzuhalten.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » So Nov 14, 2021 13:31

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Vor dem Hintergrund der noch zu verhandelnde Förderungen/Subventionen sind die jetzigen Preisentwicklungen natürlich kontraproduktiv. Die Politik wird sagen, die Märkte für ldw. Erzeugnisse entwicklen sich sehr vorteilhaft für die Landwirtschaft. Da können wir bei unseren Geldern durchaus knappsen. Den Bauern geht es so gut wie fast nie zuvor, wird es heißen! Schweinebauern ausgenommen.


Das ist Göttinger Logik, leider falsch. Es läuft aber immer genau andersrum.

Da sitzen die Dummbacken zusammen und sagen wenn wir jetzt noch die Niedrigpreisergänzungszahlungen kürzen, dann wird es noch schlimmer.
Wir haben längst noch keine guten Preise. Unsere Preise liegen immer noch durchgehend unter den Preisen der 80ziger Jahre.

Das Gegenteil wird passieren. Auflagen werden abgeschwächt und Prämien werden erhöht.

Von was träumst du Nachts? :roll:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » So Nov 14, 2021 13:34

Isarland hat geschrieben:Stimmt nicht. Die Cross Complince Auflagen sind trotzdem einzuhalten.


Es nur keiner mehr Zeit die zu kontrollieren, weil die beim Staat ab Ende Januar damit beschäftigt sind Lebensmittelbezugskarten auszugeben und den N-Dünger zu verteilen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » So Nov 14, 2021 13:44

T5060 hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Stimmt nicht. Die Cross Complince Auflagen sind trotzdem einzuhalten.


Es nur keiner mehr Zeit die zu kontrollieren, weil die beim Staat ab Ende Januar damit beschäftigt sind Lebensmittelbezugskarten auszugeben und den N-Dünger zu verteilen

Glaubst du. Wir hatten am letzten Fr. große CC Kontrolle. Zwei Mann, 6std.verplempert. Nachdem die Schnüffler nix fanden, haben sie ein paar Halme auf der Siloplatte aufgeregt." Die muss ständig blitzblank gekehrt sein, weil es bei Regen sonst eine Grundwasserverschmutzung gibt. Gibt Meldung ans Landratsamt." Gehts noch? und das von einem Kontrolletti, der nach eigenen Angaben selbst einen Hof besitzt und bewirtschaftet. Was für ein Vollpfosten muss man sein, um so einen Job zu machen???
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Einhorn64 » So Nov 14, 2021 13:56

Isarland hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Vor dem Hintergrund der noch zu verhandelnde Förderungen/Subventionen sind die jetzigen Preisentwicklungen natürlich kontraproduktiv. Die Politik wird sagen, die Märkte für ldw. Erzeugnisse entwicklen sich sehr vorteilhaft für die Landwirtschaft. Da können wir bei unseren Geldern durchaus knappsen. Den Bauern geht es so gut wie fast nie zuvor, wird es heißen! Schweinebauern ausgenommen.

Keine Förderung/Subvention dann auch keine Auflagen! Juhu Freiheit! :D 8) :D

Stimmt nicht. Die Cross Complince Auflagen sind trotzdem einzuhalten.

Ohne Förderung/Direktzahlungen/Subventionen gibt es keinen Mehrfachantrag, damit keine Unterschrift mit der man auf die Menschenrechte verzichtet.
Damit gilt noch das Ordnungsrecht, aber CC ist dann passe, Prüfer kannst du ohne vorherigen Termin wegschicken usw.
Die Ordnungsstrafen sind idr. bedeutend geringer als die Sanktionen bei den Direktzahlungen.
Problem ist das der Staat damit seine Herrschaft über die Landwirte verliert, da wird wohl eher mal in die Trickkiste gegriffen als klein beizugeben...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 210ponys » So Nov 14, 2021 13:58

muss das Wasser welches über die Siloplatte abläuft nicht aufgefangen werden?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » So Nov 14, 2021 14:05

210ponys hat geschrieben:muss das Wasser welches über die Siloplatte abläuft nicht aufgefangen werden?


Das Wasser auf der Platte vor den Silos nicht.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » So Nov 14, 2021 14:24

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Vor dem Hintergrund der noch zu verhandelnde Förderungen/Subventionen sind die jetzigen Preisentwicklungen natürlich kontraproduktiv. Die Politik wird sagen, die Märkte für ldw. Erzeugnisse entwicklen sich sehr vorteilhaft für die Landwirtschaft. Da können wir bei unseren Geldern durchaus knappsen. Den Bauern geht es so gut wie fast nie zuvor, wird es heißen! Schweinebauern ausgenommen.


Das ist Göttinger Logik, leider falsch. Es läuft aber immer genau andersrum.

Da sitzen die Dummbacken zusammen und sagen wenn wir jetzt noch die Niedrigpreisergänzungszahlungen kürzen, dann wird es noch schlimmer.
Wir haben längst noch keine guten Preise. Unsere Preise liegen immer noch durchgehend unter den Preisen der 80ziger Jahre.

Das Gegenteil wird passieren. Auflagen werden abgeschwächt und Prämien werden erhöht.


Na, klappt das mit dem Lesen noch nicht richtig? Ich schrieb von "Preisentwicklungen"! Dass, vor dem Hintergrund der Preissteigerungen im Bereich der Betriebsmittel, die jetzigen Preise noch nicht auskömmlich sind, ist mir auch klar. Der Rest deines Beitrages ist, wie so oft, lediglich Gescheibsel.
Nimm es mir nicht übel aber die Göttinger Logik ist von Namen wie Köhne, Tangermann, Schmidt und Co geprägt. Die dürfte für dich etwas zu hoch sein. :wink:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » So Nov 14, 2021 14:31

Isarland hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Stimmt nicht. Die Cross Complince Auflagen sind trotzdem einzuhalten.


Es nur keiner mehr Zeit die zu kontrollieren, weil die beim Staat ab Ende Januar damit beschäftigt sind Lebensmittelbezugskarten auszugeben und den N-Dünger zu verteilen

Glaubst du. Wir hatten am letzten Fr. große CC Kontrolle. Zwei Mann, 6std.verplempert. Nachdem die Schnüffler nix fanden, haben sie ein paar Halme auf der Siloplatte aufgeregt." Die muss ständig blitzblank gekehrt sein, weil es bei Regen sonst eine Grundwasserverschmutzung gibt. Gibt Meldung ans Landratsamt." Gehts noch? und das von einem Kontrolletti, der nach eigenen Angaben selbst einen Hof besitzt und bewirtschaftet. Was für ein Vollpfosten muss man sein, um so einen Job zu machen???

Isarland daß sind ganz normale Kontrollen! Oder soll ich wie Du schreiben, wie man in den Wald ruft so schallt es zurück? Ich habe auch die Milchkammer generalsaniert, damit die Vets nichts mehr finden können. Was war? Ein Steinchen das nicht einmal einen Stecknadelkopf groß war brachte ein dreistelligen Bußgeldbescheid! Alles normal, sie setzen ja nur die Gesetze und Verodnungen durch! :roll:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 14, 2021 14:47

DWEWT hat geschrieben:Vor dem Hintergrund der noch zu verhandelnde Förderungen/Subventionen sind die jetzigen Preisentwicklungen natürlich kontraproduktiv. Die Politik wird sagen, die Märkte für ldw. Erzeugnisse entwicklen sich sehr vorteilhaft für die Landwirtschaft. Da können wir bei unseren Geldern durchaus knappsen. Den Bauern geht es so gut wie fast nie zuvor, wird es heißen! Schweinebauern ausgenommen.

Die angedachten Subventionsreste in Kombination mit neuen Auflagen lassen bei den Grünlandbetrieben keinen Spielraum für weitere Senkung en. Zumindest nicht, wenn man möchte, dass die Bauern selbstständig im Frühjahr bei der Bauern Stasi antreten und sich freiwillig nackig machen.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Phantasie der europäischen Agrarpolitikerelite ausreicht, das zu erkennen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Cheffe » Mo Nov 15, 2021 12:02

diese Diskussion aus dem Thema Milchpreisvergleich möchte ich mal hierher ziehen, dafür ist dieses hier schließlich da ...

julius hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Für mehr als 90% der Betriebe ist die optimale Größe so, dass sie mit familieneigenen AK betrieben werden kann plus max. eine FremdAK
Alles andere ist in einem Hochkostenland nicht darstellbar, zumindest nicht aus regulären landwirtschaftlichen Einkünften und dazu zählt insbesonders die Milch.

Gibt schon Betriebe die laufen gut und sind für die Zukunft gerüstet die haben gleich mehrere Standbeide obwohl sie groß sind.
Kenn da einen Landwirt mit 2 Söhne die alle 3 Vollzeit Zuhause arbeiten ohne Fremd AK. Bei Arbeitsspitzen hat er aber mehrere Bekannte die aushelfen und den Lohner.
Die werden so 100 Kühe haben, Stall längst abbezahlt. Ziemlich große Biogas mit Fernwärme, dann noch so eine Hackschnitzelheizung.
Ich glaub das die mittlerwele schon bald um die 100 Einfamilienhäuser angeschlossen haben. Dann wird noch jedes Jahr Getreide verkauft.
Da stehen große 3 Vario auf dem Hof und alle 2-3 Jahre wird einer gegen neu getauscht. Die anderen Maschinen werden auch nicht alt und rechtzeitig erneuert.
Gibt es ein Grundstück zu pachten oder kaufen, ist er der erste der Interesse hat. Verkauft einer seiner Verpächter was, kauft er das. Das wird dann garnicht ausgeschrieben.

Da hat er mal gesagt wenn ein Landwirt mit seinem Betrieb zuwenig verdient hat er geschlafen. Es hätte viel Möglichkeiten gegeben ihn auszubauen wie er das gemacht hat.

Ist dann aber wohl auch eine Frage wieviel Fläche man selber hat und zu welchem Preis man pachten kann. Ich glaub so grob 600-700 Euro zahlt er im Schnitt zum pachten für Acker Grünland das geht dann schon. Die Altverträge noch billiger.



Um so einen Betrieb wird man sich sicher keine Sorgen machen müssen, ob mit oder ohne Kühe.

Das hilft aber dem Betrieb der 100 % Milchvieh macht ohne weiter Standbeine nichts. Der Betriebszweig Milchviehhaltung sollte schließlich für sich gesehen wirtschaftlich rund sein, wenn er langfristig erhalten bleiben soll. Nur als Hobby ist das ganze dann idR doch zu intensiv und fordernd, da macht man dann MuKuhs oder Bulllen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mo Nov 15, 2021 12:06

Cheffe hat geschrieben:diese Diskussion aus dem Thema Milchpreisvergleich möchte ich mal hierher ziehen, dafür ist dieses hier schließlich da ...

julius hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Für mehr als 90% der Betriebe ist die optimale Größe so, dass sie mit familieneigenen AK betrieben werden kann plus max. eine FremdAK
Alles andere ist in einem Hochkostenland nicht darstellbar, zumindest nicht aus regulären landwirtschaftlichen Einkünften und dazu zählt insbesonders die Milch.

Gibt schon Betriebe die laufen gut und sind für die Zukunft gerüstet die haben gleich mehrere Standbeide obwohl sie groß sind.
Kenn da einen Landwirt mit 2 Söhne die alle 3 Vollzeit Zuhause arbeiten ohne Fremd AK. Bei Arbeitsspitzen hat er aber mehrere Bekannte die aushelfen und den Lohner.
Die werden so 100 Kühe haben, Stall längst abbezahlt. Ziemlich große Biogas mit Fernwärme, dann noch so eine Hackschnitzelheizung.
Ich glaub das die mittlerwele schon bald um die 100 Einfamilienhäuser angeschlossen haben. Dann wird noch jedes Jahr Getreide verkauft.
Da stehen große 3 Vario auf dem Hof und alle 2-3 Jahre wird einer gegen neu getauscht. Die anderen Maschinen werden auch nicht alt und rechtzeitig erneuert.
Gibt es ein Grundstück zu pachten oder kaufen, ist er der erste der Interesse hat. Verkauft einer seiner Verpächter was, kauft er das. Das wird dann garnicht ausgeschrieben.

Da hat er mal gesagt wenn ein Landwirt mit seinem Betrieb zuwenig verdient hat er geschlafen. Es hätte viel Möglichkeiten gegeben ihn auszubauen wie er das gemacht hat.

Ist dann aber wohl auch eine Frage wieviel Fläche man selber hat und zu welchem Preis man pachten kann. Ich glaub so grob 600-700 Euro zahlt er im Schnitt zum pachten für Acker Grünland das geht dann schon. Die Altverträge noch billiger.



Um so einen Betrieb wird man sich sicher keine Sorgen machen müssen, ob mit oder ohne Kühe.

Das hilft aber dem Betrieb der 100 % Milchvieh macht ohne weiter Standbeine nichts. Der Betriebszweig Milchviehhaltung sollte schließlich für sich gesehen wirtschaftlich rund sein, wenn er langfristig erhalten bleiben soll. Nur als Hobby ist das ganze dann idR doch zu intensiv und fordernd, da macht man dann MuKuhs oder Bulllen.


Die Sorge, ist wenn zwei oder keine Schwiegertochter auftaucht. Eine Schwiegertochter ist eigentlich kein Problem :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Cheffe » Mo Nov 15, 2021 12:46

da zwei Söhne vorhanden sind, dürften zwei Schwiegertöchter unproblematischer sein als eine, vor allem, wenn die eine sich zwischen den beiden Söhnen nicht so recht entscheiden möchte :wink:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mo Nov 15, 2021 12:48

Cheffe hat geschrieben:da zwei Söhne vorhanden sind, dürften zwei Schwiegertöchter unproblematischer sein als eine, vor allem, wenn die eine sich zwischen den beiden Söhnen nicht so recht entscheiden möchte :wink:


Sexuell gesehen hast du recht, aber wenn die Weibchen stutenbissig werden, geht die Party ab. Schwiegermama ist ja auch noch da. :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Mo Nov 15, 2021 13:08

T5060 hat geschrieben:
Cheffe hat geschrieben:da zwei Söhne vorhanden sind, dürften zwei Schwiegertöchter unproblematischer sein als eine, vor allem, wenn die eine sich zwischen den beiden Söhnen nicht so recht entscheiden möchte :wink:


Sexuell gesehen hast du recht, aber wenn die Weibchen stutenbissig werden, geht die Party ab. Schwiegermama ist ja auch noch da. :mrgreen:

Drei Weiber im Haus.....da braucht keiner mehr bitten: Herrgott strafe mich.
Wegen drei so bissiger Stuten ging ein guter Hof in der Nähe flöten.
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