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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mo Okt 10, 2022 10:17

@Isarland: Wer die einfache Summenverrechnung nicht beherrscht der ist selbst schuld und dem gehört auch nichts :lol:

Nein die Fragestellung betrifft das Eichwesen und die Möglichkeiten des Beschisses am Milchsammeltankwagen

Wer schon mal einen Milchsammeltankwagen gesehen hat, weis das der die gleiche Meßeinrichtung wie ein Heizölauto hat.
Wenn am Oelauto was manipulieren geht, dann machen die sowas auch am Milchauto.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Neuland79 » Mo Okt 10, 2022 10:19

T5060 hat geschrieben:Wenn am Oelauto was manipulieren geht, dann machen die sowas auch am Milchauto.

Habt ihr keine Füllstandsanzeigen an euren Milchtanks?
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon hornspee » Mo Okt 10, 2022 14:58

Gott sei Dank! Dann bin Ich nicht der einzige der beschissen wurde! Milchmenge lt.Melkroboter zu Tankwagen differenz 20%.Roboter mehrmals kalibriert-keine Veränderung.Vor 2 jahren Molkereiwechsel -seither differenz 5-7%
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mo Okt 10, 2022 19:42

Ich will nicht sagen, dass ich beschissen werde. Ich will nur den Mythos aufheben, dass diese Tankwagen-Zählwerke alles andere als korrekt sind und Milchsammeltankwagen - Fahrer sind nicht zwingend Hergötter.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Einhorn64 » Di Okt 11, 2022 7:42

Es ist schon viel vertrauenerweckender wenn eine externe Spedition die Milch sammelt- die werden ua. über die Menge bezahlt, bei Sammelwagen die der Molkerei gehören weiß man nie so genau...
Ein guter Peilstab mit einer Tabelle(l bei cm höhe) ist auch nicht zu verachten.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 512turbo » Di Okt 11, 2022 9:22

Am besten Tank tiefer Stellen als der Sammelwagen, ansonsten misst der Sammelwagen weniger, wenn die Milch vom Tank rein drückt. Haben deshalb eine Fahrzeugwaage gebaut. Ist auch bei Lieferungen sehr interessant, wie genau die Mengen auf einmal stimmen. :D
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Nov 10, 2022 15:33

Abgekalbte in Leer glatt 2.700 Euro
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mi Nov 16, 2022 2:04

Das war halt ein Kalkulationsfehler in den Ministerien und deren universitärer Beraterstäbe, man dachte die deutschen Bauern melken wie bekloppt und was die nicht melken, melken die Polaken.
Die Polen melken grundsätzlich nie mehr wie Oma und Mama an Kühen melken können. Der männliche Pole fährt grundsätzlich gerne Traktor und trinkt gerne auch mal einen Schnaps.
Die kannten dort schon feministische Agrarpolitik da war die Baerbock noch nicht geboren.

Milchquote kam weg, dafür kam die Güllequote, fehlendes Personal, exhorbitant steigende Kosten für Flächen, Maschinen und Baukosten.
Dazu fehlendes Vertrauen in den Markt und in die Politk. Das wird so nichts mehr mit Mengensteigerung im Kuhstall.

Tja CEM und die Luftpumpen von TopAgrar und LEH so wird das nix mehr ...... 8)
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kartoffelbluete » Mi Nov 16, 2022 9:28

Trotz allem, übersteigt die angelieferte Milchmenge inzwischen die Vorjahreslinie :!: :roll:
Und so Ernährungsempfehlungen wie in dem "Klimasparbüchle" von unserer Landesregierung in BW
werden auch Spuren im Absatz hinterlassen :!: :gewitter: :mrgreen:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Botaniker » Do Nov 17, 2022 8:22

Ich pack es mal hier rein, wollte kein extra Fass aufmachen.
Wie kann es sein, dass Mineralöl in die Butter kommt? Unvermeidlich oder Schlamperei? Wenn der Verbraucher sowas liest, vergeht ihm doch der Appetit. Oder ist das wieder mal Panikmache?

Der Hauptgrund für das Desaster: Ein Großteil der Butter war so stark mit Mineralöl belastet, dass sie das Ergebnis auch mit teilweise guten Noten in der Tierhaltung nicht mehr rausreißen konnten. In 19 von 20 Produkten hat das Labor gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) gefunden. Und das überwiegend in Gehalten, die die Öko-Tester als "stark erhöht" einordnen. Diese Rückstände aus Mineralöl reichern sich im menschlichen Fettgewebe an, aber auch in Lymphknoten oder Organen wie Leber, Milz und Lunge. Toxische Effekte sind bisher zwar nicht bekannt, aber die Datenlage ist laut Öko-Test noch zu dünn, um Langzeiteffekte auszuschließen.


https://www.n-tv.de/ratgeber/Bei-Butter ... 16242.html
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Nov 17, 2022 16:01

NIVEA und Labello werden zu 100% aus MOSH gefertigt und niemand interessiert es und die Erdölprodukte von Beiersdorf werden seit mehr als 80 Jahren auf der ganzen Welt geschätzt.

Bei der MOSH Analytik in fetthaltigen Lebensmitteln das ist nicht so einfach, weil die Fettsäuren und deren Oxidation nicht so ganz klar zu trennen sind.
Stichwort ist hier die Veränderung des Fettsäuremusters infolge der Lagerdauer. MOSH ist auch nur ein Sammelparameter. Um hier eine klare Grenze zu ziehen,
gegenüber Mineralprodukten muss man nach speziellen Tracern suchen. Das kann nur die TUM Freising, wobei ein Rapsöl nur sauber an der UNI Göttingen analysiert werden kann,
neben einigen Forschungslaboren größerer Verarbeiter. Im Kreis Fulda haben wir ein Labor das will sogar Milch von hornlosen und behornten Kühen unterscheiden können,
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Rohana » Fr Nov 18, 2022 8:09

T5060 hat geschrieben: Im Kreis Fulda haben wir ein Labor das will sogar Milch von hornlosen und behornten Kühen unterscheiden können,

Oh das ist spannend, kannst du da mal einen Link einstellen?

Was die MOSH angeht: Bei Margarine ist es doch das selbe Spiel! https://www.n-tv.de/ratgeber/Margarine- ... 88934.html
"Was auch daran liegt, dass bei fast allen Margarinen gesundheitsgefährdende Mineralöle festgestellt wurden. In drei Vierteln konnte ein erhöhtes oder sogar stark erhöhtes Vorkommen von gesättigten Mineralölen (MOSH) nachgewiesen werden. "

Yadayada.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Nov 18, 2022 8:50

Mineralölrückstände werden ja ständig irgendwo drin gefunden. Da frag ich mich mittlerweile auch, wie das überhaupt sein kann. Und ob es da nicht tatsächlich ein Problem mit der Analytik gibt, die Abbauprodukte möglicherweise unkorrekt zuordnet…?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon cerebro » Fr Nov 18, 2022 9:10

Ja....das Thema erinnert mich auch irgendwie an Glyphosat in Bier, Muttermilch usw usw. Da würde ja letztendlich auch nur Abbauprodukte gefunden die auch von anderen "Phosphaten" stammen können.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » So Nov 27, 2022 21:59

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"Als wir noch das Zeug zum Weltmeister hatten"

Quelle: CMA.de
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