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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 826 » Mi Feb 23, 2022 21:04

Ich finde die Regelung auch richtig, weil im Fall eines Falles (Krankheit, Neuorientierung) das Invest einen anderen Nutzer finden kann ohne das der angestammte Hof dabei vor die Hunde geht.


das meinte ich damit. Das problem in unserem Fall ist, dass z.B. ein Schweinemaststall ein Spezialgebäude ist im verhältniss z.b. zu eienem Hähnchenmaststall. Mit den neuen Tierwohlanforderungen werden die Gebäude noch spezialisierter und lassen sich dementsprechend noch schwerer umnutzen. Und da hab ich Angst vor...
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mi Feb 23, 2022 21:27

Ich denke mal bei jeder Art von Stall ab Bj. 1995/2000 ist der Betonunterbau nie verloren und was nach 2010 gebaut wurde ist schon recht aktuell und meist kann man die auch aus dem bestehenden Betrieb rauslösen. Damit wäre schon mal sichergestellt, das nicht ein Millionenwert in der Landschaft steht und vergammelt, auf der anderen Seite die Eigentumsfläche des stallabgebenden Betriebs vor der Verwertung geschützt ist.
Massivställe ab Bj. 1975 und mehr als 300 qm gehen auch gut als Gewerbehallen aufpimpen. Man muss das alles auch vor dem Hintergrund heutiger Baukosten sehen, da ist für viele Handwerker/Kleingewerbe, die Umnutzung eines landw. Betriebs eine gute Option. Erinnern wir hier uns an Mario, mit dem Chai-Latte, der 20. Dating-App von der Nordwolle AG ggg
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 826 » Mi Feb 23, 2022 21:59

Wir müssen ja nicht gleich von Millionenwert reden, 500000 ist ja auch schon was....und dann binn ich wieder im Thema: bis bei uns so eine Umnutzung realisert wäre (Güllekeller auf oder zu, bei zu geringe deckennhöhe, bei auf neue Gebäudeoberfläche liegt unter dem umliegenden Terrain...was ist besser?? ich weiss es noch nicht...), sind auch mal locker wieder irgendwas zwischen 100 und 200 Mille weg. Und da fehlt die Verhältnismässigkeit...Neue Halle in den Aussmassen wahrschenlich ca. 300000 €...
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mi Feb 23, 2022 23:17

Aus so einem 90ziger Jahre Kuhstall kann man auch gut einen "BIO"-Geflügelstall machen, Umnutzung geht doch ganz gut und Rückbau kostet ja auch ....
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Feb 24, 2022 8:06

https://www.agrarheute.com/markt/milch/ ... ich-590595
Getrost mal durchlesen, wie wir Michbauern von Vorn und Hinten Verarscht werden! Milchhan zu bis wir mal ernst genommen werden!
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon clemi » Do Feb 24, 2022 9:04

moinsen,

ja, ich denke das werden die meissten milchbauern schon gemerkt haben das das garnicht so "dolle" ist mit der ü-40ig milch im verkauf.

mal sehen wie sich die ukraine/rußland geschichte jetzt weiter auswirkt....also da kommt wohl zusätzlicher kostendruck in der kette.....wo dann gerne nach "unten" weiter ausgeschlagen wird.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon millimaster » Do Feb 24, 2022 10:36

Hosenträger hat geschrieben:https://www.agrarheute.com/markt/milch/milchpreise-boersenmilch-kostet-fast-60-cent-nichts-unmoeglich-590595
Getrost mal durchlesen, wie wir Michbauern von Vorn und Hinten Verarscht werden! Milchhan zu bis wir mal ernst genommen werden!


Man muss am Milchmarkt keine Leuchte sein, um solche für uns positive, aber auch reißerischen Meldungen richtig einzuordnen. Jedem ist doch freigestellt, seine Milch am Spotmarkt zu verkaufen! Oder an eine Molkerei, die nur Butter und Magermilchpulver daraus herstellt! Oder nur exportiert (aber "Export" will ja die Hosenträger-Fraktion auch nicht!). Mann o Mann, hat der Handel leichtes Spiel mit den Milchbauern, die immer noch von Streik faseln!
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Feb 24, 2022 10:54

Ja, ja millimaster, es muß bleiben wie es immer war! Die Molkereien sind Götter die nur das Wohl der Bauern im Sinn haben. Denn Bauer sind so dumm daß sie nicht merken, daß die ganze Molkereistrukur ein einziges Oligopol ist, in dem die Bauern zum Narren gehalten werden. Andererseits haben die Molkereien die Hosen voll wenn der Handel Du, Du sagt! Wenn die armseligen Würsten nicht so erbärmlich wären, müßte man richtig böse mit den Molkereien sein. So ein Milchstreik hilft aber den Molkereien, da sie gestärkt hervorgen würden. Doch scheinbar fehlt diesen hierfür auch die Erkenntnis! :(
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Feb 24, 2022 13:45

millimaster hat geschrieben:Man muss am Milchmarkt keine Leuchte sein, um solche für uns positive, aber auch reißerischen Meldungen richtig einzuordnen. Jedem ist doch freigestellt, seine Milch am Spotmarkt zu verkaufen! Oder an eine Molkerei, die nur Butter und Magermilchpulver daraus herstellt! Oder nur exportiert (aber "Export" will ja die Hosenträger-Fraktion auch nicht!). Mann o Mann, hat der Handel leichtes Spiel mit den Milchbauern, die immer noch von Streik faseln!


MilliMäuschenBumsi, der Kieler Rohstoffwert lag vor 2 Wochen bei rd. 56 Cent und der Kieler RW geht nie Dacore mit dem Spotmarkt, da es sich KRW um echte Marktpreise handelt.
Jetzt wäre die Gelegenheit der Molkereien für die ersten 500.000 l je Betrieb einen höheren Preis einzuführen, den der LEH mittragen müsste
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Feb 25, 2022 20:56

Die Molkerei "Berchtesgadener Land" hat sich langsam aber sicher von der bestauszahlenden Molkerei Deutschlands zum schlechtesten Auszahler entwickelt,
dazu muss der Bauer noch die perversesten, völlig sinnfreien Auflagen einhalten.

Der Fall zeigt wieder einmal, wenn Molkereien anfangen ihre Mitglieder und Lieferanten zu mobben, ist das der Anfang vom Ende eines solchen Ladens,
dann sollte man kurzerhand als Geno-Miitglied die Power haben und die Ehrenamtlichen samt Geschäftsführung abzuberufen, bevor noch mehr Bauerngeld vernichtet wird.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kartoffelbluete » Sa Feb 26, 2022 10:32

Was hat sich da geändert, bzw. läuft da schief?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon dappschaaf » Di Mär 01, 2022 18:45

Hallo,

Wieviel zahlt Berchtesgadener aktuell?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Fr Mär 04, 2022 15:14

https://www.agrarheute.com/markt/futter ... not-590959
Leute langsam merkt es der vorletzte, daßsich ein Kraftfuttereinsatz nicht mehr rechnet! Dann last es halt weg! Nicht schlagartig, aber der Milchpreis wird dem nicht folgen. Natürlich dürfen alle es machen wie die Schweinehalter, und mit jeden Liter Milch Geld mitgeben, dann aber bitte nicht winseln wenn der Hof drauf geht!
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Mär 04, 2022 15:30

10 - 12 Cent müssen hoch, sonst ist das Melken sinnlos
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Fr Mär 04, 2022 15:34

Das können die Bauern maximal inerhalb 1 Jahres erwarten. Bis dahin explodieren die Getreidepreise weiter. Also wird das drauflegen bleiben! :x
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