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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Feb 10, 2022 19:25

Peter North hat geschrieben:Was verdient den so ein Herdenmanager oder Mitarbeiter auf Betriebsleiterniveau? Wieviel möchte ein rumänischer Wanderarbeiter Stundenlohn haben?

Über Agentur abgerechnet bekommen die Mindestlohn plus das was die Vermittler einsacken. Ob die ihre Stunden ordentlich abgerechnet bekommen, ist was anderes.
Unter 20 Euro brauchst nicht anfangen zu suchen. Und die möchten dann auch "gehobene" Aufgaben haben und nicht die Hälfte der Zeit Melken. Mitt 200 Kühen bist da noch zu klein.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Feb 10, 2022 19:26

Isarland hat geschrieben:Ich weiß hier etliche, mit Flächen gut ausgestattete Betriebe, bei denen in naher Zukunft die BGA die 20 Jahre erreicht. Die haben vorsorglich die letzten Jahre von 60 auf 120 Kühe erhöht,und spiegeln jetzt den Stall auf 240 Kühe, mit dann 4 Robbis.
Es gibt hier Ortschaften ohne Kühe, dafür werden Ställe von den narrischen gedoppelt, vor allem im Alpenvorland, südl. von München. Es braucht sich niemand Hoffnung auf hohe Milchpreise wegen Unterversorgung machen.

Die Erkenntnis wird sich auch bei euch noch durchsetzen. Jede Wette :klug:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Feb 10, 2022 19:57

Isarland hat geschrieben:Ich weiß hier etliche, mit Flächen gut ausgestattete Betriebe, bei denen in naher Zukunft die BGA die 20 Jahre erreicht. Die haben vorsorglich die letzten Jahre von 60 auf 120 Kühe erhöht,und spiegeln jetzt den Stall auf 240 Kühe, mit dann 4 Robbis.
Es gibt hier Ortschaften ohne Kühe, dafür werden Ställe von den narrischen gedoppelt, vor allem im Alpenvorland, südl. von München. Es braucht sich niemand Hoffnung auf hohe Milchpreise wegen Unterversorgung machen.


Die Sprüche sind alt, das erzählte Goebbels schon Anfang April 1945. :lol:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Do Feb 10, 2022 20:01

T5060 hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Ich weiß hier etliche, mit Flächen gut ausgestattete Betriebe, bei denen in naher Zukunft die BGA die 20 Jahre erreicht. Die haben vorsorglich die letzten Jahre von 60 auf 120 Kühe erhöht,und spiegeln jetzt den Stall auf 240 Kühe, mit dann 4 Robbis.
Es gibt hier Ortschaften ohne Kühe, dafür werden Ställe von den narrischen gedoppelt, vor allem im Alpenvorland, südl. von München. Es braucht sich niemand Hoffnung auf hohe Milchpreise wegen Unterversorgung machen.


Die Sprüche sind alt, das erzählte Goebbels schon Anfang April 1945. :lol:


Warte ein paae Jahre, dann kansst dir deinen Beitrag in den Allerwertesten schieben, so er denn noch Platz hat. :mrgreen:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Feb 10, 2022 20:51

Isarland hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Ich weiß hier etliche, mit Flächen gut ausgestattete Betriebe, bei denen in naher Zukunft die BGA die 20 Jahre erreicht. Die haben vorsorglich die letzten Jahre von 60 auf 120 Kühe erhöht,und spiegeln jetzt den Stall auf 240 Kühe, mit dann 4 Robbis.
Es gibt hier Ortschaften ohne Kühe, dafür werden Ställe von den narrischen gedoppelt, vor allem im Alpenvorland, südl. von München. Es braucht sich niemand Hoffnung auf hohe Milchpreise wegen Unterversorgung machen.


Die Sprüche sind alt, das erzählte Goebbels schon Anfang April 1945. :lol:


Warte ein paae Jahre, dann kansst dir deinen Beitrag in den Allerwertesten schieben, so er denn noch Platz hat. :mrgreen:


Pass auf, wenn Papa 50 ist, Junior 25 und der Opa mit 75 noch fit, dann kann der Stall nicht groß genug sein

Fünf Jahre später, wenn Papa einen BurnOut hat, Opa ein AK als Pflegekraft bindet und Junior mit dem BMW unter einem LKW hängt sieht die Welt anders aus.

Und mit 250 Kühen kannst keinen angestellten Herdenmanager bezahlen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Peter North » Fr Feb 11, 2022 5:44

Teuer Pachten, Kuhplatz für 14000 Euro, teure Mitarbeiter - das hört sich nach einen fetten Geschäft an.
Schade das Marius mit seiner Hayabusa zu schnell dran war.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Lonar » Fr Feb 11, 2022 9:32

T5060 hat geschrieben:
Pass auf, wenn Papa 50 ist, Junior 25 und der Opa mit 75 noch fit, dann kann der Stall nicht groß genug sein

Fünf Jahre später, wenn Papa einen BurnOut hat, Opa ein AK als Pflegekraft bindet und Junior mit dem BMW unter einem LKW hängt sieht die Welt anders aus.

Und mit 250 Kühen kannst keinen angestellten Herdenmanager bezahlen

Genauso. Leben und Leben lassen dann kommt man gut durchs Loch irgendwo zwischen 100-150 sind ausreichend für ne Familie wenn's nur Kühe sind. Arbeit satt wenn man gute Leistungen haben will und die Leute müssen ja auch mal vom Hof wegkommen und Urlaub machen andere Leute malochen sich auch nicht kaputt. Kannste besser ne WKA bauen wenn das Geld weg muss...

Und 2400€ sind dich gute Kohle, Kalb + Milch hast du auch noch. Klar die schlechteren Qualitäten mit BWb decken macht Sinn und man kann natürlich auch ab Hof machen nur die Auktionen sind ja immer Indikator. Und ne gute Färse bringt auf der Auktion auch immer noch mehr als der Schnitt ;-)
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 240236 » Fr Feb 11, 2022 10:11

Isarland hat geschrieben:Ich weiß hier etliche, mit Flächen gut ausgestattete Betriebe, bei denen in naher Zukunft die BGA die 20 Jahre erreicht. Die haben vorsorglich die letzten Jahre von 60 auf 120 Kühe erhöht,und spiegeln jetzt den Stall auf 240 Kühe, mit dann 4 Robbis.
Es gibt hier Ortschaften ohne Kühe, dafür werden Ställe von den narrischen gedoppelt, vor allem im Alpenvorland, südl. von München. Es braucht sich niemand Hoffnung auf hohe Milchpreise wegen Unterversorgung machen.

Bei mir in der nähe ist ein Betrieb mit 220 Kühen. Der Junior ist zu Hause und Meister, abeitet sehr eifrig mit. Haben immer einen Osteuropäer (wenn er länger da ist und sich gut auskennt, dann suchen sich diese alle einen Arbeitsplatz , wo einfach mehr verdient wird). Jetzt wird der Junior älter und hat schon verschiedene Freundinen gehabt, wird seine Einstellung anders. Seine Aussage zum Vater: entweder wir machen den Bestand kleiner, oder du suchst dir jemand anderen, denn Freizeit und Zeit für Frau haben wir nicht.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Fr Feb 11, 2022 11:05

https://www.agrarheute.com/tier/rind/vo ... gen-589413
Hier DIE Lösung für eure Probleme!
Wenn ein paar Jahre die ganze Elektrik und Elektronik den Gasen, der Luftfeuchtigkeit und den Themperaurschwankungen ausgesetz worden ist, hat man viel Freude jeden Fehler zu suchen und zu beheben. Oder man wechselt gleich alles aus, kann man doch aus dem Westentaschel bezahlen! :shock:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Feb 11, 2022 11:32

Hosenträger hat geschrieben:https://www.agrarheute.com/tier/rind/vollautomatischer-stall-milchleistung-195-27-liter-gestiegen-589413
Hier DIE Lösung für eure Probleme!
Wenn ein paar Jahre die ganze Elektrik und Elektronik den Gasen, der Luftfeuchtigkeit und den Themperaurschwankungen ausgesetz worden ist, hat man viel Freude jeden Fehler zu suchen und zu beheben. Oder man wechselt gleich alles aus, kann man doch aus dem Westentaschel bezahlen! :shock:


Der LPG Vorsitzende wollte halt auch mal in der Zeitung erwähnt werden. ....... aber wenn die im letzten Viertel von Brandenburg schon keine Leute bei bekommen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Peter North » Fr Feb 11, 2022 13:43

240236 hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Ich weiß hier etliche, mit Flächen gut ausgestattete Betriebe, bei denen in naher Zukunft die BGA die 20 Jahre erreicht. Die haben vorsorglich die letzten Jahre von 60 auf 120 Kühe erhöht,und spiegeln jetzt den Stall auf 240 Kühe, mit dann 4 Robbis.
Es gibt hier Ortschaften ohne Kühe, dafür werden Ställe von den narrischen gedoppelt, vor allem im Alpenvorland, südl. von München. Es braucht sich niemand Hoffnung auf hohe Milchpreise wegen Unterversorgung machen.

Bei mir in der nähe ist ein Betrieb mit 220 Kühen. Der Junior ist zu Hause und Meister, abeitet sehr eifrig mit. Haben immer einen Osteuropäer (wenn er länger da ist und sich gut auskennt, dann suchen sich diese alle einen Arbeitsplatz , wo einfach mehr verdient wird). Jetzt wird der Junior älter und hat schon verschiedene Freundinen gehabt, wird seine Einstellung anders. Seine Aussage zum Vater: entweder wir machen den Bestand kleiner, oder du suchst dir jemand anderen, denn Freizeit und Zeit für Frau haben wir nicht.


Würde es sich auf diesen Betrieb nicht anbieten, dass der Sohn weibliche osteuropäische Arbeiterinnen anstellt und dann evtl. eine zur Teilhaberin ernennt?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Feb 11, 2022 13:58

Hosenträger hat geschrieben:https://www.agrarheute.com/tier/rind/vollautomatischer-stall-milchleistung-195-27-liter-gestiegen-589413
Hier DIE Lösung für eure Probleme!
Wenn ein paar Jahre die ganze Elektrik und Elektronik den Gasen, der Luftfeuchtigkeit und den Themperaurschwankungen ausgesetz worden ist, hat man viel Freude jeden Fehler zu suchen und zu beheben. Oder man wechselt gleich alles aus, kann man doch aus dem Westentaschel bezahlen! :shock:

Bei der Kuhzahl den Aufwand und dann das Ergebnis...
Von den „Managern“ wollt ich keinen haben. Auch nicht für Mindestlohn
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kartoffelbluete » Fr Feb 11, 2022 18:32

@ Peter North, das war schon einige Male eine richtig gute Lößung! :wink: Vor allem mit Mädels aus "Kroatien",
die sind nicht so verwöhnt und verhätschelt und "ticken" ähnlich wie wir Schwaben - Nett - sparsam und fleißig! :D
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon ChrisB » Sa Feb 12, 2022 8:53

Danke Peter North :wink:
Ich hatte den gleichen Gedanken :idea:
Ich kenne solche Positiven Erfahrungen in allen "Altersklassen",
nicht nur aus der Landwirtschaft,
sondern auch durch Pflegefälle !
Allerdings sollten nicht nur die Augen,
sondern auch die Ohren auf "Empfang" gestellt werden,
in der Landwirtschaft befinden sich teilweise erhebliche "Werte"!!!!!!!
Wenn 2 Ak (Vater und Sohn) bei 220 Milchkühen noch Arbeiten?????????
Da kenne ich Milchbauern mit unter 100 Kühen,
in der Ernte auch mit Osteuropäern,
die können und gehen nicht Fremdarbeiten !
Aber haben alle eine Ehefrau und Kinder :klee:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Sa Feb 12, 2022 11:48

Milchkrieg in Dalsmynni
Inga lebt mit ihrem Ehemann Reynir auf einer hoch verschuldeten Milchfarm in Island, die außerdem einer korrupten Kooperative angehört. Als Reynir sich endlich dazu entschließt, aus der Genossenschaft auszusteigen, stirbt er bei einem Autounfall. -

https://www.arte.tv/de/videos/080488-00 ... dalsmynni/
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